...gut angekommen...

Quartierserkundungen im Buntentor 2020

 

Fotorundgang am 9.3.20 rund um den Werdersee ergänzt durch Aufnahmen am Sonntag 15.3.20

siehe auch   

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heute am 17.03.20 ...Der 2.Tag der  verordneten Altenisolation im Hause. Schön ist das nicht. Besonders nicht unter dem Aspekt, dass man auf der Deichseite auf dem Parkplatz, an der Haltestelle und oben auf dem Deich das pralle Leben mit ansehen muss. Besonders Kleinkinder und ihre betreuenden Mütter und Väter bevölkern die Gegend. Einigen Vätern ist anzusehen, dass sie eigentlich lieber im Büro abhängen möchten. Sie verlieren ihre Kleinen aus den Augen, weil sie andauernd auf ihre hochwertigen iPhones starren und dabei auf mit wem auch immer sprechen. Home-Office auf dem Deich. Morgen früh zum neuen Arzt. Blutabnahme und Urinabgabe. Dann aber schnell wieder rein, bevor die Virenpolizei mich draußen erwischt. Dem Maurer allerdings, der seit einigen Tagen hier den Vorhof renoviert, scheint das alles nichts anzugehen. Er muddelt vor sich hin. Bin gespannt, was daraus wird. upz  

 

gestern am 9.3.20
kleiner Fotorundgang durchs Quartier rund um den Werdersee
Fotos siehe oben

 

 

heute am 06.03.20...Fischkauf, Blumenkauf und Brotkauf bei Regenwetter in der Pappelstraße. Macht ja nichts. Der Fisch will schwimmen, die Blumen lieben Wasser und das Brot wird gerne fluffig feucht gegessen. Auch die Apotheke besucht, um eine neue Tube Antimückenstichschmerzcreme zu besorgen. Schließlich blüht ja schon alles draußen und die viele Feuchtigkeit und der Werdersee begünstigen die Vermehrung der Stechmücken enorm. Klimawandel. Wieder einen Mobilitätsmix aus Kurzstrecke Linie 4 bis Leibnizplatz und Kurzstadtwanderung über Bachstraße, Lahnstraße und Delmestraße bis zum Bargeldgeber in der Pappelstraße. Eine ältere Dame weint vergeblich vor dem Automaten. Sie wollte doch ihrem Enkel...und so weiter. Tragisch. Kabeljau im Fischgeschäft, Fenistil in der Apotheke, Primel im Blumenladen und einen August bei der Bäckerin. Dann Tasse Kaffee im Café an der Kreuzung. Dort erbitterter Meinungsstreit über die Rückfahrstrecke. Die Expertin für Strecken- und Tarifangelegenheiten der BSAG hat sich letztendlich durchgesetzt: statt Linie 27 bis Huckelriede und dann mit der 4 zurück Richtung Buntentor  ( zwei verschiedene Richtungen) jetzt alles nur in eine Richtung: Linie 6 und Umsteigen in die Linie 4 bis Kirchweg (auch zwei verschiedene Fahrtrichtungen, stadteinwärts/ stadtauswärts). Egal. In der Linie 6 wegen des unmöglichen Fahrstils des Fahrzeugführers durch den gesamten Waggon geschleudert worden - vom BOB-Automaten bis zum Briefkasten der City-Post. Herrliche Stadterlebnisse - aber wir wollten es ja so!     

 

 

heute am 28.02.20...  weitere Texte der vergangenen 10 Jahre ausgedruckt auf 120iger Papier . Die Seite 71 wollte nicht ausgedruckt werden, sie beschäftigt sich mit den Erneuerungen des Insolvenzrechtes und meine damit verpassten Chancen in der Angelegenheit. Probleme beim Duplex-Druck. Auf die Drucker-Einstellungen kommt es an. Über die Volxversammlungen oben am Deich im Hinblick auf den Abmarsch zu diesen Kohl- Und Pinkelfahrten muss ja wohl nichts Weiteres erläutert werden. Schön, dass es auch nachbarschaftliche und freundschaftliche  Kohlfahrt-Treffen gibt mit kleinen Kindern ohne Bier- und Schnapswagen. Stattdessen Gemüse-Smoothis und Karotten. Mit der Ausnahme, dass sich einer der alleinerziehenden Väter, in dem Glauben unbeobachtet zu sein, einen doppelten Hullmann-Flachmann hier bei uns in der Einfahrt reinzieht, um die Flach-Flasche nach Entleerung direkt gegen unsere Einfahrtsmauer zu knallen.  Diagnose: Er hatte wohl heftigen Kohldampf, den er irgendwie abreagieren musste! upz  

 

 

heute am 25.02.20 ... gegen 15 Uhr Dreißig aus dem Haus gegangen, um den neuen Hausarzt aufzusuchen. Über den REWE-Parkplatz Richtung Brinkumer Straße. Und was passiert: Auf dem Parkplatz Begegnung mit dem gealterten Ivan, einem früheren Probanden im Jugendstraffälligen-Bewährungshaus. Körperverletzungen und versuchter Totschlag. Elegant angezogen entsteigt er seinem großkalibrigen schwarzen BMW, erblickt mich und ruft lauthals über den gesamten Parkplatz: " Ulli Pelz, du alter Sack, was machst du den hier?" Ich konsterniert reflexiv: "Seit wann bist du denn wieder draußen...?"  und setzte meinen Weg fort. Beim oecotop angekommen, die nächste Begegnung der früheren Art. Eine mir bekannte Landschaftspflegerin verlässt gerade den Laden, um mir lapidar zuzurufen: "Guten Tag Herr Pelz". Schwups auf ihr Fahrrad und weg. Kein wie geht's, Kein schön Sie mal wiederzusehen, Kein na was machen Sie so , nichts. Ich konnte ihr wieder einmal nur hinterher schauen. Im tiefstehenden winterlichen Gegenlicht der Februarsonne dann durch die Brinkumer Straße. Blick durch die offenen Fenster. Ganz hinten sehe ich Ute an ihrem Computer, wie sie gerade an einem neuen Konzept für die Sozialen Trainingskurse arbeitet. Leider erkenne ich nur die fettgedruckte Überschrift: Segeltörn. Na ja! Dieser  pseudopädagogische Unsinn will wohl nie untergehen. Dann wenigstens eine Sternstunde beim neuen Arzt. Netter Empfang. Erste nette Begegnung. Puls 160:80. Viel zu hoch! upz

 

   

 

heute am 17.02.2020... auf dem müßiggängerischen Rückweg  von der Humboldtstr. in die Innenstadt das Wohnrevier der Schwester durchschritten. Dabei wie der Soldat eines Spähtrupps links und rechts nach den Spuren oder sogar nach dem Auftauchen der Besagten vergeblich Ausschau gehalten. Weder beim Ökobäcker, noch im Café Engel, und schon gar nicht im Foyer der Kunsthalle irgendwelche Spuren oder Erscheinungen. Möglichweise steht sie am Tresen der Suppenküche im Polizeihaus Am Wall, um Kürbissuppe zu bestellen. Denkste. Die Suppenküche mit ihren schmackhaften preisgünstigen Suppen gibt es nicht mehr - also auch wieder keine Begegnung mit der Schwester. Im Fischladen dann Seelachsfilet auf der Haut gebraten an Grünkohl und Kartöffelchen bestellt. Alles ohne Pinkel! Und ohne Schwester. Das Amtsgericht gegenüber wird saniert. Endlich. Es war schon immer hinfällig. Mein Gott, wie häufig saß ich doch in diesem muffigen Flur vor der Abteilung 105, um mir dann Familiengeschichten des Richters, der gleichzeitig 1.Vorsitzender  unseres Vereins war, stundenlang anzuhören. Einmal wurde er in seinem Zimmer, das vollgeladen war mit unbearbeiteten Jugendgerichtsakten, von einem verdächtigen jugendlichen Strolch mit den Blumentöpfen beworfen, die unbewässert  in seiner Richterbude überall herumstanden. Der Strolch wurde von den herbeigeeilten Justizfachkräften überwältigt und gefoltert. Der Richter, der gleichzeitig mein  1. Vorsitzender war, ließ mich links liegen und eilte wie jeden Mittag für mehrere Stunden hoch in die Justizkantrine.  Stammessen 1.  

 

 

heute am 11.02.2020... mich mit der Lektüre der Urteile des Bundesverfassungsgerichtes seit 1949 beschäftigt. Spannende Lektüre. Spannend auch zu lesen, welche Personen in der Nach-Nazi-Zeit dort Richter oder Richterin werden konnten. Sepp Herberger, Fritz Walter, Horst Eckel, Erich Mende usw. waren es nicht - auch nicht Uwe Seeler oder Charly Dörfel, schon gar nicht Helmut Rahn auf dem rechten Flügel. Aber so ähnliche vergleichbare Personen, die ja schon Erfahrungen aus der Vorzeit mitbrachten. In diesem Gewühl verfassungsrechtlicher Themen im Hinblick auf sozialversicherungsrechtliche Fragen herumgekramt, aber das, wonach ich suchte, nicht definitiv gefunden. Bin ja kein Sozialrechtler, der sich in diesem Dschungel auskennt. So wird wohl eine gediegene Krankenversicherungs-fachangestellte in leitender Position über die Angelegenheit entscheiden. Warum sollte ich mir noch einmal  den Stress mit Rechtsanwält**Innen antun, die eigentlich gar nicht gerne bei Gericht erscheinen. upz     

 

 

heute am 09.02.20... nach Sabine, der Stürmischen, Ausschau gehalten. Dafür extra auf die Deichartbrücke raus gegangen. Allerdings kam sie nicht, die Stürmische  -  stattdessen: eine Vielzahl alleinerziehender Mütter und Väter mit ihren Kindertransportvehikeln, in denen die Kleinen einmal ordentlich durchgeschüttelt werden,  hinten am Fahrrad. Auch kreuzten diverse Habenhausener Prominente die Brücke -  viele Handballer. Sie haben ja schließlich 4 Mannschaften, die irgendwie rüberkommen wollen in Gedenken an Hinni Schwenker und seinen Sohn Uwe Schwenker, der in Kiel zeitweilig unter Verdacht stand. Auch kamen Wandergruppen älterer Semester vorbei - schön langsam bedächtigen Schrittes. Im Gegensatz zu der olympischen Vielfalt von Joggerinnen und Joggern, die auf der Trainingsstrecke rund um den See hier erst die Hälfte geschafft haben. Einige keuchten und jammerten, einige wollten aufgeben. Dank meiner personalfördernden Leitungserfahrung ließen die Schlappen sich dann doch motivieren die Runde zu Ende zu laufen. Jan-Philipp Hein lief locker vorbei und rief: Mir doch egal, ich bin jetzt in Berlin und laufe täglich durch den Ostsektor. Auch Marco, der Vadder von Malin, hechelte vorbei ohne zu halten. Sabine jedenfalls kam dann doch noch, nachdem sie über die gesamte Ostfriesische Küste hinweggefegt war und die Inseln von der Außenwelt abgetrennt hatte. Auch offensichtlich Chaos in Emden. Dort sollen sich die meisten Einheimischen in der Jugendherberge versammelt haben, um sich bei dem Schietwetter einen schönen heißen roten Hagebuttentee, von der Herbergsmutter persönlich zubereitet, einzuverleiben. Einige sollen heimlich  Flachmänner dabei gehabt haben.             

 

 

heute  am 02.02.20... 47 Schritte vor die Tür getan - zu den Mülleimern am Ende des Fahrradhauses. Na ja, es können auch 63 gewesen sein. Alles zu Fuß über die Treppe, den Fahrstuhl nicht benutzt. Das nenne ich sportliche Leistung im fortgeschrittenen Alter. Ansonsten das wunderbare Tennis-Endspiel in Melbourne angeschaut. Ich hätte es dem jungen Österreicher gegönnt - aber die Routine des alten Serben hat sich wieder einmal durchgesetzt. Die serbischen Verwandten auf der Tribüne hatten australische Dollars in den Augen. Die Straßenbahnen schweigen bis morgen früh gegen 5. Nur hin und wieder bimmelt eine vorbei. Die Schaffner stehen hinten auf den Trittbrettern und grüßen uns freundlich. Sie rauchen und haben wohl 'ne Buddel Bier in der Hand. Hans aus Ottersberg berichtet von seiner neuen Holzspaltmaschine, die ihm bei der Inbetriebnahme fast schon vier Finger der  linken Hand entfernt hätte. Das war knapp. Reges Sonntagsleben oben auf dem Deich. Ein Liegeradfahrer und eine Nordic-Walkerin rasseln zusammen. Nach dem ersten Schreck liegen sie sich in den Armen und streicheln sich gegenseitig die Rückenpartien. Sie müssen sich von irgendwo her kennen - wahrscheinlich hier aus dem Buntentor, wo offensichtlich jeder jeden kennt. upz

     

 

heute am 22.1.20... nur aus dem Fenster meiner Arbeitszelle dem Straßenbahnverkehr und dem Hin und Her auf dem Deich zugeschaut.  Kaffee wurde mir gebracht, später auch Mittagessen. Unterhalb des Zellenfensters bleiben die Leute stehen und schauen in deren Augenhöhe durch das untere kleine Fenster auf die Monitore  meiner Medienstätte. Einige kommentieren ad hoc meine Schreibuntaten - sie gestikulieren und rufen Unanständiges hinauf. In den vor dem Fenster haltenden Straßenbahnen so manchen Arster, Kattenturmer und Habenhausener erkannt. Alles Obervielander. Ein Arster knabberte bereits an seinem Mittagsbrot - Kaltes Spiegelei auf Schwarzbrot -  das ihm seine Ehefrau in einer Tupperdose mitgegeben hat. Eine Gymnasiastin aus Habenhausen hantierte verschlafen mit ihrem Handy rum.   Auf dem Deich im Nebel lahmende Rund-um-den- See-Läufer:innen in sehr sportlichen Faschingskostümen. upz     

 

heute am 20.1.20 ...Zu Fuß in die Stadt. Auf der Deichschartbrücke radikal von einem schnellfahrenden Radler umgenagelt worden, weil ich einen unangemeldeten Schritt nach links wagte. Meine Begleitung warnte mich noch mit schrillem Schrei. Vergeblich  - ich landete übers Brückengeländer geschleudert direkt im kalten See bei den Fischen. Mit letzter Kraft schleppte ich mich nach dem Auftauchen ans Ufer, um mit meiner Begleitung den Fußmarsch in die Stadt zum Kaufen neuer Bratpfannen fortzusetzen.  Im Viertel am alten Wasserturm kein Mensch, den man um ein trockenes Handtuch hätte bitten können,  zu sehen, nur schicke Wohnungen. Danach junge zukünftige Schiffskapitäne auf dem Weg zur Seefahrtsschule, einige bereits mit vier Streifen an den Ärmeln. Aus dem Hause des Bischofs traten vier Mitarbeiter:innen der Abteilung Kirchenaustritte heraus zur verdienten Mittagspause in der Stadt. Herrlich, wie nahe man jetzt zu Fuß dran ist am Geschehen vom neuen Standort aus. Rückfahrt dann, mit zwei neuen schweren Bratpfannen im Rucksack, natürlich, was denn sonst, mit der LINIE VIER. Zu Hause erst einmal mit einem großen Handtuch trocken gerubbelt. Und dann noch eine große Menge geschluckten Werderseewassers in den selben zurück befördert. upz

 

heute am 16.1.20...zu Fuß mit dem Hackenporsche über Kirchweg, Hardenbergstaße, Tieckstraße, Kornstraße, rechts vorbei am Beerdigungs-Institut GEBEIN zum lokalen "Einkaufszentrum". Glasentsorgung und Lebensmittelbesorgungen. Dabei am Spielplatz Tieckstraße vorbei gekommen und am ersten Haus bei der Kornstraße. Was war das ein Theater damals mit der Beseitigung der Birke, die auf dem Spielplatz stand,  direkt vor dem Haus der Reihenhäuslerin. Gegen den erbitterten Widerstand unserer damaligen Landschaftsgärtnerin musste die Blütendreckschleuder letztendlich umgelegt werden. Jetzt isse weg. Den Rückweg mit dem vollbeladenen Einkaufstrolli, man könnte auch sagen: Einkaufsulli, durch die Willigstraße gegangen. Hier soll, wie man hört, ein wichtiger Gesundheitswissenschaftler der Universität Bremen wohnen. Habe nach ihm Ausschau gehalten - er war nicht zu sehen. Wahrscheinlich Vorlesung im Forum Maximum, oder im Hörsaal unten im Keller, oder Kleingruppenarbeit in Raum 93 A. Noch wahrscheinlicher: Mensa der Uni. Alle, die akademisch gerade nichts zu tun haben, sollen ja, wie man hört, dort den ganzen lieben Unitag über anzutreffen sein. Besonders lange sollen sie dort sitzen, wenn es Grünkohl mit Pinkel gibt. Egal, auf jeden Fall war der Professor in der Willigstraße nicht zu sehen, die übrigens auch die Kindheits- und Jugendstraße meines ehemaligen Nachbarn in Woltmershausen war. Er musste die Straße dann später verlassen, weil er eine Arbeit beim CVJM annahm. Wunderbar, wie überall im Quartier, die kleinen Wohnhäuser. Einige sehr schön herausgeputzt, andere leider dem Verfall hingegeben. Auf jeden Fall eine sehr interessante Straße, diese Willigstraße.          

 

 

 

heute am 13.1.20... die Strecke Kirchweg mit dem Auto bis Aleco, Glascontainer,  Hol ab und zurück eingeübt. Hin ist einfach. Für zurück muss man schon eine gewisse Intelligenz und einen geographischen Blick mitbringen. Zurück zum Buntentorsteinweg 197 geht so: Kirchweg - links ab in die Kornstraße - dann gleich wieder nächste Einbahnstraße rechts in die Brinkumer Straße rein -  bei Ute, einer ehemaligen Mitarbeiterin von mir, vorbei - weiter bis Ecke Hardenbergstaße in Höhe oecotop,  wo gerade Barbara - eine weitere frühere Mitarbeiterin von mir -  vollgepackt mit Karotten, Salaten und Körnern heraus kam - rechts ab in den weiteren Verlauf der Hardenbergstaße - den Kirchweg überqueren - bis Ecke Jahnstraße - hier links einbiegen in die Einbahnstraße bis Buntentorsteinweg - dann prüfen, ob keine LINIE VIER kommt - und dann links ab bis 197 - hier locker auf den Hinterhof vorfahren. Ausladen. Fahrstuhl.

  

 

heute am 10.1.20 ...noch einmal die Autofahrstrecke Buntentor - Woltmershausen und zurück erkundet. Es ist doch 'ne ganze Ecke! Noch einmal den Doktor aufgesucht wegen eines dringenden Rezeptes. Klaus ging mit Rucksack vorbei und grüßte aus der Entfernung mit christlichem Handzeichen. Irgendwie jetzt bereits eine weite Reise in die Vergangenheit. Auch die Deich-Apotheke noch einmal aufgesucht. Der Mann aus Sachsen hat wieder alles genau geprüft, bevor er die lebensnotwendigen Medikamente rausrückte. 7,79 für zwei Päckchen Arznei. Unser früheres Reihenhaus nicht besucht