sonntag 

einundzwanzigster .April

2024

gestern  judiths  erster. geburtstag 

Skulptur ganz oben: Peter Lenk, der Bodenseereiter, fotografiert in Überlingen / Bodensee

 

Werke von Peter Lenk rund um den Bodensee

Fotos: Ulli Pelz 2013

DER BUNTENTOR'SCHE DEICHWÄCHTER

Nachrichten von Ereignissen

vor und hinter dem Deich

21.4.24

 

    


Sonntagsschlachtzeile 21.4.24

Blitz-Blank Buntentor soll wieder her

Ein Buntentor'scher Leserbrief-Schreiber schreibt heute im Weser-Report Bremen, dass er illegale Müllablagerungen als total bescheuert und lästig empfindet. Die Stadtreinigung  und die Umweltbehörde liefen den Müllsündern nur hinterher, so schreibt der Schreiber. Besser wäre es, so schreibt er, nachbarschaftliche Initiativen zu fördern und die Müllsünder zu erziehen!  Arbeitslose könnten in Quartiersinitiativen wie Blitz-Blank-Buntentor vernünftige bezahlte Arbeit leisten. Als Finanzierungslösung schlägt der Buntentor'sche Leserbriefschreiber vor,  eine Straßen-Reinigungs-Umlage in Verbindung mit der Grundsteuer zu erheben.                                          Quelle: Weser-Report Bremen 21.4.24


== Texte, Fotos und Infos seit 2010 siehe Menü ===     

 

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Mai 2010

Namensänderung: 

Durch einstimmigen Beschluss der Genossenschaftsversammlung  am 8.Mai 2010

wurde der Genossenschafts-Name FSFG Fenix 07 Bremen umgewandelt in

FSG Fenix 07 Bremen

Fortschrittliche-Spott-Genossenschaft Fenix 07 Bremen. 

An der Versammlung haben teilgenommen: Josef Fellstein, Katharina Loewe, Helga Lohmann, Ulrich Pelz 

Beschluss: 4 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen 

Für das Protokoll

Ulrich Pelz, Helga Lohmann

8.Mai 2010

 

 

NOVEMBER 2013

Fisch und Bratwurst

 

Von Franziuseck langsam über die Wilhelm-Kaisen-Brücke. Sonniger November. Die Weser leuchtet. Bei den Schlachte-Arkaden dem früheren Chef von Beck's Bier über den Weg gelaufen. Ich höre ihn murmeln: "Wie kann das nur angehen, wie kann das nur angehen?" Dabei deutet er auf die neue Außenwerbung der Brauerei auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses. Die Schifferflaggen flattern im Wind. Dann bei Heinrich Heine vorbei. Er sitzt einfach so da und glänzt. Nur: weshalb sitzt der hier in Bremen - haben sie ihn in Hamburg oder in Düsseldorf rausgeschmissen? Einige ruhige Minuten im Bremer Dom, lange Zeit nicht drin gewesen. Schöne Bach-Orgelmusik zum Mittag. Auf dem Domshofmarkt dann 5 Kilo Quitten gekauft. Meine Frau kocht morgen Marmelade daraus. Dann Hunger. Schwere Entscheidung: 'ne Brat-Salat bei Kiefert oder anständig Fischessen unten im Perfetto bei Karstadt. Wir lassen uns bei Kiefert zwei Bratwürste einpacken, gehen dann runter zum Fisch bei Karstadt und bestellen Rotbarsch an Früchte-Curry-Soße. Heimlich legen wir die Bratwürste dazu. Mahlzeit zusammen! 

Uli Pelz

 

2015  

Dr. K im Fernsehen

 

(Vorname muss aus Anstandsgründen unterdrückt werden) K. heute einmal wieder im Fernsehen. Es ist mir persönlich immer wieder eine große Freude ihn zu sehen. Heute Sprecher der "Freien" Wohlfahrt. Früher Vernichter der "Freien" Wohlfahrt und der Jugendhilfe. Der Executator mehrerer gewachsener Hilfeeinrichtungen in Bremen. Dabei, wie sich später herausstellt, im Geheim-Auftrage des Deutschen (Farbe muss hier aus Datenschutzgründen unterdrückt werden) Kreuzes unterwegs. Methode des Kreuzes:

1.Hohe sozialpolitische Posten in der Stadt besetzen. 2. Unliebsame, unterfinanzierte, zu teure, wirtschaftlich leidende Konkurrenz-Träger vernichten. 3.Das Deutsche (Farbe unbekannt) Kreuz übernimmt die Aufgaben und die Mitarbeiter der vernichteten "Sozial-Schwächlinge" und baut mit Zustimmung der neuen sozialpolitisch Verantwortlichen (Farbe muss auch hier aus Geheimhaltungsgründen unterdrückt werden) in allen Bereichen der so genannten "Wohlfahrtspflege" neue Monopol-Strukturen auf, 4. Dann den Posten des Sprechers der so genannten "Freien Wohlfahrtpflege" besetzen und so tun, als würde man schon seit Jahrhunderten, mindestens seit den Zeiten Henri Dunandts auf der Seite der Verletzten, der Gestrauchelten und der Rotgekreuzigten stehen. Nun gut, er soll ja, wie man im Radio gehört hat, seine Doktorarbeit nicht über das Sozialwesen, sondern über das Bauwesen geschrieben haben. Ja, gut gemacht. So baut sich unser Baumeister (es ist nicht Bob) sein kleines, ärmliches Sozialimperium auf. Und wenn sich dann auch noch herausstellt, dass er und seine gesamte Sozialmischpoke keine anderen Ideen zur Frage der Hilfen für die unbegleiteten auffälligen jungen Flüchtlinge haben, als sich von den Polizeiaufgaben und den Justizaufgaben abzugrenzen und jedwede Verantwortung und Kreativität auf andere Zuständigkeiten abzuschieben und offensichtlich hinnehmen, dass Lösungen auf den aktuellen und ehemaligen Areals des Strafvollzuges gesucht werden, dann kann man doch eigentlich nur noch nach einem stillen Örtchen suchen, wo Du Dich daten-, intim- und farbgeschützt Deinen gesundheitlichen Magen- und Darmproblemen hingeben kannst. Leider kein Bild von dem Doktor vorhanden, nur der Rahmen.

Grüße Uli P. Pusdorfer VogelGazette  


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