Neustadt.Phantastische Orte.Überall.

1980 - 2020

Eine Foto-Erzählung von Ulli Pelz                      in 29 Kapiteln - wenn nicht mehr...

 

Unter anderem soll erzählt werden über:

  • einen GSG 9-Einsatz zu RAF-Zeiten im Hause der Hausmutter in der Neuenlander Straße / Ecke Essener Straße 
  • Knipp mit Gurke bei Fiddi Martens und seiner Frau Meta, direkt da beim späteren Amt für Soziales / Süd 
  • die Hausmutter mit der weißen Schürze beim Einschenken des Kaffees für den Herrn Jugendrichter 
  • Soffi, die dem DDR-Sozialismus nahe stand und Roth-Händle-Zigaretten rauchte 
  • die Gaststätte "Blondi" und ihren Wirt Walter, der eigentlich Libero beim ATS Buntentor war
  • den Chef  des Fischgeschäftes in der Pappelstraße, der den Kunden nichtendenwollende Fischvorträge hielt 
  • das Büromaterialgeschäft und die Druckerei  an der Ecke zur Hohentorheerstraße  und die nette Frau von Puck
  • den Einfall des "GEIZIGEN PFAUES" mit seinem Gefolge aus dem "Viertel" in die Neustadt
  • den Kolonialwarenhändler Schulz und seinen Sohn Schulz jun. in ihren blütenweißen Kaufmannskitteln
  • den älteren Nachbarn, der im Vorübergehen verächtlich seine Zigarrenreste in den Vorgarten rotzte 
  • den Kindergarten Delmestraße und die Grundschule Oderstraße und ihre Erzieherinnen
  •  eine erfolglose Trainertätigkeit des Hausvaters im F-Jugend-Bereich  des Polizei-Sport-Vereins Bremen
  •  Rohe Zwiebelberge und mindestens 3 kostenlose Ouzo beim "Griechen" an der Ecke Pappel/Langemarck
  •  die Ungarische Frau, die wie Marika Röck die Szene im Jugendheim beherrschte und auf dem Hockerkocher tanzte
  • den Kollegen mit der Vollkornkiste und der manuellen Kornmühle, der später Professor in Hamburg wurde
  • die Reisen des Hausvaters in die fernen Gefilde der beruflichen Fortbildung und der Referententätigkeiten    
  • Dauerduscher, Brandstifter, Gewalttäter, Rechtsanwaltssöhne, Vergewaltiger, einfache Dussels und Tischler
  • Endlose Vorstandssitzungen, sinnlose Hausausschusssitzungen, Hockerkocher und die Nöte der Feinblechner
  • die Verlegung der Geschäftsstelle in ein Haus in der Rückertstraße, in dem sich im Keller ein Puff befand
  • Erwin, den Betrüger, der einen dicken Mercedes in einer Hinterhof-Garage im Buntentorsteinweg stehen hatte 
  • Daria, der aus Polen stammenden Buchhalterin, die auf die Schliche des Erwin kam und Bigos kochte für alle
  • die Friedrich-Ebert-Straße + die Schnellen Jungs + die Maulwürfe und die Wohnungen für die Drogenabhängigen
  • den Spielplatz Ecke Buntentorsteinweg / Osterstraße und den dortigen Lagerraum, der auch als Partyraum diente
  • medizinische Institutionen im Bereich des Buntentorsteinweges. Hals, Nase, Darm, Herz, Nerven, Muskelfasern
  • zwei Damen vom Schnürschuh mit Ottersberger Ausbildung, die mit den Gestrauchelten Theater spielten
  • den Chinesen in der Kornstraße. Schnell zubereitet, schnell abgeholt, schnell ins Büro, schnell reingewürgt
  • die Haushaltshilfe Maggi aus der Gellertstraße,  die ihr Fahrrad nie losließ, und die den verrückten Olli adoptierte
  • eine Landschaftsmalerin aus Ostwestfalen, die mit einem Fahrrad am offenen Fenster in der Rückertstr. vorfuhr 
  • die Einführung der elektronischen Verwaltung und die damit verbundenen Probleme im alltäglichen Ablauf
  • das Wesen der Sozialarbeit in der Neustadt, eine synergetische Klausurtagung und das bittere Ende im "Falstaff"
  • die Dreharbeiten zu einem Fernsehfilm im Nachbargarten mit bekannten Schauspielerinnen und Schauspielern
  • den Kauf eines Gebäudes im Randgebiet der Neustadt, Grolland, mit Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie
  • den Umzug eines Jugendhilfevereins in die ehemaligen Geschäftsräume des Autoversicherers HUK, Westerstraße
  •  den weltweit 1. Versuch einer räumlichen Synergie von Leitung + Sozialpäd.Praxis. Das Neustädter Modell 
  • die Skandalweihnachtsfeier im Hause Westerstr.93, 5.Stock. Geschäftsführer legt gesamte Baufirma unten lahm
  • das frühere Fischrestaurant im Hotel Westfalia, in dem sich der 1.Vorsitzende gerne mittags freihalten ließ
  • die regelmäßigen Visitationen des Vorstandes mit den unschönen Quartalsbilanzen im Hause Pappelstr.100... 
  • ...und über  die grauen Anzugsuniformen der Sparkassenlakaien mit ihren roten Schlipsen mit Sparkassensymbol
  • den Besuch von Wirtschaftsprüfern und Sparkassenlakaien in der Westerstraße zum Butterkuchenfressen 
  • den Versuch eine Neustädter VereinsAkademie im 5.Stock zu gründen. Mit Hilfe eines Bremer Uni-Proffs     
  • die moderne Buchhaltung eines innovativen Jugendhilfevereins und die Überforderungen der Buchhalterin damit 
  • die kontemplativen Betrachtungen der jungen Mauersegler bei ihren Flügen über das Beck's-Brauerei-Gelände
  • die "SCHNELLEN BUBEN", die in Wirklichkeit ziemlich lahmarschig waren
  • Hannes, den Ewigen
  • Kalle, der plötzlich starb und auf dem Huckelrieder Friedhof beigesetzt wurde
  • das Photostudio am Buntentorsteinweg
  • den Delmemarkt mit seinen ganz besonderen Marktmenschen
  • Judith in der Rüdesheimer Straße
  • das Eiscafe TIZIANO in der Pappelstraße
  • einen Selbstmord in der Rheinstraße
  • Robert und Marlene aus der Donaustraße
  • GluckGluck und andere Heiße Scheiße am Buntentorsteinweg
  • die Bachstraße, in der der ABM-Martin wohnte und geförderte Arbeitsplätze über den Gartenzaun vergab
  •  das Haus in der Friedrich-Ebert-Straße und über die Kaukasische Flügelnuss bei der Stadtbibliothek
  • den Flug der jungen Mauersegler über das Gebiet der Beck's Brauerei 
  •  die Ereignisse im 5.Stock des Gebäudes Westerstr.93 nach dem Auszug der HUK-Kfz-Versicherung  
  • Feste und Feiern und den Ausschluss der gesamten Baufirma aus ihrem Stammhaus
  • die Gründungsversuche einer Fortbildungs-Akademie für Sozial Tätige 
  • die Versuche, einen Universitätsprofessor mit sinnvoller Arbeit zu beglücken
  •   
  • Gliederung wird fortgesetzt  / Mitte Mai soll's losgehen / phantastisch.... Stand 12.5.20 

Neustadt.Phantastische Orte.Überall.

1980 - 2020

Eine Fotoerzählung in mindestens 29 Kapiteln, wenn nicht mehr

von Ulli Pelz  

 

GEHT BALD LOS

 Kapitel 1

Die Zeit davor

 

Natürlich sind all die Orte und all die Geschichten in der Vorneustadtzeit ähnlich farbig und interessant, wie es die Neustadtgeschichten sein werden. Es könnte erzählt werden über die Neue Vahr-Nord genau so wie über die Neue Vahr-Süd. Über die Querverbindungen zwischen diesen beiden von der damaligen Franz-Schütte-Allee getrennten Stadtteilen. Später nannten die SPD-Genossen die Allee Richard-Boljan-Allee, benannt nach einem dieser Pfeife rauchenden Partei-Apparatschiks, die überall ihre Finger drin hatten. Auch könnte ausführlich erzählt werden über die Kirchen links und rechts der Allee. Und darüber, welche tollen Aktivitäten der Jugendlichen in den frisch errichteten Gottesmauern stattfanden……….

wird fortgesetzt      13.05.20