Nordsonne
Nordsonne

Kapernfrüchte   Chiantiwein   III   OKT - DEZ   2017


Letzte Nachrichten 2017

.....Neujahresgrüße an die BREMER MAULWÜRFE.Wir haben erfahren,dass es wohl im Sommer 2018 personelle Veränderungen in der Leitung geben soll.Wir jedenfalls danken der bisherigen Leitung für die kontinuierliche Fortschreibung meines Gründungsgedankens des Projektes. Danke Barbara! Uli

.....Wir bereiten die Ausgabe für den 2.1.2018 vor. Inhalt wahrscheinlich: Valentin v.Henckelsiefen, Fleischereifachverkäuferin erinnert an die Ereignisse im Jahre 2003,wie alles damals mit dem 1.Bremer Kinderladen in der Neuen Vahr anfing, Manno Becker ist tot

.....Schönes Erlebnis zum Jahresende an der Fleischtheke eines großen Supermarktes in der Bremer Neustadt
Trotz größten Andranges an der Fleischtheke stürmt plötzlich eine Verkäuferin auf mich zu, nennt mich beim Namen und begrüßt mich herzlich. Ob ich mich noch erinnern könne an sie, sie sei vor langer Zeit einmal Mitarbeiterin von mir gewesen. Jetzt erkenne ich sie unter ihrer Fleischerhaube und ihrer blutbefleckten Fleischerinnengummischürze. Ja, es ist Angelika H., die in den Jahren 2002 / 2003 Mitarbeiterin im Rahmen der Arbeitsförderung bei mir im Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit war. Sie hat damals sehr engagiert als "Mädchen für alles" bei der Gründung der "Bremer VereinsAkademie" und der ersten Programmerstellung mitgeholfen. Schade nur, dass sie dann später, als die Insolvenz des Vereins relevant wurde, von der InsoVerwaltung als Botin zwischen unserer Geschäftsstelle in der Westerstraße und dem "Herrscherpalast" beim Domshof eingesetzt wurde. In dem Botenjob hatte sie dann auch das Vergnügen, mir im Auftrag des "Herrschers" meine Freistellung als Geschäftsführer überbringen zu dürfen. Damals eine echte Abschlachtung für mich nach gut 25 Jahren im Verein. Aber da kann unsere Fleischereifachverkäuferin ja nix für, wie man so schön sagt.
Sie jedenfalls sagte heute beim Abschied bei dem ganzen Sylvestergewühl zum Abschied:
"Das war eine schöne Zeit damals im Verein!"
Das hat mir sehr gut getan!
Uli Pelz, ehem. Geschäftsführer Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V

.....Ich gehe gar nicht mehr ohne Hackebeilchen zu Familienfeiern. Zur Sicherheit habe ich auch immer noch zusätzlich die Mao-Bibel und das Godesberger Programm dabei. upz

......Nix gegen Bautzen. Aber: Habt ihr in Bautzen nicht irgendetwas mit Rot - zum Beispiel Tomatenketchup? Oder was mit Grün - Basilikumpesto? Habt ihr nix mit Blau - ein schöner Curascuao tut's doch auch! Warum immer dieses Gelbe Zeug - habt ihr in Bautzen nicht schon genügend Elend mit Gelb produziert? upz

.....Heute noch einmal letzte Redaktions-Stuhlkreis-Sitzung unter Anleitung der Betrieblichen Gesundheitsexpertin Inse Platane-Deichmann. Schöner Jahresabschluss mit dem Gruppenspiel: "Was wir zukünftig ab dem Jahre 2018 und den folgenden unterlassen wollen, nie wieder..."
Hier ein Ausschnitt aus den Flip-Chart-Eintragungen:
+ nie wieder Krieg
+ nie wieder stundenlangReis-Gemüse-Salat zubereiten
+ nie wieder Kürbissuppe essen
+ nie wieder den Hund an Gartenperle pinkeln lassen
+ nie wieder nach dem Roten Stern fragen
+ nie wieder Joseph Beuys diskreditieren
+ nie wieder nach der Schwester fragen
+ nie wieder sich zu fremden Vereinsangelegenheiten äußern
+ nie wieder Wein nach Habenhausen transportieren
+ nie wieder mit Uschi auf Gottesdienstrückkehrer warten
+ nie wieder was gegen Pastoren sagen
und
+ nie wieder an den inhaltsleeren Spruch: "Zu Weihnachten schenken wir Erwachsenen uns ja nichts..." glauben
und vieles andere Unglaubliche mehr...upz

.....Es wird wohl wieder nur bei dem Appell bleiben.
.....Trotzdem: Immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Böllerei reiner Unsinn und reiner Kommerz ist, kann ja nicht verboten sein - wenn schon die Knallerei selbt nicht verboten ist! Wir von der HiHöVoGa wünschen trotzdem allen Knallköppen ein gesundes und sattes Neues Jahr 2018. upz.

.....Der Vorrat an zurückgebrachten von uns verschenkten Weinen in unseren Weingewölben vergrößert sich von Jahr zu Jahr. Jetzt wurde uns sogar ein Wein zuckgebracht,der nicht von uns verschenkt wurde.Die Geschenksitten zu Weihnachten gehen den Weinberg runter!.

.....So, das war's dann wohl mit familiären Weihnachtsmeetings. Ab morgen nur noch 4-Schanzen-Tournee. Juskowiak ist wie in jeden Winter nach Weihnachten auf dem Weg nach Oberstdorf. Er hat zwei Flaschen unerwünschten zurückgebrachten Rotwein mit im Reisegebäck

....Immer,wenn ich Heiligabend den Fotoapparat zücke, werde ich von einer familiennahen Juristin ermahnt, dass die Veröffentlichung von Fotos im Internet der vorherigen Genehmigung der Abgebildeten bedarf. Ist mir kar. Habe kein Interesse, Nichtfotografierte ins Internet zu stellen !

.....Pappelstraße 100 in der Bremer Neustadt. Wunderbare Adresse. Jetzt ganz neu aufpoliert. Wunderbares Sparschwein, wunderbare Aussenfassade! Ja, klasse Aussenfassade! Ich war drinne. Vor der Aufpolierung. Mehr als 20 Jahre lang. Abteilung Betriebsfinanzierung. Betriebskredite. Wunderbare Zusammenarbeit zugunsten der Sparkasse mit ihren wunderbaren Betriebskrediten. Wunderbare quartalsmässige Gespräche über Soll und Haben und über die finanzielle Sicherung des von mir als Geschäftsführer geleiteten Sozialen Betriebes von 1979-2003 mit zuletzt mehr als 50 Mitarbeitern. Beste persönliche, geschäftliche Beziehungen zu den verantwortlichen Abteilungsleitern. Gerne kamen sie auch quartalsmässig in meine Geschäftsstelle zu Butterkuchen und Kaffee, sie bauten sogar persönliche Beziehungen zu Mitarbeiterinnen meiner Buchhaltung auf. Alles im betriebswirtschaftlichen Einvernehmen, alles im Soll!
Dann irgendwann bekamen sie Muffe wegen Basel I und besonders Basel II, vielleicht war es schon Basel III - Bankenaufsicht. Dispositionskredit (damals lächerliche 300.000 - denken wir an Kannenbergs Millionen aktuell)) gekündigt - den Verein (gegr. 1958) nach 45jähriger vertrauensvoller Zusammenarbeit voll auf die Fresse fallen lassen. Zwang zur Anmeldung der Insolvenz. Danke noch einmal! upz

.....Wer erinnert sich nicht gerne an die Geburtstagsabende am 23.12. beim Diakon.Erst hat er uns mit Zinn40 und Fanta abgefüllt,damit wir am nächsten Tag besser rüber kommen sollten als Engel und Maria +Josef und so beim Krippenspiel - und dann hat er auch noch die Texte abgefragt !

.....Der Präsident hat mir direkt aus den USA getwittert, dass ich ja vorsichtig sein solle mit meinen Bemerkungen zum Thema Jerusalem. Er würde mir jedwede Unterstützung entziehen, wenn ich weiterhin behaupten würde, dass Jerusalem ein Gruppenspiel sei, bei dem immer ein Stuhl fehlt

.....Nach meiner Auffassung fängt das Problem der Fan-Auseinandersetzungen auf dem Platz an. Es ist doch nix mehr los auf'm Platz. 7 Schiedsrichter, ständiges Abseits, Videoüberwachung, ständiges Foulpfeifen, eine Flut von Verwarnungen und Ermahnungen mit einer Inflation der gelben und roten Karten. Sicherheitsfussball, Mauerfussball. Langweilige einstudierte Spielzüge wie beim Hallenhandball. Immer im Kreis herum. Individualität der Spieler - Fehlanzeige. Tote Hose im Stadion. Besonders die erlebnishungrigen jungen Besucher in den Fankurven langweilen sich bis hin zum vorzeitigen Schlaf. Und immer nur Fahnenschwenken und Pyrozünden , das bringt doch für die Muskelbildung überhaupt nichts! Frust! Also muss nach dem Spiel draußen die Langeweile kompensiert werden - immer gegenseitig auf die Fresse. Wir schlagen vor, damit Fussball auf'm Platz wieder zum echten spannenden Zuschauererleben wird und die Zuschauer nicht auf eigene Erlebnis- und Gewaltphantasien kommen müssen: Rückkehr zum guten alten "Calcio Storico nach Florentiner Art" . Nicht die Zuschauer bekämpfen sich, sondern die Akteure unten auf'm Platz. Jede Mannschaft mindestens 30 Spieler, alles ist erlaubt, kein Abseits, nur ein berittener Pfeifenmann (der nur, wenn es zu doll wird, einschreitet), dafür mehr Sanitäter und Pflegekräfte, 2 x 60 Minuten - einziges Ziel des Spiels: Der Ball muss ins Eckige, egal wie. Fazit: Fussball wieder so spannend und aufregend machen, dass selbst der härteste Hooligan und der linkeste Ultra gar nicht erst auf die Idee kommen, draußen außerhalb des Stadions noch viel Aktion zu machen. Und zur Krönung des Nachmittags: jedem Besucher zum Abschied noch einen Schokoladenweihnachtsmann in Vereinspapier mit auf den Heimweg geben. upz

.....Das mit den Roten Sternen klappt wohl in diesem Jahre nicht so recht.Statt des erwarteten großen Roten Sterns leuchten nunmehr zwei Rotsternwinzlinge im Nachbarfenster. So war das nicht geplant,wir bitten um Erklärungen. Morgen kommt der Mao-Stern ran!

.....So, morgen Redaktionsweihnachtsfeier bis in die Puppen. Dann nur noch Warten auf's Christkind. Einkaufen, Putzen, Tannebaum, Lametta, Enten abholen, Geschenke hochschleppen, Vorkochen für die obligatorische Heiligabendfamilienzusammenkunft. Süßholz raspeln

.....Wunderbare Weihnachtsgrußkarte vom Cousin aus Radebeul erhalten. Alles klar im Osten. Keine besonderen Vorkommnisse. Selbst von Pegida kein Wort. Sofortige Antwort. Auch im Westen alles palletti. Selbst von den geschwisterlichen Krisen kein Wort. Einige Westfotos geschickt! Nu

......Sehr guter Vorschlag von Ralph Saxe und GenossInnen. Andererseits könnte man allerdings sagen: Olle Kamelle. Stichwort R.U.DI.Bereits im vorigen Jahrhundert haben wir, der damalige Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit mit seinem Arbeitsförderungsprojekt SCHNELL & JUNG, zusammen mit dem ADFC den Radunterstelldienst Bremen (R.U.DI.) mit großem Eerfolg organisiert. Auf den Hafenfesten am Lankenauer Höft, auf der Breminale und anderen Öffentlichen Veranstaltungen draußen waren wir mit unserem Service präsent. Unser Mitarbeiter Christoph Kolkmann. der leider viel zu früh verstorben ist, hatte damals zusammen mit MitarbeiterInnen des ADFC ein sensationelles mobiles Fahrradbewachungs-Konzept erarbeitet, das dann von unseren "Schnellen Jungs" hervorragend umgesetzt wurde. Es kam in den ganzen Jahren um die Jahrhundertwende herum nicht ein einziges Fahrrad abhanden. Im Gegenteil: Neben dem Bewachungs-Service gab es weiteren Service: Luftaufpumpen, kleine Reparaturen, Waschanlage usw. Das Problem damals schon: die Finanzierung - wie immer in Bremen. Das Problem wäre in diesem Falle nach unserer Auffassung leicht zu lösen: Eine angemessene Pauschalfinanzierung durch den SV Werder Bremen! R.U.DI wäre im übrigen auch ein passender Name für das Weserstadion-Vorhaben. Da war doch mal was mit Rudi bei Werder.Ich gebe meine Namensschöpfung gerne kostenlos ab. Uli Pelz, Luftpumper

.....Sensationelle Verfassungsgerichtsentscheidung. Endlich kann ich Arzt werden. Medizinische Erfahrungen habe ich reichlich. Herz, Kopf, Darm, Krebs, Sack, Chemo und sonst noch. Jetzt komme ich und schneide zurück. Ich wetze bereits die kleinen Messerchen

.....Österreich hat eine neue Regierung. War der neue Chef nicht noch vor etwa 10 Jahren bei uns in der Jugend-Bewährungshilfe anhängig wegen volxverhetzender Graffitis? Oder verwechsele ich ihn mit Wolle Meyer aus Bremerhaven? Oder ist Meyer jetzt auch im Kabinett vom Chef ?

.....Herrliche Real-Satire im Bremer Fernsehen. Dagegen sind einige Beiträge der heute-show Luftnummern. Wunderbar, wie der Platanensenator Schwachhausens einzige katholische Linde rettet! upz

Dezember 2017

Die Redaktionsweihnachtsfeier am 15.12. wird musikalisch untermalt von den "Erzgebirgsfinken". In Erinnerung an unsere wunderbare Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesjugendamt Chemnitz in den 90er Jahren oben im Sportleistungszentrum in Breitenbrunn.

 

Unsere Empfehlung an die Bremer: Liebe Leute der Stadt, bitte verschenkt zu Weihnachten keinen Billigplunder und keinen Schund. Schenkt bitte etwas Anständiges und Sittliches. Oder wollt ihr etwa später in der Hölle schmoren? Der Himmel ist so nah, ihr müsst nur zugreifen! Also, holt euch die Predigten - und schon ist alles palletti!
upz

 

Herrlich. Göttlich. Wenn Leserbriefe zur unfreiwilligen Satire werden.
Der Unterschied zwischen dem Nikolaus und dem Weihnachtsmann endgültig klargestellt. Danke dafür. upz


Ich wiederhole mich: Tempo 30 flächendeckend begrüße ich. Nur: Ohne begleitende regulierende Maßnahmen ist Tempo 30 ein reines Schilda. Es werden Schilda mit 30 drauf hingestellt, die 90% der Autofahrer einen Dreck interessieren! upz

 

So, der Winter ist dann wohl vorbei.Das muss reichen für uns Bremer. 1 Tag schöner Schnee. 1 Tag grauer Schneematsch. Was willst du mehr? Es gibt Gegenden auf der Welt, wo die Menschen noch nie eine Schneeflocke gesehen haben. Zum Beispiel: Wolkenkuckuckshausen!

 

Zum Thema Vaterunser-Gebet. Gut, dass der Papst jetzt selbst in den Textstreit eingreift. Es macht doch keinen Sinn, dass bei jedem Geburtstagskaffeekränzchen Streit unter den Opas und Omas ausbricht, ob es nun besser sei "...erlöse uns von dem Übel..." oder "...erlöse uns von dem Bösen..." zu beten. Selbst der Hinweis, dass Prof.Coppenrath-Wiese von der theologischen Fakultät der Universität Osnabrück hier eindeutig Stellung bezogen hat, nützt dann zur Befriedung der Diskussion nichts. Später geht es dann weiter bei den Kohl- und Pinkelfahrten. Nach dem 4 Korn brechen dann alle Dämme und die blödsinnige Diskussion fängt von vorne an. Manchmal artet sie sogar in Kloppereien beim Kegeln aus. Toll, dass der Papst selbst, der ja an Kohl- und Pinkelfahrten wohl nicht teilnimmt, hier jetzt unmissverständlich Stellung bezogen hat und klar sagt, was Sache ist. Uli Pelz (morgen Kohl- und Pinkelessen "in kleinem Kreis" unter Atheisten)

 

Jetzt kommt endlich Fachkompetenz in die Angelegenheit! Jetzt kommt endlich der richtige Mann zur richtigen Zeit! Ein absoluter Experte in Sachen Rettung Sozialer Organisationen! Man muss nur aufpassen, dass die Bestände nicht letztendlich überwiegend bei seiner Lieblingsorganisation landen! Ich mache drei deutsche rote Kreuze, wenn ich mich "am Ende des Tages" geirrt haben sollte.

Unsere Redaktionsweihnachtsfeier am 15.12.wird in diesem Jahre mit Gästen aus dem Sozialen Bereich stattfinden.Wir haben auch die Senatorin+die Prokuristin eingeladen, haben allerdings noch keine Zusagen.Auch der Chef der Akademie Kannenberg ist eingeladen

 

> Ausstellung Robert Gernhardt, 15.12.-15.4.2018, Caricatura Museum, Weckmarkt 17, Eintritt 6 Euro (ermäßigt 3 Euro), caricatura-museum.de
Die HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE plant die Durchführung einer karikaturistischen Bildungsreise zu der Ausstellung nach Frankfurt per Deutsche Bundesbahn und mit einer Übernachtung in Frankfurt im Januar oder Februar oder April 2018.
Rechtzeitige Interessenbekundungen bitte per EMail an die Redaktion der HiHöVoGa upz

 

Sehr bedauerlich: die Polnische Politische Lage. Um so bedauerlicher, zumal in den letzten Jahren unzählige polnische BürgerInnen die Vorteile der Europäischen Union in Anspruch genommen haben. In unserem Redaktionsbüroumfeld leben mindestens 10 Polnische Familien, die hier ganz selbstverständlich unter uns sind. Vereinzelt dann doch die Sensation: Auf Nachfrage hin sind sie voll und ganz mit dem derzeitigen Polnischen Politischen System einverstanden. Möge einer die Polen versrtehen! upz

 

Weiße Weihnacht jetzt sofort. Die Gänse in die Bratöfen, das Klingglöckchenklingeling geschmettert, die Pakete aufgerissen und die Tannenbäume angezündet. Bevor der Schnee wieder schmülzt, schnell die Ansprachen gesprochen - und gut für dieses Jahr!

 

Zum Sport. Juskowiak, unser Sportspezialist, gebürtig aus Unna, behauptet entgegen seiner sonstigen Borussiakrankheit, dass Werder morgen eine Chance hat. Er, auf Nachfrage welche Chance: Dass sie auf der Rückfahrt noch einmal den Borsigplatz sehen können!

 

Nach dem Schlusskapitel von "HERBERT Fragmente 1944-1963" folgt dann ab Januar 2018 das öffentliche Schreibprojekt "Valentin von Henckelsiefen's Welt - Fragmente 1964 - 2014" Untertitel: "50 Jahre am Rande des Wahnsinns" Wöchentliche Kapitel 2 Jahre lang!

 

Mein neues Schreibprojekt ab Januar 2018 nimmt Gestalt an. Ich werde öffentlich schreiben. 104 Kapitel. 2 Jahre lang, jede Woche eine Fortsetzung. Wer seinen Sermon dazu geben möchte, kann das dann gerne tun. Arbeitstitel: "Valentin von Henckelsiefen's Welt - Fragmente 1964-2014

Gegen die Dezemberdenkundschreibblockaden ist kein Kraut gewachsen. Die nebeligen DezemberReisen an den nebeligen Bodensee haben wir aufgegeben. Wir gehen jetzt immer dreimal um den Bremer Werdersee rum. upz

 

Anlässlich unserer Weihnachtsfeier mit Gästen am 15.12. wollen wir auch das neue Schreibprojekt vorstellen. "Valentin von Henckelsiefen's Welt - 50 Jahre am Rande des Wahnsinns - 1964 bis 2014" Bitte Stühle mitbringen und was zu Essen und was zu Trinken !

 

Da kann man ja nur hoffen, dass man selbst nicht in die Lage kommt, dort inhaftiert zu werden. Die Gefahr besteht für uns alle, keiner ist frei von strafbarer Versuchung Die Kriminalität ist ubiquitär - überall und gleichverteilt. Allerdings- auch als Straftäter haben wir in unserem Rechtssystem einen Anspruch auf Schutz unserer Menschenwürde und unserer Existenz durch die staatlichen Justizsysteme. Ich persönlich hoffe nur, dass ich selbst in hohem Alter nicht mehr rein muss. Habe ja auch keine Straftatpläne. Ausserdem hoffe ich, dass eine Verwandte, die im Bremer Strafvollzug als Psychologin tätig ist, in diesen Vorgang nicht involviert ist.
Uli Pelz, mehrere Jahre im Anstaltsbeirat der früheren Jugendvollzugsanstalt Bremen-Blockland, heute absoluter Freigänger

 

Schöne Berichte von meiner Lieblingsinsel. Leider wurde nicht auf die enge Bindung Bremen-Langeoog im Hinblick auf das "Haus Meedland" eingegangen. Seit einem Schüleraufenthalt im Jahre 1963 dort gibt es keine andere Insel für mich.

 

Danke an alle, die mich jetzt 7 Jahre lang bei facebook begleitet haben.
Für mich persönlich waren diese 7 Jahre sehr wichtig!
Bei allen, die sich durch meine facebook-Tätigkeit unfair, ungerecht oder gar unwirklich behandelt gefühlt haben, entschuldige ich mich. Nehme aber nix zurück! upz

 

Bundesliga-Trainer-Wechsel-Schmieren-Theater. Fehlt nur noch, dass Bosz im direkten Tausch zum FC wechselt. Och nö, da kommt ja wohl Keller, der gerade bei Union Berlin auf dem 4.Platz stehend rausgeschmissen wurde. Bitte Vorhang!

 

Heute Abend mit der gesamten Verwandtschaft vor dem Fernsehapparat. Man glaubt es nicht: Fussball. 2.Liga. Spitzenspiel Düsseldorf-Nürnberg. Davor noch ein kleiner Imbiss: Nürnberger Rostbratwürstchen an Düsseldorfer Löwensenf. Das sagt ja wohl alles über unsere Sympathien!


 

 

Wir warten auf die Nikolauslaufkinder. Ist der Brauch abgeschafft?Gibt es keine Kinder mehr?Oder können die Kinder nichts mehr aufsagen, weil sie so schlecht das Lesen lernen in Deutschland? Juskowiak: Die gehen nur noch geschäftlich anne Hauptstraße rum.

 

Frauenhandball ist ja schließlich kein Frauenkorbball. Da fliegen schon einmal die Fetzen, besonders am Kreis ist es eine echte Ackerei. Juskowiak meint, dass er persönlich da nicht mittendrin stecken möchte,er sei ja so sensibel und könne keine Knuffe ab!

 

Das Tragische an der Sendung, die ich (70) regelmäßig sehe, der Versuch der "Jugendlichkeit", obwohl kaum ein Jugendlicher oder junger Erwachsener zukuckt! Künstliche Jugendlichkeit, die besonders von den jugendgekünstelten ModeratorInnen, nette Personen, rübergebracht wird. Ich empfehle dem ZDF die Absetzung des Formats mit dieser Besetzung und den netten "jungen" Leuten neue Aufgaben und neue Formate im Sender. Muss ja nicht Sportstudio sein! upz

 

Was soll das? Diese ewige Rumnörgelei an Weihnachten. Hat der Autor keinen Tannenbaum? Hat er keine Familie, mit der er anständig an Heilig Abend bei Bockwurst und Kartoffelsalat am Weihnachtstisch sitzen kann, um später die Bescherung über sich ergehen zu lassen? Hat er etwa keine heimlichen geschenklichen Kleinigkeiten dabei, obwohl sich alle Erwachsenen verabredet hatten, nichts zu schenken? Peinlich! Peinlich auch dieses Niedermachen des Festes. Ist doch schön, wenn alle mal zusammen sind! Nun gut, unser Juskowiak, dieser ewige Versager und Vomplatzgeschmissene, kann gerne wegbleiben. Aber sonst - ist dann ja auch wieder bald vorbei...bis zum nächsten Jahr. Habt Euch nich so! upz

 

Das Jahr 17 ist ja eigentlich schon gelaufen. Jetzt noch diese obligatorischen Terminab- sprachen bezüglich der bevorstehenden Feiertage - und gut. Ärztlicherseits alles geregelt - nur die Nerven und die Psyche gehen langsam den Bach runter. Am besten Ruhe, Ruhe, Ruhe. zu Hause.

 

In Ruhe betrachtet,nach der ersten Aufregung,kommst du doch immer wieder zu der Erkenntnis,dass es keinen Sinn macht, deine eigentlich für die Feierlichkeit, zu der du nicht eingeladen bist, vorgesehene noch 3/4 volle HaakeBeckPilsKiste ohne Umschweife auf Ex auszusaufen!

 

Es geht wieder los.  Sie stehen wieder hinten am Kompost und schießen. Sie zielen auf die kitschige Weihnachtsbeleuchtung. Ist das denn erlaubt? upz

 

 

Redaktionskonferenz: Harter Streit über die Frage Tannengrün und Adventsschmuck ja oder nein. Weitesgehende Forderung - eine kleine Krippe hinstellen. Volontär Fischer möchte den Sinn von Advent und Weihnachten stärker durch die Krippe umgesetzt sehen !

 

Danke Stuttgart. Wir hatten vor dem Spiel angerufen und darum gebeten, dass sie uns einen Karton trockenen Trollinger mitbringen. Die gesamte VfB-Mannschaft stand gegen Mittag vor den Redaktionsräumen und überbrachte einen leeren Trollingerkarton. 0:1!

 

Am Samstag Grünkohlessen "im kleinen Kreis". Das ist einfach überschaubarer. Da wird nicht so mit dem Senf rumgekleet, da wird nicht so mit dem PInkel gematscht, und auch die Kartoffeln sind besser warmzuhalten.Nicht zuletzt ist das vorhandene Schweinefleisch besser einzuteilen!

Sehr, sehr witzig! Ich denke gerade mit Tränen in den Augen an die verschleuderten Millionen in der Bremer Sozialbehörde zugunsten der so genannten "Kannenberg Academie". Uli Pelz, ehem.Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., gegr. 1958

Morgen früh hoch. Den Nikolaus machen. Werde wohl einige Einrichtungen der Bremer Jugendhilfe aufsuchen und Schokoladenartikel bereitstellen. Die dortigen "Insassen" haben ja sonst nichts Süßes, in der Regel bekommen sie nur Saures. Alles nur Aussenfassade. Innen volle Leere!

Da fahren wir hin mit der gesamten Redaktion. Und zwar mit den Lidl-Fahrkarten. Bei der Gelegenheit werden wir dann auch einige Frankfurterinnerungen auffrischen: Kiosk bei der Haltestelle Blutspendedienst, Wilhelm-Polligkeit-Institut, Bitburger-Kneipe in Niederrad, der Jäger von Bergen-Enkheim, Republikanischer Club usw.

upz

 

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl. Ich hab's ja vorhergesagt! Nur: diese Blumengebinde von der Diesel-Tankstelle? Wer vom Vorstand ist dafür verantwortlich? upz

 

Wenn du Hilfe im Alltag benötigst. Spätestens, wenn du nicht mehr zu Partys eingeladen wirst, solltest du überlegen, ob du noch klarkommst ohne! upz

 

 

Heute Mittag in der Bremer Innenstadt: Divisionen busreisender Menschen aus den umliegenden Provinzen belagern die Glühweinstände. Einige Gruppen sprachen Plattdeutsch miteinander. Andere Holländisch oder Sächsisch. Nu. Wir haben einen Topfdeckel gekauft!

 

Das gilt ja wohl nicht nur für Sportvereine. Wenn ich so manchen Internetauftritt von Sozialvereinen und Sozialorganisationen betrachte, dann frage ich mich, welcher Barockkünstler da wohl für die PR verantwortlich ist. Bestes Beispiel: http://www.jus-bremen.de upz

 

Jetzt überall auf den Fussballplätzen Korinthenkacker. Fehlt nur noch,daß auch noch Erbsenzähler und Eierbeisser in die Entscheidungen einbezogen werden. Das 2:0 von Werder war ein echtes geniales 2:0. Wie wäre es mit 11köpfigen Entscheidungsbeiräten?

 

Nur einmal so nebenbei gefragt: Was sagen eigentlich die folgenden Personen, Institutionen, Verbände und Arbeitsgemeinschaften zu den "Kannenberg-Vorgängen"?: Bremer Heimkonferenz, der Sprecher der Freien Wohlfahrtspflege in Bremen, AG Straffälligenhilfe in Bremen, Heimaufsicht Jugendhilfe in Bremen, Bündnis Soziale Arbeit Bremen, Bremer Boxsport-Verband, Bremer Rat für Integration, Präsident des Senats, der Paritätische, die Diakonie, Caritas, SPD, CDU, GRÜNE und all' die anderen, die immer sofort mit Stellungnahmen und besonderem Wissen zur Stelle sind...Man hört und sieht nix von denen. Ist ihnen allen das alles möglicherweise sehr peinlich, wenn nicht sogar oberpeinlich, weil sie hier in der Frage der Hilfen für junge Flüchtlinge allesamt versagt haben...?? upz

 

Was sich hier anbahnt, ist nach meiner Auffassung dramatischer als der fürchterliche "Kevin-Skandal". Ich will es so überspitzt zum Ausdruck bringen, weil ich in den Jahren 2003 / 2004 wegen eines lächerlichen betriebswirtschaftlichen Defizites von erbärmlichen 300.000 € nach 25 Jahren aufopfernder Tätigkeit für die Bremer Jugendhilfe meinen Job verloren habe, und dabei null Unterstützung oder Hilfe von der damaligen Senatorin für Jugend und Soziales und ihren unterstellten Abteilungen erfahren habe. Gibt es eigentlich so etwas wie Gleichbehandlungsgebote und Gerechtigkeitsgebote auch für die staatliche Bremische Administration?

Uli Pelz, früherer Geschäftsführer (1979 - 2004) des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., gegr. 1958




November 2017

..habe ich gerade heute im Laufe des Abends reingeschmiert: "Historische Ausnahmesituation !?". Mir kommen die Tränen! Millionen verschleudert! Mir hat die hier erwähnte "Senatorische Behörde" in den Jahren 2003 / 2004 nach mehr als 45jähriger vertrauensvoller Zusammenarbeit in der Bremer Jugendhilfe wegen eines lächerlichen betriebswirtschaftlichen Defizits von 300.000 Euro (Ungleichgewicht zwischen "Pflegesatzeinnahmen" / "Leistungsentgelten" und betrieblichen Kosten bei ca. 50 MitarbeiterInnen) knallhart die Unterstützung und den Ausgleich verweigert. Folge: Insolvenz und Rausschmiss nach 25 Jahren und 11 Monaten durch den Insolvenzverwalter, dessen Name hier nichts zur Sache tut. Ich glaube, er war namenlos! Gewissenlos auf jeden Fall! Die hier erwähnte Senatorin hat damit nichts zu tun - ich vermute, dass sie damals noch gar nicht geboren war.
Uli Pelz, früherer Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., 1979 - 2004 - vormals Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr. 1958

Fazit: Es geht hier nicht um eine "Historische Ausnahmesituation" - es geht hier um "Historisches Bremer Politikversagen!" upz
Nun, nach 15 Jahren, dürften die eingeschliffenen Familien- und Redaktionsrituale sich wohl langsam dem Ende zuneigen. Man wird ja nun wohl langsam einmal unterscheiden dürfen zwischen "war schon immer so" und "was soll das eigentlich noch?"
Die Dezemberdepression in der Redaktion fing bereits heute am 29.11. an. Wir wissen noch nicht, wie wir damit umgehen sollen. Unsere betriebliche Gesundheitsberatung steht nicht zur Verfügung, sie ist selbst fertig mit den Nerven. Erstmal Frischluft holen!
Gerade eben einen sehr interessanten Beitrag zur kommenden Regierungsbildung bei zeit.online entdeckt. Statt JAMAICA jetzt BIAFRA. Schwarz-rot-grün. Sogar mit aufgehender Sonne im Mittelpunkt. Nicht mehr nur Sonnenblume, sondern strahlende Sonne. Das müsste doch eigentlich total verführerisch sein für die GRÜNEN. upz
"Historische Ausnahmesituation !?". Mir kommen die Tränen! Millionen verschleudert! Mir hat die hier erwähnte "Senatorische Behörde" in den Jahren 2003 / 2004 nach mehr als 45jähriger vertrauensvoller Zusammenarbeit in der Bremer Jugendhilfe wegen eines lächerlichen betriebswirtschaftlichen Defizits von 300.000 Euro (Ungleichgewicht zwischen "Pflegesatzeinnahmen" / "Leistungsentgelten" und betrieblichen Kosten bei ca. 50 MitarbeiterInnen) knallhart die Unterstützung und den Ausgleich verweigert. Folge: Insolvenz und Rausschmiss nach 25 Jahren und 11 Monaten durch den Insolvenzverwalter, dessen Name hier nichts zur Sache tut. Ich glaube, er war namenlos! Gewissenlos auf jeden Fall! Die hier erwähnte Senatorin hat damit nichts zu tun - ich vermute, dass sie damals noch gar nicht geboren war.
Uli Pelz, früherer Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., 1979 - 2004 - vormals Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr. 1958

Fazit: Es geht hier nicht um eine "Historische Ausnahmesituation" - es geht hier um "Historisches Bremer Politikversagen!" upz
Die Ästhetik der Familienzusammenkünfte ist seit mehreren Jahrhunderten Inhalt von Literatur, Lyrik, Oper, Operette, Schauspiel, Film und Fernsehen. Heute nun die Zuspitzung: Burleske, wenn nicht sogar Hanswursttheater! Offen bleibt dabei die Frage: Wer war eigentlich Hanswurst?
Die Verlattung und die Verpappkartonisierung der Neustadt besonders zur Weihnachtszeit ist der jährliche Höhepunkt der Luciefizierung links der Weser. Wir von der HiHöVoGa blicken da dann immer ganz neidisch drauf, weil es so etwas Schönes bei uns in Himmelhöllen nicht gibt. Wir haben nur diese Weihnachtmänner, die in den Reihenhausvorgärten die Fassaden hochklettern und diese überdimensionalen postkommunistischen Roten WeihnachtsSterne. upz
Die Marktfrau aus Stenum in der Nähe von Delmenhorst drückte mir ein nasses Bündel Blattpetersilie in die Hand und sagte:"Damit kanns du hier übern Domshof gehen und die Leute und die Stände weihen!"Ich: "Bin ja nich katholisch!" Sie: "Macht ja nix, egal!"
Immer, wenn wir bei unseren Langeoogaufenthalten auf dem Weg zum Strand am Sonnenhof und am Friedhof vorbei kommen, dann halten wir mit unseren geliehenen Fahrrädern an der Pforte zum Friedhof mindestens 5 Minuten inne und summen still vor uns das Lied von der Lilly Marlen an der Laterne hin. So viel Zeit muss sein. Auf dem Rückweg vom Strand dann schieben wir kontemplativ unsere Räder an Lale vorbei. Nur unsere Enkelkinder brackern respektlos mit ihren Rollbrettern am Ort der Besinnung vorbei. Schlimm, diese Jugend von heute! upz
Heute Abend in unserer Versuchsküche: Winterbegrüssungssuppe: Steckrübe,Grünkohl,Sellerie,Karotte, Kartoffel, Porree, Kochfleisch, Kochwurst. 3-Tages-Suppe. Am 3.Tag kommt der Habenhauser Paster zum Resteessen mit Resttischgebet in Französischer Sprache!
Zum Thema BREMINALE wollte ich mich eigentlich gar nicht äussern, weil ich sowieso nicht hingehe, wenn nicht gerade der Sohn und seine Band im Flutzelt Rockmusik spielt.Nur so viel: Gastronomisches Angebot qualifizieren!Zum Verweilen einladen, auch uns Eltern von jungen Musikern!
Vierteljährliche Zuckerüberprüfung beim Hausarzt. Alles o.k. bei ihm.Er hatte weder Bonbons für die Kleinen noch Schokolade für die Großen im Wartezimmer hingestellt.Auch war nur klares Wasser im Warteangebot-es war weder CocaCola noch Red Bull zu sehen!
Ein echtes Phänomen: diese Montagsleere. Besonders die im Kopf.Als sei über's Wochenende alles Kreative und Produktive durch irgendein anderes Phänomen hinweggeblasen geworden,stehst du mit leeren Ideen und vielen Leerzeichen auf der Tastatur wie eine leere Wanne da.Der Fussball?
Wir haben mit unserem Wirtschaftsberater (ich rauche dann, wann und wo es mir gefällt) und mit unserer Unternehmensberaterin (Coach, ohne Unternehmenserfahrung), sowie mit unserer möchtegernigen betrieblichen Gesundheitsberaterin (Gesundheit im Betrieb) über den Vorgang Kannenberg gesprochen. Alle drei BeraterInnen waren einhelling der Überzeugung, dass hier die finanzierende Obere Jugendbehörde und ihre verschlafenen Unterabteilungen (früher: Pflegesatzabteilungen) für das Dillema verantwortlich sind. Sie erinnerten noch einmal an ähnliche Vorgänge in den Jahren 1993-2003, als die Schläfer in den Finanzierungsabteilungen es nicht fertigbrachten, für den damaligen Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V. die Zahlungen und Abrechnungen für die "Sozialen Trainingskurse mit straffälligen Jugendlichen und Heranwachsenden" über den Zeitraum von 10 Jahren "spitz abzurechnen!" - um denselben dann im Jahre 2003 über die "Insolvenzklinge" springen zu lassen!
Mit freundlichen Grüßen,
Uli Pelz, Rentner mit 18%iger Rentenkürzung wegen vorzeitigem Rausschmiss nach 24 Jahren und 11 Monaten in der Bremer Jugendhilfe. Beste Grüße noch einmal an Karin und Arnold.
Heute hat sich über fb/PN ein guter alter Kumpel aus den Zeiten des Hauses Neuenlander Str.19a in Bremen aus den 80er Jahren gemeldet. Er fragt nach meinem Befinden. Das würde früheren MitarbeiterInnen des Hauses niemals einfallen! Asoziale Barbaren !
Zum Thema Schulz.
Hat nicht unser Martin jetzt endlich einmal den Martin-Pullover verdient? Das wäre doch einmal ein Input in der Deutschen Sozialdemokratie.Oder soll es etwa im blauen Anzug mit der roten Krawatte weitergehen? Da ist ja Karlchen sein Brummer besser! upz
Kulturtag. Geweckt durch den Exclusiven Innenausbaudienst. Vor'n Schrank gelaufen. Übersee-Museum Bremen. Alles über Japan. Cool. Dann Amerikanisches Essen. Mit Otto Hamburg korrespondiert. Endlich wieder einmal PN-Austausch mit dem Kapitän in Hechthausen
Nur so ein Gefühl. Kann es sein, dass ein Großteil der Menschheit überhaupt kein Interesse an Himmelhöllen und seinem offiziellen Heimatorgan HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE hat? Das wäre, wenn es so sein sollte, ein echter internationaler Kultur- und Bildungsverlust! HiHöVoGa go
Mein Erstaunen und mein Entsetzen und meine Traurigkeit werden immer größer. Ich wurde im Jahre 2004 nach 24 Jahren und 11 Monaten erfolgreicher Entwicklungsarbeit in der Bremer Jugendhilfe mit einem tarifgerechten BAT-Gehalt mit Unterstützung der damaligen Jugendsenatorin und ihres Handlungsbevollmächtigten wegen eines im Verhältnis zu den hier gehandelten Summen marginalen wirtschaftlichen Defizits vor die Tür gesetzt. Es ist atemberaubend zu erfahren, wie hier die gesamte Senatorische Behörde und ihre untergeordneten Abteilungen offensichtlich einem "Hochstapler" auf den Leim gegangen sind! Ein echter Skandal! Für die Senatorin kann das nur bedeuten: Rücktritt sofort!
Uli Pelz, ehem. Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., vormals Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr. 1958
— bemüht sich, cool zu bleiben.
Wunderbare Redaktions-Stadtwanderung heute bei piseligem Novemberwetter: Grünenstraße / Neustadt - Wachmannstraße / Schwachhausen (Otten) über Willemkaisenbrücke, Liebfrauenkirche,Schweine,Bahnhof,Parkhotel,Bürgerpark,Bunker, Benquestraße, Weinhandlung
Unsere Kulturredaktion bereitet eine Serie vor: "Boxer müsste man sein!" Wir wollen über Gradliniegkeit,Skrupellosigkeit, Selbstgefälligkeit + gebrochene Nasen berichten. Juskowiak,unser Sport- und Jugendhilferedakteur,sonst ein Weichei, ist verantwortlich
Wir sind schockiert.Noch vor Wochen wurde uns von einer türkischstämmigen in Deutschland politisch Tätigen in einer kleinen Auseinandersetzung entgegengehalten, dass die Türkei genau so wie die BRD ein Rechtsstaat sei, in dem nach Verfassung und Gesetz gehandelt würde.Hier ist wieder einmal ein Beleg für die Aussage der Politikerin. Inzwischen haben wir verstanden, weshalb viele der in Deutschland lebenden Türkinnen und Türken zu derartigen Aussagen kommen. Der lange Arm des Totalitarismus macht vor Grenzen und Verwandten nicht halt. Wir Deutschen kennen das. Angst und Bedrohung hier wie dort werden zu Instrumenten im Lebensalltag.upz
Sie war mir in all' den Jahren, auch schon vor 2013, eine wunderbare berufliche Kommunikationspartnerin und Unterstützerin. Besonders in meinen beruflichen Krisenjahren 2003/2004 hat sie in aufopfernder Weise versucht, besonders ihrem damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden gegenüber, mich vor den Geiern und Hyänen der Insolvenzverwaltung zu schützen. Danke nochmal dafür. Uli Pelz.

 

Diese Montagsdepressionen sind ja nicht schön! Kein 2.LigaFussball mehr im Fernsehen, nur noch bezahl! Keine Autorennen mehr vor meinem Fenster in der 30erZone - wegen Regen und Nebel. Geschweige denn hintere Gartenaktivitäten. Kein Fegen, kein Mähen, kein Grillen, kein Uterufen

 

Wahre Wirklichkeit: Man sitzt beim Arzt im Wartezimmer, um Blut abzugeben.Herein stürmt ein ehemaliger Mitarbeiter, der unverhohlen fragt: Na,Herr P., auch mal wieder krank? Herr P.: Nein,voll gesund,aber süchtig nach dem Lesemappensound in Wartezimmern!

 

Wir von der HiHöVoGa haben ja überhaupt keinen Anlaß, uns in die personellen Angelegenheiten von demokratischen Bremer Parteien einzumischen. Trotzdem werden wir doch wohl zum Ausdruck bringen dürfen, dass uns ein Verzicht auf Ralph Saxe in der innerbremischen politischen Kommunikation und in der innerbremischen politischen Kontroverse sehr schmerzen würde. Besonders gerne haben wir uns immer mit ihm über schöne Dänische Fahrradfragen und über schöne Bremer Bahndammweine ausgetauscht. Von Hermann Kuhn hingegen wissen wir gar nichts. Möglicherweise sind wir ihm schon einmal oben in Torfhaus / Harz begegnet. Aber belegt oder gar fofografiert ist das nicht! upz

 

Schade, dass unsere Bremer Alternative Kulturszene so ortslos ist. Weshalb sie auf Brachflächen und andere abseitige Gebiete verdammen - das sieht so verdammt nach Sibirien aus? Weshalb sie unter dem Unwort "Zwischennutzung" in kaputte und verfallene Immobilien drängen - das sieht so verdammt nach Baracke aus! Wenn die Stadt Bremen ein Interesse an einer aktiven und kreativen "Jugendszene" hat, auch um junge Leute an die Stadt zu binden, dann hat sie auch die verdammte Pflicht, dieser immer größer werdenden Bevolkerungsgruppe angemessene Flächen und Räume zur Verfügung zu stellen. Natürlich nicht wild und unkontrolliert - sondern auf langfristiger temporärer oder gar dauerhafter vertraglicher Ebene. Ich erinnere mich an unsere damaligen wunderbaren, aufregenden Jahre im selbstverwalteten "Jugendclub Vahr", der über sehr viele Jahre hinweg im ehemaligen "Cafe Heinemann" auf der Berliner Freiheit Treffpunkt der Vahrer Jugendlichen war - lange bevor dann das Bürgerzentrum Vahr gebaut wurde. Unser Vorschlag: Die Kulturinitiativen Kulturbeutel, Klammerbeutel, Zucker, Honig und wie sie alle heißen verhandeln mit der Stadt über die Nutzung von weitesgehend ungenutzten Spielplätzen und nutzungsarmen Jugendfreizeitheimen. Unter mit den staatlichen Stellen vereinbarten Kriterien könnten so "die Alternativen" hier in wunderbarer Weise bürgerschaftliche und nachbarschaftliche Aufgaben übernehmen, die sogar von der Stadt bezuschusst werden könnten! Uli Pelz, früherer Vorstand Jugendclub Vahr, später "mit dem Klammerbeutel gepudert". upz

 

Morgen früh wieder Blutzuckerkontrolle. Heute noch einmal Blutzuckersenkungsübungen vorgenommen: 7 x um'n Block ohne Stöcke.Das Ahornlaub hinten am Kompost zu einem schönen Igellaubhaufen aufgehäufelt, damit Hoffmann vom NABU nix zu meckern hat. Im Regen
Herausgeber der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE http://www.ulrich-pelz.de Reisetipp: Nettes kleines Ringelnatz-Museum in Cuxhaven an der Nordsee. Dort hat er einige Zeit als Marine-Soldat gelebt. Hier ist wohl auch viel Kuddeldaddeldu entstanden, obwohl er - wie die Ausstellung belegt - eigentlich nie richtig auf See draußen gewesen ist. Er hat wohl eher Minen am Cuxhavener Deich weggeräumt. upz

 

Die staatlichen und freien Träger der Jugendhilfe in Bremen sollen doch vor Neid erblassen. Nicht die alteingessenen Träger mit ihren jahrzehntelangen erfolgreichen Projekten und Angeboten räumen die Ehrenpreise und die Belobigungen ab, sondern der Boxverein Kannenberg, der gerade vor dem Technischen Knockout steht. Irgend etwas stimmt ja wohl nicht im Gesamtsystem der Bremer Jugendhilfe - oder sehe ich das zu blauäugig? Uli Pelz, Halbschwergewicht - nach 24 Jahren und 11 Monaten in der Bremer Jugendhilfe voll auf die Fresse bekommen, danach tot!

 

Hans Retep · geb. 1956
Dichterregel zu November
Bringt der November reichlich Regen,
macht er’s nur des Reimes wegen.
Bringt er aber Sonnenschein,
zeigt als Monat er viel Mut,
weil er Gutes reimlos tut.

NOVEMBERSONNENBUMMELEI AM 17.11.17
WERDERSEE BREMEN

 

Tolle Aktion. Jede Belebung des tristen Gefängnisalltages ist sinnvoll. Die Theaterpädagogik hat hier in den zurückliegenden 50 Jahren gute Projekte aller Orten, aller Knaststandorten, vorzuweisen. Ebenso andere gute Kunst-Projekte - Malen, Bildhauerei, Literatur, Film, Video usw. Nur heißt es dann immer, wie auch hier: "kurz raus aus dem Gefängnisalltag". Warum nicht direkt draußen? Das Deutsche Jugendstrafrecht beschreibt den Freiheitsentzug als "ultima ratio", als unverzichtbare letzte Möglichkeit der Bestrafung. Vorrang sollen die so genannten "Ambulanten Maßnahmen" in Freiheit bei jugendlichen und heranwachsenden Straftätern haben. Aber schauen wir einmal in den Alltag der Ambulanten Jugendstraffälligenhilfe draußen in Deutschland: unterfinanziert, uninspiriert, verwaltend, repressiv, regulierend, ausgeübt von unausgebildeten "Sozialarbeitern und Sozialpädagogen". Wo sind die Theaterprojekte draußen in Freiheit, wo sind die Bildhauerprojekte draußen in Freiheit, wo sind die qualifizierten gruppenorientierten "Sozialen Trainingskurse" draußen in Freiheit, wo sind die handlungs- und erlebnisorientierten Lernprojekte wie Sport, Wandern, Abenteuer, Persönlichkeitsstärkung, Soziales bürgerschaftliches Handeln usw. draußen? Das ist kein Problem der jungen Straftäter, die angeblich "keinen Bock" auf Soziales Lernen in Gruppen haben - nein, das ist ein strukturelles Problem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatlichen und "Freien" Jugendhilfe und der Jugendstraffälligenhilfe, die "keinen Bock" auf fachliche Innovation, auf fachliche Phantasie, auf fachliches Risiko, auf anstrengende Arbeit und auf nicht immer positive Arbeitsergebnisse haben. Unsere Meinung, wie immer zu diesem Thema: weniger drinnen, mehr draußen! Grüße an die Jugendrichterschaft, und auch Grüße an Elke Bahl, deren Projekte drinnen ich sympathisch finde. Uli Pelz, früher drinnen (in der Jugendstraffälligenhilfe), später draußen (aus der Jugendstraffälligenhilfe) - wegen Unfähigkeit nach 24 Jahren und 11 Monaten Dienstzeit zu Lebenslänglich verknackt!

 

Was wollen wir mit Michelin und Konsorten. Sinnvoller im Hinblick auf die Qualitätssteigerung der regionalen Gastronomie erscheinen uns vom Team der Versuchsküche der HiHöVoGa Regionale Gütesiegel. Wie wäre es z.B. mit einem "Bremer Knippkopp", den nur Lokalitäten erhalten, die Regionale Produkte verwenden, frisch zubereiten, schmackhafte Speisen anbieten, egal ob vegetarisch oder fleischlich, preislich in Ordnung sind und ihren Laden sauber und gastfreundlich halten. Diese Kriterien und noch einige andere -z.B. Hygiene- sind ja bereits Bewertungskriterien für unsere "GUMMIADLER". Bei uns sind 7 Gummiadler möglich. In den letzten Jahren haben wir für Bremer Restaurants durchschnittlich 5 von 7 erteilt. Also mehr und besser als Mittelmaß. Es gab natürlich auch fürchterliche Ausraster. Oder auch gab es Lokalbesuche, über die wir aus Fairnessgründen lieber auf die Verteilung von Gummiadlern verzichtet haben. So zum Beispiel gerade vor einigen Tagen: Was in einem beliebten Bremer Fischrestaurant geboten wird, das ist weder michelintauglich noch knippkopptauglich, und schon gar nicht gummiadlertauglich!
Uli Pelz, Leiter der Versuchsküche
Wir müssen uns in Sachen Kannenberg-Insolvenz sehr stark beherrschen. Nicht wegen Kannenberg.Nein, wegen der Verantwortlichen für Jugendhilfe in Bremen und wegen der eigenen Insolvenzerfahrungen mit diesen Verantwortlichen in den Jahren 2003/2004.Ekelhaft!
In zwei Jahren kann das Projekt A 281 vierzigjähriges (40 !) Planungs- und Bauverzögerungsjubiläum feiern. Wahrscheinlich werden dann der ADFC, GRÜNE und die Vereinigte Autobahnradfahrerschaft das Privileg der ersten Fahrt (mit Fahrrädern) für sich beanspruchen. Ich glaub' mir fällt 'ne Speiche aus dem Hinterrad. upz
Was wollen wir mit Michelin und Konsorten. Sinnvoller im Hinblick auf die Qualitätssteigerung der regionalen Gastronomie erscheinen uns vom Team der Versuchsküche der HiHöVoGa Regionale Gütesiegel. Wie wäre es z.B. mit einem "Bremer Knippkopp", den nur Lokalitäten erhalten, die Regionale Produkte verwenden, frisch zubereiten, schmackhafte Speisen anbieten, egal ob vegetarisch oder fleischlich, preislich in Ordnung sind und ihren Laden sauber und gastfreundlich halten. Diese Kriterien und noch einige andere -z.B. Hygiene- sind ja bereits Bewertungskriterien für unsere "GUMMIADLER". Bei uns sind 7 Gummiadler möglich. In den letzten Jahren haben wir für Bremer Restaurants durchschnittlich 5 von 7 erteilt. Also mehr und besser als Mittelmaß. Es gab natürlich auch fürchterliche Ausraster. Oder auch gab es Lokalbesuche, über die wir aus Fairnessgründen lieber auf die Verteilung von Gummiadlern verzichtet haben. So zum Beispiel gerade vor einigen Tagen: Was in einem beliebten Bremer Fischrestaurant geboten wird, das ist weder michelintauglich noch knippkopptauglich, und schon gar nicht gummiadlertauglich!
Uli Pelz, Leiter der Versuchsküche
Späte Geburtstagsüberraschung: der Jägermeister der Jagdvereinigung Bergen/Enkheim-Hanau-Soest gratulierte mit einwöchiger Verspätung zum 70sten. Sehr nett. Er: Zurzeit jagen wir das Kalb von Hanau.
Prima Kerl, dieser Boxer. Immer gerade aus. Voll auf die Nase und auf die Augen. Wer zuerst nicht auf der Matte liegt, der hat gewonnen. Verloren in diesem Skandalkampf hat nicht der Boxer, sondern die Senatorische Behörde und die Träger der Staatlichen und auch der so genannten "Freien" Jugendhilfe in Bremen. Wie konnte man es nur zulassen, dass dieser fachfremde Boxer und sein Stall aus Sachsen-Anhalt hier in Bremen Fuß fassen konnten und mit Millionen um sich schmeißen konnten? Allein die Öffentliche Darstellung des Boxer-Clubs hätte stutzig machen müssen: Überdimensionale Firmenschilder, überdimensionale Stellenanzeigen in den Zeitungen, überdimensionale Auftritte in den Sozialen Netzwerken. Konzepte oder ähnliches waren hingegen nirgendwo zu sehen und zu lesen. Ein eindeutiger Fall von fachfremden Größenwahn! Verantwortlich dafür ist die Senatorin und ihr "Stall". Wir sollten ihnen als Anerkennung einen Satz blauer adidas-Trainingsjacken mit der Aufschrift "Bremer Jugendhilfe, 3.Mannschaft" in verschiedenen Größen zukommen lassen! upz
Wir sitzen in unserem Kulturredaktionsbüro und hören uns gerade kollektiv eine Sendung im Norddeutschen Radio an, wie sich früher die Klassischen Komponisten gegenseitig zur Sau gemacht haben. Was für Egomanen und Schwätzer! Götter mit Notenschlüsseln!
Es hat nicht geholfen. Habe mir extra für die Fernsehübertragung Italien-Schweden mein uraltes inzwischen viel zu enges blaues ItalienTrikot übergestreift. So geht wohl eine Ära zu Ende. Werde bei der WM Italien nicht wiedersehen, und das schöne Land wohl auch nicht mehr.triste!
Unser Sportreporter Albert Erwin Juskowiak, der nie in seinem Leben eine Tanzschule von innen gesehen hat, war live dabei. Er kuckt sich seit Jahren die Tanzwettkämpfe mit Grün-Gold-Beteiligung an. Egal, wie spät nachts die Übertragungen sind - er hält durch. Nun allerdings stellt er die Frage, ob es nach mehr als zehn Jahren nicht einmal langsam Zeit werde, den gesamten Ritus dieser Wettbewerbe zu verändern. Es seien, so Juskowiak, im Gegensatz zu anderen Sportarten, keine Patzer, keine Ausrutscher, keine Englischen Krankheiten, keine Umknicker, keine Kopfstöße, keine Uniformunkorrektheiten, kein Spucken und Rotzen usw. erlaubt - alles nur stereotyp im Gleichschritt, alles fast kasernenhofmäßig gedrillt, alles mit den gleichen Lächelmasken, alles musikalisch gesehen fast nur noch militärmusikalisch im Marschmusikschritt! Phantasie und Kreativität, so Juskowiak, eigentlich null points. Nun gut, ein Kommentar von Juskowiak. Von Tuten und Blasen eigentlich keine Ahnung - geschweige denn vom Tanzen! upz
Wir werden am Buß- und Bettag unser Redaktionsbüro geöffnet haben. Alle, die sich bei uns noch entschuldigen müssen und Abbitte tun müssen, können uns zur Gottesdienstzeit von 10 - 11 ansprechen. Ihr müsst ja nicht auf Knien zu uns ins Büro rutschen! upz
Eine anstrengende 70.Geburtstagswoche ist nun endlich vorbei. Heute Rückräumung der Schreibstube von oben nach unten. Dabei noch einmal zu der Erkenntnis gekommen: Umzugslogistiker wäre statt Sozialpädagoge der ideale Beruf für mich gewesen.Mist Straffälligenhilfe und Jugendhilfe
So, nun stehst du mit 70 knapp vor dem Zenit deines Lebens und weißt nicht, wie es dahinter weitergehen soll! Werde wohl vorsichtshalber noch eine Unternehmensberatung anmelden, obwohl ich von dem Metier nachgewiesenermaßen keine Ahnung habe. Egal, Hauptsache Altersschotter!
Ja,ich gebe es zu:Ich höre auf Radio COSMO Russische Nachrichten auf Russisch.Früher mussten wir uns auf Langwelle codierte Zahlenreihen aufschreiben,heutzutage ist alles offen auch im Russischen Reich. Putin will demnächst unseren RedaktionsComposthaufen besuchen und durchsieben
Der Boxsport ist sehr nachhaltig. Deshalb hat wohl Kannenberg von der Grünen Senatorin den Zuschlag in Millionenhöhe bekommen.Der Boxsport ist sehr nachhaltig. Er hinterläßt ewige Spuren im Gesicht und in der Moral. Der Boxsport ist aber auch ungerecht. So frage ich mich persönlich, weshalb ich damals in den Jahren 2003 / 2004 wegen lächerlicher 300.000 von der damaligen rothaarigen Senatorin und ihrem Handtuchwedler voll auf die Fresse bekommen habe und anschließend auf der Totenbahre aus dem Ring getragen werden musste. Was bis heute nachhaltig wirkt. Weil ich nicht in die Seile gebissen habe, sondern noch einmal von der Kante springen konnte. Ein Boxer kennt keinen Schmerz. Allerdings ist das, was sich hier anbahnt in der Ringecke der Senatorin, der reine Boxskandal. Die Siegprämie ohne Kampf und Abrechnung und ohne Konzept einfach an Kannenberg ausgezahlt, nur weil ihm ein Ritterkreuz am blau-weiß-gestreiften Boxershirt bammelte. Die Senatorin sollte das Handtuch werfen, sofort! upz, Schwergewicht.
Ich bedanke mich bei allen "fb-FreundInnen", die mir gestern an meinem 70.Geburtstag gute Wünsche übermittelt haben. Ich freue mich auf eine weitere fruchtbare und kritische fb-Kommunikation mit Euch / Ihnen allen auch in den nächsten Jahren. Uli Pelz
Die Trikots sind langweilig, ungeil und farbästhetisch ostfriesisch.
Sie erinnern mich an unseren Nchbarreihenhausgarten: alles in weiß-grau gehalten, alles verbrettert, heller Kies in den Terrassenbereichen, alles versiegelt und planiert. Ein kleiner Streifen Fussballrasen, der täglich gemäht und laubfrei gehalten wird. Diese Trikots werden kein Glück bringen, sie sind einfach nur leer und schaurich, wenn nicht sogar (h)emden. upz
Lobenswertes Vorhaben! Bleibt nur zu hoffen, dass die aufgestockten Mittel nicht wieder verschleudert werden für Ausstattungen der Spielflächen mit unsinnigen und unsinnig teuren Industriespielgeräten - so wie es bisher der Fall war. Eine echte temporäre Beteiligung von Kindern und Eltern ( Bisheriges mythisches Zauerwort: Partizipation) an temporären Spielplatzkonzepten (max. 5 Jahre) sollte hier im Vordergrund der Finanzierungen stehen. Nicht für die Spielplatzewigkeit denken und planen, sondern für den vorübergehenden Bedarf im Quartier. Wir älteren Quartiersbewohner haben doch langfristig keinen Spaß mehr daran, auf Wippepferdchen und Hüpfmatten zu turnen. Und noch eines: möglichst naturbelassen denken und planen. Lieber im Matsch wühlen als auf blöden Drehkarussellen schweben! Und bitte: Wenn schon Weiterentwicklung des Spielplatzwesens, dann bitte auch Verschlankung der Bremischen Spielplatzadministration! Spezialisierung, Professionalisierung und Zentralisierung sind hier in Korrespondenz mit Kinder-, Jugend- und Elternbeteiligung angesagt.
Uli Pelz, Erfinder der "Bremer Maulwürfe"
Schade, unser geliebtes Himmelhöllen ist leider in dem Grünranking nicht beachtet worden. Dabei nehmen wir für uns in Anspruch, und das ist belegt durch Fotos unserer Reihenhausgärten und durch gesammelte Wahlplakate der grünen Partei hier im Quartier, eines der grünsten Stadtteile überhaupt zu sein. Grüner gehts eigentlich gar nicht. Wir essen nicht nur außerordentlich viel Gemüse hier, sondern auch viel Grünschnitt wie Gras und Grünkohl. Unsere Herzen schlagen grün, nicht nur für den Fussballverein - nein. auch für die sonstigen GRÜNEN. Wir bleiben sogar dann noch grün, wenn die Vorsitzende sich in die Niederungen der rosaroten maskierten Subkulturen begibt. Sogar unsere offenen italienischen Cabrios sind grün, bei Regen ziehen wir die grünen Verdecks rüber. Auch bei dem Wackelpuddingangebot entscheiden wir uns immer für Waldmeister. Schade, wie immer. Uns bleibt hier wohl nur die Rubrik: Vergessene Stadtteile. upz
Habe gerade in Erfahrung bringen müssen, dass die BREMER GRÜNEN auch wegen einiger anderer Themen, z.B, "Papageienhaus" durchaus geeignet erscheinen, in die Drehbücher von Satirischen Veranstaltungen in Radio und Fernsehen aufgenommen zu werden.
upz
Heute hinten bei uns am Redaktionsgartenmisthaufen: 5 stalinistische Altkommunisten stehen stramm und singen die Internationale.HERBERT wunk
Jetzt im November ist ja Geburtstagszeit. Da wurde ja darum gebeten: keine Geschenke - stattdessen eine Spende an Ärzte ohne Grenzen.
Danach allerdings, Dezember, Januar, Februar und folgende sind wir dann ja wieder für schöne musikalische Geschenke grenzenlos offen. upz
Heute Abend in Schwachhausen. Blick auf das Tivoli-Hochhaus und auf das Siemens-Hochhaus. 2003/04.Kälte beschleicht mich.Eiseskälte.Zitter!
Danke für die fb-Freundschaftsbestätigung Herr Bovenschulte. Alles Gute für Sie in Weyhe und Umgebung.Komme demnächst mit der Linie 8 bei Ihnen vorgefahren, sofern die döspaddeligen Huchtinger keine Sitzblockade veranstalten Uli Pelz Herausgeber der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE
Mein jüngerer Bruder Thomas. der lange Zeit in Weyhe lebte, hat uns leider sehr früh verlassen. Er ruht auf dem Weyher Zentralfriedhof. Uli P.
Redaktionsdiskussion:Wer war besser? Lenin, Trozki, Stalin?Plötzlich klingelts an der Haustür. Willem Pieck!

 

Nur so ein Gefühl: Werden neuerdings in der Jugendhilfe die Anbieter bevorzugt, die die größte Fresse und die dicksten blauen Augen haben?

 

Keine Schadenfreude! Kein Händereiben! Kein "...ich hab's geahnt..."! Insolvenz ist einfach nur Mist. Bin jetzt allerdings sehr gespannt, wie die Bremer Sozialsenatorin in diesem Falle reagieren wird! Über meine "Insolvenzerfahrungen" in den Jahren 2003 / 2004 mit der Bremer Sozialsenatorin schreibe ich gerade ein "Drehbuch".
Uli Pelz. ehemaliger Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V,, gegr. 1958

 

Nicht Reformationstag, sondern Depressionstag.Keine 95 Thesen angenagelt Nein, nur 7 Thesen gedacht und nicht entäußert. Ach, schweige doch!



 

Oktober 2017

Hier ist eine wunderbare Stellenausschreibung. Eine wunderbare Arbeitsstelle, die ich persönlich Mitte der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts kreiert und entwickelt habe. Die jetzige Stelleninhaberin, die ich damals eingestelt habe, will wohl in den verdienten Ruhestand eintreten. In ihre Fussstapfen zu treten wird nicht leicht sein, aber sicherlich sehr interessant. In der Stellenausschreibung fehlt leider der Hinweis auf fundierte PC-Kenntnisse - es kann aber auch sein, dass sie dort, bei den Bremer Maulwürfen immer noch mit Griffel und Schiefertafel arbeiten.
Uli Pelz, früherer Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., gegr. 1958
Ja Luther, immer wieder Luther! Der hat doch auch von sich behauptet, dass er genagelt hätte! Dabei hat sich jetzt nach 500 Jahren herausgestellt,dass er gar nicht genagelt hat! Er hatte überhaupt keinen Hammer! upz

ZUM THEMA: LANDWIRTSCHAFT IM 21.JAHRHUNDERT
Die Landwirtschaft der Moderne ist auch nicht mehr die, die sie früher einmal war. Früher machte der Bauer Pause bei Bischoff, Schulz oder Segelken, um sich 3 - 5 Bier und Korn einzuverleiben, und um sich dann besoffen zur Weiterfahrt auf seinem Trecker zu setzen. Heutzutage wird auch in der Landwirtschaft gekifft und geschnieft, um sich dann auf die Autobahn zu verirren. Wo soll das nur noch hinführen?
Wie es früher war bei Bischoff, Schulz und Segelken kann nachgelesen werdenbei : "HERBERT Familiensaga 1944 - 1963, 16 Fragmente" in der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE upz
Mit einem 1.Antrag, sich aus dem Parlament entfernen zu dürfen, wären sie wahrscheinlich erfolgreicher gewesen ! upz
So, das muss reichen.Tatort jetzt auf dem Weg zum Polizeinacktfernsehen?Demnächst Sabine Postel etwa auch noch blank? Nö, Kinners, muss nich
Ein Professor aus Stockelsdorf rief an und kündigte seine Reise im November nach Bremen an.Er rief mich: Alter Sack!
Wir haben das Spiel auf Bremen1 im Radio gesehen.Bester Mann im Stadion:Matthias Arians,der atemlose Schnellreporter
...Wie schön, seit Jahrzehnten immer wieder, Jahr für Jahr, die altbekannten freiwilligen professionellen Aktiviolistinnen zu sehen! Sollten da nicht auch langsam einmal neue Formate zum freiwilligen Tragen kommen? Grüße Uli Pelz, , Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Himmelhöllen
Danke noch einmal allen Helfern und Schiebern,die meinen fahrunwilligen Golf 1.6 BJ99 heute Abend zurück in seine Ausgangsbox bugsiert haben
Wir haben die Radioübertragung auf Bremen 1 mit Henry Poppen und Walter Arians auch gesehen. Leider auch hier nur 0:0. Bei der nächsten Live-Übertragung sollte vielleicht mal Hans-Günter oder Hans-Heinrich ran. So kann das ja nicht weitergehen! upz.
Ich habe das Spiel komplett auf telekomsport gesehen. Werder II - Individuell gesehen: alles hochtalentierte junge Spieler. Mannschaftlich gesehen: zu brav, wie Lehrlinge im ersten Ausbildungsjahr, zu stereotyp, fast gleichschrittmässig wie in der Grundausbildung beim Bund, keine individuellen freien Aktionen, irgendwie schachmässig, keine individuelle Kreativität im Spiel... irgendwie Kasernenhoffussball, lustlos, uninsperiert, befehlsorient... Uli Pelz, früherer Linker Läufer, danach Kanonier bei der Raketenartillerie, noch später amtlich anerkannter Wehrdienstverweigerer...
Wir von der HiHöVoGa finden die popmusikalischen Aktivitäten des Popkartons im Hinblick auf das Poporatoriums über den Popreformator Luther außerordentlich pop. Wir werden dann wohl zu den Aufführungen in Arsten und Habenhausen unseren Popvolontär Arne entsenden,der für uns dann berichten und kommentieren soll, ob es sich hier um volxpopulistischen kirchlichen Seelenfang handelt, oder aber um kirchenmusikalisch-künstlerisch-ästhetisches wertvolles "Neues PopLiedgut", an dem der Popstar auch seine Freude gehabt hätte. Uli Pelz. opopa (früher upupa)
Herausgeber der HiHöVoGa, früherer Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., vormals: Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr. 1958 (Verein Jugendbewährung)

Mein Herzliches Beileid. Mein Mitgefühl gilt seinen Familienangehörigen.
Edmund Exner war lange Jahre Bewährungshelfer für Jugendliche und Heranwachsende. Mehrere Jahre leitete er als "Hausvater" zusammen mit seiner Familie das damals so genannte "Bewährungshaus" in der Neuenlander Str.19a. Lange Jahre war er aktives Mitglied unseres Vereins. Der Verein hat Edmund Exner viel zu verdanken.

 

Der 14.10 ist seit 3 Jahren ein bedeutsames Datum für unsere Redaktion. Wir feiern nicht, nein wir trauern!

 

Meine kurze, aber intensive chinesisch-maoistische Periode heute Abend im ARTE-Fernsehen. Das war harter Kampf, das war harte Säuberung, das war harte Kulturrevolution. Mein lieber Mao, was haben wir uns wegen dir in den Vollversammlungen und Gremien in den Hochschulen und bei den privaten Zusammenkünften in den Erdhöhlen der Revolution völlig unsinnig gegenseitig auf die Fresse gegeben. Besonders gerne erinnere ich mich auch noch an die Propaganda unseres geliebten Genossen Jockel aus dem Südschwarzwald. Er hat uns die antikapitalistische Weltlage damals immer haarklein in der Allemannischen Mundart erklärt.Wir hatten immer alle verstanden! Mein lieber Herr Gesangverein, was waren wir befreit, als der Spuk zu Ende war! Das kleine rote Büchlein habe ich noch, will es jemand haben? Uli Pelz

 

Blick auf die Ehrentribühne bei Bayern München: Herberger, Schön, Rehhagel, Derwall, Kronsbein, Löw, Kohl, Sparwasser, Eckel, Seeler, Pelz

 

Trostergebnis. Erst leidest du bei Werder. Dann rufst du Bezirtksliga 3 Lüneburg auf und erkennst, dass es Werder hätte auch noch brutaler treffen können. Ein Lob dem TSV Borussia Gut Heil Bassen. Eine Träne dem SVW, der wirklich völlig Bezirksliga spielt. Kreisliga hingegen Werder II, die sich gestern gegen Paderborn haben 1:7 abschlachten lassen. Oh, oh Werder-Fussball ! Bravo Bassen! upz

 

Nich so schlimm, das mit der Mütze. Das Radio-Feature ist längst gelaufen. Che war ja, wie sich in der Sendung wieder einmal herausstellte, nicht gerade ein Heiliger! Lass' man die Fidel-Mütze weg, ich hab' jetzt für den kommenden Winter mir so eine norwegische zugelegt, mit so langen Ohrenklappen dran. Alles Gute in Panama, viel Vergnügen und Erleben dort. Uli Pelz

 

Geht doch! Im Haarstudio Express. Eine junge Friseurin schneidet einem älteren Herrn die weißen Haare. Fachgerecht und flott. Kein Gesabbel!

 

Wie in jedem Jahr. Reine Polizeistatistik. Hier wird jeder Eier- und Gurkendiebstahl aufgelistet. Bremen auch hier Spitze, genau so wie bei der Armutsstatistik! Gibt es möglicherweise einen Ursache- und Wirkungszusammenhang? Eine Mahnwache für mehr Polizei brauchen wir nach unserer Auffassung jedenfalls nicht, sondern wohl eher eine konsequente und wirkungsvolle Armutsbekämpfungspolitik.
Uli Pelz, früherer Mitarbeiter in der Jugendstraffälligenhilfe in Bremen

 

"Ab nach Kassel". Scheinbar magischer Ort. Der Bruder (Jazz-Pianist - hat auch schon zusammen mit Jens in Simon-Petrus gespielt) der Schwägerin (Klavierlehrerin) meiner Frau, ist nach den weltweiten Stationen Köln und Bremen-Neustadt jetzt auch wieder in seine Geburststadt und Kulturmetropole Kassel zurückgekehrt. Die Kasselaner sind, darauf muss ausdrücklich hingewiesen werden, nicht zu verwechseln mit diesem provinziellen Kasseler Schweinebraten. upz

 

Baumschützer Achtung! Sturmangriff auf die Bäume an Bahnlinien! Wir sind der Auffassung, dass es nun aber langsam einmal Zeit wird, das gesamte Deutsche Bahnnetz links und rechts der Trassen komplett von einsturzgefährdeten Bäumen zu befreien. Das gilt besonders für die so genannten Schnellstrecken. Nach unserer Auffassung haben Bäume an den Eisenbahnstrecken nichts zu suchen. Genau so wenig wie Eisberge auf den Hauptkreuzfahrtstrecken auf Hoher See. upz

 

In der Tat, eine der schönsten Städte Deutschlands. Auch eine der intelligentesten und kreativsten und kulturorientiertesten Städte. Mein Sohn z.B. hat an der dortigen TU eine tolle akademische Zusatzausbildung absolviert. Furchtbar nur diese Bilder und Töne aus dem Tal der Ahnungslosen. Hier sind in den nächsten Jahren in außerordentlichen Dimensionen politische und infastrukturelle Investitionen notwendig.Schade nur, dass die Sozialdemokratie das in den nächsten Jahren nur aus der Oppositionsoptik heraus betrachten kann - denn Sachsen ist eigentlich politikgeschichtlich gesehen ein sozialdemokratisches Ursprungsland.upz

 

Schöne Feier heute in Mainz. Gute Reden von Malu Dreyer und vom Bundespräsidenten. Nette künstlerische Untermalung mit der Puppe.
upz

 

Tipp aus unserer Versuchsküche, Pascal: Die Pülze vor dem Auflegen auf die Pizza vorbehandeln. Salzen, leicht ankrossen in der Pfanne, ein wenig Olivenöl antreufeln, dann drauf. So roh trocknen sie im Backofen auf der Pizza aus und liegen dann schlapp oben drauf wie ehemals der Hennes auf dem Trottoir der Dürener Straße. Pülz

Ach, diese erste Novemberwoche der Jahre. Kann man sie nicht abschaffen und erst am 6.11. mit dem Leben beginnen?
Das schöne Geheimnis einer empathischen sympathischen Kommunikation ist der direkte menschliche Augenkontakt auf gemeinsamer Sichtachse.
Alles wiederholt sich. Die Psychotherapeutin heute: "Sie müssen in Ihren Erinnerungen unterscheiden zwischen Leuten, die Ihnen wichtig oder unwichtig waren."
Habe heute wieder diesen Jugendrichter auf dem Kleinen Freimarkt am Pufferstand telefonierend gesehen.
upz
Ein Danke an das Fernorchester hinten am Komposthaufen,das am Abend schöne Mahler-Melodien aus der 1.Sinfonie, der Hamburger, rüberspielt.
Der Nachbar: Hallo, hab' dich lange nicht gesehen! Ich: Penne den ganzen Tag! Er: Wie kann man nur! Ich: Kann Mann!
Freimarktsumzug. Der Wagen unserer Redaktion mit dem Motto: "Upupa-Der König der Vögel" kam in die engere Auswahl
Freimarktsumzug. Der Wagen"Bremer Maulwürfe"wurde disqualifiziert wegen fehlender Fahne.Die Prokuristin protestierte
GELBES ELEND II
Unfassbar! Streicht die unsinnigen "Resozialisierungspaläste" wenigstens gelb an, damit für jedermann erkennbar ist, welcher justiztotalitäre Geist hinter dem Projekt steckt. Grausam! upz
So, das muss reichen.Tatort jetzt auf dem Weg zum Polizeinacktfernsehen?Demnächst Sabine Postel etwa auch noch blank? Nö, Kinners, muss nich
Tatortignorant kuckt heute wegen des sichtbaren "Gemächts" den Bremer Tatort.Auch die "Verpappkartonisierung" der Neustadt soll sichtbar sei
Die Reise nach Ritzebüttel zu Ringelnatz und Grass
am 19.Oktober 2016
Mit der Bahn von Bremen nach Ritzebüttel. Schnelle Fahrt bis Bremerhaven. Dann Umsteigen in die Wurster Eisenbahn
Morgen doppelter Dichtertag.Ringelnatz paart sich mit Grass.Sie werden wohl beim Reh gemeinsam Blechtrommel trommeln
Ja, ein mysteriöser Ort. Hier spazierte ich mit German Schleifheim von Sulsfort noch vor vielen Jahren um den See herum. Später saßen wir zusammen im "Silbernen Stern" unten in Oberkirch und besoffen uns mit hausgemachtem Kirschwasser (54%). Lang ist's her. upz
Vereine sind super! Mein liebster Verein ist nach wie vor der TSV Gut Heil Bassen, bei dem ich in den 50er-Jahren das Turnen und das Fussballspielen gelernt habe. Dann war ich noch in den späten 70er Jahren, in den 80er- und 90er-Jahren und in den ersten Jahren des 21.Jahrhunderts als Geschäftsführer und Fachlicher Leiter, also insgesamt 24 Jahre und 11 Monate, für einen Verein mit lauter Juristen, BewährungshelferInnen, JugendgerichtshelferInnen und Justizvollzugsgeschädigten und SozialarbeiterInnen usw. tätig in Bremen. Es war eine verlorene Zeit.Mein Gott, was hätte ich als akademisch ausgebildeter Pädagoge für Ästhetische Erziehung und als Theaterpädagoge freiberuflich ohne Vorstände und Beiräte und Hausausschussmitglieder und Betriebsräte und Landschaftspflegerinnen und unfähigen MitarbeiterInnen alles anstellen können. Ja Scheiße! Verschissen!
Und das Schlimmste im MitarbeiterInnen-Kreis (zuletzt ca. 30 Hauptamtliche - 20 - 30 befristete und ABM usw.) : "Nein, Freiwillige wollen wir nicht - die nehmen uns doch über kurz oder lang nur die Stellen weg." Furchtbar. Ich werde noch, bevor ich in den Ewigen Jagdgründen des Bremer Sozialwesens an der Biegung des Flusses dahinten bei der Tivoli-Sozialbaracke entschwinde, darüber schreiben.
Uli Pelz
Eine Variante zum Verkaufen wäre Verschenken. Ich habe z.B. vor Jahren, als ich mich von meiner LP-Sammlung trennte, ca 20 Scheiben an die Demenzabteilung eines Altenheims in Oyten/Sagehorn verschenkt. Operettenmusik u.a. mit Rudolf Sckock und Johannes Heesters, mehrere Peter-Alexander-Scheiben, schöne Schlagermusik mit Gitte und Rex...usw. Die Platten hatten in dem Heim sogar therapeutische Wirkung. Meine komplette Wecker-LP-Sammlung habe ich in Packpapier gepackt und an die "Weltrettungsgesellschaft" verschenkt...upz
Haut Ihr jetzt alle ab aus Bremen? Der Eine nach Berlin, der Andere nach Wien? Der Dritte nach Hamburg! Soll ich denn den ganzen Bohei hier alleine schultern? Ich bin alt und durch Krankheiten geschüttelt. Das schaffe ich nicht! Schickt wenigstens bitte Ansichtskarten aus der Fremde. Uli Pelz
Schön, dass es ihn, den Upupa, auch in unseren Gefilden wieder gibt. Zuletzt sahen wir ihn lebendig im Jahre 2001 in Umbrien. Damals hieß es, er sei im Norden ausgestorben. Seit vielen Jahren nach 2004 ist er unser Symbol- und Hoffnungsvogel - der "König der Vögel" bei Aristophanes upz
Wie jeden Sonntag. Redaktions-Sonntags-Spaziergang. Heute seltsame Strecke mit seltsamen Begegnungen:
- Beim Bremer Bischoff geparkt. Er kuckte raus und wunk
- Wilhelm Kaisen.Ein Radikalradfahrer fährt uns in die Hacken
- Schnoor. Ein Engländer fragt, ob wir ihm Asyl geben können
- Kunsthalle.3 Kulturwissenschaftlerinnen mit Pappnase davor
- Park am Altenwall. 2 Jungs spielen Fussball mit Heini Heine
- Kunsttunnel. Sehr gelungen. Leider erste Verwundungen
- Osterdeich unten bis Sielwall.10.000 Ostertorsche flanieren
- Sielwall. Aus einem Haus im Körnerwall wunk eine Frau
- Sielwallkreuz. Ampeln ausgefallen. JPH regelt den Verkehr
- EinhornApotheke.Pause in der Oktobersonne.Tasse Kaffee
- Auf den Häfen. Claus Bertram wunk aus dem Eckhaus
- Rembertikreisel.Im ehemaligen DPWV-Haus Dr. Schneider
- Rüber Richtung Bahnhof.Im Hoppenbankgarten wird gekifft
- Senatorin für Bildung. Eine Lehrerin wirft Kündigung ein
- Tivoli-Hochhaus.Vor dem ErosLaden stehen 2 Exhibitionisten
- Bahnhof. Aus der Baustelle ragen kahle Betonsäulen hervor
- Bahnhof. In die Ersatzbusse nach Leer steigen Diakone ein
- Wallmühlegarten.Eine GRÜNENDelegation setzt Grünlinge
-Sögestraße.Tierfreundedemonstration gegen die Schweine
- Haus der Bürgerschaft.Der Präsident steht davor und wunkt
- KaisenBrücke.Der Radikalradfahrer zurück. Kette ab
- Haus der Kirche.Der Bischoff sitzt betend in unserem Auto

Revolution im Redaktionsradio.Che Guevara ist auf Sendung. 4 RedakteurInnen mit Che-Mütze am Stern lauschen ergeben
Gewissensbisse.Gegenüber wird seit Tagen gerackert+gewerkelt.Teppiche,Farbe usw.Und wir Faulpelze? Nur PC!
..kann mir nicht helfen, aber das Foto hat etwas von General Gabriele D'Annunzio, Prince of Montenevoso, Duke of Gallese OMS, dessen letzte Heimstatt und dessen Museum ich vor Jahren am Gardasee das Vergnügen hatte zu besuchen. upz
Sehr geehrte Frau Wargalla, warum jetzt wieder dieser ästhetische Rückfall in die Barbi-Puppen-Zeit? Rosa ist doch nun wirklich out! Hätten wir hier nicht, auch um einen regionalen Bezug herzustellen, das rot-weiße Absperrband unseres Pusdorfer Heimatkünstlers nehmen können? upz
...was heißt hier Pfui, Gudrun? Ich habe die gesamte Entwicklung dieses temporären Spielunsinns mitverfolgen dürfen, teils beruflich / teils beruflich excludiert. Ich sach nur Küpper, ich sach nur Erika, und ich sach nur Jürgen. Das für mich persönlich bis heute Belastende: Die drei Straßenspielkasper haben mich damals als Chef des Bremer Vereins für Jugendhilfe gezielt ausgebeutet und hintergangen und verraten. Und die jetzige Verantwortliche für diese "Spielwüsten" war damals auch schon irgenwie involviert - ich erinnere mich nicht genau, ob sie beim Aufstellen der Begrenzungskegel geholfen hat oder beim Tragen des Amtswanderrucksackes von Küpper. Egal - alles ist temporär. alles ist irgendwie verzeihlich! upz

 

Sehr interessant. DieseSkulptur in der Gartenstadt Bremen-Vahr, Heideplatz 1, war als "Familie Harry Nordmann" häufig Textinhalt unseres damaligen Kabarettprogramms der 60er Jahre - Die Spottdrossel - in der Christuskirche in der Neuen Vahr Süd . Texte von Helmut Maslo. Leider sind die Texte nicht mehr vorhanden. Auf jeden Fall ist die Familie Harry Nordmann damals vor Schreck vor dem damaligen Auftreten der Bremer SPD-High-Society im Familienverbund erstarrt.

 

Habe am Nachmittag im Reihenhausgarten gestanden und einen sturmgefährdeten Ahornbaum abgestützt. Ist das nicht vorbildlich liebe GRÜNE?

 

Meine nach wie vor liebste Sängerin aus Portugal mit der früheren liebsten Spielzeugpuppe meiner nach wie vor liebsten Enkeltochter aus Habenhausen. upz

 

Barbie Awards 😁!!!! Muito obrigado pela homenagem e por me considerarem uma Mulher inspiradora para as crianças, sob a máxima "Tu podes ser o que quiseres"!!! Lutem sempre pelos vossos sonhos

 

Habe mir extra für das Anhören der Sendung eine Che-Mütze mit Stern von einer diesjährigen Kolumbien/Bolivien-Reisenden mitbringen lassen.upz