Nordsonne
Nordsonne

Kapernfrüchte   Chiantiwein   III   OKT - DEZ   2017


November 2017

15.11.17
Was wollen wir mit Michelin und Konsorten. Sinnvoller im Hinblick auf die Qualitätssteigerung der regionalen Gastronomie erscheinen uns vom Team der Versuchsküche der HiHöVoGa Regionale Gütesiegel. Wie wäre es z.B. mit einem "Bremer Knippkopp", den nur Lokalitäten erhalten, die Regionale Produkte verwenden, frisch zubereiten, schmackhafte Speisen anbieten, egal ob vegetarisch oder fleischlich, preislich in Ordnung sind und ihren Laden sauber und gastfreundlich halten. Diese Kriterien und noch einige andere -z.B. Hygiene- sind ja bereits Bewertungskriterien für unsere "GUMMIADLER". Bei uns sind 7 Gummiadler möglich. In den letzten Jahren haben wir für Bremer Restaurants durchschnittlich 5 von 7 erteilt. Also mehr und besser als Mittelmaß. Es gab natürlich auch fürchterliche Ausraster. Oder auch gab es Lokalbesuche, über die wir aus Fairnessgründen lieber auf die Verteilung von Gummiadlern verzichtet haben. So zum Beispiel gerade vor einigen Tagen: Was in einem beliebten Bremer Fischrestaurant geboten wird, das ist weder michelintauglich noch knippkopptauglich, und schon gar nicht gummiadlertauglich!
Uli Pelz, Leiter der Versuchsküche
Wir müssen uns in Sachen Kannenberg-Insolvenz sehr stark beherrschen. Nicht wegen Kannenberg.Nein, wegen der Verantwortlichen für Jugendhilfe in Bremen und wegen der eigenen Insolvenzerfahrungen mit diesen Verantwortlichen in den Jahren 2003/2004.Ekelhaft!
In zwei Jahren kann das Projekt A 281 vierzigjähriges (40 !) Planungs- und Bauverzögerungsjubiläum feiern. Wahrscheinlich werden dann der ADFC, GRÜNE und die Vereinigte Autobahnradfahrerschaft das Privileg der ersten Fahrt (mit Fahrrädern) für sich beanspruchen. Ich glaub' mir fällt 'ne Speiche aus dem Hinterrad. upz
Was wollen wir mit Michelin und Konsorten. Sinnvoller im Hinblick auf die Qualitätssteigerung der regionalen Gastronomie erscheinen uns vom Team der Versuchsküche der HiHöVoGa Regionale Gütesiegel. Wie wäre es z.B. mit einem "Bremer Knippkopp", den nur Lokalitäten erhalten, die Regionale Produkte verwenden, frisch zubereiten, schmackhafte Speisen anbieten, egal ob vegetarisch oder fleischlich, preislich in Ordnung sind und ihren Laden sauber und gastfreundlich halten. Diese Kriterien und noch einige andere -z.B. Hygiene- sind ja bereits Bewertungskriterien für unsere "GUMMIADLER". Bei uns sind 7 Gummiadler möglich. In den letzten Jahren haben wir für Bremer Restaurants durchschnittlich 5 von 7 erteilt. Also mehr und besser als Mittelmaß. Es gab natürlich auch fürchterliche Ausraster. Oder auch gab es Lokalbesuche, über die wir aus Fairnessgründen lieber auf die Verteilung von Gummiadlern verzichtet haben. So zum Beispiel gerade vor einigen Tagen: Was in einem beliebten Bremer Fischrestaurant geboten wird, das ist weder michelintauglich noch knippkopptauglich, und schon gar nicht gummiadlertauglich!
Uli Pelz, Leiter der Versuchsküche
Späte Geburtstagsüberraschung: der Jägermeister der Jagdvereinigung Bergen/Enkheim-Hanau-Soest gratulierte mit einwöchiger Verspätung zum 70sten. Sehr nett. Er: Zurzeit jagen wir das Kalb von Hanau.
Prima Kerl, dieser Boxer. Immer gerade aus. Voll auf die Nase und auf die Augen. Wer zuerst nicht auf der Matte liegt, der hat gewonnen. Verloren in diesem Skandalkampf hat nicht der Boxer, sondern die Senatorische Behörde und die Träger der Staatlichen und auch der so genannten "Freien" Jugendhilfe in Bremen. Wie konnte man es nur zulassen, dass dieser fachfremde Boxer und sein Stall aus Sachsen-Anhalt hier in Bremen Fuß fassen konnten und mit Millionen um sich schmeißen konnten? Allein die Öffentliche Darstellung des Boxer-Clubs hätte stutzig machen müssen: Überdimensionale Firmenschilder, überdimensionale Stellenanzeigen in den Zeitungen, überdimensionale Auftritte in den Sozialen Netzwerken. Konzepte oder ähnliches waren hingegen nirgendwo zu sehen und zu lesen. Ein eindeutiger Fall von fachfremden Größenwahn! Verantwortlich dafür ist die Senatorin und ihr "Stall". Wir sollten ihnen als Anerkennung einen Satz blauer adidas-Trainingsjacken mit der Aufschrift "Bremer Jugendhilfe, 3.Mannschaft" in verschiedenen Größen zukommen lassen! upz
Wir sitzen in unserem Kulturredaktionsbüro und hören uns gerade kollektiv eine Sendung im Norddeutschen Radio an, wie sich früher die Klassischen Komponisten gegenseitig zur Sau gemacht haben. Was für Egomanen und Schwätzer! Götter mit Notenschlüsseln!
Es hat nicht geholfen. Habe mir extra für die Fernsehübertragung Italien-Schweden mein uraltes inzwischen viel zu enges blaues ItalienTrikot übergestreift. So geht wohl eine Ära zu Ende. Werde bei der WM Italien nicht wiedersehen, und das schöne Land wohl auch nicht mehr.triste!
Unser Sportreporter Albert Erwin Juskowiak, der nie in seinem Leben eine Tanzschule von innen gesehen hat, war live dabei. Er kuckt sich seit Jahren die Tanzwettkämpfe mit Grün-Gold-Beteiligung an. Egal, wie spät nachts die Übertragungen sind - er hält durch. Nun allerdings stellt er die Frage, ob es nach mehr als zehn Jahren nicht einmal langsam Zeit werde, den gesamten Ritus dieser Wettbewerbe zu verändern. Es seien, so Juskowiak, im Gegensatz zu anderen Sportarten, keine Patzer, keine Ausrutscher, keine Englischen Krankheiten, keine Umknicker, keine Kopfstöße, keine Uniformunkorrektheiten, kein Spucken und Rotzen usw. erlaubt - alles nur stereotyp im Gleichschritt, alles fast kasernenhofmäßig gedrillt, alles mit den gleichen Lächelmasken, alles musikalisch gesehen fast nur noch militärmusikalisch im Marschmusikschritt! Phantasie und Kreativität, so Juskowiak, eigentlich null points. Nun gut, ein Kommentar von Juskowiak. Von Tuten und Blasen eigentlich keine Ahnung - geschweige denn vom Tanzen! upz
Wir werden am Buß- und Bettag unser Redaktionsbüro geöffnet haben. Alle, die sich bei uns noch entschuldigen müssen und Abbitte tun müssen, können uns zur Gottesdienstzeit von 10 - 11 ansprechen. Ihr müsst ja nicht auf Knien zu uns ins Büro rutschen! upz
Eine anstrengende 70.Geburtstagswoche ist nun endlich vorbei. Heute Rückräumung der Schreibstube von oben nach unten. Dabei noch einmal zu der Erkenntnis gekommen: Umzugslogistiker wäre statt Sozialpädagoge der ideale Beruf für mich gewesen.Mist Straffälligenhilfe und Jugendhilfe
So, nun stehst du mit 70 knapp vor dem Zenit deines Lebens und weißt nicht, wie es dahinter weitergehen soll! Werde wohl vorsichtshalber noch eine Unternehmensberatung anmelden, obwohl ich von dem Metier nachgewiesenermaßen keine Ahnung habe. Egal, Hauptsache Altersschotter!
Ja,ich gebe es zu:Ich höre auf Radio COSMO Russische Nachrichten auf Russisch.Früher mussten wir uns auf Langwelle codierte Zahlenreihen aufschreiben,heutzutage ist alles offen auch im Russischen Reich. Putin will demnächst unseren RedaktionsComposthaufen besuchen und durchsieben
Der Boxsport ist sehr nachhaltig. Deshalb hat wohl Kannenberg von der Grünen Senatorin den Zuschlag in Millionenhöhe bekommen.Der Boxsport ist sehr nachhaltig. Er hinterläßt ewige Spuren im Gesicht und in der Moral. Der Boxsport ist aber auch ungerecht. So frage ich mich persönlich, weshalb ich damals in den Jahren 2003 / 2004 wegen lächerlicher 300.000 von der damaligen rothaarigen Senatorin und ihrem Handtuchwedler voll auf die Fresse bekommen habe und anschließend auf der Totenbahre aus dem Ring getragen werden musste. Was bis heute nachhaltig wirkt. Weil ich nicht in die Seile gebissen habe, sondern noch einmal von der Kante springen konnte. Ein Boxer kennt keinen Schmerz. Allerdings ist das, was sich hier anbahnt in der Ringecke der Senatorin, der reine Boxskandal. Die Siegprämie ohne Kampf und Abrechnung und ohne Konzept einfach an Kannenberg ausgezahlt, nur weil ihm ein Ritterkreuz am blau-weiß-gestreiften Boxershirt bammelte. Die Senatorin sollte das Handtuch werfen, sofort! upz, Schwergewicht.
Ich bedanke mich bei allen "fb-FreundInnen", die mir gestern an meinem 70.Geburtstag gute Wünsche übermittelt haben. Ich freue mich auf eine weitere fruchtbare und kritische fb-Kommunikation mit Euch / Ihnen allen auch in den nächsten Jahren. Uli Pelz
Die Trikots sind langweilig, ungeil und farbästhetisch ostfriesisch.
Sie erinnern mich an unseren Nchbarreihenhausgarten: alles in weiß-grau gehalten, alles verbrettert, heller Kies in den Terrassenbereichen, alles versiegelt und planiert. Ein kleiner Streifen Fussballrasen, der täglich gemäht und laubfrei gehalten wird. Diese Trikots werden kein Glück bringen, sie sind einfach nur leer und schaurich, wenn nicht sogar (h)emden. upz
Lobenswertes Vorhaben! Bleibt nur zu hoffen, dass die aufgestockten Mittel nicht wieder verschleudert werden für Ausstattungen der Spielflächen mit unsinnigen und unsinnig teuren Industriespielgeräten - so wie es bisher der Fall war. Eine echte temporäre Beteiligung von Kindern und Eltern ( Bisheriges mythisches Zauerwort: Partizipation) an temporären Spielplatzkonzepten (max. 5 Jahre) sollte hier im Vordergrund der Finanzierungen stehen. Nicht für die Spielplatzewigkeit denken und planen, sondern für den vorübergehenden Bedarf im Quartier. Wir älteren Quartiersbewohner haben doch langfristig keinen Spaß mehr daran, auf Wippepferdchen und Hüpfmatten zu turnen. Und noch eines: möglichst naturbelassen denken und planen. Lieber im Matsch wühlen als auf blöden Drehkarussellen schweben! Und bitte: Wenn schon Weiterentwicklung des Spielplatzwesens, dann bitte auch Verschlankung der Bremischen Spielplatzadministration! Spezialisierung, Professionalisierung und Zentralisierung sind hier in Korrespondenz mit Kinder-, Jugend- und Elternbeteiligung angesagt.
Uli Pelz, Erfinder der "Bremer Maulwürfe"
Schade, unser geliebtes Himmelhöllen ist leider in dem Grünranking nicht beachtet worden. Dabei nehmen wir für uns in Anspruch, und das ist belegt durch Fotos unserer Reihenhausgärten und durch gesammelte Wahlplakate der grünen Partei hier im Quartier, eines der grünsten Stadtteile überhaupt zu sein. Grüner gehts eigentlich gar nicht. Wir essen nicht nur außerordentlich viel Gemüse hier, sondern auch viel Grünschnitt wie Gras und Grünkohl. Unsere Herzen schlagen grün, nicht nur für den Fussballverein - nein. auch für die sonstigen GRÜNEN. Wir bleiben sogar dann noch grün, wenn die Vorsitzende sich in die Niederungen der rosaroten maskierten Subkulturen begibt. Sogar unsere offenen italienischen Cabrios sind grün, bei Regen ziehen wir die grünen Verdecks rüber. Auch bei dem Wackelpuddingangebot entscheiden wir uns immer für Waldmeister. Schade, wie immer. Uns bleibt hier wohl nur die Rubrik: Vergessene Stadtteile. upz
Habe gerade in Erfahrung bringen müssen, dass die BREMER GRÜNEN auch wegen einiger anderer Themen, z.B, "Papageienhaus" durchaus geeignet erscheinen, in die Drehbücher von Satirischen Veranstaltungen in Radio und Fernsehen aufgenommen zu werden.
upz
Heute hinten bei uns am Redaktionsgartenmisthaufen: 5 stalinistische Altkommunisten stehen stramm und singen die Internationale.HERBERT wunk
Jetzt im November ist ja Geburtstagszeit. Da wurde ja darum gebeten: keine Geschenke - stattdessen eine Spende an Ärzte ohne Grenzen.
Danach allerdings, Dezember, Januar, Februar und folgende sind wir dann ja wieder für schöne musikalische Geschenke grenzenlos offen. upz
Heute Abend in Schwachhausen. Blick auf das Tivoli-Hochhaus und auf das Siemens-Hochhaus. 2003/04.Kälte beschleicht mich.Eiseskälte.Zitter!
Danke für die fb-Freundschaftsbestätigung Herr Bovenschulte. Alles Gute für Sie in Weyhe und Umgebung.Komme demnächst mit der Linie 8 bei Ihnen vorgefahren, sofern die döspaddeligen Huchtinger keine Sitzblockade veranstalten Uli Pelz Herausgeber der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE
Mein jüngerer Bruder Thomas. der lange Zeit in Weyhe lebte, hat uns leider sehr früh verlassen. Er ruht auf dem Weyher Zentralfriedhof. Uli P.
Redaktionsdiskussion:Wer war besser? Lenin, Trozki, Stalin?Plötzlich klingelts an der Haustür. Willem Pieck!

 

Nur so ein Gefühl: Werden neuerdings in der Jugendhilfe die Anbieter bevorzugt, die die größte Fresse und die dicksten blauen Augen haben?

 

Keine Schadenfreude! Kein Händereiben! Kein "...ich hab's geahnt..."! Insolvenz ist einfach nur Mist. Bin jetzt allerdings sehr gespannt, wie die Bremer Sozialsenatorin in diesem Falle reagieren wird! Über meine "Insolvenzerfahrungen" in den Jahren 2003 / 2004 mit der Bremer Sozialsenatorin schreibe ich gerade ein "Drehbuch".
Uli Pelz. ehemaliger Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V,, gegr. 1958

 

Nicht Reformationstag, sondern Depressionstag.Keine 95 Thesen angenagelt Nein, nur 7 Thesen gedacht und nicht entäußert. Ach, schweige doch!



 

Oktober 2017

Hier ist eine wunderbare Stellenausschreibung. Eine wunderbare Arbeitsstelle, die ich persönlich Mitte der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts kreiert und entwickelt habe. Die jetzige Stelleninhaberin, die ich damals eingestelt habe, will wohl in den verdienten Ruhestand eintreten. In ihre Fussstapfen zu treten wird nicht leicht sein, aber sicherlich sehr interessant. In der Stellenausschreibung fehlt leider der Hinweis auf fundierte PC-Kenntnisse - es kann aber auch sein, dass sie dort, bei den Bremer Maulwürfen immer noch mit Griffel und Schiefertafel arbeiten.
Uli Pelz, früherer Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., gegr. 1958
Ja Luther, immer wieder Luther! Der hat doch auch von sich behauptet, dass er genagelt hätte! Dabei hat sich jetzt nach 500 Jahren herausgestellt,dass er gar nicht genagelt hat! Er hatte überhaupt keinen Hammer! upz

ZUM THEMA: LANDWIRTSCHAFT IM 21.JAHRHUNDERT
Die Landwirtschaft der Moderne ist auch nicht mehr die, die sie früher einmal war. Früher machte der Bauer Pause bei Bischoff, Schulz oder Segelken, um sich 3 - 5 Bier und Korn einzuverleiben, und um sich dann besoffen zur Weiterfahrt auf seinem Trecker zu setzen. Heutzutage wird auch in der Landwirtschaft gekifft und geschnieft, um sich dann auf die Autobahn zu verirren. Wo soll das nur noch hinführen?
Wie es früher war bei Bischoff, Schulz und Segelken kann nachgelesen werdenbei : "HERBERT Familiensaga 1944 - 1963, 16 Fragmente" in der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE upz
Mit einem 1.Antrag, sich aus dem Parlament entfernen zu dürfen, wären sie wahrscheinlich erfolgreicher gewesen ! upz
So, das muss reichen.Tatort jetzt auf dem Weg zum Polizeinacktfernsehen?Demnächst Sabine Postel etwa auch noch blank? Nö, Kinners, muss nich
Ein Professor aus Stockelsdorf rief an und kündigte seine Reise im November nach Bremen an.Er rief mich: Alter Sack!
Wir haben das Spiel auf Bremen1 im Radio gesehen.Bester Mann im Stadion:Matthias Arians,der atemlose Schnellreporter
...Wie schön, seit Jahrzehnten immer wieder, Jahr für Jahr, die altbekannten freiwilligen professionellen Aktiviolistinnen zu sehen! Sollten da nicht auch langsam einmal neue Formate zum freiwilligen Tragen kommen? Grüße Uli Pelz, , Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Himmelhöllen
Danke noch einmal allen Helfern und Schiebern,die meinen fahrunwilligen Golf 1.6 BJ99 heute Abend zurück in seine Ausgangsbox bugsiert haben
Wir haben die Radioübertragung auf Bremen 1 mit Henry Poppen und Walter Arians auch gesehen. Leider auch hier nur 0:0. Bei der nächsten Live-Übertragung sollte vielleicht mal Hans-Günter oder Hans-Heinrich ran. So kann das ja nicht weitergehen! upz.
Ich habe das Spiel komplett auf telekomsport gesehen. Werder II - Individuell gesehen: alles hochtalentierte junge Spieler. Mannschaftlich gesehen: zu brav, wie Lehrlinge im ersten Ausbildungsjahr, zu stereotyp, fast gleichschrittmässig wie in der Grundausbildung beim Bund, keine individuellen freien Aktionen, irgendwie schachmässig, keine individuelle Kreativität im Spiel... irgendwie Kasernenhoffussball, lustlos, uninsperiert, befehlsorient... Uli Pelz, früherer Linker Läufer, danach Kanonier bei der Raketenartillerie, noch später amtlich anerkannter Wehrdienstverweigerer...
Wir von der HiHöVoGa finden die popmusikalischen Aktivitäten des Popkartons im Hinblick auf das Poporatoriums über den Popreformator Luther außerordentlich pop. Wir werden dann wohl zu den Aufführungen in Arsten und Habenhausen unseren Popvolontär Arne entsenden,der für uns dann berichten und kommentieren soll, ob es sich hier um volxpopulistischen kirchlichen Seelenfang handelt, oder aber um kirchenmusikalisch-künstlerisch-ästhetisches wertvolles "Neues PopLiedgut", an dem der Popstar auch seine Freude gehabt hätte. Uli Pelz. opopa (früher upupa)
Herausgeber der HiHöVoGa, früherer Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., vormals: Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr. 1958 (Verein Jugendbewährung)

Mein Herzliches Beileid. Mein Mitgefühl gilt seinen Familienangehörigen.
Edmund Exner war lange Jahre Bewährungshelfer für Jugendliche und Heranwachsende. Mehrere Jahre leitete er als "Hausvater" zusammen mit seiner Familie das damals so genannte "Bewährungshaus" in der Neuenlander Str.19a. Lange Jahre war er aktives Mitglied unseres Vereins. Der Verein hat Edmund Exner viel zu verdanken.

 

Der 14.10 ist seit 3 Jahren ein bedeutsames Datum für unsere Redaktion. Wir feiern nicht, nein wir trauern!

 

Meine kurze, aber intensive chinesisch-maoistische Periode heute Abend im ARTE-Fernsehen. Das war harter Kampf, das war harte Säuberung, das war harte Kulturrevolution. Mein lieber Mao, was haben wir uns wegen dir in den Vollversammlungen und Gremien in den Hochschulen und bei den privaten Zusammenkünften in den Erdhöhlen der Revolution völlig unsinnig gegenseitig auf die Fresse gegeben. Besonders gerne erinnere ich mich auch noch an die Propaganda unseres geliebten Genossen Jockel aus dem Südschwarzwald. Er hat uns die antikapitalistische Weltlage damals immer haarklein in der Allemannischen Mundart erklärt.Wir hatten immer alle verstanden! Mein lieber Herr Gesangverein, was waren wir befreit, als der Spuk zu Ende war! Das kleine rote Büchlein habe ich noch, will es jemand haben? Uli Pelz

 

Blick auf die Ehrentribühne bei Bayern München: Herberger, Schön, Rehhagel, Derwall, Kronsbein, Löw, Kohl, Sparwasser, Eckel, Seeler, Pelz

 

Trostergebnis. Erst leidest du bei Werder. Dann rufst du Bezirtksliga 3 Lüneburg auf und erkennst, dass es Werder hätte auch noch brutaler treffen können. Ein Lob dem TSV Borussia Gut Heil Bassen. Eine Träne dem SVW, der wirklich völlig Bezirksliga spielt. Kreisliga hingegen Werder II, die sich gestern gegen Paderborn haben 1:7 abschlachten lassen. Oh, oh Werder-Fussball ! Bravo Bassen! upz

 

Nich so schlimm, das mit der Mütze. Das Radio-Feature ist längst gelaufen. Che war ja, wie sich in der Sendung wieder einmal herausstellte, nicht gerade ein Heiliger! Lass' man die Fidel-Mütze weg, ich hab' jetzt für den kommenden Winter mir so eine norwegische zugelegt, mit so langen Ohrenklappen dran. Alles Gute in Panama, viel Vergnügen und Erleben dort. Uli Pelz

 

Geht doch! Im Haarstudio Express. Eine junge Friseurin schneidet einem älteren Herrn die weißen Haare. Fachgerecht und flott. Kein Gesabbel!

 

Wie in jedem Jahr. Reine Polizeistatistik. Hier wird jeder Eier- und Gurkendiebstahl aufgelistet. Bremen auch hier Spitze, genau so wie bei der Armutsstatistik! Gibt es möglicherweise einen Ursache- und Wirkungszusammenhang? Eine Mahnwache für mehr Polizei brauchen wir nach unserer Auffassung jedenfalls nicht, sondern wohl eher eine konsequente und wirkungsvolle Armutsbekämpfungspolitik.
Uli Pelz, früherer Mitarbeiter in der Jugendstraffälligenhilfe in Bremen

 

"Ab nach Kassel". Scheinbar magischer Ort. Der Bruder (Jazz-Pianist - hat auch schon zusammen mit Jens in Simon-Petrus gespielt) der Schwägerin (Klavierlehrerin) meiner Frau, ist nach den weltweiten Stationen Köln und Bremen-Neustadt jetzt auch wieder in seine Geburststadt und Kulturmetropole Kassel zurückgekehrt. Die Kasselaner sind, darauf muss ausdrücklich hingewiesen werden, nicht zu verwechseln mit diesem provinziellen Kasseler Schweinebraten. upz

 

Baumschützer Achtung! Sturmangriff auf die Bäume an Bahnlinien! Wir sind der Auffassung, dass es nun aber langsam einmal Zeit wird, das gesamte Deutsche Bahnnetz links und rechts der Trassen komplett von einsturzgefährdeten Bäumen zu befreien. Das gilt besonders für die so genannten Schnellstrecken. Nach unserer Auffassung haben Bäume an den Eisenbahnstrecken nichts zu suchen. Genau so wenig wie Eisberge auf den Hauptkreuzfahrtstrecken auf Hoher See. upz

 

In der Tat, eine der schönsten Städte Deutschlands. Auch eine der intelligentesten und kreativsten und kulturorientiertesten Städte. Mein Sohn z.B. hat an der dortigen TU eine tolle akademische Zusatzausbildung absolviert. Furchtbar nur diese Bilder und Töne aus dem Tal der Ahnungslosen. Hier sind in den nächsten Jahren in außerordentlichen Dimensionen politische und infastrukturelle Investitionen notwendig.Schade nur, dass die Sozialdemokratie das in den nächsten Jahren nur aus der Oppositionsoptik heraus betrachten kann - denn Sachsen ist eigentlich politikgeschichtlich gesehen ein sozialdemokratisches Ursprungsland.upz

 

Schöne Feier heute in Mainz. Gute Reden von Malu Dreyer und vom Bundespräsidenten. Nette künstlerische Untermalung mit der Puppe.
upz

 

Tipp aus unserer Versuchsküche, Pascal: Die Pülze vor dem Auflegen auf die Pizza vorbehandeln. Salzen, leicht ankrossen in der Pfanne, ein wenig Olivenöl antreufeln, dann drauf. So roh trocknen sie im Backofen auf der Pizza aus und liegen dann schlapp oben drauf wie ehemals der Hennes auf dem Trottoir der Dürener Straße. Pülz

Ach, diese erste Novemberwoche der Jahre. Kann man sie nicht abschaffen und erst am 6.11. mit dem Leben beginnen?
Das schöne Geheimnis einer empathischen sympathischen Kommunikation ist der direkte menschliche Augenkontakt auf gemeinsamer Sichtachse.
Alles wiederholt sich. Die Psychotherapeutin heute: "Sie müssen in Ihren Erinnerungen unterscheiden zwischen Leuten, die Ihnen wichtig oder unwichtig waren."
Habe heute wieder diesen Jugendrichter auf dem Kleinen Freimarkt am Pufferstand telefonierend gesehen.
upz
Ein Danke an das Fernorchester hinten am Komposthaufen,das am Abend schöne Mahler-Melodien aus der 1.Sinfonie, der Hamburger, rüberspielt.
Der Nachbar: Hallo, hab' dich lange nicht gesehen! Ich: Penne den ganzen Tag! Er: Wie kann man nur! Ich: Kann Mann!
Freimarktsumzug. Der Wagen unserer Redaktion mit dem Motto: "Upupa-Der König der Vögel" kam in die engere Auswahl
Freimarktsumzug. Der Wagen"Bremer Maulwürfe"wurde disqualifiziert wegen fehlender Fahne.Die Prokuristin protestierte
GELBES ELEND II
Unfassbar! Streicht die unsinnigen "Resozialisierungspaläste" wenigstens gelb an, damit für jedermann erkennbar ist, welcher justiztotalitäre Geist hinter dem Projekt steckt. Grausam! upz
So, das muss reichen.Tatort jetzt auf dem Weg zum Polizeinacktfernsehen?Demnächst Sabine Postel etwa auch noch blank? Nö, Kinners, muss nich
Tatortignorant kuckt heute wegen des sichtbaren "Gemächts" den Bremer Tatort.Auch die "Verpappkartonisierung" der Neustadt soll sichtbar sei
Die Reise nach Ritzebüttel zu Ringelnatz und Grass
am 19.Oktober 2016
Mit der Bahn von Bremen nach Ritzebüttel. Schnelle Fahrt bis Bremerhaven. Dann Umsteigen in die Wurster Eisenbahn
Morgen doppelter Dichtertag.Ringelnatz paart sich mit Grass.Sie werden wohl beim Reh gemeinsam Blechtrommel trommeln
Ja, ein mysteriöser Ort. Hier spazierte ich mit German Schleifheim von Sulsfort noch vor vielen Jahren um den See herum. Später saßen wir zusammen im "Silbernen Stern" unten in Oberkirch und besoffen uns mit hausgemachtem Kirschwasser (54%). Lang ist's her. upz
Vereine sind super! Mein liebster Verein ist nach wie vor der TSV Gut Heil Bassen, bei dem ich in den 50er-Jahren das Turnen und das Fussballspielen gelernt habe. Dann war ich noch in den späten 70er Jahren, in den 80er- und 90er-Jahren und in den ersten Jahren des 21.Jahrhunderts als Geschäftsführer und Fachlicher Leiter, also insgesamt 24 Jahre und 11 Monate, für einen Verein mit lauter Juristen, BewährungshelferInnen, JugendgerichtshelferInnen und Justizvollzugsgeschädigten und SozialarbeiterInnen usw. tätig in Bremen. Es war eine verlorene Zeit.Mein Gott, was hätte ich als akademisch ausgebildeter Pädagoge für Ästhetische Erziehung und als Theaterpädagoge freiberuflich ohne Vorstände und Beiräte und Hausausschussmitglieder und Betriebsräte und Landschaftspflegerinnen und unfähigen MitarbeiterInnen alles anstellen können. Ja Scheiße! Verschissen!
Und das Schlimmste im MitarbeiterInnen-Kreis (zuletzt ca. 30 Hauptamtliche - 20 - 30 befristete und ABM usw.) : "Nein, Freiwillige wollen wir nicht - die nehmen uns doch über kurz oder lang nur die Stellen weg." Furchtbar. Ich werde noch, bevor ich in den Ewigen Jagdgründen des Bremer Sozialwesens an der Biegung des Flusses dahinten bei der Tivoli-Sozialbaracke entschwinde, darüber schreiben.
Uli Pelz
Eine Variante zum Verkaufen wäre Verschenken. Ich habe z.B. vor Jahren, als ich mich von meiner LP-Sammlung trennte, ca 20 Scheiben an die Demenzabteilung eines Altenheims in Oyten/Sagehorn verschenkt. Operettenmusik u.a. mit Rudolf Sckock und Johannes Heesters, mehrere Peter-Alexander-Scheiben, schöne Schlagermusik mit Gitte und Rex...usw. Die Platten hatten in dem Heim sogar therapeutische Wirkung. Meine komplette Wecker-LP-Sammlung habe ich in Packpapier gepackt und an die "Weltrettungsgesellschaft" verschenkt...upz
Haut Ihr jetzt alle ab aus Bremen? Der Eine nach Berlin, der Andere nach Wien? Der Dritte nach Hamburg! Soll ich denn den ganzen Bohei hier alleine schultern? Ich bin alt und durch Krankheiten geschüttelt. Das schaffe ich nicht! Schickt wenigstens bitte Ansichtskarten aus der Fremde. Uli Pelz
Schön, dass es ihn, den Upupa, auch in unseren Gefilden wieder gibt. Zuletzt sahen wir ihn lebendig im Jahre 2001 in Umbrien. Damals hieß es, er sei im Norden ausgestorben. Seit vielen Jahren nach 2004 ist er unser Symbol- und Hoffnungsvogel - der "König der Vögel" bei Aristophanes upz
Wie jeden Sonntag. Redaktions-Sonntags-Spaziergang. Heute seltsame Strecke mit seltsamen Begegnungen:
- Beim Bremer Bischoff geparkt. Er kuckte raus und wunk
- Wilhelm Kaisen.Ein Radikalradfahrer fährt uns in die Hacken
- Schnoor. Ein Engländer fragt, ob wir ihm Asyl geben können
- Kunsthalle.3 Kulturwissenschaftlerinnen mit Pappnase davor
- Park am Altenwall. 2 Jungs spielen Fussball mit Heini Heine
- Kunsttunnel. Sehr gelungen. Leider erste Verwundungen
- Osterdeich unten bis Sielwall.10.000 Ostertorsche flanieren
- Sielwall. Aus einem Haus im Körnerwall wunk eine Frau
- Sielwallkreuz. Ampeln ausgefallen. JPH regelt den Verkehr
- EinhornApotheke.Pause in der Oktobersonne.Tasse Kaffee
- Auf den Häfen. Claus Bertram wunk aus dem Eckhaus
- Rembertikreisel.Im ehemaligen DPWV-Haus Dr. Schneider
- Rüber Richtung Bahnhof.Im Hoppenbankgarten wird gekifft
- Senatorin für Bildung. Eine Lehrerin wirft Kündigung ein
- Tivoli-Hochhaus.Vor dem ErosLaden stehen 2 Exhibitionisten
- Bahnhof. Aus der Baustelle ragen kahle Betonsäulen hervor
- Bahnhof. In die Ersatzbusse nach Leer steigen Diakone ein
- Wallmühlegarten.Eine GRÜNENDelegation setzt Grünlinge
-Sögestraße.Tierfreundedemonstration gegen die Schweine
- Haus der Bürgerschaft.Der Präsident steht davor und wunkt
- KaisenBrücke.Der Radikalradfahrer zurück. Kette ab
- Haus der Kirche.Der Bischoff sitzt betend in unserem Auto

Revolution im Redaktionsradio.Che Guevara ist auf Sendung. 4 RedakteurInnen mit Che-Mütze am Stern lauschen ergeben
Gewissensbisse.Gegenüber wird seit Tagen gerackert+gewerkelt.Teppiche,Farbe usw.Und wir Faulpelze? Nur PC!
..kann mir nicht helfen, aber das Foto hat etwas von General Gabriele D'Annunzio, Prince of Montenevoso, Duke of Gallese OMS, dessen letzte Heimstatt und dessen Museum ich vor Jahren am Gardasee das Vergnügen hatte zu besuchen. upz
Sehr geehrte Frau Wargalla, warum jetzt wieder dieser ästhetische Rückfall in die Barbi-Puppen-Zeit? Rosa ist doch nun wirklich out! Hätten wir hier nicht, auch um einen regionalen Bezug herzustellen, das rot-weiße Absperrband unseres Pusdorfer Heimatkünstlers nehmen können? upz
...was heißt hier Pfui, Gudrun? Ich habe die gesamte Entwicklung dieses temporären Spielunsinns mitverfolgen dürfen, teils beruflich / teils beruflich excludiert. Ich sach nur Küpper, ich sach nur Erika, und ich sach nur Jürgen. Das für mich persönlich bis heute Belastende: Die drei Straßenspielkasper haben mich damals als Chef des Bremer Vereins für Jugendhilfe gezielt ausgebeutet und hintergangen und verraten. Und die jetzige Verantwortliche für diese "Spielwüsten" war damals auch schon irgenwie involviert - ich erinnere mich nicht genau, ob sie beim Aufstellen der Begrenzungskegel geholfen hat oder beim Tragen des Amtswanderrucksackes von Küpper. Egal - alles ist temporär. alles ist irgendwie verzeihlich! upz

 

Sehr interessant. DieseSkulptur in der Gartenstadt Bremen-Vahr, Heideplatz 1, war als "Familie Harry Nordmann" häufig Textinhalt unseres damaligen Kabarettprogramms der 60er Jahre - Die Spottdrossel - in der Christuskirche in der Neuen Vahr Süd . Texte von Helmut Maslo. Leider sind die Texte nicht mehr vorhanden. Auf jeden Fall ist die Familie Harry Nordmann damals vor Schreck vor dem damaligen Auftreten der Bremer SPD-High-Society im Familienverbund erstarrt.

 

Habe am Nachmittag im Reihenhausgarten gestanden und einen sturmgefährdeten Ahornbaum abgestützt. Ist das nicht vorbildlich liebe GRÜNE?

 

Meine nach wie vor liebste Sängerin aus Portugal mit der früheren liebsten Spielzeugpuppe meiner nach wie vor liebsten Enkeltochter aus Habenhausen. upz

 

Barbie Awards 😁!!!! Muito obrigado pela homenagem e por me considerarem uma Mulher inspiradora para as crianças, sob a máxima "Tu podes ser o que quiseres"!!! Lutem sempre pelos vossos sonhos

 

Habe mir extra für das Anhören der Sendung eine Che-Mütze mit Stern von einer diesjährigen Kolumbien/Bolivien-Reisenden mitbringen lassen.upz