19.September 2020

Aktuelles Persönliches & Sonstiges September - Dezember 20 siehe unten

ERINNERUNGEN 

annodunnemals 

Vor 9 Jahren

18.September 2011

 

Sonntag. Wie immer. Frühstück mit der lokalen und überregionalen Sonntags-Presse. Ich lese alles, was eingeworfen wird. Wir haben keine Schilder am Briefkasten kleben. Reihenfolge: a) Weser-Report (Lesezeit 3 Minuten) - b) Bremer Anzeiger (Lesezeit 5 Minuten) - c) 1 Kilo Werbebeilagen (Lesezeit ca. 8 Minuten) - dann d) Kurier am Sonntag (Lesezeit 60 Minuten, noch einmal nachlesen: alle Spielberichte von den Spielen, die man gestern bereits dreimal gesehen hat - und heute ausgiebig Axel Brüggemann auf Seite 27 gelesen: Vom Homo Sapiens zum Homo digitalis, sehr guter Artikel) - dann e) FAS (Muss warten bis heute Abend vielleicht - keinen Bock "Der Papst trifft seine Missbrauchsopfer" und "FDP gegen Schäuble" zu lesen). Außerdem muss ich kochen. Ich mache gleich den Homo coquens, die hungrigen Kinder mit ihren Familien kommen zum Essen. Es gibt Rinder-Involtinis. Mahlzeit. Uli Pelz (Homo woltmershausis)

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LINIE VIER - UlliPelZisches

Fahrplan Zwanzich 20

Nr. 265 / 20

19.September  2020  

Das dritte Drittel des Jahres

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19.September 2020



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Aktuelles Persönliches & Sonstiges September - Dezember 20


Persönliches & Sonstiges ab 1.9.20  siehe hier 

im 3. Drittel des Jahres 2020

 

 


19.9
Total körperlich fertig. Von dieser ganzen Betten- und Matratzen- und Lattenrostschlepperei. Und von diesem furchtbaren Aufdembodenherumgekrieche. Zum Glück keine Schlafzimmerunfälle in der vergangenen Nacht. Es wurde auch wieder Fussball gespielt. Klasse die Deutsche Frauenfußballnationalmannschaft. Über die Leistung unsere Heimatmannschaft wollen wir lieber vorläufig den Mantel des Schweigens legen. Es war ja erst das erste Spiel von 34 in der Saison. Entspannung am Abend vor dem Radio. Jessye Norman singt. Leider ist sie schon verstorben. Sie wäre heute 75 Jahre alt geworden. Quasi eine Altersgenossin. Mein Gott, was konnte sie schön singen! Ein junger Slowene, der sich vorher erfolglos im Skispringen ausprobiert hat, gewinnt in toller Manier das Rennradfahren der Tour de France. Er ist ähnlich dünn wie früher Hanni. Dieter grinst. Jens oberwiesenthalt, Jan weint franzschubert'sche heiße Tränen  wegen seines kaputten Rades . 

 

 

         

18.9.   Heute mal vorm Frühstück: EGK.                   Der Arzt: alles o.k. Der Patient: aber, was ist mit mein sonstiges  Weh? Der Arzt: Ach komm, ach geh!°upz

17.9.

Irgendwie ist der 17. nicht der Tag von meiner Frau und mir. Im letzten Jahr im Oktober dieser dramatische Bremer Bahnhofstreppensturz nach der Verabschiedungsfeier des Professors im Rauen Haus in Hamburg bei Prosecco und Brezeln mit erheblichen  Kopffolgeschäden. Die Kopfschäden nicht wegen der Speisen und Getränke in Hamburg, sondern wegen der polyneuropathischen Schwächen in den Beinen des Gestürzten. Heute nun die Fortsetzung der Lattenrostaffaire. Auf der weiblichen Seite des Ehebettes stürzt der neu erworbene Lattenrost samt Matratze in die Untiefen des Schlafzimmers. Zum Glück keine Verletzten - nur Sachschäden. Mit den Folgen des Unglücks haben wir uns dann den gesamten Vormittag beschäftigt, um dann zu der Erkenntnis zu kommen, dass es so nicht weitergehen kann, und dass man tiefer nicht fallen kann. Ergebnis: Ein neues Bettgestell wird in der nächsten Woche geliefert. Naturholz, Vollholz, Wildbuche, einsturzsicher. Bis zum Eintreffen des neuen Wildholzes zur Sicherung des alten Gestells den gesamten Inhalt der bildungsbürgerlichen  Bücherwand ausgeräumt und unter die einsturzgefährdeten Bereiche geschoben. Morgen früh EKG.   

 

 

16.9.
Keine großen Sprünge gemacht. Eher in der Stube gehockt. Lottozahlen angekreuzt. Die Kreuzworträtselergebnisse der Frau kontrolliert. Den Rennradfahrern zugeschaut. Morgen soll's dann wieder abgehen. CAMBIO, Arzt, Apotheke, Medizinisches Warenhaus und so.  

15.9.

Auf dem Deich, anner Haltestelle und auf'm Parkplatz noch einmal richtiges Sommerleben. Die Menschen rennen noch einmal halbnackend durchs Gelände. Eis wird gekleckert, Drogen werden gehandelt, Cambio-Autos scheitern bei dem Versuch rückwärts einzuparken. Während Lennard aus Fischerhude die Etappe gewinnt und eine Theaterfrau aus Holland im Radio von ihrer Arbeit erzählt. Zum Essen gibt es noch einmal das Linsengericht aufgewärmt von gestern. Ohne Speck und ohne Kochwurst. Dafür Kassler kleingestückelzt. Wahrscheinlich mit Bratkartoffeln. Oder was weiß ich noch von der Küche!   

 

 

14.9 Medizinisches Warenhaus. Ja, es ist so, wie es ist. Es tröpfelt krankheitsbedingt. Die junge Beraterin im Medizinischen Warenhaus, das vollgestellt war mit Rollstühlen und Gehhilfen, vermittelte sach- und fachkundig , ohne eine Wimper zu verziehen und ohne einen männerfeindlichen Spruch abzulassen, welche Produkte hilfreich und trocken sein können. Sehr sympathisch. Der Seniorchef des Warenhauses kam in dem Moment hinten aus dem Lager und rief lautstark für alle vernehmbar: "Verdammte Kacke, wer hat denn nun wieder die Stützstrümpfe neben die Orthopädischen Schuhe ins Regal gestellt. Oder war ich es etwa selbst"? Die Jahre vergehen! Es kommt so, wie es kommt!     

13.9

Vom Unterirdischen zum Himmlischen. Endlich einmal wieder gut geschlafen. Ansonsten Sport, Sport, Sport: Rennradfahren in den Bergen, Fussball gegen Dorfvereine, Spitzenleichtathletik  in Berlin. Bin ganz ausse Puste. Ansonsten Pustengeschnetzeltes a la India: viel Curry, viel Kurkuma, viel Soja, Sahne, viel Knoblauch, viel Maracuja-Pfirsich-Marmelade. Sonst nix, außer Putenfleisch (Bio) und Basmatireis natürlich. 

 

 

12.9.
Das Ende der Lattenrostaffaire. Das Ende des Matratzenlagers. Das Ende der Vomfussbodenaufstehquälerei. Halb sieben hoch von den Matratzen. Die Lieferung war für die Zeit zwischen 7 und 11 angekündigt. Um 10.30 erscheinen mit ihrem Lastwagen zwei völlig unqualifizierte "Service-Kräfte" der Firma Hermes. Das Schlimmste: sie stürmten ohne Mund- und Nasenschutz in unsere Wohnung und hielten sich nicht an die Abstandsregeln. "Bei uns im Lager müssen wir die Masken auch tragen - aber sonst?"  Ein sofortiger Anruf bei Hermes ergab das Gegenteil: Alle Mitarbeiter sind angewiesen den Mund- und Nasenschutz bei den Kunden zu tragen. Die neuen schwedischen Lattenroste sofort getestet. Zur Sicherheit wieder Bücherstapel drunter gelegt. Alles super und sicher..

 

   

11.9.
Besuch aus Schwachhausen mit gemeinsamen Abendessen. Endlich einmal wieder Leben in der Bude, dafür sorgten schon allein die Kinder. Dann diese hervorragende Fahrt des Heimatkollegen aus dem Landkreis Verden, genauer gesagt: aus Fischerhude. Einige meiner VerwandtInnen haben dort auch lange Zeit gewohnt. Sie haben es allerdings nicht mit Rennrad, sondern eher mit Pferden und Frauenfußball -und natürlich mit Kunst, wie könnte ich das vergessen. upz

 

   

10.9. Reha/Jena. Den ganzen Tag über Bein hoch und Eis drauf. Werde wohl am Samstag nicht auflaufen können. Nun gut - in Jena war ich kurz nach der Wende und habe Goethes Ginkobaum betrachtet. Auch war ich bei Schillers im Garten. Dann habe ich sogar noch mal eben kurz an der Uni  4.Semester Psychologie studiert und meinen Doktor gemacht. Jenau! 

 

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