ZEITLÄUFE  2018

VOLL AUF DIE

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01.01. bis 13.01.

Wir von der HIMMELHÖLLENER wünschen Euch / Ihnen allen ein guten Jahresanfang.
Unser Jahresanfang war äußerst militärisch.
Direkt vor unserer Eingangstür fand eine Übung der Russischen Armee statt. Wie gesagt: es war eine Übung!
Uli Pelz, staatlich anerkannter Kriegsdienstverweigerer

 

Wir von der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE schreiben ab sofort sowohl lyrisch als auch prosaisch über die Jahre 1964-2014. Im MIttelpunkt wird der halbadelige Valentin von Henckelsiefen stehen, eine Art Simplex. Wenn ihr interessante Fotos aus der Zeit habt, schickt sie uns bitte! https://t.co/jvnx5vOh4K

 

Schönes Erlebnis zum Jahresende an der Fleischtheke eines großen Supermarktes in der Bremer Neustadt
Trotz größten Andranges an der Fleischtheke stürmt plötzlich eine Verkäuferin auf mich zu, nennt mich beim Namen und begrüßt mich herzlich. Ob ich mich noch erinnern könne an sie, sie sei vor langer Zeit einmal Mitarbeiterin von mir gewesen. Jetzt erkenne ich sie unter ihrer Fleischerhaube und ihrer blutbefleckten Fleischerinnengummischürze. Ja, es ist Angelika H., die in den Jahren 2002 / 2003 Mitarbeiterin im Rahmen der Arbeitsförderung bei mir im Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit war. Sie hat damals sehr engagiert als "Mädchen für alles" bei der Gründung der "Bremer VereinsAkademie" und der ersten Programmerstellung mitgeholfen. Schade nur, dass sie dann später, als die Insolvenz des Vereins relevant wurde, von der InsoVerwaltung als Botin zwischen unserer Geschäftsstelle in der Westerstraße und dem "Herrscherpalast" beim Domshof eingesetzt wurde. In dem Botenjob hatte sie dann auch das Vergnügen, mir im Auftrag des "Herrschers" meine Freistellung als Geschäftsführer überbringen zu dürfen. Damals eine echte Abschlachtung für mich nach gut 25 Jahren im Verein. Aber da kann unsere Fleischereifachverkäuferin ja nix für, wie man so schön sagt.
Sie jedenfalls sagte heute beim Abschied bei dem ganzen Sylvestergewühl zum Abschied:
"Das war eine schöne Zeit damals im Verein!"
Das hat mir sehr gut getan!
Uli Pelz, ehem. Geschäftsführer Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V.

 

Ich habe ja in den langen Jahren meiner ehrenamtlichen und professionellen Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe in Bremen viel erlebt mit den Senatoren und Senatorinnen, mit deren Staatsräten und Staatsrätinnen, sowie mit deren unterstellten MitarbeiterInnen in den Behörden - aber dieses hier ist der Gipfel der Inkompetenz ! Ich habe ja nix persönlich gegen Anja Stahmann, weshalb sollte ich auch? Aber dieses hier, diese Antworten auf gut formulierte politische Sozialfragen an die verantwortliche "Ministerin", in Bremen "Senatorin" genannt, das schlägt dem Inkompetenz-Fass den Boden aus. Mit Millionen im "Kannenberg-Skandal" herumschleudern, aber hier, wie seit Gründung der GRÜNEN, keine Ahnung davon haben, wie das Problem der Kinder- und Jugendarmut in Bremen angepackt werden könnte. Vorschlag: den Hut nehmen, auf's Fahrrad, über die 4 Meter breite Fahrradautobahn nach Hause radeln, ausruhen ...und gut. upz

 

Neujahresgrüße an die BREMER MAULWÜRFE.Wir haben erfahren,dass es wohl im Sommer 2018 personelle Veränderungen in der Leitung geben soll.Wir jedenfalls danken der bisherigen Leitung für die kontinuierliche Fortschreibung meines Gründungsgedankens des Projektes. Danke Barbara! Uli https://t.co/nFvtVZlZxM

 

Die Neustadt in dem Bereich Rückertstraße macht sich, demnächst: müllfrei einkaufen, autofrei fahrradfahren, stressfrei gärtnern und lustfrei studieren. Wenn wir Fussgänger dann auch noch hundehaufenfrei spazierengehen könnten, dann wäre es das Paradies. upz

 

Wünsche Euch Alles Gute für 2018 und darüber hinaus. Lasst uns mal gemeinsam hoffen, dass der "Neue Spirit" der Deutschen Sozialdemokratie jetzt irgendwann schnell kommt. Hätte Lust daran mitzuwirken - aber leider zu spät für mich. Habe mich zu viele Jahre umsonst in der Bremer Jugendhilfe verschlissen.Zuletzt haben mich sogar noch zwei "hochrangige" Bremer SozialdemokratInnen hängen lassen! UPZ

 

Liebe Nachbarin von gegenüber - auch wir hier auf der Schattenseite (oder Nordsonnenseite) wünschen Euch Alles Gute für das Neue Jahr. Bevor die Sonne hier rumkommt, ist sie doch längst von Euch auf der "Scheel Sick", wie der Kölner sagt, ausgesaugt und verbraucht worden. Kein Wunder, dass wir so blaß und alt aussehen! Das mit den Fertigtüten war nicht auf Eure Seite gemünzt - ich habe keine Ahnung, was Ihr da drüben so kocht! Meine Idee: Wie wär's im Laufe des Jahres 18 einmal mit einem gemeinsamen Essen, im Garten oder auch drinnen im Hause. Wir hier auf unserer Seite, die wir ja seit mehr als 50 Jahren ohne Fertigtüten kochen , bieten uns an den Anfang zu machen. Wir kochen nämlich absolut gerne! Wir sehen uns! Uli P.

 

Die Januareinsamkeit im Reihenhausgebiet führt zu skurrilen Phänomenen: 1 Nachbar zertrümmert seine Duschanlage, 1 anderer poliert seinen alten Golf, während der dritte Nachbar mit dem Schieber vor der Tür stehend auf Schnee wartet. Wir selbst üben hinten am Kompost Biathlon !

 

Besuch des 2.Sohnes. Er bringt keinen Reissalat zurück und auch keinen Rotwein. Nein, Er wollte sich einfach nur mal so austauschen mit den neuesten aktuellen Erkenntnissen und Ergebnissen aus der Stadt und unseren vorstädtischen provinziellen reihenhäuslichen Langweiligkeiten

 

Nicht nur die Spaltung unserer Gesellschaft in Reich und Arm wird immer gravierender - sondern auch die Spaltung in "Geiler Körper" und "Schlapper ungeiler Körper" . Wenn dann "Geiler Körper" auch noch vollgeil gepeikert ist bis Unterkante Lippe und darüber hinaus mit völlig blödsinnigen Einstechungen, dann hast du als schlapper alter Ungepeikerter voll verschissen! Und wenn du nicht nachweisen kannst, dass du täglich mindestens einen Halbmarathon rund um deinen eigenen Kompost/Misthaufen läufst, dann bist du in den Augen der "Sportler" der letzte Dreck. Und wenn dir dann auch noch so ein ausgelaugter Läufer-Typ oder so ein mit Mittelchen aufgepumpter Kraftmeyer Ratschläge geben will, wie du nach 70 Jahren lustvollen Lebens am besten zu leben hättest, dann geht dir doch direkt der Zeiger hoch! Wir leben nicht in einer gespaltenen Gesellschaft arm/reich und geil/ungeil, sondern viel gravierender: wir leben in einer Gesellschaft: dumm, dümmer, am dümmsten! Uli Pelz (Schwergewicht)
P.S. Übrigens: sehr guter Film der jungen b&b-Redakteurin.

 

Heute Abend Aufräumungsarbeiten im eigenen Blog. Zusammenfassen, rausschmeißen, polieren. Muss ja mal sein nach fast 10 Jahren. Außerdem brauchen wir Platz für unserer neues Schreibprojekt: Valentin von Henckelsiefen's Welt - Unentdecktes 1964 - 2014. https://t.co/be8mw4Klpo

Sehr gute Perspektive. Auch für uns. Unsere westfälischen und südenglischen Verwandten, allesamt begeisterte Kreuzfahrer, haben bereits angekündigt, dass sie Bremerhaven zukünftig verstärkt zu ihrem Abreise- und Ankunftsbahnhof machen werden. Die 2-3 Tage davor oder danach wollen sie dann gerne bei uns in Bremen zu ihrem Quartier machen. Wir freuen uns unendlich und rufen ein dreifaches "navigare necesse est" in die Seefahrerrunde. upz

 

Wenn ich in diesem Jahre das Sportabzeichen wieder nicht bekomme, dann verzweifele ich. Ich kuck mir alles an: Wintersport,Hallenhandball, Fussball bis runter zur 7.Liga,Faustball Alte Herren,Dressurreiten, Rennradfahren u.v.a.m. Trotzdem heißt es immer:Punktzahl nicht erreicht!

 

Volxversammlung heute im Bürgerpark Bremens. Nicht nur Kreti und Pleti aus Schwachhausen und Findorff war auf den Beinen-nein,es wurden sogar Neustädter und Himmelhöllener gesichtet. Am Eselgehege unvermutet einem Insolvenzverwalter über'n Wech gelaufen https://t.co/Wa00gdrpBm

 

...er, der Grüne, wird meistens verkocht. Rupfen, kleinreißen,durchwaschen, blanchieren.Mit Gänseschmalz den großen Pott ausreiben, Prise Zucker rein oder auch nicht, kleingehackte Zwiebeln andünsten, den Grünen Gerupften Blanchierten dazugeben, gut im Pott alles durchrühren und andünsten und zusammenfallen lassen, mit Wasser oder Brühe ablöschen, Salz, Pfeffer und reichlich Piment kleingemörsert dazu, Muskatnus und ein wenig Knoblauch kann auch - das gewünschte Schweinefleisch oben drauf legen. Gänsekeulen vorher kräftig anbraten. Bei gepökeltem Fleisch wenig Extrasalz nehmen. Gut Flüssigkeit rein, etwa ein Drittel vom Pott. Eine Stunde alles brödeln lassen - dann noch zum Schluss 15 min. im Offenen Pott (Fleischeinlagen in den vorgeheizten Backofen bei 90°) unter Aufsicht Hafergrütze einrühren. Kleine Hitze, Hafergrütze setzt sich gerne unten ab und brennt an.Rühren, rühren. Kochzeit und Rührzeit insgesamt 75 min. - das reicht ! Die Hamburger und die Holsteiner essen den Grünen gerne süßlichund tun pfundweise Zucker ran. Das müsst Ihr ja wissen! Grüne Grüße Uli Pelz, dm 2

an Gudrun Eickelberg : Liebe Gudrun - das war wohl nix! Können ja nicht alle Jungs so aussehen wie Dein Filz-Joseph aus dem Niederrheinischen! Pfui! Schäm' Dich. Ab in die Fettecke! upz

 

Juskowiak hastet ins Büro. Er müsse sich verstecken,er wolle nicht in den Knast.Er sei schwarzgefahren mit der Straßenbahn. Er habe seine BOB-Karte zu Hause vergessen und sei einfach so gefahren.Er sei haftunfähig. Ob wir ihm einen Anwalt besorgen können?

 

Patient lebt wieder. Doktor freut sich. 1/4jährlich zur Blutkontrolle, hbac-Wert - oder wie das heißt. Oder ist es der aok-Wert? Egal, abgerechnet wird bei der Apotheker- und Ärztebank upz

 

 

 

 

Voll

auf die

13

14.01. bis 26.01.

Die Einstellung auf den Lebensabend fällt nicht leicht.Der Verlust der Kommunikation mit den Kindern scheint normal zu sein-aber dass man beim Spaziergang durch die winterliche Eiseskälte den Namen des früheren Berliner Bürgermeisters mit dem Roten Schal vergessen hat-bedenklich! https://t.co/BMJu3WsPRm

 

Uns wurden Abo-Karten für die Deutsche Kammerphilharmonie am 16.2. angeboten. Wir können nicht annehmen, da an dem Tag Nachbarschaftliches Gemeinsames Essen verabredet ist. Bei Interesse bitte melden, wir können versuchen mit den Abonnementen zu vermitteln https://t.co/R2LKFPN3cV

 

Man ist ja selbst Schuld, wenn man das anschaltet. Nach langer Zeit einmal wieder "Wer wird Millionär" eingeschaltet. Heute mit den "Klugscheißern" Mein Gott, was ist nur mit dem Fernsehen los? Jetzt werden sogar schon Paare auf dem Sofa gezeigt, wie sie Günter Jauch anschauen ! https://t.co/bhilJWxD7i

 

Ganz ehrlich. Unsere Enkeltochter soll später einmal Sozialdemokratin werden. Wir haben ihr heute in einem Schnelllesevorgang folgende Schriften in der Reihenfolge vorgelesen: Karl Marx Kapital, Gründungsschrift der SPD Ferdinand Lassalle, Godesberger Programm, Willy Brandt Erinnerungen, 28 Seiten Koalitionsabsichtenpapier SPD-CDU-CSU. Beim letzten Papier ist sie voll weggeknackt und hat nur noch leicht übermüdet vor sich hin die Sozialistische Internationale

 

Ja, das wäre einmal ein städtebaulicher Aufbruch! Pyramiden in der Bremer Innenstadt. Wir sind nicht nur für eine Solo-Pyramide da am Brill- wir schlagen sogar eine Doppel-Pyramide vor. Das ehrwürdige AOK-Gebäude (ich war dort 40 Jahre treues Mitglied) mit in die Planungen einbeziehen. Dort nach Einführung der Allgemeinen Bürgerversicherung die AOK ebenfalls umsiedeln in die Neustadt oder ins Uni-Gebiet z.B., das Gebäude dem Erdboden gleichmachen und eine zweite Parallelpyramide zu der Brillpyramide aufbauen - auch als Zeichen dafür, dass in der Krankenversicherung in Deutschland alle gleich sein müssten! Wir könnten die Pyramiden dann ja AOK-Pyramiden nennen! Außerdem, mal ganz im Vertrauen - wäre es nicht gut, wenn wir in Bremen endlich auch einmal eine würdige Stätte zur Verewigung unserer verdienten sozialdemokratischen und grünlichen Politiker und Politikerinnen hätten? Uli Pelz, Ex-Pharaone

 

Gregor Gysi. Ich grüße Sie als als Altersgenosse.Willkommen im Kreise der 70er. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem heutigen Geburtstag. Ich grüße Sie auch als Geburtstagsgenossen meines verstorbenen Bruders Herbert, der am 16.1.1944 in Ostpreußen geboren wurde, um dann mit 19 Jahren an den Folgen der "Ostpreußischen Fluchtereignisse im Winter 44/45" zu sterben.Ich grüße Sie auch als ehemaligen Genossen meines älteren Cousins aus Sachsen, der als Betriebsleiter und Reisekader die Privelegien des damaligen "Sozialistischen Wunderlandes" genießen durfte. Tut mir leid, mehr Genossenschaft kann ich Ihnen bei bestem Willen nicht anbieten. Alles Gute für Sie, besonders Gesundheit! Uli Pelz, Bremen
P.S. ich vermute unten: ein gemeinsamer Freund

 

Jetzt gehts los. Neuer Wind im kommenden Bremer Wahlkampf. Ein imposanter erfolgreicher bisher parteiloser Mann will an die Spitze des Senats in Bremen. Mutiges Vorhaben.Ansporn für die Sozialdemokratie in Bremen für eigene personelle Erneuerung ?

 

Liebe homosexuelle Männer auf facebook: Ich habe schon auf dem fb-Kanal genügend damit zutun, die Angebote und Anfragen so genannter "Freundinnen", die es werden möchten, abzuwehren. Nun fangt Ihr auch noch damit an. Lasst das bitte sein,es ist vertane Zeit für mich und für Euch! https://t.co/Ys7g7Lcyzw

 

Meine Aussenkontakte reduzierten sich heute auf Mülltüte rausbringen und der freundlichen Nachbarin zuwinken! Keine Telefonanrufe, keine SMS, keine PN, keine Telegramme, nix. Noch nicht einmal ein Hinweis darauf,ob die Erde noch rund ist, und ob morgen tatsächlich Sonntag ist!.

 

21.Januar 2018
Welch ein Verlierertag!
Welch ein gebrauchter Sonntag!
Keine Leberwurst auf'm Frühstückstisch
Kein Kaffee mehr in der Kanne
Der Sportteil in der Sonntagszeitung fehlt
Der Priester im Kirchenfunk völlig ratlos
Laura schießt voll daneben
Bremen 2 verliert gegen Würzburg
Ich verliere den Glauben an den familiären Zusammenhalt
Bremen 1 verliert gegen München
Deutschland verliert gegen Dänemark
Freitag nur 216 m statt 249 m, schwach
Die GroKoGegner verlieren gegen die GroKoBefürworter
Ja, wo soll das alles denn noch hinführen?
Na gut - Trost. Im Samstagslotto 3 Richtige + Endzahl 77
Gewinne werden voll in die nächsten Siegerwochen investiert

 

Liebe MusikfreundInnen+NachbarInnen. Das ist lieb gemeint mit der Weitergabe von Abo-Karten,wenn Ihr mal nicht könnt.Aber seit Jahren und Jahrzehnten, entscheiden wir autonom, welche Rock-Konzerte, welche Pop-Konzerte +welche Classic-Konzerte wir besuchen! https://t.co/Khgfg43Z45

 

Sehr schönes Foto.
Titel könnte sein: " Bild - Bildbetrachterin - Bildbetrachterinbetrachter"
Besser kann nach unserer Auffassung das bildungsbürgerliche Szenario in den Wandelhallen der Museen und Galerien fotografisch nicht erfasst werden! Nur noch zu toppen durch mitgeschleppte heulende Kleinkinder, die zum Kunstkucken erzogen werden sollen!
upz, Kunstbanause

 

Wunderbarer Bericht. Man lernt ja nie aus und erfährt täglich Neues. Wir leben und arbeiten nun bereits seit 35 Jahren in Pusdorf und sind hier im Quartier schon viel rumgekommen.Wir erleben mit Respekt und Toleranz die wachsende Multikulturalität im Stadtteil und lernen viel Interessantes von unseren neuen Internationalen Nachbarn. Allerdings - dass wir sogar einen leckeren Pizzabäcker und Wildvogeldompteur aus dem Libanon in unseren Nachbarschaftsreihen haben, das haben wir so bisher nicht gewußt. Dafür kann der Sendereihe "Wer kennt wen" von Radio Bremen nur gedankt werden, dass wir nun auch darüber informiert wurden, woher der Adler stammt, der hier ständig über Pusdorf kreist und unsere Hühner, Enten,Wühlmäuse,Maulwürfe und Beiratsmitglieder beobachtet. Er spricht sogar mit dem Vogel - wollen wir ihn nicht statt Doktor Doolittle lieber Franz von Pusdorf nennen? upz

 

Endlich nach Tagen des Stubenarrestes wieder einmal diese schöne Stadtwanderung: Neustädter Feuerwehr-ShakespeareCompany- Papp-Willem Kaisen-Fisch Bode's-Domshofmarkt-Markthalle8-Rossmann-Schlachte-Mondelez-Becks-Westerstr.93(gekuckt on noch alles o.k.)-Hohentorstraße-Feuerwehr.

 

Harald Apmann.Ein Kinderfreund aus den 50er Jahren ist gestorben. Das waren schwierige aber auch gute Zeiten damals an der B 75 auf der Strecke Oyten, Oytermühle, Schaphusen, Bassenergrund, Bassen. An Harald habe ich gute Erinnerungen. Uli Pelz, früher Flüchtlingsbehausung ohne fließend Wasser und Klo draußen unten im Bassenergrund

 

Ja, die Brücke zwischen Hemelingen und Habenhausen macht in mehrfacher Hinsicht Sinn. 1. verkürzt sie den Pendlerweg der 4-7 radfahrenden Mercedes-Mitarbeiter aus Weyhe, Dreye und Kirchseelte, 2.trägt sie wesentlich zum schnelleren naturbelassenen Erreichen dieses idyllischen Arbergen und des aufstrebenden Achim bei, und 3. wird sie unter mercantilen Gesichtspunkt den Warenaustausch zwischen Hemelinger Bier und Habenhauser Erdbeeren erheblich befruchten! Diese Brücke muss kommen. Dafür können wir auf eine Querung Überseestadt/Walle rüber nach Woltmershausen / Neustadt und umgekehrt gut verzichten. Da wohnt und arbeitet ja niemand! upz

 

Wir reisen mit unserer Sportredaktion in den nächsten Tagen nach Nord-Korea. Da sind wir näher dran an Olympia. Wir haben doch keinen Bock, zu allen unmöglichen Unzeiten aufzustehen, um Rodeln, Eistanzen, Slalom, Verfolgung der Damen usw. live zu sehen!

 

Wir standen heute zu Dritt - Juskowiak, Fellstein und ich- einfach nur draußen vor der Tür und rauchten eine und kuckten. Plötzlich stürmte eine junge Nachbarin von gegenüber auf uns zu und schrie uns an:"Ich überpinsel euch gleich!" upz

Die Kleinen Fluchten. Aus dem langweiligen Reihenhauswohngebiet raus dorthin,wo städtisches Leben pulsiert: Buntentorsteinweg. Deichschart. Linie 4 fährt Radfahrer um. Kornstraße. Düsseldorf. oecotrop. Beginenhof. Frauen stehen rum und kucken sich vorbeieilende ältere Männer an. https://t.co/wLvkyqByXS
Mittagessen in der Markthalle 8. Linsensuppe ohne Mettendeneinlage+ Schmalzbrot.Lütt Köök Huus. Zum Essen wird man laut aufgerufen, so dass jeder Besucher weiß, wie du heißt. Die Suppe: 6 von 7 möglichen Gummiadlern. Das Brot 7 von 7 ! Voll lockerer Laden! https://t.co/dUr5rpsmRF
via @TOnline_News Sehr gute Idee. Das wäre doch auch ein tolles Projekt für die BREMER GRÜNEN. Hier könnten auch Pony's mitmachen, die sich sonst nur dumpf im Karussell drehen. Die Esel-Zentrale kommt nach Schwachhausen.Beim Hbf.,Nähe Elefant! Muli Pelz
Der personelle Aufwand für die Gestaltung und Pflege von Spielplätzen in Bremen steht in keinem Verhältnis zur späteren Nutzung. In der Endabrechnung kommen meist mehr "Experten" als spielende Kinder zusammen. Es spricht alles für 1einzigen Fachdienst!upz
Ja, die Brücke zwischen Hemelingen und Habenhausen macht in mehrfacher Hinsicht Sinn. 1. verkürzt sie den Pendlerweg der 4-7 radfahrenden Mercedes-Mitarbeiter aus Weyhe, Dreye und Kirchseelte, 2.trägt sie wesentlich zum schnelleren naturbelassenen Erreichen dieses idyllischen Arbergen und des aufstrebenden Achim bei, und 3. wird sie unter mercantilen Gesichtspunkt den Warenaustausch zwischen Hemelinger Bier und Habenhauser Erdbeeren erheblich befruchten! Diese Brücke muss kommen. Dafür können wir auf eine Querung Überseestadt/Walle rüber nach Woltmershausen / Neustadt und umgekehrt gut verzichten. Da wohnt und arbeitet ja niemand! upz
Drei
Zehn

27.01. bis 08.02.

1964 - 1967: Ausbildung zum Bremer Beamten. Dabei 8 Monate im Lloydgebäude, Stadtplanungsamt. Herrliche Zeit. Nach Feierabend immer runter zu "REMMER". Einige Mitarbeiter des Amtes haben wohl den ganzen Tag unten verbracht, sie waren im Amt tagelang nicht zu sehen. Ich glaube, dass der Abriss des Gebäudes unten beschlossen wurde! upz

 

Meine Sorge vor 6 Jahren bezog sich tatsächlich auf den "Kleinen Schwarzen", der echt wochenlang weg war. Außerdem - ich leide mit jedem VW-Bus, der weg ist. Besonders trauere ich meinem früheren schicken Blauen nach (Automatik), den wir für unsere Jugendarbeit eingesetzt haben. und den ich persönlich auch als Dienstwagen genutzt habe. Tolle Dienstfahrt im letzten Jahrhundert: Bremen-Budapest-und zurück. Die vereinsinternen Rechnungsprüfer haben mich stundenlang verhört, weshalb ich nicht die kostengünstigere Bahn genommen habe.Die hatten keine Ahnung von dem herrlichen Fahrgefühl in VW-Bussen! upz

 

Dieses hier ist wohl mein 4.600ster Tweet auf diesem Kanal. Ich widme ihn allen Nicht-twitterern und Nicht-facebooknutzern,die keine Last damit haben,regelmässig den Kopf anstrengen zu müssen, um der Welt mitzuteilen,ob die Wäsche schon trocken ist, oder rüstige Rentner pinkeln https://t.co/8pDqqztMLy

 

Persönlich,körperlich gesehen muß ich mir eingestehen,daß ich Konflikte immer weniger gut vertragen kann.Schlaflosigkeit, Herzrasen und mehrmaliges Zusammenzucken in den Wachträumen sind die Folge.Was soll ich machen?Werde wohl wieder 20km-Wanderungen machen müssen 3x um'n Block. https://t.co/mZnToht6SG
Immerhin! Bremen vor Bayern, Sieling vor Seehofer! Das ist doch auch schon was. Wir hier in der Redaktion der HiHöVoGa sind mit Herrn Sieling so lala. Wir finden, dass er es nicht schlechter, aber auch nicht besser macht als seine Vorgänger. Er hat ja eigentlich auch nichts zu sagen, "seine" Senatorinnen und Senatoren können ja machen, was sie wollen. Fehlende Kompetenz. Fehlende Richtlinienkompetenz. Das geht ja so weit, dass eine "seiner" Senatorinnen einem"Jugendhilfehochstapler" ungestraft Millionen hinterherschmeissen darf! Egal! Vergessen! Auf jeden Fall steht fest, dass ich persönlich - entgegen einiger in der Öffentlichkeit herumschwirrenden Gerüchte - keinerlei Ambitionen habe, mich im nächsten Jahr um das Amt von Herrn Sieling politisch zu bewerben. Schon gar nicht möchte ich Mitglied im Beirat Woltmershausen / Rablinghausen werden. Das ist ja wohl noch mehr Strafe als Bremer Bürgermeister! Uli Pelz (70)
DAS JAHR 2018 - MELDUNGEN. Ein Öffentliches Bordbuch. Die Schiffsbewegungen der letzten Stunden und Tage sind eingetragen. Viel Nebel. Auch alte Post aus dem Jahre 2006 kommt noch einmal als Flaschenpost angeschwemmt. Nix bleibt so wie es ist, Nulli sua...
Ich benötige dringend mindestens 6% mehr Rente+die Verkürzung meines Rentnertages auf 18 Stunden. So kann das nicht weitergehen: nur noch Meise auf'm Konto und lächerliche Lottogewinne! Und das völlig unausgeschlafen - mir fehlen meistens 6 Stunden! Irgendetwas stimmt hier nicht!
Nur eine kleine Anfrage, sehr geehrte Schwarzenberger: Gibt es denn diese lockere freie Kneipe noch, in der ich (5x) so manche interessante Nachtstunde vor der Weiterfahrt am nächsten Tag nach Breitenbrunn / Rabenberg verbracht habe? Tolle Ossi-Wessi-Gespräche damals. 90er Jahre. Ein Gesprächs-Kamerad hatte mir "auf die Fresse" angeboten, Konnte zum Glück für mich abgewendet werden! Grüße ins schöne Erzgebirge. Uli Pelz, Bremen#
Nudeleierpfanne. Esse ich auch gerne. Renne aber nicht nach dem Essen! Ungesund. upz
Letzter Tag im Monat Januar 2018. Auch an diesem Tag alles wieder wie gehabt. Kleiner Glücksfall: Kleiner Lottogewinn in den Gewinnklassen 9+7. Vorfreude auf den Großen Glücksfall:Einmal wieder eine Begegnung mit dem einzigen Enkelkind am Freitag Ob sie wohl wieder gewachsen ist?
Oh Deutschland - wollen wir nicht auch noch einen Feiertag zum Gedenken an den Vikar von der Kirche zum Heiligen Furz in Sangershausen einrichten, der einst 2 Thesen, die er gerade so eben schreiben konnte, an die Kirchentür kleisterte: 1. Je doller Du forzen tuest, desto schneller kummest Du im Himmelreiche. 2. Forzen solle nur der Christenmensch. Der Antichrist krieche gefälligstens sofort in die Höllen und er solle brennen. .upz
Nein,solche Erlebnisse wie heute Mittag haben doch überhaupt keinen Einfluss auf die gesamtpsychische Befindlichkeit.Bis nächste Woche ist das doch alles wieder normalisiert.Wir hoffen dann doch zum Eintritt ins Haus gebeten zu werden. Es soll ja nicht mehr als'n Pott Kaffee sein https://t.co/Q2xNLrn3xs
In den Redaktionen der online-Gazzetten herrscht offensichtlich wie in jedem Jahr wieder diese Endejanuarleere. Einige kramen sogar mehr als 10 Jahre alte vertrauliche E-Mails hervor und meinen, sie aus der Leere heraus jetzt veröffentlichen zu müssen. https://t.co/OmH6YGE6Fq
Ich bekam heute Abend von der WÜMME-ZEITUNG die Mitteilung, dass sie einen Beitrag von mir "gespamt" haben. Ich vermute, dass es sich um die Angelegenheit "Rückgabe des Lappens nach über 50 Jahren" handelt. Entschuldigung, wollte ja nur zum Ausdruck bringen, dass ich auch kurz vor der Entscheidung stehe. War dabei nicht auf die "Fahruntüchtigkeit" von uns Alten fokussiert, sondern auf das "Wild West" auf den Straßen, das uns ältere erfahrene Verkehrsteilnehmer manchmal total überfordert. Habe dabei den schrecklichen Unfall, der gerade gestern / vorgestern hier in Woltmershausen passierte, exemplarisch zu Rate gezogen. Mehr nicht! Beste Grüße nach Rotenburg. Uli Pelz (70)
Unglaublich!  Zwei junge Bremer Fussballspieler - der eine aus Bremen-Borgfeld, der andere aus Bremen-Huchting - schießen den sagenumwobenen SV Werder Bremen aus dem Pokalwettbewerb! Lokalpatriotismus kann man das ja nun wohl wirklich nicht nennen! Beim nächsten Heimaturlaub: Arschvoll! upz
Die Archivierungsarbeiten nehmen doch mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Die vorläufigen unfertigen Ergebisse können unter Rubrik "LESEMAPPE - vergilbt und abgegriffen" betrachtet werden. 9 Jahre Rückschau auf Unnötiges, Unfaires, Unmögliches,Unglaubliches https://t.co/5UOUU72YRG
Ist das symbolisch? Heute am Tag der Großen-Koalitions-Verkündung die Bekanntgabe des Todes eines Bremer SPD-Urgesteins. Klaus Grobecker. Pfeife im Maul wie Herbert Wehner, immer einen krassen Spruch auf den Lippen, auch mal'n Schlag in'n Nacken. Tscha-und jetzt Genossin Nahles!
Eine Frage einmal in die Internationale Runde: Hat jemand ein Rezept gegen FuPi. Fummelpickel an der Unterlippe. Ständiges haptischen Hingreifen und Quetschen. Ständiges Einreiben mit Crems aller Sorten. Man dreht durch, weil die Erhebung ständig zurückkommt. Schlimmes Leiden ! https://t.co/pfcldPkXNj
Liebe Ines , auch ich drücke Dir hier vom Hohen Norden aus alle Daumen. Habe nur eine Bitte: Bitte vergiss bei allem, was kommt, unseren gemeinsamen Wiedehopf nicht - oder war es der Kiebitz? Uli P.
Wir senden einen ganz HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an Frau Wurster. Sie ist mit ihrem "Lockenkopp" eine echte Leuchttürmin in der KarikaturistInnenszene. Wir wären froh,wenn wir sie hätten,denn wir haben nicht eine(n) Einzige(n),der/die Bleistifte anspitzen kann
Es geht los. Aus der Sozialdemokratie wird unter dem Stern der beabsichtigten GroKo zunehmend eine Schmalsozial-Demokratische Partei. Wird es nicht langsam Zeit für die Entschulzung der SPD und für einen echtsozialdemokratischen Aufbruch!
Deutschland - zurzeit Politisch Schilda. Sozialdemokraten tragen Licht in Eimern in die CDU-Kirche. Die Bayern schuhplatteln auf dem Marktplatz. Und die Dümmsten der Gemeinde werden zu Bürgermeistern und Vorsitzenden bestimmt.Oh,Deutschland in der Nacht...
Friedhofsbesuch am 110.Geburtstag des Schneidermeisters Herbert Pelz, geb. am 31.1.1908 in Sachsen. Auffällig: die wunderbare Internationalisierung der Friedhofsfelder. Alle Beerdigungskulturen der Welt werden immer mehr sichtbar. Schön bunt alles. Toll! https://t.co/lhtrcdhpCO
Im Februar soll es jetzt losgehen mit "Valentin's Welten". Ein Spektakulum über die Jahre 1964 - 2014. Fünfzig Jahre cervantisches Leben, da musst du ersteinmal durch. Hol' du mal für die gesamte Belegschaft des Arbeitsgerichtes jeden Tag Mittagessen!Hart! https://t.co/31yxpwwODy
an Rendolph Ranzig: Sehr geehrter Herr Ranzig: Ich befürchte, dass Sie in höchstem Maße zuckerkrank sind, und dass Sie Ihren obigen Beitrag in einem Zustand höchster gefährlicher Unterzuckerung verfasst haben! Wie kämen Sie sonst dazu, die Menschen hier mit ihrer Arbeitergeschichte, mit ihrer Kulturgeschichte,mit ihrer Stadtteilgeschichte,mit ihrer Migrationsgeschichte und auch mit ihrer Armutsgeschichte auf diese perfide kulturstudentische pappkartonistische Weise zu diskreditieren? Sie werden doch wohl nicht im Ernst erwarten, dass wir hier Ihre leeren Kulturhülsen und Bilderrahmen zum Stand ard der Pusdorfer und Himmelhöllener Kultur machen. Ich bin da jedenfalls nicht dabei. (Uli Pelz, 70, Diabetiker, seit 1983 Stadtteilbewohner)
Obwohl seit Jahren schon kein Mitglied mehr, tut es schon weh' mit ansehen zu müssen, wie die SPD sich aus personalcharismatischen und politikprogrammatischen Gründen ins Wählerabseits bewegt. Das Parteimanagement der zurückliegenden Monate war ein absoluter Flop.
Wann, wenn nicht jetzt: neu durchstarten mit anderem Peronal und mit ehemaliger sozialdemokratischer Programmatik! upz
Wir sind zurück mit Bus und Bahn aus Habenhausen. Wir hatten dort eine nette kleine Zusammenkunft aus Anlass des 15.Geburtstages unserer Jula. Es gab gut zu essen und zu trinken und zu quatschen. Danke dafür. Wir wünschen dem Enkelkind eine gute Jugend ! https://t.co/jtNazWtnCw

Niemand erklären, wie verlassen man ist, auch sich selber nicht.
(Elias Canetti, Die Fliegenpein)


09.- 21.02.

 

Ja, sagt mal, ist das nicht reichlich pervers? Heute auf dem Stadtspaziergang entdeckt, dass in der Violenstraße in Bremen-Mitte, gegenüber Domshof, ein neues Restaurant eröffnet. Name: "KABUL -Afghanische Spezialitäten" Und dann auch heute diese Abschiebungsnachricht. Ja, sagt mal, was ist denn eigentlich los ? Das ist doch irre, was hier passiert! Kann nicht irgendwann einmal wieder vernünftige, rationale, soziale und demokratische Politik zum Tragen kommen? Das ist doch alles Politische Hysterie und gleichzeitig Politische Naivität , was zurzeit abläuft . Unsere braungebrannten Nationalisten lassen grüßen! Ekelhaft! upz

 

Ob sich die GenossInnen in den Untergliederungen der SPD wohl fragen werden, welchen Anteil sie selbst an den katastrophalen Umfragewerten haben ?? Es ist zum Heulen mit dieser selbstgefälligen SPD. Aber-man kann ja nicht das gesamte Personal austauschen! upz

 

Persönliche Nachricht an Martin Schulz:
Sehr geehrter Herr Schulz (früher hätte ich geschrieben: Lieber Genosse), Sie waren in den zurückliegenden Monaten Hoffnungsträger für uns Sozialdemokraten und Alt-Sozialdemokraten für den Politischen Aufbruch in Deutschland. Wie sich jetzt herausstellt, haben Sie sich leider vor den Karren einer durch und durch bürokratisierten SPD ohne Organisationsstrukturen und Persönlichkeitsprofilen spannen lassen. Ihr parteipolischer Aufwand und Ihre "Harte Arbeit" waren vorbildlich. Jetzt sollte es reichen! Sie haben sich verschlissen für den Verein! Das ist ungesund. Mein Tipp: Denken Sie jetzt an sich, machen Sie eine lange Arbeitspause. Wie wäre es mit mindestens 4 Wochen Timmendorfer Strand an der Ostsee. Es ist besonders schön dort im Februar. Einfach auf die Seebrücke gehen und auf die Ostsee kucken.Und Ruhe!
Alles Gute!
Uli Pelz (70), habe im Februar 2004 auf der Timmendorfer Seebrücke gestanden und weit gekuckt!

 

Hier Neues zum Thema Rechtsstaat Türkei. Wir von der HiHöVoGa können Deutsche Juristen, die diese Vorgänge argumentativ gutheißen, nur auffordern, Ihre Anwalts-Zulassungen sofort zurückzugeben. Sie taugen doch höchstens als 3.klassige Insolvenzverwalter!

 

Hallo Hubert, kann erst heute antworten - gestern war meine Maschine flugunfähig. Ist ja auch nur so ein spontaner emotionaler Eindruck: Krieg, Terrorismus, Deutsche Soldaten in Afghanistan, Abschiebungen, Afghanisches Restaurant - fehlt nur noch eine Afghanische Drogenausgabestelle! Zu den Abgeschobenen möchte ich nichts weiter sagen - weiß ja nicht, was die auf dem Kerbholz haben. upz

 

Herr Meier und Herr Möhle, ich glaube, dass es für die SPD jetzt langsam sch...egal ist, woher die Blumen für die Jubelfeiern sind - ich glaube, dass es jetzt eher darauf ankommt zu fragen, woher die Stimmen bei den nächsten Wahlen kommen sollen! Wenn Ihr bei den nächsten Bürgerschaftswahlen über 25 % kommt, dann gebe ich einen Riesenstrauß SPD-Nelken aus. Versprochen! upz

 

Die Unfallschäden sind doch schwerer als gedacht.Das Knie schwillt an, der Hals schwillt an,der Ellenbogen schwillt an. Ich glaube, dass es nun langsam bergab geht. Soll ich den Bergdoktor rufen. Soll ich um Reki bitten?Oder soll ich mich einfach nur zwei bis drei Tage hinlegen?

 

Übermorgen wieder Blutkontrolle.7 Uhr 55. Weil Ärzte bereits um 6 Uhr morgens anfangen mit dem ersten Frühstück, müssen wir Spätfrühstücker noch vor dem ersten Müsli zur Blutspende antreten. Später heisst es dann: Na, wohl Weihnachten und Sylvester zu wenig Müsli gegessen?

 

Erinnerung an frühere Fussballzeiten: Am schönsten sind selbstorganisierte Fussballspiele ohne Schiedsrichter: auf den Kuhweiden zwischen den frischen grünen weichen Kuhfladen, mit straffälligen jungen Männern auf den maulwurfhügeligen Rasenflächen am Werdersee und mit der Jungschar der Evangelischen Jugend gegen die frühzeitig geistig verkrüppelten Nachgeborenen der "Deutschen Jugend des Ostens" im Sommerferienlager am Brahmsee.Keine Video-Beweise, keine großen Rumlamentierereien, keine Auswechselungen, nix - nur direkte körperliche Rangeleien in den Kuhfladen, in den Maulwurfauswürfen und in den braunen Absonderungen der Neo -Nazi-Jugend! upz

 

 

Danke für den netten Abend gestern liebe NachbarInnen Inga, Marcel, Lily, Renate und Walter. Es grüßen Uli, Ines, Josef, Katharina, Juskowiak und Konsorten. upz

 

Das glaubt mir kein Brüggemann:Höre mir tatsächlich im Hamburger Radio den "Parsifal" aus der Metropolian in New York an. Es wird noch so weit kommen, dass ich in 4-7 Jahren, sofern es Karten gibt, in der muffigen Opernbude von Bayreuth sitzen werde. Meine Frau Ines:" Ohne mich!"

 

"FORTSCHRITTE im Umgang mit straffälligen Jugendlichen" !! Ich muss mich schon sehr wundern. Das sind keine "Fortschritte", das sind nach meiner Erkenntnis RÜCKSCHRITTE ins Mittelalter der Jugendstraffälligenhilfe! Der Fortschritt in der Jugendstraffälligenhilfe hat zum Ende des vorigen Jahrhunderts unter dem Motto : " Ambulant vor Stationär" stattgefunden. Betreutes Wohnen, Soziales Training, Täter-Opfer-Ausgleich, Sozialpädagogisch begleitete Arbeitsprojekte, Handlungs- und Erlebnispädagogik u.a. in Freiheit außerhalb von Heimeinrichtungen, Arrestzellen und Gefängnismauern waren die Paradigmen einer fortschrittlichen Jugendstraffälligenhilfe! Was ist daraus geworden? Der Gipfel des Rückfalls in alte Jugendhilfezeiten: Der erneute Ruf nach geschlossenen Heimeinrichtungen und nach mehr Freiheitsentzug. Unglaublich. Wie wär's zusätzlich noch mit einer erneuten Diskussion über die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters auf 12 Jahre, besser noch auf 10 Jahre wie in England!
Uli Pelz, Leiter des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V,gegr.1958, von 1979-2004

 

 

Bitte keine Sanktionen gegen uns. Wir haben nie behauptet, dass Bigos nicht schmeckt! Auch haben wir nie etwas gegen diese vollfette Krakauer polemisiert! Schon gar nicht haben wir Probleme damit artikuliert, dass hier bei uns in der Straße Polnische Familien siedeln und keinerlei Bock darauf haben, mit uns, seit 30 Jahren hier wohnenden "Einheimischen", zu kommunizieren! Mit Polnischen Frauen, die hier nach Deutschland kommen, um schwarz zu pflegen und einsamen Witwern die Urlaubsreisen aus den Taschen zu ziehen, haben wir ebenfalls überhaupt keine Probleme. Alles Lewandowski! upz

 

14.02.2018
Die Vorbereitungen für das nachbarschaftliche Abendessen laufen. Echte Vorfreude. Endlich einmal wieder, wie früher, direkte Begegnung und möglicherweise sogar gemeinsamer Spaß an schönen Speisen und Getränken und kleinen Schabernacken. Mein Gott, wie lange ist das her, dass ich dem späteren Schuldirektor Peter R., liegend auf seinem Liegestuhl auf seiner Terrasse, eine weiche Birne aus der Entfernung von ca. 30m von meiner Terrasse aus auf seine weiche Birne geworfen habe? Er drohte mir damals mit Mord!
UPZ (hat überlebt)

 

Ab nach Kassel. Ende Mai zu einer Hochzeit mit kirchlicher Trauung (kath.) und anschließendem festlichen Empfang in einem Kasselaner Spitzenhotel eingeladen. Wir freuen uns darauf. Endlich einmal wieder raus in die Ferne, endlich einmal wieder kein Grünkohl und kein Pinkel. Wir hoffen, dass es beim Festmahl keinen Kasslerbraten gibt!

 

 

Das zieht richtig runter: Diese von Pessimismus und Zweifel geprägten Gespräche mit den Verteidigern der Oberschlesischen Webstühle und des Max-Müller-Ormick-Drucks. Das macht echt richtig fertig,obwohl es mir aus Altersgründen egal sein könnte. Ist ja nicht mehr meine Zukunft!

 

Wir freuen uns auf das gemeinsame nachbarschaftliche Essen in der kommenden Woche. Über die Getränkevorlieben und die Unverträglichkeitsresistenzen werden wir uns in den nächsten Tagen noch kurzschließen. Auch über Tischgebetsrituale und andere Sitten. Gibt es Frackzwang?

 

Angespannte Gefühlslage. Das Missmanagement bei der SPD ist ja noch schlimmer als bei der Nachfolgeorganisation meines früheren Vereins BV https://t.co/WinpmFfU9r Keine Führungsklarheit, keine qualifizierte ÖA, kein erkennbares inhaltliches Profil, mieser Auftritt im Internet !

 

Noch einmal Gefühlslage: Heute vor 14 Jahren, im Februar 04, erhielt ich während einer Reha-Massnahme (Herz) in Timmendorf nach fast 25 Jahren sozialbetrieblicher Führungsarbeit die Kündigung von einem 3.klassigen Rechtsanwalt (Insolvenzverwalter). Brutal und unmenschlich !

22.02.-06.3.

Mailänder Scala:Die Hochzeit des Figaro. W. A.Mozart. Opernabend in unserem Redaktionsbüro. Auf Italienisch. Die meisten stehen draußen und rauchen. Trotz Untertiteln verstehen sie die Handlung und die Texte nicht. Die Musik,so Juskowiak,voll geil Carmen.

 

Wir von der HiHöVoGa gratulieren allen Genossinnen und Genossen zu ihrer Wahl. Ein besonderer Glückwunsch geht an Frau Schiemann, die nunmehr die schwere Bürde der Nachfolge von Frau Wangenheim als Vorsitzende übernimmt. Unser Tipp: Nicht lange rumstehen für's Parteiarchiv und für langweilige Fotos - jetzt Ärmel hoch und die Inhalte sozialdemokratischer Politik den WählerInnen nahebringen und im Quartier zeigen,wie das umgesetzt werden kann. Mit schönen Parteifotos und mit wohlriechenden Blumensträußen geht das nicht! Besonders nicht mit denen von der bft-Tankstelle - übrigens unsere Lieblingstankstelle! Weil die so unbürokratisch und locker Defizite am Wagen beheben können. Vielleicht schaffen die das ja auch mit den SPD-Defiziten?? upz

 

Sehenswert! Ja, ein schwieriges Kapitel Deutscher Geschichte. Besonders auch unter dem Aspekt, im Verwandtenkreis Personen anzutreffen, die mittelbar und auch unmittelbar mitgewirkt haben und darüber nicht sprechen oder keine Auskünfte geben wollen. Vielleicht ist es ja besser, nicht weiter nachzuhaken und zu scharmützelseen. Wir haben die Gedenkstätte in Rostock / Hermannstraße besucht. Das reichte. upz

 

Gut nur, dass die Olympischen Spiele in Korea vorbei sind. Es macht doch keinen Sinn, 14 Tage lang sich Nordkoreanische Eishockeyspielerinnen anzukucken. Auch Claudia Pechstein konnte das leider mit ihren Platzierungen "ferner liefen" nicht kompensieren! Flamme aus - und gut!

 

Die Bremer Senatorin für Finanzen lief heute Mittag in Höhe der Teerhofbrücke wiedereinmal grusslos an mir vorbei. Sie wird sich wahrscheinlich denken: Diesen armen Schlucker kenne ich nicht, weshalb sollte ich ihn grüßen! Ich rief ihr noch hinterher: upz

 

VOR 7 JAHREN
Das arme kleine blaue Maulwürfchen steht immer noch nackend da. Kein Fähnchen, kein Stöckchen, keine Mütze auf - nix, unverändert!
Wie uns zu den Maulwurfohren gekommen ist, will die Chefin der Gruppe jetzt im Juni 2018 das Fähnchen abgeben. Da wird eine schöne Leitungs-Stelle frei für LandschaftsgestalterInnen mit Päd.Fähigkeiten. Fragt doch mal an: www.jus-bremen.de
upz

 

Diese metereologischen Übergangsphasen belasten den alternden Körper in erheblicher Weise. Gelähmte Beine,Fummelpickel unterhalb der Unterlippe,extrem trockene Rückenhaut, Schürfwunden an Knien und Ärmeln - und sonst noch Leiden, über die nicht ohne Arzt geschrieben werden kann!

 

Schöne Musik im Radio noch zum Abschluss eines schönen Sonntags. Keine Portugiesische Schlagermusik,kein Tocotronic,kein Konstantin Wecker und schon gar nicht Jaques Brel-nein Gambenmusik: Hille Perl spielt zusammen mit Gitarristen im Sendesaal. Fehlt nur noch 'ne Bratsche!

 

Wir haben uns bisher zu den parteiinternen Abstimmungen in der SPD nicht geäußert-nicht,weil wir dazu keine Meinung hätten,sondern weil wir es uns mit dem hiesigen Ortsverein nicht noch weiter verscherzen wollen.Mal muss ja auch Müller, Meier Schluz sein!

 

Gute christliche Aktion von Herrn Fischer. Ich werde wohl da hingehen, wo ich seit 1984 Brötchen gekauft habe, und von außen die christlichen künstlerischen Symbole fotografieren. Nur eine Zusatzfrage: Kann es nicht technisch so eingerichtet werden, dass eines der Kunstwerke aus den Augen weint oder blutet? Ich habe das in Padua beim Heiligen Antonius erleben dürfen und war zu Tränen gerührt! Ich bin auf Knieen dreimal rum um den Heiligen Altar.upz

 

Vor 6 Jahren im Bürgerpark. Heute bleiben wir drinne, wegen: älter geworden, grippaler Infekt, kein Bock, soll ja Glatteis kommen, Fussball kucken und sonstige Anti-Bewegungs-Gründe...upz

 

 

Unser Sportreporter Albert Erwin Juskowiak hat sich einmal wieder verfahren.Statt in Mönchengladbach ist er in München angekommen und sucht dort nach dem Stadtteil Gladbach.Zu allem Überfluss fragt er am Telefon auch noch wie es steht! Sollen wir kündigen?

 

Entschuldigung: Muss mal ganz dumm nachfragen. Bin seit 1983 zusammen mit meiner Familie (Frau, Mann, 2 Kindert) Mitglied der Woltmerhauser Gemeinde. Weshalb hat das "Kulturhaus Pusdorf" mich und die Mitglieder meiner Familie bis heute mit seinen Angeboten nicht erreicht? Sind wir etwa zu blöde für Stadtteilkultur? Wenn dem so sein sollte, dann gehen wir ab sofort zur kunstpsychotherapeutischen Beratung zu Bommel! upz

 

an Herrn Pastor Jens Lohse : Aber Herr Pastor, Schwachsinn? Fühle mich persönlich angegriffen! Habe mich nur auf die Statistiken der vergangenen Jahre bezogen. Und auf Kirchenentwicklungen z.B. in meiner früheren Gemeinde Neue Vahr. Aus 3 mach 1. Weshalb wohl? Sie haben es in Arsten / Habenhausen ja auch. Aus 2 mach 1. Vielleicht habe ich ja was verpasst, aber hängt das nicht alles mit dem Mitglieder- und Besucherschwund der Kirchen zusammen? Na ja, vielleicht verbessern sich die Statistiken ja, wenn zukünftig die Massen wieder wie Weihnachten und Ostern am Reformationsfeiertag in die Kirchen strömen und die Gottesdienste sogar über Public Wjuing nach draußen übertragen werden müssen. Hab' spasseshalber zu dem Thema mal im Berliner Tagesspiegel nachgeblättert: https://www.tagesspiegel.de/politik/kirchenaustritte-in-deutschland-wieder-eine-halbe-million-weniger-christen/20092970.html

 

Heute Abend, am 28.02.18, gegen 17.30 Uhr, wieder Literatur im Fischladen in der Pappelstraße.
Ich werde aller Voraussicht nach das Kapitel "Beifang" aus dem Buch von Christoph Ransmayr "Atlas eines ängstlichen Mannes" vorlesen. upz

 

Das wird nach unserer Auffassung gut! Und das Schöne für mich persönlich: Durch die geschickten architektonischen Sichtachsen bleiben für mich aus der Bahnhofssicht aus auch die Oberen Stockwerke des Tivoli-Hochhauses und des Siemens-Hochhauses, die für mein berufliches und privates Leben und Überleben eine wichtige Rolle gespielt haben, sichtbar. Ist das nicht schön? So erleben wir auf's Neue, dass Stein und Beton nicht nur etwas Statisches und Monumentales haben, sondern auch sehr viel Gefühl, Mitmenschlichkeit, Respekt vermitteln können - und, wenn nicht sogar: Liebe! Mehr kann man von einer Stadt und seinen Bauprojekten nicht erwarten! Uli Pelz

 

Heute war der Schornsteinfeger in der Redaktion. Ich habe ihm direkt am Eingang an den Zylinder gepackt und ihm dreimal über den Besen gespuckt. Oder habe ich da etwa etwas mit anderen Handwerken verwechselt? War da nicht was mit Theater, Film und Oper?

 

Habe gerade "mache mich arztfein" gelesen. Du badest dich, du putzt dich, du striegelst dich - und kommst dann ins Wartezimmer der MRT-Abteilung. Und was erwartet dich: Die ganze Vielfalt des unzivilisierten Lebens. Da hätteste auch so hingehen können mit deinem dreckigem Hals

 

Nudelparty in den Redaktionsräumen. Ausserordentliche Bolognese 1+Bolognese 2. Sehr nette Veranstaltung, kaum noch Parmesankäse übrig, ging weg wie Gouda. Zum Schluss Wackelpudding rot und grün mit einem kleinen Schlagoberst. Kinderherzen schlugen höher!

 

Heute wieder quartalsmässige Blutzuckerentnahme. Der Arzt höchstpersönlich an der Nadel, weil Personalmangel wegen krank. Er, der Arzt, sagt: Es ist katastrophal! Auch über den Sinn und Nutzen von hydrocortison gesprochen. Er, der Arzt: Katastrophe!

 

Sehr gut, gratuliere - eine neue SPD-Fotoästhetik. Weg von den Tankstellen-Fertig-Jubiläums-Blumensträußen. Jetzt anfangen mit Gesicht zeigen, Profil zeigen und - das Wichtigste: Sozialdemokratische inhaltliche Positionen zeigen! Wenn ich nicht schon hinken, sabbern und schnappatmen würde, dann wäre ich noch einmal dabei. Vorwärts Genossen! upz

 

Wunderbar & erstaunlich zugleich. Eine Bremer SPD-Genossin wird Bürgermeisterin in Diepholz am Dümmer.Mir bleibt nichts anderes übrig als zu gratulieren und viel Erfolg zu wünschen.Da hat sie sich ja viel vorgenommen:Der Dümmer muss genau so wie die SPD gründlich saniert werden!

 

 

 

 

07.- 19.03.

Ist das bereits die Frühjahresmüdigkeit, oder ist das bereits die endgültige Altersmüdigkeit? Null Bock, keinen Antrieb, Perspektivlosigkeit, wechselnde Körpertemperaturen, Verzweiflung wegen der Tabellensituation von Werder II,keine Schlager aus Portugal

 

Die nächsten Tage werden gefüllt sein mit provinziellen Eindrücken, über die es sich lohnen wird zu berichten: Ottersberger Geburtstagsimpressionen, Kölnische Niederlagendramatik und Ostseefreuden zwischen Scharbeutz und Lübeck. Wahrscheinlich auch Timmendorfer Strand Nostalgia.

 

Unser verstaubter Archivar trat nach mehreren Tagen Keller wieder einmal an das Licht der Öffentlichkeit und präsentierte uns stolz einen lange vermissten Text des ehemaligen Diakons und KabarettAutors Helmut Maslo: "Der Väter Suppe löffeln bis zur Neige"

 

Noch einmal zur Problematik Altenpflegeheime: Bald sind wir ja selbst dran. Bitte an die Nachfahren bei Demenz: Bitte keine Einweisung und Unterbringung in pseudofachlichen Abteilungen mit den himmlischen Namen wie: Regenbogen, Wolkenheim, Paradies, Frühlingsblume oder Gottesnah!

 

Unsere neue Korrespondentin für Berlin . Ulla Mayer. Sie war bis jetzt für das Magazin von Pötschke tätig. In Berlin wird sie vorrangig nach politischen Stilblüten aller Parteicoleur ausserhalb der AfD und außerhalb von Misthaufen Ausschau halten.upz

Nostalgia.Timmendorfer Strand.Nach 14 Jahren meine Herz-Reha-Klinik noch einmal betreten und mit der Empfangsdame im Foyer den Fortschritt in der HerzMedizin besprochen.Sie: es gibt jetzt kein Becel mehr,nur noch reine Butter. Ich: Und das Walking, mit oder ohne? Sie: Sie Ferkel!

 

Seit er seinen linken Arm in Packpapier gepackt hat und ihn nach Paris geschickt hat, begleitet mich Wecker musikalisch, Ein großartiger Küntler meines Jahrganges, dem ich viel Inspiration zu verdanken habe. Er hat es verdient, unser ewiger Phönix !

 

...zwei Frühstücksgäste waren sogar aus Hamburg und versuchten die Misere des HSV ihrem Ehrenspielführer Uwe anzuheften, weil der sich vor Jahren in einer Sportsendung vor laufender Kamera genital nicht so im Griff hatte, wie es die Statuten des HSV vorsahen! upz

 

Das war eine nette Geburtstagsfeier heute Nachmittag und heute Abend in Ottersberg. Danke noch einmal an Claudia für alles. Und natürlich auch an Hans. Für mich als Fleischfresser besonders lecker die Chili con carne an Baguette. Ging auch ohne MAGGI !!

 

Ach, was soll's? Eigentlich müsste man bei Familienfeiern auf die Durchführung pseudophilodophischer Gespräche verzichten! Aber man kann ja auch die gesamte Feier über nicht nur über Donauwellen, Whiskey+verbrühte Schlachter aus dem Westfälischen sprechen

 

Noch einmal zum Thema Fussball: Gestern noch den Platz des TSV Ottersberg an der Wümme besichtigt und bestaunt. Heute müssen wir lesen: TSV Ottersberg - TSV Drochtersen / Assel II 1:3. O, O, Ottersberg - wenn das man nicht runter geht in die Bezirksklasse!

 

Noch einmal Geburtstagsfeier in Ottersberg: Die musikalische Darbietung von Bernhard am Klavier von der Jazz-Formation "Triosenc" war große Klasse. Heimlich hatte ich mir ein Stück von Konstantin.Wecker gewünscht: ...wenn der Sommer nicht mehr weit ist...!

 

Wir sind zurück von den frühlingshaften eiskalten Ostseestränden. In Haffkrug im unteren Teil der Seebrücke hätten wir zwei unbekleidete Finnen sehen können, die die Eisschollen reiten wollten. Zum Glück griff die Ortsfeuerwehr ein-so wurde uns berichtet

 

Heute, einen Tag danach, spüren wir, wie anstrengend der 4tägige Kurztrip bei dem Winterwetter nach Ostholstein war. Egal, wir haben es geschafft, Ostholstein im Dreieck Haffkrug-Timmendorf Strand -Travemünde-Lübeck-Stockelsdorf zu vermessen. Schöne Gegend

 

Extra wegen Werder II das telekomsport-Abo eingerichtet. Und nun dieses: Wie sich herausstellt, spielen die nur zu "Ausbildungszwecken" mit in der 3.Liga. Und so spielen sie tatsächlich: wie die Stifte im 1.Lehrjahr! Ich fordere Kostenerstattung von Werder

 

Jetzt zeigt es sich endlich auch kalendarisch: Ostern fällt in diesem Jahre auf den 1.April. Wir haben es schon lange gewusst, daß das Ganze wohl ein Scherz ist! Wollten nur mit Rücksicht auf die Kinder nichts sagen! In diesem Jahre keine Eier anne Tanne

 

Krank kann Vorteile haben. Mittags auf der Couch liegen und ARD-Bufett und Küchenschlacht kucken. So erfährt man, dass man so schlecht, wie immer behauptet wird, in der Versuchsküche gar nicht ist. Linsenbrei mit Spinat und trockenen Lachs können wir auch!

 

Wir stellen jetzt um von Komposthaufen auf Bio-Tonne. Wir haben genug von den Angriffen der Aaasgeier und Hyänen da hinten am Haufen, wenn du dich mit deinen Kartoffelschalen und Zitronenresten näherst. Besonders aggressiv sind sie bei Fenchelknollenresten



20.03. - 01.04.

 

 

Morgen die alljährliche 2.Ostertags-Wanderung von Bremen nach Ottersberg traditionell in Grünen Hosen. Die Teilnahme ohne Grüne Hosen ist nicht möglich. Abmarsch 6 Uhr. 2. Frühstück in Bassen bei Bischoff,Schulz+Segelken.Weiter über Egypthen +Bhf.Ottersb

 

Persönliche Befindlichkeit zu Ostern? Ihr glaubt doch wohl nicht, dass mir diese intellektuellen und alltäglichen Entfernungen von den Familien peripher an den Eiern vorbeigehen! Im Gegenteil: der Wunsch nach Nähe und Begegnung wird mit zunehmendem Alter immer größer! Na ja !

 

Oh Haupt, voll Blut und Wunden. Zur Strafe dafür, dass wir der Schwester heute noch nicht einmal zum Geburtstag gratuliert haben, und dafür, dass wir an den heutigen Gottesdiensten weder in Habenhausen noch im St.Petri Dom teilnahmen, haben wir uns einen frühlingshaften Passionsgang von Hohentorpark/Feuerwache über Stephanie bis Bahnhof und zurück auferlegt. Dabei haben wir, um auch unsere Gedanken an Jesum zu dokumentieren, zumindest den Dom von außen fotografiert. Schönes Licht heute - etwa ein Zeichen vom Herrn mit der Dornenkrone persönlich? upz

 

Eine christliche Lebensberaterin aus Leer in Ostfriesland auf Wochenendurlaub im eigentlichen Wohnsitz querte die Straße und war sich keines Blickes in die nachbarschaftliche Schreibstube würdig. Ein Fall für die therapeutische Psychologie? Wir sagen: Nein! Es geht auch so ! https://t.co/fuziCv3OYA

 

Oh Haupt, voll Blut und Wunden. Zur Strafe dafür, dass wir der Schwester heute noch nicht einmal zum Geburtstag gratuliert haben, und dafür, dass wir an den heutigen Gottesdiensten weder in Habenhausen noch im St.Petri Dom teilnahmen, haben wir uns einen frühlingshaften Passionsgang von Hohentorpark/Feuerwache über Stephanie bis Bahnhof und zurück auferlegt. Dabei haben wir, um auch unsere Gedanken an Jesum zu dokumentieren, zumindest den Dom von außen fotografiert. Schönes Licht heute - etwa ein Zeichen vom Herrn mit der Dornenkrone persönlich? upz

 

Ich war einmal Michael Holm, ob ihr es glaubt oder nicht! Anfang 70er Jahre, deutsch-dänische Jugendfreizeit in einem dänischen Jugendcamp oberhalb von Apenrade - da wo die Dänen einmal die Österreicher vernichtet haben. Playback-Wettbewerb in der Arena. Ich: Michael Holm - Tränen lügen nicht. Es war so schön - ich trauere immer noch meiner verpassten Schlagersänger - Karriere nach. Stattdessen: Beamter und Sozialarbeiter. Voll langweilig! Ungelogen: Voll undänisch! upz

 

VOR 6 JAHREN
Maulwürfe. Weiß eigentlich jemand, was aus den Bremer Maulwürfen inzwischen geworden ist? Gibt es die eigentlich noch? Man hört und liest nichts von ihnen. Man sieht allerdings viele aufgewühlte Haufen. Wie man hört, will die Chefin in diesem Jahre hinschmeissen. Ist da etwas dran? Wäre für Informationen dankbar. Uli Pelz, Ex-Ober-Maulwurf

 

Immer wieder nett anzuschauen auf den Pressefotos: Unsere Schamanin! Für mich bleibt sie Arbeitsgerichtsstreitgegnerin vor dem Arbeitsgericht Delmenhorst in einem Kündigungsschutzverfahren. Inhalt des Verfahrens spielt ja hier keine Rolle mehr, da es den Jugendhof Steinkimmen schon seit Jahren nicht mehr gibt.Sie gibt es allerdings immer noch als Gesundheitsapostelin! Nicht aufregen, immer schön cool bleiben- empfehlen die PsychotherapeutInnen. upz

 

LEUTE ESST MEHR WILDSCHWEIN! Und schießt bitte zwischendurch auch mal einen Wolf ab. Ministerin fordert die Jäger und Jägerinnen zu mehr gezieltem Abschuss auf und lässt sich zu der Aussage hinreissen, dass die Jäger die wahren GRÜNEN sind.
Wäre das nichts für die Speiseplanforderungen der Bremer GRÜNEN an die Kita's: KINDER ESST MEHR WILDSCHWEIN! upz

 

Organisationsentwicklung rückwärts. Nichts gegen Thomas Schaaf - ein ehrenwerter Werderaner. Allerdings ein Werderaner der Vergangenheit. Ziel muss doch ein modernes nach vorne gerichtetes Management sein zur Stärkung des Oberbaues und besonders des Unterbaues. Heute wird Paderborn wohl den Abstieg der 2.Mannschaft in die Regionallige besiegeln - soll das entscheidende Management der Zukunft auch nur Regionallige sein? Das wäre ja so, als würde ich, der vor langer Zeit 25 Jahre lang erfolgreich einen Jugendhilfeverein gemanagt hat, und der heutzutage eigentlich keinen Bock mehr auf Jugendhilfe hat, noch einmal an die Spitze des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit berufen, möglicherweise sogar an die Spitze der jus gGmbH. Allein der Gedanke! Unvorstellbar! Echt peinlich! Uli Pelz, früher Linker Läufer

 

Versuchsküche am Karfreitag.Ganz klassisch Fisch. Einfach nur jesusmässig Fisch. Pellzkartoffeln. Halbierte elegante Fenchelknollenstücke mit Parmesanbutter überbacken, Rotbarschfiletstückchen in gewürztem Zitronenschalen-Mehl gewendet, Leicht angebraten

 

In der Bremer Apotheke: Schwäbische Ökokundin mit 2 Kleinkindern hält vor allen Übrigkunden Vortrag über den Vorteil pflanzlicher Heilmittel. Die Kleinkinder nörgeln. Der Apotheker grinst. Die Referentin verteilt noch Handzettel. Der Apotheker kassiert

 

Wunderbar, Weimar zu Fuss erkunden. Ich bin mir sicher, Frau Motschmann, wenn Sie mehr Zeit gehabt hätten, dann wären Sie sicherlich auch noch mit dem Bus hochgefahren, oder möglicherweise sogar hochgewandert (wie ich es mal gemacht habe), nach Buchenwald. Viele ältere Einheimische und ihre Nachfahren in Weimar behaupten bis heute, dass sie von alledem nicht gewußt haben! upz

 

So, wieder ein Vierteljahr vergangen ohne Schreibprojektrealisierungsanfang. Dieses Geschiebe muss jetzt ein Ende haben. Nach Ostern werden wir auferstehen von all' den Banalitäten des Alltags und eintreten in den Hohen Tempel der Literatur. Uli Pelz, Versuchsnobelpreisträger

 

Überraschung: Dass er Ex-Punker war, das habe ich nicht gewußt. Ich habe ihn als Ex-Messdiener und später als Zivi kennengelernt. Gitarrespielen konnte er schon immer gut. Ich hab' da noch ein nostalgisches Foto vom "VocalQuartett" des Jugendhofes Steinkimmen. Das war so etwa Anfang / Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Uli Pelz, ehemaliger Berufspraktikant in der Ausserschulischen Bildungsstätte Jugendhof Steinkimmen b.Oldenburg .

 

Die österliche Gefühlslage ist angespannt. Diese christlichen Feiertage müssten Atheisten eigentlich erspart bleiben.Als Ersatz schlagen wir von der HiHöVoGa ( https://t.co/WFPG9HIF5U ) vor: Eierlaufen und Sackhüpfen, Eierweitwurfwettbewerbe, Kreuzfahrten, Kreuzworträtselturniere

 

Falsches Filet.Wieder Begegnung der dritten Art an der Fleischtheke.Wurde wieder von der kleinen rothaarigen Fleischereifachverkäuferin bedient,die mir Dez 03 als meine damalige Mitarbeiterin meine Freistellung als Geschäftsführer vom InSoVerw überbrachte!

 

Wahrscheinlich meint er diese Reha-Klinik hier, Timmendorfer Strand, direkt 50 m am Strande der Ostseee gelegen. Klasse war damals (2004) der Physiotherapeut, der mir beim Kneten alles über den VfB Lübeck berichtet hat, wo er nebenberuflich tätig war. Sie haben den Aufstieg seit 2004 nicht gepackt, während ich inzwischen wieder Höchstleistungen in allen Olympischen Leistungsklassen Ü 70 erbringe. upz

 

Seit 30/40 Jahren, wenn nicht 50, gibt es die Armutsberichterstattung der Freien Wohlfahrtsverbände, die auf den unhaltbaren Zustand der Kinder- und Jugendarmut gebetsmühlenartig hingewiesen haben und politische Konsequenzen gefordert haben. Am Anfang wurde die Kinderarmut in Deutschland von allen Parteien schlichtweg geleugnet, später wurden zumindest Gespräche mit den Wohlfahrtverbänden geführt, jetzt endlich will die Kanzlerin durchgreifen! Da sind wir ja einmal gespannt! Besonders sind wir gespannt darauf, welche Initiativen der sozialdemokratische GroKo-Partner in der Sache ergreifen will! upz

 

Ich befinde mich um 22.27 am 29.03.18 im Zwiespalt. Einerseits möchte ich gerne der Schwester zum morgigen Geburtstag gratulieren. Andererseits sehe ich überhaupt nicht ein, nach 5 Monaten Kommunikationsleerlauf den Jesus zu machen, der ja morgen dann bereits auch schon wieder ausgekreuzt hat. Nö. Ostern egal. Eier egal. Ich bin doch nicht der Amtsrichter von Achim! Inzwischen 22.34. upz

 

facebook kann schon sehr überraschend sein: Aus der Tiefe der Vergangenheit heraus tauchen plötzlich Personen auf, zu denen man vor langer, langer Zeit eine enge persönliche Verbindung hatte. Plötzlich und unvermittelt entpuppen sie sich als Hamburger!Egal

 

Gefühlslage am Karfreitagabend: Den ganzen Tag nur Passionen, Oratorien, Requims,Trauergesänge und Philippe Jaroussky gehört. Jetzt mal was Flottes: Rosa und die Wilden Jungs. Wir heben ab. Die Redaktion tanzt trotz Tanzverbot und trinkt Roten Wein

02.04. - 14.04.

 

Wir Pflegebedürftigen von der HiHöVoGa freuen uns bereits jetzt auf die neuen Pflege- und Serviceregelungen unter dem originellen Titel "Herbsthelfer", was immer der bedeuten mag. Egal - er kann reinkommen und uns die Schnittchen schmieren, auch kann er füttern, vielleicht möchte er gerne uns Alte auch duschen, möglicherweise sogar auch durchkneten. Auch könnte er unsere E-Mails durchkucken und unser online-banking. Derweil wir seinen Postwagen durchkucken, ob da nicht irgendetwas Wertvolles rauszufischen ist. Win-Win-Situation !

 

Ein empörter Nachbar rief lauthals durchs offene Fenster der Schreibstube: "Wie kann man nur den ganzen Abend Bartoli und Jaroussky spielen-hast Du keine anständigen Platten?" Ich verduzt:" Ich könnte noch MARIZA auflegen!" Er:"Jetzt komm' mir bloß nicht auch noch mit Operette!"

 

Der Verband der Bremer Gartenfreunde soll doch als Vorbild die Satzung unseres HGV (Himmelhöllener Gartenvereinigung) zu Rate ziehen. Kernpunkte: Naturbelassenheit bis zur Wuchshöhe von 5cm, als Gartenschuppenfarben sind nur Hellgrau, Weiß und Hellbabyblau zugelassen, Wäscheaufhängen nur dienstags, Grillen nur nach Genehmigung durch den Umweltwart der Vereinigung, Rasenmähpflicht alle drei Tage, Kinderspiel temporär von 16 - 18 Uhr nur vorne auf der Zufahrt, keine Geruchsbelästigung durch Fertigproduktkochen, kein Sex außerhalb der Behausungen ! upz

 

Ach, wäre es doch nur eine SMS - ach, wäre es doch nur eine PN - ach, wäre es nur eine einfache Postkarte - ach, wäre es nur ein schnöder Telefonanruf - ach, wäre es auch nur ein kleines Zeichen an irgendeiner Hauswand... das Nichts ist echt bitter !

 

Redaktionskonferenz : Heute Vortrag der Chefin von "Gesundheit im Betrieb". Wir sollen uns nicht so hängen lassen. Wir sollen auf das heimliche Rauchen auf dem Klo verzichten. Und: wir sollen nicht so blöde Texte schreiben, das mache echt psychisch kaputt!

 

Kaum vom Winterschlaf erwacht, erfaßt uns alle in der Redaktion kollektiv die Frühjahresmüdigkeit.Antriebslosigkeit und Fantasielosigkeit bestimmt das Redaktionsleben.Juskowiak daddelt, Fellstein nörgelt,der Herausgeber zweifelt, ob es so weitergehen kann!

 

Diese nervenden Geräusche aus dem Inneren des Laptops,woher kommen die?Ich kühle ihn, ich staubsauge ihn und spüle ihn mit Frosch ab. Er nervt weiter. Ist es einfach das Alter (10 J.) oder ist er mit meinen Texten nicht einverstanden wie meine Schwester?

 

Heute Frühlingsarbeiten im Redaktionsgarten. Den Schmetterlingsflieder beschnitten um die Hälfte. In der Hoffnung, dass er doppelt so gross wird wie bisher. Für ein aktives Insektenleben im Garten. Für ein buntes Vogelleben im Garten. Gegrillt wird später

 

Das hat uns in Bremen und in unserer Heimatzeitung lange Zeit gefehlt. Nix mehr mit Heinz Holtgrefes "Mahlzeit zusammen" und mit banalen Würstchenbudenkritiken - jetzt ist der Weser-Kurier endlich aufgestiegen in die oberen Abteilungen der Elite-Küchen und deren Bewertungen. Endlich können wir in Bremen mithalten mit Siebeck, von Paczensky, Besser, Dollase, Matthies, Faßbender, Rosin und wie sie alle heißen, die sich jahrzehntelang auf Kosten ihrer Verlage und Redaktionen durch die Gourmet-Tempel gefressen und gesoffen haben.Was soll's - eine Vorspeise für 17,50 bestehend aus rohem Fleisch und ein Viertelliterchen Lagrein für 9,90 ist doch immerhin nur unteres Mittelfeld! Das passt doch alles wunderbar zusammen in unserer Zeitung: ständige Berichte über Kinder- und Jugendarmut in Bremen, miese Berichte über das Image von Bremen insgesamt, peinliche Politikerskandale und vieles Negatives mehr - hier nun das Positive, das Erfolgreiche, das Geschmackvolle. Und sei es nur ein Kurzurlaub in einer Südtiroler Hüttenattrappe. Fehlt nur noch, dass Luis Trenker oder Reinhold Messmer eingetreten wären zum Jodeln! Wir können hier nur die beste Bewertung des Küchenchefs unserer Versuchsküche für diese elegante Gastro-Bewertung zum Besten geben: 7 Gummiadler von 7 möglichen. Mehr Gummi geht nicht! upz

 

Wir von der Redaktion der HiHöVoGa haben uns heute Nachmittag trotz der warmen Frühlingssonne gegen Sonnenbaden auf der Liege entschieden. So hat die Nachbarin den gesamten Reihenhausgarten und die gesamte Sonne für sich gehabt. Man muss auch jönne könne

 

Gartensaison eröffnet. Und welch Wunder! Die gleichen Rituale draußen wie in den Jahren zuvor. Die Kohlegrills schwefeln, der Kohlegriller schwafeln, das Kohlegrillfleischgut schwärzt, während die Chefinnen kränkeln und näseln und auf Futter lauern.

 

Hier mein Kommentar: Ich habe schlimmste musikalische Befürchtungen. Hoffentlich wird es kein Verschnitt von "Hamburg meine Perle" oder von "You'll never walk alone" oder so ähnlich. Warum nimmt Werder nicht ein paar Mark in die Hand und beauftragt großartige Bremer Musiker, die es reihenweise gibt, mit der Komposition eines neuen "Werder-Brüllers". Wie wäre es zum Beispiel damit, wenn wir schon in nächster nie wieder Deutscher Meister werden, die Deutsche Kammerphilhamonie Bremen mit der Aufgabe zu betrauen. Das sind echte Deutsche Meister! Die können auch volkstümlich - siehe Zusammenarbeit mit der GSO. Mit sportlichen musikalischen Grüßen Uli Pelz, 2.Geige

 

Wir haben heute ein weiteres Redaktionsmitglied in unser Team aufgenommen. Horst Buchholz. Er war vorher lange als Redakteuer für alle Fälle beim Süddithmarscher Deichboten tätig.Ab jetzt macht er einen auf Kultur für uns. Er fängt an mit The Golden City!

 

Sehr gute Aktion: Fahrradfahrfrüherziehung. Nur leider selten nachhaltig. Mit dem körperlichen Wachstum der Kleinen wachsen die Fahrräder und die Ansprüche an Ausstattung und Geschwindigkeit. Als passionierter Wanderer und Fussgänger bist du dann später vor den leise heranrauschenden Vehikeln mit 21 Gängen auf den Bürgersteigen und Spazierstrecken nicht mehr sicher. Plötzlich tauchen sie geräuschlos neben dir auf, rammen dich oder fahren dir direkt hinten rein. Bestes Beispiel die Schlachte und der Osterdeich unten am Wasser. Zack, geben sie dir einen mit und umkurven dich mit hohem Tempo.Hier sollte die stellvertretende Geschäftsführerin auch ansetzen: den Kleinen frühzeitig Filme und Aufnahmen von schrecklichen Fussgängerunfällen, verursacht von Radfahrern und Radfahrerinnen, zeigen - damit von vorneherein ein Bewußtsein für verbotenes rabiates unsoziales Fahrradfahren erzeugt wird.Macht ja keinen Sinn: erst Verkehrsschule, dann Sozialer Trainingskurs, und vielleicht sogar noch schlimmer: Strafarbeit (Zwangsarbeit) bei den Bremer Maulwürfen, möglicherweise sogarauf dem Gummiplatz. Nö du. upz

 

Wir kommen gerade von Ottersberg zurück. Wir haben dort heute Abend dieses Stück aufgeführt:
DON GIL VON DEN GRÜNEN HOSEN

 

Eine Schließung des "ALTEN KRUGES" wäre auch unter kulturhistorischen Gesichtspunkten eine Katastrophe. Hier haben schon mein Vater und viele seiner dörflichen Kollegen auf dem Fahrrad-Heimweg von Sebaldsbrück nach Schaphusen, Bassen und Brillkamp freitagnachmittags ihre "BORGWARDLOHNTÜTEN" versoffen! Für uns vier Kinder und für die Mutter war es dann immer eine Zitterpartie - kommt er, oder kommt er nicht nach Hause. Häufig mussten wir ihn mitten in der Nacht bei Fesenfeld - gegenüber von Höper - abholen. Die Lohntüte hatte er - so seine Auskunft - wohl zwischen Altem Krug und Fesenfeld verloren! Na ja, das versoffene Geld hat er dann, er war ja Schneidermeister, durch Tag-und-Nacht-Arbeit auf dem Schneidertisch (Küchentisch) wieder hereingeholt! Er konnte wirklich gut schneidern! (siehe auch: HERBERT ) upz

 

Anfrage des SPD-OV Himmelhöllen, ob ich nicht noch einmal aktiv werden wolle. Sie hätten auch schöne Ämter zu vergeben: Pressesprecher, Hauskassierer, Beisitzer, Migrationsbeauftragter, Rotertischaufsteller u.a. https://t.co/WFPG9HIF5U Ich: "Tut mir leid, von allem keine Ahnung!"
Stimmt, jetzt wo Sie alles geographisch zurechtrücken Herr Meier. wird auch mir alles wieder klar: Von Curschmann-Klinik Richtung Niendorf, vorbei am Seeschlößchen. Da, wo wir immer langstratzen mussten bei Walking ohne Stöcke. Immer schön die Arme hoch auf Herzhöhe und volles Tempo. In Niendorf geräucherten Fisch gekauft - auf Zimmer in der Klinik dann verdrückt, so dass die gesamte Anstalt nach Niendorfer Hafen roch. upz (Foto am 14.3.18 geknippst)
an Frauke Wilhelm : Sehr geehrte Frau Wilhelm, wir von der Redaktion der HiHöVoGa wünschen Ihnen und Ihrem gesamten Team einen guten Start auf dem Lankenauer Höft. Besondere Grüße bitten wir Sie an Herrn Bücking zu übermitteln, dem, wie seit Jahrzehnten, unsere größten Sympathien gelten. Zuletzt haben wir mit ihm noch leider erfolglos Anfang der ersten Jahre dieses Jahrtausends über ein Projekt zur Pflege und Reinhaltung des linken und rechten Weserufers zwischen Erdbeeerbrücke und Wilhelm-Kaisen-Brücke verhandelt. Egal - spielt ja für das Golden-City-Projekt keine Rolle mehr. Für Ihr zukünftiges Unterhaltungs-Programm im Golden City empfehle ich Ihnen die Einrichtung einer Show-Sparte "Unterschätze niemals einen alten Mann". Habe zwar lange keine Theaterpraxis mehr, könnte mich aber als ehemaliger Kabarettist und studierter Theaterpädagoge mit umfangreichen Erfahrungen in der außerschulischen Ästhetischen Bildungsarbeit gerne für Ihre Show empfehlen - vorausgesetzt unsere Gagenvorstellungen sind deckungsgleich! Herzliche Grüße auch von Fellstein, Juskowiak, Loewe und von Valentin v. Henckelsiefen und von unserer Redaktionssekretärin Rita. Uli Pelz ( bald 71 )
Nö, das könnt Ihr einem ehemaligen Vahraonen nicht antun: Noch einen 4.Blitzer! Bin heue schon auf dem Rückweg vom Osterholzer Friedhof über Berliner Freiheit und Franz-Schütte-Allee dreimal geblitz worden. Liebe Ex-GenossInnen, Ihr wollt wohl meinen Lappen weg oder wollt Ihr mich wieder Parteibuch zwingen...?? upz
Herr Meier, das ist sozialdemokratisches Unterbewußtsein: Ich kenne die Richard-Boljahn-Allee // Franz-Schütte-Allee noch von früher, als ich da gelebt habe und auch noch Genosse war - da war da immer 80, wenn nicht sogar 100. Nun gut, heute wird ja alles langsamer - auch die SPD. upz
Wir von der HiHöVoGa wünschen dem Golden-City-Projekt auf dem Lankenauer Höft viel Erfolg. Wir sind sicher, dass das Team vom Golden City nicht nur die Pusdorfer vom Hocker reißen wird, sondern auch die Waller und Gröpelinger, die mit dem Schiff rüber kommen werden, als auch die Vahrer und Schwachhausener, die mit der Buslinie 24 direkt vorfahren werden. Die HiHöVoGa wird ihren neuen Kultur-Redakteur, Horst Buchholz, der bis jetzt beim Süddithmarscher Deichboten tätig war, zur Premiere entsenden. Er wird mit dem Fahrrad den Woltmershauser Abschlussdeich entlang kommen. upz
Ankündigungen, die Hoffnung darauf entstehen lassen, dass da hinten am Ende der Welt endlich einmal wieder Leben in die Bude kommt. Besonders freuen wir uns darauf, dass man im Sommer wieder schön an gepflegten Tischen draußen sitzen kann, und ein schönes kühles Bier bestellen kann zusammen mit einer leckeren Portion Bockwurst mit Salat an Löwensenf. Vielleicht gibt es für uns Ältere und für alle Rentner der Buchstaben A - Z ja auch wieder Seniorenteller zum halben Preis. Für rüstige Rentner mit dem Buchstaben K (wie Kunst) soll es, wie man hört, sogar kostenlos Kuchen geben. Weil der Buchstabe K  so schöne künstlerische Assoziationen zulässt: Kabarett, Kultur, Konzert, usw. Kann aber auch nur ein Kerücht sein, wie sich ja inzwischen viele Kerüchte um die ZuKunft des Lankenauer Höftes ranken. Schön wäre dann auch, wenn zu Kaffee und Kuchen und zu Bockwurst mit Salat an Senf auf der frischgewischten Terrasse hin und wieder auch mal ein Pott in den Neustädter Hafen einlaufen täte. Dann wäre die alte Idylle wirklich perfekt. upz (Rentner, leider nur Buchstabe P.)
Manchmal wird man in die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückgeholt. Auch werden dann Fragen gestellt, wie das alles so damals war. Wir können da nur antworten, das alles so war wie heute auch. Vielfältig. Jugendsünden gab's nicht! Nur Sünden!
Fotoalbum der 70er Jahre schwarz-weiß:Wir sehen "Becki", wie er als Torwart der Jugendhofmannschaft den Hammer von "Ruppi" von der Teamermannschaft aus dem Winkel fischt.Wir sehen Erich,den Leiter des JugendHofes,wie er nach den Ärschen der Spieler glotzt
70erJahre: Vorstand tagt. Die "Göttinger Clique" setzt sich wieder einmal durch.Die Göttinger Schamanin hält endlose Referate über den Sinn der Bildung des Proletariats.Später tritt sie vor dem Arbeitsgericht Delmenhorst mit Indianerinnenfederschmuck auf.

 

15.04. - 27.04.

 

Heute einmal wieder geransmayrt: Ich sah einen älteren Mann am Rande des Neustädter Hafenbeckens, der sein Wasser nicht halten konnte und auch seinen Magenüberfluss nicht. Ein armes Schwein, das gar nicht merkt, dass es sich das alles ersparen könnte! upz

 

Heute einmal wieder der Versuch, meine lebensbiographischen und berufsbiographischen Verläufe zu diskreditieren. Was für Kleingeister, die sich nur auf Informationen aus dem Umfeld von Gartenzwergen, IWG-Schustern und Kolonialwarenhändlerinnen stützen!

 

Den Film "Der Richter" heute Abend im ZDF kucke ich mir nicht an. Hatte bereits das Vergnügen. 24 Jahre und 11 Monate umzingelt von Jugendrichtern. Dann haben sie mich fallen lassen wie einen Serienmörder! Menschen, die nach dem JGG und der InsO leben!

 

Das kennen wir in Bremen ja eigentlich gar nicht mehr: Keine Angst vor irgendwelchen Abstiegen zu haben. Wir sind gesicherte Mittelklasse in Fussball, in Kita, in Bildung, in rot-grüne Koalition, in Kohl- und Pinkelfahrten, in Kleingartenvorschriften usw

 

Wahrscheinlich Proletarische Lebenserfahrungen (Werftarbeiter, Hafenarbeiter usw. zu Zeiten AG Weser und so), damals schöner Badestrand Lankenau gegenüber der AG Weser, ewig sozialdemokratisch durchsetzte Kommunalstrukturen bis heute, Straßnbahn-Linie 7. Armut und Exclusion benachteiligter Bevölkerungsgruppen ( Obdachlose, Sinti und Roma, Siedlung Warturmer Platz noch aus der NS-Zeit usw.) Pech für sie, dass sie Pelz nicht mehr kennengelernt hat, der hier seit 1983 lebt...aber, das tut ja nichts zur Sache! upz

 

Echt: eine 4köpfige Leipziger Gruppe, die aus dem Bremer Hbf heraustrat,fragte mich,der gerade Fahrkarten für eine Reise mit dem Niedersachsenticket erworben hatte,wie se denn am besten an den Nordseestrand zu Fuss kommen können. Ich: immer dem ablaufenden Wasser der Weser nach!

 

Danke für die weiteren Infos. Die Qualität eines Fotos ist ja die eine Sache, die Politische Qualität der auf dem Foto abgebildeten Personen ist die andere...Zu Letzterem möchte ich mich vor der Bekanntgabe der endgültigen KandidatInnen zur nächsten Bürgerschaftswahl vorläufig nicht äußern. Zunächst erwarte ich schöne Grabenkämpfe und blutige Gemetzel um die Listenplätze und die späteren Pöstchen sowohl bei den GRÜNEN als auch bei der SPD. Bei der CDU scheint ja wohl jetzt schon alles klar zu sein. Viel Spaß bei den Vorwahlkämpfeni Haut rein! upz
Nach Rücksprache mit unserer Rechtsberatung verzichten wir ab heute auf die Kommentierung und Beurteilung von Angelegenheiten des damaligen Jugendhofes Steinkimmen und der namentlichen Nachfolgeorganisation des ehemaligen Waller Puffs "Golden City"
Ein älterer Mann wandelt total schwarzgekleidet am Rathaus und am Cafe Bar Celona vorbei. Drehbücher und Regieanweisungen in der linken Hand locker flatternd im leichten Stadtwind. https://t.co/WFPG9HIF5U Ist er es? Ist er zurück auf Erden? Gottgefälliges Raunen! Ja, er war es!
Heute mit der gesamten Redaktion Redaktionsgartenkontrolle und dabei einige Fotos geknippst. Alle haben gut mit angepackt. Josef hat den Komposthaufen einmal umgepelzt, Katharina hat mit dem Ginko gesprochen, Albert Erwin hat mit Klaus über Werder geplaudert, Horst ( unser Neuer aus Dithmarschen) hat ein Feld für Kohlanbau abgesteckt, Valentin hat immer zu Monika auf der Sonnenliege rübergeblinzelt, während ich die Gartenbilder geknippst habe. Jürgen stand die ganze Zeit ausserhalb unseres Geländes hinten auf der anderen Seite am Zaun und hat sich Notizen gemacht.
upz
Einfach einmal in den Garten gehen. Schweigen. Träumen. Das Alleinsein genießen. Innehalten. Dich nicht verausgaben. Über Stämme balancieren.Über Stümpfe hüpfen. Nein-nicht Waldbaden. Es ist Gartenbaden. Und dann gehst du gereinigt an deinen PC zurück und liest den ganzen Dreck!
HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE Meine Frau und ich sind keine Kreuzfahrer, haben den Pott heute aber einmal bei einem schönen "sommerlichen" Ausflug mit Bus und Bahn nach Bremerhaven in Augenschein genommen. Kleine Wanderung auf dem Deich von Columbus-Center bis Columbus-Kaje und zurück. Pflastertreten - kein Bus - nix. Natürlich Fotos gemacht. Morgen mehr: "Abartige Gigantonomie der Meere". Mich jedenfalls müsst ihr wie einen Esel von der Dreptefarm auf so ein Ungetüm raufprügeln! upz
Müde. Eigentlich keinen Bock mehr auf Probleme und Konflikte.Das kann mir doch eigentlich alles peripher am Arsch vorbeigehen, weil es meiner Gesundheit schadet. https://t.co/WFPG9HIF5U Und dann kommt da noch so ein kleines Arschloch und droht mit Anwälten. Ich denke an Daumier
Kommen wir zum Thema Montags-Sport
Heute Abend kucken wir, Sportredakteur Juskowiak, Neu-Redakteur Buchholz aus Dithmarschen und ich,
das entscheidende Spiel um den 2.Platz in der 2.Bundesliga. Buchholz will uns in die Geheimnisse des schleswigholsteinischen Rasensports einweisen. Er ist bereits vor Spielbeginn der Meinung, dass die Clubberer keine Chance haben, und dass Holstein aufsteigen wird. upz
HOLSTEIN KIEL - 1.FC NÜRNBERG
Meine Frau und ich haben den Meister heute gesehen. Zwischen Liebfrauen Kirche und Bar Celona. Er schritt wie einst Girolamo Savonarola in Florenz durch das sündige Innenstadt-Quartier Bremens ganz in Schwarz und ermahnte durch seine Blicke zu Verzicht, Anstand und Theater-Intendanten-Gottes-Treue. Erbarmen! Uli Pelz, Ex-Theaterpädagoge (mehrmals wie Savonarola auf verschiedenen Scheiterhäufen verbrannt)
..danke Anja und Inga Katrin für die Beifallsbekundungen - aber ich muss mich leider aus psychohygenischen Gründen aus diesem Thema zurückziehen. Ich hab' doch keinen Bock darauf, mich wegen dieser temporären lapidaren Aktion mit einem stadtbekannten Intriganten, der sich überall einmischt und für sich in Anspruch nimmt, das Sprachrohr des Quartiers zu sein, auseinanderzusetzen. Da kuck ich mir doch lieber an, wie in meinem Garten die Felsenbirne zurzeit so schön weiß blüht und wie Ihr auf der anderen Straßenseite so hin und her fahrt! Grüße Uli P.
Ich höre im Radio "Ein Heldenleben".Richard Strauß.Nichts Ungewöhnliches.Auch hier in den Reihenhausgärten haben wir einen Helden. Er spielt zwar nicht Oboe, aber er kann gut sonst alles gut machen.Sogar Gartenperlen baut er und kürzt immer gut den Rasen!
Ich wünsche Frau Dr.Rose einen besinnlichen Ruhestand. Auch ich hatte das Vergnügen, mit ihr seit Ende der 80er / Anfang der 90er bis zu meinem Schicksalsjahr 2004 beruflichen Kontakt zu haben. Ich kann ihr nur hohe fachliche Kompetenz und ein angenehmes Kommunikationsverhalten mit den ihr unterstellten "Freien Trägern" der Jugendhilfe attestieren. Für mich bleibt allerdings die Frage zurück, weshalb sie mich nach 24 Jahren und 11 Monaten erfolgreicher Organisationsentwicklung für meinen Verein und verlässlicher Zusammenarbeit mit ihrer Behörde wie "eine heiße Kartoffel" haben fallen lassen. Ich hatte doch nichts anderes als wirtschaftliche Probleme mit einem Jugendhilfeverein, entstanden aus dem Missverhältnis von hohen Kosten (zuletzt ca. 50 MitarbeiterInnen) und zu geringen staatlichen Einnahmen (Pflegesätze usw.) . Aber da konnte sie wohl nichts dran drehen, es stand ja noch ein Staatsrat und eine Senatorin über ihr. Dass sie mich seit seit dem nicht mehr grüßt, sei ihr verziehen.
Uli Pelz, früherer Geschäftsführer und Fachlicher Leiter des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V. gegr. 1958, zu Grabe getragen 2004
Der Gedanke, dass der Postbeamte zu uns Alten ins Haus kommt, um nach dem Rechten zu sehen, ist nicht neu, Wir haben bei der Oberpostdirektion schon einen Antrag gestellt auf: Schnittchen schmieren, Blutzucker messen, Tabletten zurechtstellen, Insulin einpumpen, Haare waschen, Fusspflege und Vorlesen.
Die Deutsche Post. Wummbaba! upz
Vorfreude auf morgen: Gemeinsames Abendessen mit dem Sohn, der Schwiegertochter und dem Enkelkind. Es wird wohl viel zu erzählen geben aus den letzten Wochen.England, Frankreich,Ostsee,Praktikum usw.Wir berichten über die Golden City und die Auswirkungen
Redaktionskonferenz am Donnerstag. Kultur / Literatur. Besprochen wurde das Buch "Geschichte der Hochstapelei". Horst Buchholz bemängelte, dass er als Felix Krull in dem Buch nicht positiv erwähnt wird! Pelz:"Buchholz,du Möchtegern-Hochstapler, so nicht!"