27.Februar 2021 

 

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immer am
DIENSTAG / MITTWOCH

zwischen 10 - 20

Herausgeber Ulli Pelz
Herausgeber Ulli Pelz

Sondermeldung am 27.2.21  twitter-Sprache nach einem Fußballspiel

LINIE VIER - news21 ulrich-pelz.de Ist doch egal, was gestern war. Ist doch egal, ob ein Wildschwein am Brette hing. Ist doch egal, ob du dummerweise als Faschist verdächtigt wurdest. Hauptsache Heimsieg. 2:1.

ein gewisser "Red Nose Harry" aus dem Hessischen antwortete:

ICH ziehe das Wildschwein

Wildschwein

vor.... und HEIMSIEGE find ich nur im Waldstadion gut! ausgerechnet geche die FISCHKÖPP.... ich fass es net! naja ein Trost hat‘s: ein gewisser UP freut sich - in oder an seiner Linie??? Gesicht mit Freudentränen

 

Clownsgesicht


Ausgabe Nr.8   

 

23./24.2.21

 

 

 

Rückspiegel

 

·      Ford-Fiesta-Rückspiegel
CAMBIO hat seltsame Fahrzeuge. Immer, wenn ich in eines dieser Ford Fiestas einsteige und den Zündschlüssel drehe, klappen sich die Außenspiegel ein. Nach erneutem Betätigen der Fahrertür, also Wiederausstieg, öffnen sich die Spiegel wieder und bringen sich in die richtige Stellung Auch nach mehrmaligem Wiederholen des Einstiegs- und Wiederausstiegsvorganges ändert sich am Verhalten der Spiegel nichts. Vorbeigehende Passanten, die das Spektakel beobachten, raten zu schnellerem Zünden oder zu einer Blindfahrt. „Ihr Autofahrer seht doch sowieso nichts, ist doch egal, ob ihr Spiegel habt oder nicht!“! – so ein Lenker dieser inzwischen weit verbreiteten Lastenfahrräder. Ein SUV-Fahrer, der nebenan parkte, konnte sich nicht verkneifen zu sagen: „In so eine Blechkiste würde ich gar nicht einsteigen!“ Die junge Frau (wahrscheinlich auch CAMBIO-Fahrerin), die das Auto schon einmal für mich rückwärts eingeparkt hat, kam hinzu und bemerkte: „Komm‘, ich zeig dir mal den Knopf, mit dem du die Spiegel regulieren kannst.“ Siehste, geht doch.

·      Wetter-Rückspiegel
siehe FRÜHLINGSERWACHEN mit Fotos vom 21.2.21, aufgenommen von der Holzbank am Kopf der Deichschartbrücke, auf der im Sommer immer die Versammlungen der Flaschenbiertrinker und der Flachmannentleerer stattfinden

·      Sport-Rückspiegel
So ist der Sport. Man muss auch nicht gewinnen können. Das gilt für Biathlon genau so wie für Skispringen. Da sitzt man stundenlang vor dem Bildschirm und hofft auf Gold. Und was kommt dabei heraus: maximal Holz. Vielleicht kommt ja noch etwas Erfreuliches: Am Wochenende Nordische Weltmeisterschaften in Oberstdorf, ganz oben da im Allgäu. Von Fussball soll hier nicht die Rede sein – es macht keinen Sinn, sich über Spiele zu echauffieren, die die Bezeichnung Fußball nicht verdient haben. Hingegen kann vom Tischtennis Positives berichtet werden: Bremen hat Grünwettersbach klar mit 3:1 von der Platte gehauen. Auch die Eishockeyspieler von Bremerhaven sind Weltklasse.

·      Kultur-Rückspiegel
Das war die Kultursensation der Woche: Ein unbekannter Künstler hat die Aussenfassade des Hauses am Buntentorsteinweg, das direkt an den REWE-Parkplatz angrenzt, mit einem genialen „Kunstwerk“ verziert. Das wird wohl der kleine Bansky von der Neustadt gewesen sein, der schon so manche Nacht- und Nebelkunstaktion im Quartier zu verzeichnen hat. Was für ein Farbschmierferkel! Er ist ja Freier Künstler. Er sollte Staatliche Hilfen beantragen, wenn er es nicht bereits getan hat., Siehe Fotos

 

·      Gesundheits-Rückspiegel
Alle ärztlichen Termine ohne weitere Schmerzen überstanden. Sensible vertrauenswürdige Haus- und Fachmediziner haben die Schäden erkannt, geprüft, behoben und Schlimmeres verhindert. Sage noch einer etwas gegen die Schulmedizin.  Mit den Fahrdiensten der Söhne konnten selbst längere medizinische Strecken bis nach Bremen-Horn locker gemeistert werden. Mit dem Impfen werden wir in Kürze dran sein. Es gibt keinen Grund für Vordrängelungen. Wir sind ja schließlich keine Bürgermeister oder Bürgermeistergattinen.

 

 

"Kunstwerke" an der Mauer REWE-Parkplatz Buntentorsteinweg 20./21.2.21 

Polizei Bremen am 23.2.21

+++ Graffitisprayer gestellt +++ 

Mit den aufmerksamen Augen einiger Kinder hat ein 17-jähriger Graffitisprayer gestern Nachmittag wohl nicht gerechnet.

Um kurz nach 16:30 Uhr besprühte der Jugendliche gerade eine Lärmschutzwand in Bremen-Horn, als die Kinder ihn dabei beobachteten. Da das nicht rechtens sein konnte, riefen sie ihre Eltern an. Das einer von denen auch noch Polizist ist, war für den Jugendlichen nicht gerade hilfreich. Der Polizeibeamte machte sich sofort auf den Weg und entdeckte den 17-Jährigen nur wenige Meter vom Tatort entfernt. Dort hielt er ihn bis zum Eintreffen seiner uniformierten Kollegen fest.

Die Einsatzkräfte fanden bei dem Jugendlichen diverse Spraydosen sowie Farbanhaftungen an seiner Kleidung. Für die weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde der 17-Jährige mit zu einer Wache genommen, wo er später an seine Eltern übergeben wurde.  Ob die Kinder ihrem Papa nacheifern wollen und später einmal zur Polizei wollen, ist uns nicht bekannt. Der Grundstein dafür ist auf jeden Fall schon mal gelegt. Wir sagen: Super gemacht!

Ihr Social Media-Team der #Polizei #Bremen

Ist möglicherweise ein Bild von Text „GRAFFITISPRAYER GESTELLT Aufmerksame Kinder rufen ihre Eltern Polizei Bremen“

Uwe-Peter Zeppeling hat geträumt

 

 

…er träumte von einer Vereinsmitgliederversammlung in den 80er Jahren. Vorstandswahlen im Konsul-Hackfeld-Haus. Er trat gegen den seit Jahren herrschenden Vorsitzenden an und hielt eine Brandrede für Veränderungen nach 50 Jahren Vereinsmeierei. Er verhaspelte sich mehrmals und verwechselte zum Beispiel den Begriff Beschluss mit Beschuss. Und das unter Juristen und den Helfern der Juristen von der Jugendgerichtshilfe und der Bewährungshilfe. Er unterlag knapp mit 5:43. 

 

 

Uwe-Peter Zeppeling hat geträumt

....er träumte von einer Vorstandssitzung in den 90er Jahren im Konferenzraum der Geschäftsstelle im Hause Rückertstr.20, in dem sich ja unten im Souterrain auch ein Ambulanter Puff befand, bei der er das Protokoll zu führen hatte. Er träumte, dass er vergessen habe die Worte der Dame von unten zu protokollieren, die plötzlich oben auftauchte. Sie soll in etwa gefragt haben, ob noch Kaffee in der Kanne sei, und ob für ihren Besuch unten ein Tässchen übrig sei. Auch soll sie eine Einladung nach unten ausgesprochen haben, was dann allerdings unbewiesen blieb, weil er beim Protokollieren träumte….

 

 

Uwe-Peter Zeppeling hat geträumt

…er träumte von einer Mitarbeiterkonferenz um die Jahrhundertwende herum, bei der eine Gruppe basisdemokratisch orientierter Sozialhelfer und Sozialhelferinnen ihm als Geschäftsführer und Konferenzleiter das Amt entziehen wollte und ihm Redeverbot auferlegen wollte. Er träumte davon, dass die anschließende Geschäftsordnungsdebatte dann mehrere Stunden dauerte und wichtige inhaltliche Fragen nicht zur Sprache kamen. Auch träumte er dann weiter davon, wie er die Basisdemokraten fristlos feuerte – den Prozess vor dem Arbeitsgericht dann allerdings verlor. Traumtänzer!

 

 

Ausgabe Nr.8

am 23./24.2.21

 

Neustadt.
Phantastische Orte. Überall.

Der Werdersee

In Bild und Text

 

 

Frühlingserwachen

am 21.2.21

 

Endlich wieder

draußen

 

 

Hurra, wir sind
mit 'm Radle da

Hinterm Ofen
hervorgekrochen

 

An der roten Bude
Am Ufer hinten noch Eis

Und Tschüss
bis nächsmal

Und sonst noch? War noch was? Kommt noch was? Ist noch was?   Ach ja, Annodunnemals vorgestern

 

Dienstag 11. März 2014  

Von Pferdeschwänzen und Rentierpullovern 

oder: ein Amtsgerichtsdirektor a.D. isst fröhlich

eine italienische Speise

 

Heute bei schönstem Frühjahresmitttagswetter Stadtspaziergang von Stefanie-Brücke bis Büchner-Buchhandlung.
Dabei Begegnungen mit Personen mit hoher Bedeutung für mich:
- mit der neuen Ansagerin vom nordwestradio, die mir neuerdings den Morgen versaut
- mit einer mir bekannten Radikal-Radfahrerin, die wie irre über den Marktplatz preschte und mich noch an der Achillessehne erwischte
- mit einer blonden Pferdeschwanzträgerin, deren Abbild ich bereits vor mehr als 50 Jahren als ungebildeter Mittelschüler im Kunst-Museum sah
- mit einer haarfarbneutralen Nichtpferdeschwanzträgerin, die mir bisher unbekannt war, und die mir besser gefiel als die Pferdeschwanzträgerin
- mit meiner Schwester, die lange nichts von sich hören hat lassen
- mit einer Buchhändlerin, die mich bei Eintritt in den Buchladen fixierte, und die mir auf den Kopf zusagte, welche Bücher ich kaufen werde: Petrowskaja, Esther - Stanisic, Vor dem Fest - Grote, Wolfsburg - Ransmayer, Aufsätze
- mit dem Freund meines jüngsten Sohnes, der ein Sushi-Geschäft betreibt, und der mir liebenswürdigerweise nachsah, dass ich keinen rohen Fisch essen mag, allein schon wegen Fukushima
- mit dem früheren Bremer Amtsgerichtsdirektor, der fröhlich italienisch zu Mittag aß, und dabei nicht ahnen konnte, dass er im Jahre 2003 als Insolvenzrichter existenzielle Entscheidungen mich betreffend getroffen hatte. An seinem Tisch saß noch ein weltbekannter Rechtswissenschaftler
- mit einem früheren hochqualifizierten Mitarbeiter, dem ich annodunnemals wegen besonderer Leistungen in der Jugendpflege einen 6-wöchigen Sonderurlaub auf den Lofoten in Norwegen verordnete. Er trägt bis heute aus Dankbarkeit diesen Norwegerpullover mit den Hirschen oder Rentieren vorne drauf, auch hat er immer einen gefrorenen Stockfisch bei sich.

Im Übrigen wunderbar zu Mittag gegessen in der Italienischen Trattoria GIAN BASTIANO am Ulrichplatz in Bremen (Viertel). Tolle Pizzen. Schöne Salate.
ALTER-VOGEL-BOTE
HERAUSGEBER. Ulrich Pelz

nächste Ausgabe:   Nr.9                                             am Dienstag / Mittwoch 2./3.03.21