pelz.uli@t-online.de

donnerstag

19 januar 17


jetzt wieder: GUMMIADLER  -  hat schmeckt?                                                                              siehe unten


Neue Seiten 2017

Volx-Tönende-Wochenschau 17                        klicke hier

Kapernfrüchte auf der Zunge, Chiantiwein im Hirn    klicke hier

Gesagtes   Ungesagtes   Geschriebenes   Ungeschriebenes   Gedachtes   Ungedachtes   2017

Rückblick 2016                 

SCHREIBUNTATEN ZWANZICH SECHZEHN



SEITE NULL

Zahlen & Daten, Schall & Rauch

JAHRGANG 2017     19.Jan.17       
Besucher / Seitenaufrufe       18.01.17  =  37 / 43          17.01.17  = 10 / 19                 Januar 17  =  190 / 400

September 16  =  214 / 297      Oktober 16  = 275 /442       November 16  =  312 / 477               Dezember 16    =  305 / 533

Gesamt 2015  =  2.591 / 4.833              Gesamt 2016   =   2.802 / 5.068             Gesamt 2017 =  0.190  /  0.400



Das Neueste                                         vom Neuen

nix & upu

Himmel & Hölle

vom Tage

19.Januar 2017

..."Darüber hinaus ist das System inzwischen so gestrickt, dass es für neue, innovative Projekte keine Spielräume mehr gibt..." (Klaus Möhle)
Genau so ist es, und das nicht erst seit heute! Die Bremer Jugendhilfeträger z.B. kommen aus ihren verkrusteten kostengedeckten und stellengesicherten Löchern nicht heraus. Stattdessen wird einem Boxverein in Sachen Jugendhilfe der Bremer Ring überlassen. Unglaublich! Ein echtes k.o. bereits in der ersten Runde für die aktuelle Bremer Jugendhilfepolitik. Und dann diese Diskussion um die Geschlossene Unterbringung im alten versifften Blockland ...wie sagte doch Wilhelm von Homburg: "Mir fehlen die Worte"" Uli Pelz, ehem. Geschäftsf. Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V. gegr. 1958 / zerstört 2004. upz


Herzlich Willkommen auf meiner

Volxnahen Himmlischen Höllenseite

Uli Pelz

 

 

 


GUMMIADLER  

hat schmeckt?

die überflüssige 165. Gaststättenbesuchsbeurteilung in Norddeutschland

heute 16. Januar 2017

GRÄTENFISCH

unten bei Karstadt / Obernstraße

KABELJAU AUF BLATTSPINAT AN SAHNE UND BANDNUDELN 7,90 €

Es hat geschmeckt! Offene Küche. Man kann dem Koch auf die Finger kucken! Alles professionell!
Kleine Meckerei: Fisch ein wenig zu lange auf der Bratfläche, nicht mehr glasig. Mit Blattspinat gegeizt!

Aber insgesamt alles in Ordnung für ein kleines Mittagessen in der Stadt. Schön aufgewärmt da unten.

5 von 7 möglichen Gummiadlern.

upz


 

alt & muffich

19.01.17


Aus der Mottenkiste der Himmelhöllener Volxgazzette

Nr. 2/12

Sonntag, 29.Januar 2012

REIF FÜR DIE KLINIK OST

MIT DEN NERVEN AM ENDE

Herausgeber Uli Pelz musste in die psychiatrische Ambulanz

 

Die zurückliegende Woche war unter neurologischen Gesichtspunkten für unseren Herausgeber nicht ganz einfach. Musste er am Anfang der Woche bereits die negative Meldung hinnehmen, dass er wegen Missachtung des Rotlichtes einer Lichtzeichenanlage - Rotlichtzeit gemessen: 0,61 / Rotlichtzeit vorwerfbar: 0,31 - den völlig unangemessenen Bußgeldbetrag von 113,50, nicht D-Mark, sondern Euro, zu zahlen habe - und musste er Mitte der Woche dann zusätzlich auch noch die unerfreuliche Nachricht schlucken , dass die geplante Reise an seinen ehemaligen Studienort Rom in diesem Jahr ins Wasser fällt, so wurde seine nervliche Anspannung am Ende der Woche noch getoppt durch die unheimliche Begegnung mit 3 Personen aus seinem früheren Berufsleben anläßlich einer Fachtagung. Wie er nach Rückkehr aus der Psychiatrischen Ambulanz des Klinikums Bremen-Ost berichtete, war die Fülle der nervenaufreibenden Ereignisse im Laufe der Woche so groß, dass er sich niedergeschlagen und verzweifelt freiwillig nach Ost aufmachte. Besonders, so Pelz, die Begegnung der unheimlichen Art mit diesen Personen, die ihn jahrelang totgeschwiegen haben und keinerlei Kontakte zu seinem früheren "Lebenswerk" zuließen, habe der Nervenwoche den Gipfel aufgesetzt. So soll eine der unheimlichen Personen, von denen Pelz berichtet, dass er sie eigentlich alle 3 als weiterbildungsresistent erfahren hat, keck gefragt haben bei der Begegnung: "Na, auch auf Fortbildung...". Das soll die unheimliche Person gewesen sein, die dann am Mittag, zur Hälfte der "Fortbildung" die "Fortbildung" bereits wieder verlassen hatte zusammen mit einer weiteren weiblichen unheimlichen Person. Am Samstag dann Schlaflosigkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen, kalte Füße, Nervenflattern, Sehstörungen, unnormaler Blutdruck und erhöhte Blutzuckerwerte, wie Pelz berichtete. So jedenfalls seine Eigendiagnose, die ihn zum Aufbruch in die Ambulanz bewegt habe. Dort angekommen: drei Stunden Wartezeit. Was nicht gerade, wie Pelz schilderte, zur Verbesserung seiner nervlichen Notlage beigetragen habe. Mit ihm zusammen, so berichtet er, waren weitere 5 Nervenopfer im Warteraum. Einer von denen soll ständig schwerverständliche Schmährufe ausgestossen habe, wie: "Scheiß Sozialarbeit" oder: "Weg mit Stahmann" , auch soll dabei gewesen sein: "Alles Idioten". Er soll dann später von zwei kräftigen Pflegern überwältigt worden sein und in so einem weißen Anzug, bei dem die Ärmel hinten zusammengebunden werden, abgeführt worden sein. Nach drei Stunden Wartezeit endlich sei er dann drangekommen mit dem Ergebnis, dass die diensthabende Neurologische Ärztin nach intensiver Untersuchung ihn fragte: "Sagen Sie einmal Herr Pelz, kennen Sie den französischen Dichter Moliere?"

Darauf soll Pelz geantwortet haben, wie er selbst berichtet, ohne auch nur mit einem Nerv zu zucken: " Nein, kenn' ich nich' - hab' ja nur Mittelschule. Von den französischen Dichtern kenn' ich nur Charles de Gaulle und Carla Sarkozy". Alles reine Nervensache!

 

Katharina Loewe  


Girlande von: BLUE SKY SUN HIGH  Handmade with Love   www.blueskysunhigh.de

 

Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag  am 19.01.2017 gehen an