Wahr was 2015 ?

War wohl nix !

eine Textmontage von Uli Pelz

Quellen: Ausgwählte Eintragungen und Kommentare auf twitter, facebook und dem Blog HiHöVoGa von Uli Pelz 2015

 

War was 2015

 

War wohl nix!

 

 

 

Eine Textmontage

 

Von Uli Pelz

 

 

 

Schwarzer Hund

 

Insel Fanö
Dänemark
In den Dünen
Ein Telefonat
Mit dem Behördenknecht
Schwarzer Hund schnüffelt
Am Schlotterknie
Und auch darüber
Der Herr:
Er macht ja nichts
Sein oder Nichtsein
Möwen kreischen
Mensch weint
Noch ein Fischessen
Koch auf allen Vieren
Aquavitisch
unterm Tisch
Vorzeitige Abfahrt
Enkelkind ade
Untermtischspott
Wird wohl bleiben
Ewig
bis zur Brücke
Derweil
Der Blonde Anwalt
Hellermantelwallend
Alles zerstört

 

 

Triumph der neuen Fahrräder.

 

Sie ruhen sich aus, ohne bisher großartig gefordert worden zu sein.

 

Das war nicht schön!
Nordseite Hauptbahnhof Bremen gegenüber ÖVB-Arena.
Karate-Weltmeisterschaft.
Tausende ausgeschiedene Karates aus aller Welt auf dem Weg in die Stadt.
Sie stehen an den Bratwurstständen und in den Döner-Buden.
Ein Karatekämpfer in Trainingsanzug mit der Aufschrift "USA" fragt mich nach dem Weg: (auf Amerikanisch, übersetzt) Wo es denn "to the wall" ginge und "to the Checkpoint Charly" und "to the Potsdamer Place" und "to the next Burger-Station"!
Als ich ihm zu erklären versuchte, dass wir uns hier nicht in Berlin sondern in Bremen befinden, hat er mir mit wüstem Geschreie erst einen Soto Ashi Barai verpasst, um mich dann mit einem gezielten Tettsui/Kentsui völlig außer Gefecht zusetzen. Dann hörte ich nur noch in meiner geschwächten körperlichen Verfassung, wie er verbal ergänzte: "You fucki Pusburger". Traurig, so eine Weltmeisterschaft, wenn dabei die Schwächsten und die Ältesten den Kürzeren ziehen!

 

 

 

Eine lange, anstrengende Woche liegt hinter uns. Am vergangenen Dienstag der geschenkte Gartenarbeitsdienst von Hans und Claudia. Wie sie als Team ruhig und gelassen die Gartenkorrekturen in Angriff nehmen, sei es der Ast- und Strauchschnitt im Niederwuchsbereich, sei es der Baumschnitt an Holunder, Gebirgsbirne, Erbsbaum und Kugelahorn, oder sei es die Herrichtung des verkommenen Vorgartens auf der Eingangsseite, sie bringen grüne Ordnung in das wildgewachsene Chaos. Ich selbst, und auch Ines, können nur Handreichungen beitragen und Schleppdienste zum Anhänger, der Kilometer entfernt auf dem Wendkreis steht und nur über einen Stichweg-Parcours bestehend aus Löchern, Laub und Baumwurzelausläufern zu erreichen ist. Von den Hundeablagerungen auf diesem Wege soll in diesem Zusammenhange gar nicht gesprochen werden. Zwischendurch und am Ende des Gartenevents mehr oder weniger kleine und auch größere Stärkungen in veganer und in nichtveganer Form: Gemüsesuppe, Salat, Kochwurst, Wienerle, Kartoffelsalat, Frikadellen, Eis, Früchte und sonstige Leckereien, die im Einzelnen hier nicht besonders hervorgehoben werden müssen. Wir sind sehr dankbar, dass die beiden Ottersberger sich so in unserem Garten betätigen, wir selbst würden das alles so gar nicht mehr bewältigen können. Und zu sehen, wie Hans und Claudia Lust und Spaß an dieser „Draußenarbeit“ haben, das ist für einen innenorientierten Sesselfurzer und Internet-Abhängigen schon ein schönes Erlebnis! Dabei sind beide Garten-Verwandte Musiker und Lehrer. Nun gut, der eine ist pädagogisch ideologisch qua Schulart erdverbunden. Weshalb allerdings eine vielbeschäftigte Klavierlehrerin eine solche Lust und Freude an der manuellen Bearbeitung des Reihenhausgartenbodens entwickeln kann, dass man denkt, sie würde sonst nichts anderes machen, das bleibt selbst solchen Klavierhockern wie Beethoven, Liszt, Chopin und Mozart  verschlossen. Schubert kann es schon gar nicht glauben, während Brüggemann aus Arbergen den systemischen Zusammenhang von Musikalität, Ästhetik und Bayreuther Gartenkunst herzustellen versucht.

 

 

 

Die Heimatstadt meines Vaters, Dresden, ist eine so herrlich schöne Stadt. Es tut weh zu sehen, wie sie beschmutzt wird! 

 

Wer keinen Tannenbaum zu Weihnachten stehen hat, der muss sich doch nicht wundern, wenn auch sonst nix mehr nadelt!  

 

Danke M., Euch auch Schöne Zeit. Wo hast Du denn dieses altertümliche Foto her? JUNO ist leider gescheitert und somit out. Sollte eine Gemeinschaftsstiftung werden, habe das nötige Geld (50.000) nicht zusammenbekommen! Alles Gute.

 

Einmal wieder über die Rote Mauer geschaut: Und tatsächlich, es liegen Schiffe im Neustädter Hafen. Eins davon: Rostpott

 

Die Nachbarn stehen aufgereiht draußen mit Schneeschaufeln & Sandeimern. Der Schnee kann kommen. Winterbrigade bereit!

 

Russen blockieren Essenausgabe am Stockinger in Bremen.Ca.13 Russen ließen andere Bratwursthungrige nicht ran. Chaos!

 

Wieder einmal in die "Vernichtungstüte" gegriffen und einigen Patrioten des Abendlandes Hirnhornsalz zum Ei gereicht

 

Die Redaktion des ALTEN-VOGEL-BOTEN plant totale Umstrukturierung seines Provinzmagazins. Demnächst auch Nacktfotos!

 

Pariser Mord: Hier verkehrt sich das Bild der Satire als Vernichtungstüte. Die Vernichtungstüten sind die Unwissenden!

 

Die Pille danach. Ja, ist doch klasse! Kann man die Dinger nicht nach diesen rassistischen und nationalistischen "PiDaNa-Veranstaltungen“, oder wie die heißen, die montags allerorten immer stattfinden, kostenlos danach verteilen? Damit uns viel unsinniges und infantiles Geschrei und Gequake zukünftig erspart bleibt!

 

Mein älterer Bruder HERBERT ist am 16.Januar 1944, also heute vor 71 Jahren, in Domnau / Ostpreußen geboren worden. Er starb 19jährig im April 1963 in Bremen / Neue Vahr an den Folgen der Krankheiten, die er sich als Baby zusammen mit seiner Mutter auf der Flucht aus Ostpreußen 1945 eingehandelt hatte.
siehe auch: HERBERT, eine Familiensaga in 16 Fragmenten 1944 - 1963
http://www.herbertdiefamiliensaga.jimdo.com  

 

Endlich montags wieder wie früher: Friseur geschlossen, Eckkneipe zu, Zwergschule dicht, Deutsches Vereinsheim nur mittwochs, PEGIDA abgesagt!

 

Bremer Jugendhilfe in Not! Bremer Jugendhilfe ratlos unter der Zirkuskuppel!
Ein riesiger Apparat staatlicher und "Freier" Jugendhilfe kapituliert vor den Lebens- und Problemlagen zugewanderter, geflüchteter junger Menschen. Armselig! Selbst der Bürgermeister stimmt ein in den Chor der Forderer nach Geschlossenen Heimen und des Wegsperrens. Mein Gott, wie dumpf. Statt große, sicherlich auch kostenintensive "Kriseninterventionslösungen" (z.B. Bildung einer kompetenten, starken, fachlich spezialisierten Krisengruppe - will ja aus bestimmten Gründen nicht "Task Force" sagen) zu suchen, der hilflose Rückgriff auf die in Bremen längst ad acta gelegte Diskussion um Geschlossene Heime! Will er etwa den Ellener Hof wieder eröffnen, will er etwa alle auffälligen jungen Menschen aus dem Ausland in die versifften Zellen der leer stehenden ehemaligen Jugendvollzugsanstalt Blockland schicken....?? Jugendhilfe in Bremen, ein echtes Trauerspiel! Und Anja, wo ist eigentlich Anja Stahmann??

 

Besuch gehabt von 1 MitgliederIn der LINKEN. Sie wollte uns bei Tee + Russ. Brot Putins Politik nahebringen. Rausschmiss  

 

Will sich hier ein Rentner etwa nützlich machen? Kann er sich nicht wie andere Rentner den Blaumann überstreifen und Holz hacken? Kann er seinen verdammten unaufgeräumten Reihenhausgarten nicht endlich, wie sein Nachbar, einbrettern und das Holz dann grau-weiß anstreichen? Hä? Was will er denn als so genannter "Öffentlichkeitsarbeiter" in der Öffentlichkeit noch öffentlich arbeiten? Haben wir denn nicht schon genug "Lügenpresse" und "Lügenmedien". Jetzt kommt er auch noch, und will seinen Mist öffentlich ausstreuen! Vorsicht, der Mann ist darüber hinaus auch noch öffentlich bekannt als Satiriker und Tatsachenverdreher! Ich jedenfalls würde ihn nicht einstellen! Obwohl er, nun gut, ganz gut mit Schrift und Bild auf Papier und besonders in diesen neuzeitlichen Sozialmedien umgehen kann. Nur von SMS hat er keine Ahnung! Ich kenn' den Burschen.

 

Lapidar teilt der Schornsteinfeger mit, dass wir einen Gasaustritt haben. Da müsste mal eine Schraube nachgezogen werden!

 

Müssen wir bald am Hauptbahnhof wieder Schilder aufstellen wie Ende der 1940er Jahre mit der Aufschrift: "Wir können niemanden mehr aufnehmen - Bremen hat Zuzugssperre" Hoffentlich nicht! Vertrauen wir unserer Sozialsenatorin, dass Lösungen gefunden werden!

 

Siegestaumel in Bergkamen! Autocorso + Feuerwerk! Nachher das ganze Dorf beim Grieche! Anschließend Tanz! Alles wegen BVB!

 

Es will einfach von der bürgerlichen Mitte und Oberschicht nicht zur Kenntnis genommen werden, dass wir zwar in einer "Reichen Gesellschaft" leben, aber ebenso in einer "Armutsgesellschaft". Die hier auftretende Wochenzeitung gehört zwar auch zu meiner wöchentlichen Zeitungslektüre, manchmal jedoch reiße ich einzelne Artikel, wie diesen hier, mit dem gesamten Blatt aus und greife zur Schere, um daraus 13,3 x 9,8 - Blättchen zu machen, die man sowohl in den Luxus-WCs der Bourgeoise als auch auf den Donnerbalken mit dem Herzchen in der Tür nutzen kann. Hart, aber gerecht! Der Offene Brief von Uli Schneider: Klasse!

 

Heute gegen 10 nettes Telefonat zwischen 2 Vogelkundlern aus Pusdorf. Der eine ein FrüVogler, der andere ein PuVogel.

 

Wieder Wahnmache mit Grillen vor dem geschlossenen Pusdorfer Polizeirevier. Es roch nach Jungbullensteaks an Polenta!

 

Jan Wagner vergriffen.6 Wo Wartezeit. Also dichte ich selbst:"Aus der Regentonne des Nachbarn lugt er selbst heraus“!

 

Die Regentonne ist voll. Habe Jan Wagner angerufen. Er will nach Bremen kommen+ die volle Tonne umkippen. Tolle Variante

 

Gedicht: "Wetterbericht. Regnen solls. Wagner dichtet derweil ein Gedicht. Voll Freud und Wonne. Innen in der Regentonne"

 

Weshalb ist denn jetzt werbetechnisch für unseren Bürgermeister das "Hermann-Kuhn-Pullover-Hellblau" gewählt worden? Gut - Gelb geht nicht, Genscher! Grün auch nicht, Kermit! Warum nicht rot, wie Edith? Schottisch kariert, wie Olaf, geht auch nicht! Kann man eigentlich farblos graphisch darstellen? Wohl nicht. Also gut - hermannblau!

 

HURRA
die Zeitschrift des Tages ist da! Unbedingt lesen!
INHALT U.A.: Drei Schafe auf der Wiese, GRECO bei THEO, Mehr Demokratie, Absatz-Claus, und vieles mehr...Endlich, sie wurde heute eingeworfen. Habe lange auf sie gewartet. Warten hat sich gelohnt. Habe sofort reingeschaut. Grandiose Artikel, schöne Werbung. Auch Politik. Auch Kunst. Auch Sport. Auch SPD. Dann noch einmal SPD. Das Bla liegt im Eingang zum Kulturhauses an der Dorfhauptstraße aus und bei allen 7 oder 8 Bäckereien im Stadtteil. Holt sie Euch!!

 

Das ist ja einmal eine echt gute Bremer Jugendhilfenachricht: Ein Betreuungsschlüssel von 1:1.0666666. Ein Sozialhelfer auf einen Jugendlichen und ein bisschen. 30 : 32 ! Und scheinbar der "Geizige Pfau" als Leader. Und das alles in rechteckigen Kisten, die wohl nur ein wenig größer sind als die Buden in der Notaufnahmestelle des Bewährungshauses, dem der Pfau wohl offensichtlich auch immer noch vorsteht. Oder ist der Pfau möglicherweise sogar inzwischen in den Job des Geschäftsführers der Jugend und Sozialen Arbeit katapultiert worden? O Gott, o Gott!

 

Das ist das Schöne an Bremen: nichts in der Pfanne, aber dafür reichlich Pokale, Urkunden, Preise, Selbstweihrauch, Kutterpullen, Badeinselrennen, Fahrradzähluhren und Ballettworkshops. Und dann sogar demnächst Olympia. Und wem haben wir das alles zu verdanken? Bin farbenblind, muss meine Ausführungen hier beenden.

 

In meiner kunst- und kulturorientierten Familie (Heimat-Bilder-Maler, Klavierlehrerinnen, Opernsängerinnen, Super-8-Filmschaffende, Rock-Musiker, Theaterpädagogen, Second-Hand-Malerinnen, Möchtegernschriftsteller, Dadaisten, Trompeterinnen usw.usw.) war es schon immer üblich, die vorgeburtlichen Nachkommen, seien sie kunst- und kulturinteressiert - oder auch nicht, noch im Mutterleibe, oder kurz nach der Entbindung, an die "Schönen Künste" heranzuführen. Das wäre doch auch ein Modell für die Kunsthalle Bremen und anderer Kunsttempel in der Republik. Ich schlage ein Projekt "Kaiser.Schnitt.Kunst" vor. Uli Pelz, Kunstbanause, spielt weder Ukulele noch kuckt er sich Ölbilder von seiner Schwester in deren Wohnzimmer an. Echt traurig, echt ungebildet, echt Mittelschule Achim !

So ein Tag wie heute läßt keinen Raum für Geschwätziges.
Seien wir doch einfach einmal still.

 

Überlege, ob ich meiner Schwester zum 66.Geburtstag ein Geschenk übersende. Mist, kenne ja ihre neue Adresse gar nicht!

 

Heute nettes Quartalsgespräch mit Hausarzt. Blutwerte sind sicherlich wichtig. Wichtiger allerdings: Menschliche Werte!

 

Meine Schwester hat am Montag Geburtstag. Ich würde gerne eine Glückwunschkarte schicken. Hat jemand ihre neue Adresse?

 

 

 

DIALOG Arzt (A) - Patient (P):
(A): Sie sind mit den Nerven fertig!
(P): Ja, woher wissen Sie das?
(A): Fahren Sie doch einmal Kreuz!
(P): Ich hab's ja nicht im Kreuz!
(A): Ich meine Schiff!
(P): Schiffen kann ich noch!
(A): Kreuzfahrtschiff!
(P): Ich bleib an Land!
(A): Wieso?
(P): Ich kann an Bord nicht schiffen!
(A): Dann Bad Zwischenahn!
(P): Muss ich da auf Schiff?
(A): Nein, nur Kurpark hin und her und Aal!
(P): Auch Löffel?
(A): Wie Löffel, bin ja kein Ohrenarzt?
(P): Ach was!

 

 

 

Stehe parteiübergreifend für alle demokratischen KandidatInnen zur Bürgerschaftswahl in Bremen am 10.Mai 2015 als Coach zur Verfügung. Ich berate und coache KandidatInnen der Parteien PEGAL, TOTAL, ROYAL, BANAL und MUSAL. Die Zusammenarbeit mit antidemokratischen KandidatInnen anderer Parteien, besonders mit den fremdenfeindlichen, rassistischen und den national-faschistischen, kommt natürlicherweise nicht in Frage! Auch mit bibeltreuen geht nicht, da Atheist.

 

Ob ich (67) das wohl noch erleben darf, dass mein ehemals verehrter atheistischer Sänger, Musiker und Dichter seine Texte an die Kirchentüren nagelt? Wird es im Lutherjahr 2017 schon so weit sein? Auf dass der Blitz mich beim ... und noch 'ne Frage: Weshalb nimmt er der Bischöfin die Halskette weg...Fragen über Fragen

   

Helmut Dietl hat schöne Filme gemacht. Und er hat gelebt. Ich weiß noch, wie er mir im "Rossini" sagte: Kopf hoch!

 

Heute 30.03.2015: Mohntag. Lohntag. Hohntag. Phohntag. Sohntag. Throntag. Schohntag. Patrohntag. Gewohntag. War sohnst noch was? Gab's etwa einen 66.Geburtstag zu feiern, oder etwa sogar einen 99sten? Man weiß es nicht.

 

BKIC BürgerschaftsKandidatInnenCoaching
Heute bettelte die Kandidatin NS von der Partei NASAL um Coaching. Als ich ihr antwortete, dass ich nur für KandidatInnen der Parteien PEGAL, TOTAL, ROYAL, BANAL und MUSAL tätig werde, rief sie mir wütend sexistische Dachdeckerausdrücke, die hier aus Jugendschutzgründen nicht wiedergegeben werden können, hinterher. Irgendwie komme ich langsam zu dem Eindruck, dass der Bürgerschaftswahlkampf in Bremen langsam an Sturmschäden zunimmt und nicht mehr alle Pfannen auf dem Dach hat.

 

Bremen. Karfreitag. Die Kirche wettert gegen die Osterwiese. Die "Parteien" beginnen mit der Briefkasten-Wahlkampf-Flyer-Verteilung. Gerade eben noch einen Verteiler draußen erwischt und ihm den eingeworfenen Flyer mit der Aufschrift BIW oder so ähnlich -was immer das bedeuten mag - zurückgegeben. Dann sehe ich Menschen in Kleidungsstücken mit Aufschriften drauf, die mich erstarren lassen. O Jesum, ich denke du bist für uns gestorben, um alles besser zu machen! Was ist denn los? Ist das nur 'ne Formschwäche? Oder ist das Bregitta, oder wie die heißt?  

 

..er hatte allerdings dieses napoleonische Syndrom, wie ich es in meinem beruflichen und privaten Umfeld auch bei anderen lieben Zeitgenossen erlebt habe. Ich will darüber noch schreiben, weiß allerdings nicht, ob ich als literarischer Spätstarter noch dazu kommen werde. Habe 35 Jahre und länger in der Sozialarbeit vergeudet! Am Ende: Curschmann-Klinik in Timmendorfer Strand, da wo der Admiral aus dem Ostseewasser stieg und mir die bepissten Berufsendungspapiere überreichte. Na ja, gut, "gesehen wurde ich als Wasserleiche zwar nicht, aber gruselig war es trotzdem und ganz schön ekelhaft"

 

JUSKOWIAK die hammermässige Sportseite in der Pusdorfer VogelGazette PUVOGA bringt sensationelle Karfreitagssportnews

 

Entschuldige Elombo, verstehe das Foto nicht ganz. Für wen steht Ihr da. Für ALDI und ROSSMANN, oder etwa für SPD? Was ist das eigentlich: SPD? Ich vermute: Seifen, Pudding, Dosenfutter...oder?

 

Die ewige Diskussion hier in Bremen-Woltmershausen seit Jahrzehnten: Wie gefällt er uns besser, mit Bommeln auf'm Helm oder mit Taube? Kunstignoranten, die es im Stadtteil natürlich auch gibt, fordern sogar, dass er es ja auch einmal ohne Kopfbedeckung versuchen könnte, und dass er stattdessen einmal mehr auf Kopfinhaltliches fokussiert sein sollte. Was immer die auch meinen, Fröhliche Ostern

 

 

 Curry-Wurst-Hauptstadt-Fahrt. Drei hartgekochte Ostereier im Proviantbeutel, auch 4 doppelte Leberwurstbrote, 6 Panama-Bananen und 1 Glas Spreewalder Gurken, Salz, Pfeffer. Kaffee aus der Thermoskanne. Bei Abfahrt erst einmal frühstücken am 4er-Tisch, das Abteil geruchskulinarisch dominieren, dann kurz rülpsen, dann umsteigen, dann weiter über die Interzonenstrecke über Helmstedt - Marienborn - Magdeburg - Potsdam - Wannsee usw.

 

Zurück aus der Hauptstadt. 3 Tage Pflastertreten und U- und S-Bahn-Wahnsinn in den Knochen. An der Ecke Unter den Linden / Komische Oper voll gegen einen Begrenzungspoller gelaufen, das war echt knapp und gar nicht komisch. Prellungen in den männlichen Grenzbereichen, Muskelfaserrisse, kurzfristige Orientierungslosigkeit. Ausführlicher Berlin-Bericht in Kürze auf diesem Kanal. Unter anderem: GRIPS-Theater, Hotel am Alexanderplatz, Nicolaiviertel, schnellster Fahrstuhl der Welt, australisch essen am Potsdamer Platz, Einkaufen in der Tauentzienstraße, Skandal um den Zoologischen Garten, Politische Bildungsversuche am Checkpoint Charlie, keine Curry-Wurst bei Konopke und:...zurücktreten..

 

Komische Oper Berlin. Hinter den Linden. Ein Altbariton aus Bremen rennt gegen Absperrpoller. Das war das Aus für die Operette Ach Du dickes Ei

 
 

ICE Berlin-Kiel. Eine junge Polin am Vierertisch sprach nicht. Sie war vertieft in ein Medizinisches Lernheft Augenkunde. Sonst sah sie nichts!

 
 

Den wiederauferstandenen Heinz Erhardt im Metronom von Hamburg nach Bremen erlebt. Er stieg in Tostedt aus. Er fraß aus einer Pappschachtel!

       

 

 Noch'n Foto
Unser Lieblingsvogel im Berliner Zoo
Upupa epsos
Der König der Vögel

 

Habe gerade am vergangenen Mittwoch mit Frau und Enkelkind im Cafe der Humboldt-Universität in Berlin wunderbar Kaffee und Kakao getrunken. Geheimtipp, wenn du von dem Rummel auf "Unter den Linden" genug hast!

 

Hier noch, bei aller Verehrung, zum Tagesabschluss ein bisher unveröffentlichtes Zitat von Günter Grass, das er beim gemeinsamen Duschen mit MRR nach einer Fernsehsendung im ZDF seinem literarischen Mitduscher zugerufen haben soll:
"Mensch Marcel, mach' mich doch nicht nass, denn ich bin schließlich Günter Grass!"
Quelle: Helmut Karasek, der in der Nebenkabine zusammen mit Sigrid Löffler duschte.

 

Murmeltier. Alle Jahre wieder. Seit mindestens 50 Jahren. Hilflosigkeit der Justiz. Hilflosigkeit der Jugendbehörden. Statt Förderung sinnvoller Ambulanter Jugendhilfen und Erziehungsmaßnahmen in Freiheit immer wieder der Ruf nach den sinnlosen freiheitsentziehenden "Hilfen" Arrest und Jugendknast. Die Kontraproduktivität des Freiheitsentzuges im Jugendstrafrecht ist hinreichend belegt.

 

Hat er sich doch bereits um die Bremische Arbeitsbeschaffung verdient gemacht, so wird er sich jetzt um die Bremische Seefahrt verdient machen. Er hätte es verdient, wenn die Kogge auch seinen Namen tragen würde: "Uwe von Bremen"

Magnus, das sind Dachdecker - die kennen ihre populistischen Einstiegslöcher in die Reihenhäuser und Mietblocks des reaktionären Mittelstandes. Ich kenn' da einen, der mit Häusermanagement zu tun hat - der hat seine Geschäftsbeziehungen zu denen konsequent abgebrochen. Gut, der Mann!

 

Sehr geehrter Herr Meier, ich habe Ihr posting jetzt erst entdeckt, da ich mich heute Nachmittag mit der Bremisch-Hamburgischen Fussballübertragung beschäftigt habe und anschließend gekocht habe, was meine große Leidenschaft ist. Nun sehe ich Ihren Kommentar und bin perplex, um nicht zu sagen: perplez. Ich habe mich in keiner Weise mit Ihnen und mit Ihrer Person beschäftigt, weder schriftlich noch bildlich. Sie selbst sagen es ja: Wir kennen uns ja gar nicht persönlich - weshalb sollte ich mich dann mit Ihnen beschäftigen oder möglicherweise sogar einen Termin mit Ihnen gehabt haben? Schönen Sonntagabend noch und Herzliche Grüße

 

 

Herr G., tut mir leid, ich kann und will nicht kommen. Ich habe neben Juristenverwandtschaft auch Lehrerverwandtschaft, die mir von dem Besuch von Veranstaltungen mit Ihnen abgeraten hat. Ich wünsche Ihnen wirklich alles Gute.  

 

Wissen Sie Herr G., wenn Sie wüssten, wie viele Veranstaltungen Ihrer Partei und Ihrer Partei nahestehenden staatlichen Institutionen ich in meinem privaten und beruflichen Leben besucht habe und enttäuscht wieder verlassen habe, dann würden Sie mir so einen bremisch-sozialdemokratisch-burlesken Vorschlag nicht machen! Aber, ich sehe es Ihnen ja nach - Sie sind ja noch so jung! Und außerdem Jurist. Wünsche Ihnen eine erfolgreiche steile typische bremische sozialdemokratische politische Karriere!

 

Das Flüchtlingsdrama hat Carl-Friedrich v. Weizsäcker in einem Vortrag auf dem Ev. Kirchentag 67/Hannover vorhergesagt

 

"Man muss auch schweigen können!"
Das Bremer facebook heute voll mit Bremischen Parlamentarischen Abschiedsszenarien. Mir kommen die Tränen, ich kommentiere nichts. Am Schmerzhaftesten dabei auch, dass 2 Personen aus meiner Straße den Parlamentarischen Löffel abgeben müssen.  

 

Das war schon seltsam heute. Der BürgerschaftsKandidat B. von der Partei PEGAL brachte zum Coachingtermin einen Tisch und zwei Stühle mit. Er wollte auch nicht reinkommen in das Coachingzimmer. Er baute seinen Tisch und seine Stühle hinten beim Komposthaufen auf. Von da aus hat er dann die gesamte Reihenhausnachbarschaft naturnah in Lautsprache wahlkampfmässig unterhalten. An Coaching war nicht zu denken! So konnte ich ihm zwischenzeitlich eine Linsensuppe aus der Dose von Lidl warm machen. Auf Wursteinlage hat er als Veganer verzichtet. So konnte ich auf alle 6 Wienerles aus dem Glas, ebenfalls von Lidl, zurückgreifen. Aber MAGGI hat er reichlich in seine Suppe eingeschüttet.  

Der Gemüsehändler auf dem Domshof in Bremen heute: Mit dem Spargel kannst Du Deutsch sprechen, er antwortet, er quietscht

 

"Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt". Zuletzt habe ich diese sozial-industriell vervielfältigte Weisheit als Wandinschrift in der Demenzabteilung der Altenpension, in der meine Mutter lebte, fotografiert. Ich zeige das Foto bewusst nicht, weil ich Foto und Realität der Altenpflege nicht gegenüberstellen möchte. Macht ja nach dem Tod der Mutter keinen Sinn mehr. Genau so wenig macht die tausendfache Vervielfältigung dieser Weisheit Sinn: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Was für ein Unsinn in Anbetracht der aktuellen Schiffsuntergänge! Ich hoffe, dass zumindest die "Uwe von Bremen" nicht wieder absäuft.

 

Wir haben hier bei uns im Reihenhaus-Quartier ein Pärchen davon. Die warnen uns immer, wenn fremde grüne Radfahrerinnen aus Stadtteilen von der anderen Seite der Weser (schäl sick) auf ihren HerrenfahrräderInnen bei uns einfallen.

 

Diese grüne Sorte hier haben wir auch im Revier. Trommelt nicht wie sein bunter Artgenosse wie blöde gegen die Baumrinden, sondern sucht den Boden nach etwas Verlorenem ab (Wählerwürmchen??).

 

Dolles Erlebnis beim Friseur. Ein aus Syrien stammender junger Haarkünstler verwandelte meinen Kopf zum Julius Cäsar!

 

Friseurbesuch: eine Gruppe Huchtinger Oberschülerinnen rief: Kuck mal da, Julius Cäsar, der Kaiser von Frankreich!

 

Ralph, ich gratuliere Dir zu Deiner zurückliegenden Politischen und Parlamentarischen Arbeit, Dein Engagement schätze ich sehr hoch ein. Ich war einmal Personalchef und weiß, wovon ich beurteile. Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Fortsetzung Deines Engagements. Auch wenn wir uns wegen der "Kopenhagenfrage" und wegen anderer Kleinigkeiten nicht immer einig waren, erhebe ich das Glas, gefüllt mit einem schönen leuchtenden Badener Kaiserstühler Spätburgunder trocken 2012 Achkarren, auf Dich und wünsche Dir politisch, beruflich wie auch privat alles Gute für die nächsten Jahre! Uli Pelz, parteilos, Pusdorf

 

 Die Kinder- und Jugendfarm in Bremen-Habenhausen ist ein toller ERLEBNISpark, nicht nur für Kinder! Ich gehe -oder ging- als "Opa" auch immer gerne dort hin! Heute fährt sie, unsere J., Skatebord, was ja leider zwischen den ganzen Gänsen, Wollmilchschweinen und Ziegenböcken nicht möglich ist. Das wäre doch mal 'ne Überlegung wert, liebe FarmleiterInnen, ob nicht strukturell für die "Heranwachsenden" mehr gemacht werden kann auf Eurem Gelände, damit sie mit ihren Interessen nicht abdriften "in die Stadt". Ponyreiten und Ponypflege ist sinnvoll, aber -Vorsicht Kalauer- das Leben ist ja nicht nur Ponyhof! Uli Pelz, Esel.

 

Ein Muss für alle, die das Wegsperren für eine Lösung halten! Von B.Maelicke, meinem Knastkumpel. 

Ich habe Verwandte, die im Knast arbeiten. Sie glauben daran, dass sie den Einsitzenden Gutes tun. Das ist das Dilemma!

 

Das wäre doch Klasse Herr Meier, wenn Sie sich einige Heteronyme zulegen würden. Ein Heteronym ist eine Abwandlung des Pseudonyms, etwa in der Literatur. Die Persönlichkeiten des Schriftstellers Fernando Pessoa z.B. werden als Heteronyme bezeichnet, da er ihnen eine eigene Biografie gegeben hat und sie allesamt unter ihrem eigenen Namen literarisch tätig waren. (Pessoa schrieb unter 4 - 7 verschiedenen Namen). Wie wär's bei Ihnen z.B. mit Müller und Schulze als 2. und 3.Persönlichkeit? Schönes Wochenende wünscht Ihnen Ihr sehr ergebener Josef Fellstein.

 

 

 Recht so - Man kann doch wirklich nicht früh genug damit beginnen, die Kinder zu "entkindern" und sie rechtzeitig auf die akademische Laufbahn als Kultur- und Kunstwissenschaftler vorzubereiten.

 

 

Prager Geheimnisse? oder: Prager Verführungen? Egal. Ich werde wohl vor meinen Bremer Abschieden noch einmal zurückkehren nach Prag, Schließlich habe ich dem einbeinigen Kassierer im Supermarkt da auf der anderen Seite der Moldau noch eine Entschuldigung entgegenzubringen. Und vielleicht, wer weiß es schon, wird es ja auch so etwas geben wie eine rein zufällige Begegnung mit einer Prager Fotografin, irgendwo auf den Bahngleisen, vielleicht bei den Stellwerken, womöglich in der Frühstücksbaracke der Schrankenwärter?

 

Das Ende des Wahlkrampfes heute für mich. Der Chef persönlich kam noch vorbei, um sich für das außergewöhnlich faire Miteinander aller auf den inzwischen zerfledderten Plakaten abgebildeten KandidatInnen zu bedanken. Das sei, so er, auch mir mit meinem BürgerschaftsKandidatInnenCoachingAngebot zu verdanken, zumal viele der Gecoachten erst dadurch richtig begriffen hätten, was Wahlkrampf bedeutet. Er selbst, so er, habe das Coaching ja Gott sei Dank nicht in Anspruch nehmen müssen, da er sich ja ständig im Selfcoaching in seinem Amtszimmer befinde, in dem Willem Kaisen sein muffiges Zigarrenpathos hinterlassen habe. Er selbst, so er, rauche ja nicht, es genüge ihm, die Kaisenpatina in seinem Zimmer auf Lunge einzuatmen. Meinen Coachingklienten Müller, Meier und Schulze aus dem Heimatbezirk wünschte er auf diesem Wege noch einmal alles Gelungene für die Wahl - aber eigentlich, so er, sei es ihm völlig edith, ob die Drei gewählt werden oder nicht.
Ich persönlich bedanke mich bei allen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Die Abrechnung und die Auszahlung der Honorare erfolgt dann verabredungsgemäß stimmenproportional nach der Auszählung der Stimmen.

 

LETZTE UNWIDERRUFLICHE WAHLWERBUNG
passt irgendwie mehr oder weniger zum 8.Mai
Ich habe noch gut in Erinnerung, wie er, weil er Wandergitarre spielen konnte, in unserer christlichen Kabarettgruppe "Die Spottdrossel" in der Christusgemeinde in der Vahr, in der er übrigens später dann den Part des Küsters übernahm, den Song von Wolf Biermann " Soldat, Soldat in Uniform..." hervorragend vorgetragen hat. Das Publikum war begeistert.
Ich habe auch noch gut in Erinnerung, wie wir nach der "Spottdrossel-Probe" mit dem gesamten Laien-Ensemble der "Spottdrossel" im "Kiepenkerl" zusammensaßen, um Curry-Wurst mit Bratkartoffeln und Unmengen von Halben Litern zu verzehren. In diesem Zusammenhang gab es irgendwann die Wette zwischen dem Bürgerschaftskandidaten und mir, wer irgendwann in nächster Zeit Bürgermeister der Freien und Hansestadt Bremen werden würde. Ich habe die Wette verloren, habe nur die Bremischen Arschkarten gezogen. Ob er's noch packt, wer weiß?
Noch zeitnaher ist mir in Erinnerung, wie er als Sprecher des Beirates unseres gemeinsamen Heimatbezirkes mir einmal einen Agenten auf den Pelz geschickt hat. Unser nachbarschaftliches Projekt, wir nannten uns "Falke Vahr - Freizeit und Erleben für Bewohner der Neuen Vahr ", veranstaltete eine Wanderreise in den Harz. Mit dabei ein ostpreußisches Beiratsmitglied samt Partnerin, das während der gesamten Hinreise und während der gesamten Rückreise im VW-Bus schlief und dabei auch noch unangenehm schnarchte. Kurz und gut: Bei der Antragstellung um Fördermittel aus dem so genannten WiN-Programm für das Projekt Falke im damaligen Waschhaus vor dem Beirat Vahr unter Leitung des Bürgerschaftskandidaten wachte der Ostpreuße plötzlich auf und deklamierte, dass eine Förderung nicht in Frage kommen könne, weil - was er gar nicht wissen konnte wegen Dauerschlaf - "ortsfremde Personen, die nicht zum WiN-Gebiet gehören, an der Harzreise teilgenommen hätten" Antrag mit den mehrheitlichen Stimmen der SPD-Fraktion abgelehnt. So spielt sich, wer es noch nicht gewusst hat, manchmal Bürgerbeteiligung und Bürgerwille ab.
Trotzdem, wählt Helmut. Das ist ein guter Kumpel. Heute traf ich ihn en pass enge in der Sögestraße. Ich glaube, dass er immer noch gut singen kann und vielleicht noch besser Gitarre spielen kann als vor hundert Jahren!

 

 

 

 Wer es noch nie persönlich erfahren hat, der wird auch nicht nachvollziehen können, was für ein schreckliches Erlebnis das ist, quasi über Nacht aus seinem Lebenswerk und seinem Verantwortungsbereich herauskatapultiert zu werden. Spott, Hohn und Jauche kommen dann sofort von denjenigen, die all' das nicht geworden wären ohne den " Abgeschossenen". Besonders die, die im Schatten der "Aktiven" sich einen schönen Lenz gemacht haben, jubeln in solchen Situationen, weil sie nicht mehr befürchten müssen, vom "Chef" ertappt zu werden bei ihrem Nichtstun und bei ihrer Inkompetenz. Und die, die es immer schon gewusst haben, kommen in solchen Situationen aus ihren Heckenverstecken hervor, tun so, als haben sie nie mit der Flinte hinter der Hecke gesessen. Und die Verräter und Verräterinnen, besonders die, die am 10.Mai Geburtstag haben, kassieren schon einmal die 30 Taler und bereiten sich auf eine steile berufliche oder politische Karriere vor. Es ist grausam. Ich gebe mir mindestens 5 Tage Innehalten, Schnauze halten, Fresse!! Ich fühle mit Jens Böhrnsen mit, auch wenn ich nie sein Jünger war.

 

Neue Redakteurin bei der Pusdorfer VogelGazette: Hannah Müllermayer-Schultze für die neue Gesellschafts-Seite: GABRIELLA

 

 

 

Wie fremd-peinlich! Diese Zeremonien zum Ende der Saison: Dieses Ausschütten von Eimern voller minderwertigen Biers über die Köpfe von Trainern und sonstigen Leitenden VereinsAngestellten; diese Bildaufnahmen von vollgepeikerten Männern in kurzen Hosen in diesen Gemeinschaftsduschbädern; dieses minutenlange Weinen und Trauersitzen auf dem Rasen von sonst so rabiaten, unmenschlichen, abgestiegenen Fussballbrutalos und dieses - es muss ja einmal zum Ende der Saison hervorgehoben werden - und dieses fernsehwirksame Zeigen der Arbeiten an den äußeren Geschlechtsmerkmalen sowohl der Sieger als auch der Verlierer - kann man da die Kameras nicht einfach abschalten? Uwe Seeler läßt grüßen. Zum Glück kommt bald Frauenfußball!

 

Ist Ute aus Leer auch auf einem der Paninis zu sehen? Wenn ja, dann hole ich mir das Album. Ich hol`s mir natürlich auch, wenn Nele aus Emden drauf ist!

 

5 J. Nett-Wild-Illustrierte Fenix &Upupa, später JunoJournal13,noch später AlterVogelBote, jetzt Pusdorfer VogelGazette

 

Bevor die Gerüchteküche brodelt: Ich streite ab, dass ich nächste Saison Vereinsvorstand werden will! Nie wieder Verein!

 

Wenn Ursula v. Borsody mitspielt im Tatort, dann weiß man sofort, wer die Täterin ist. Ihre Mutter war noch krimineller

 

Sehr geehrte Frau N.: Unabhängig davon, was ich zu Ponykarusselverboten und Volleyball Unqualifiziertes eingebracht habe, wünsche ich Ihnen weiterhin politisch und privat alles Gute. Meine verstorbene Schwägerin J., die Sie aus gemeinsamer grüner politischer Tätigkeit kannten, hat nur Gutes über Sie verlauten lassen. Wer sonst als Ihre Generation, egal ob mit Pony oder ohne, soll die Demokratische Politische Zukunft gestalten?

 

Ortswechsel. Es muss sein. Wir wollen ja schließlich nicht im Blaumann oder in der grünen Latzhose in der Provinz enden!

 

Ortswechsel ist auch Abschiednehmen: von der Straße des Himmlischen Friedens, von der Gartenperle, vom Rasenmähen! Seufz

 

Pusdorf ade
Vorankündigung
Wir verlegen im Juni 2015 unsere Redaktionsräume
in den Bremer Stadtteil Himmelhöllen
Die Pusdorfer VogelGazette wird dann erscheinen unter dem Namen:
"Himmelhöllener VolxGazette"

 

 Bremer Rockmusik in Emden. Liebe Ostfriesinnen und Ostfriesen, das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. Egal, ob Ebbe ist oder Flut, da müsst ihr hin.

 

Hier zur klematischen Aufmunterung des Mai zwei Fotos von den Waldreben bei mir hinten am Schuppen, auf halbem Wege zu Gartenperle und Blaueishütte.
Waldreben sind hauptsächlich verholzende, manchmal krautige Kletterpflanzen, selten auch nichtkletternde krautige Pflanzen oder selbstständig aufrechtwachsende Halbsträucher bis Sträucher.
Meine Waldreben verholzen, sie verkrauten, und sie klettern. Bei mir persönlich ist es genau umgekehrt: ich klettere nicht mehr, bin kein Krauter, das Holz wird immer brüchiger. Mit Blühen ist gar nichts mehr, nur noch Stilblüten.

 

Uli Pelz gefällt Axel Brüggemanns Kommentar: Der beste (der einzig Wahre) aus dem Bremer Ressort Kultur hat sich verabschiedet – das ist traurig. Rainer Mammen, wir trafen uns hier und dort, war ein wandelndes Understatement, ein Künstler der Kritik. Einer der wusste und es konnte. Kein Gleichgeschalteter, einer, der seine Ästhetik am ureigenen Koordinatensystem ausgerichtet hat. Verdammt, Mammen – so schlimm war's doch alles nicht, wärst Du doch noch ein bisschen geblieben. Frau Dr.B und A.B. trauern...

 

Gudrun, entschuldige zu später Stunde, aber einfach mal runter vom Fahrrad und ab zum Paternosterfahren bei Deinen Parteigenossinnen, oder Parteischwestern, oder wie immer Ihr Euch auch nennen mögt: im Haus des Reichs bei Caroline, und im Volkshaus, in der Nebenstelle von Anja. Am geilsten sind immer die Fahrten rundherum über Keller und Boden. In den Kantinen der Grünen Amtszentralen noch etwas zu Essen und zu Trinken besorgen (to go) , und dann immer locker rundherum, so ähnlich wie Ponykarusell!

 

Ab Dienstag Fußball ade. Sommerpause. Dann nur noch Kunst und Musik. Händelfestspiele, Jaroussky, Museum Weserburg

 

Habe in den 90er Jahren beruflich ein Jugendgefängnis in der Nähe von Budapest besuchen dürfen. Mindestens 2/3 der Insassen Romakinder und Romajugendliche. Unsere Frage an die ungarischen Kollegen, weshalb das so ist, wurde mit Achselzucken und dubiosen rassistischen Hilfsargumenten (Roma können sich nicht an Recht und Ordnung halten ...usw.usw.) beantwortet. Schöne Stadt Budapest, sonst eine gruselige Dienstreise.

 

 Klasse 80.Geburtstagsfeier gestern im Hotel am Werdersee. Toller Live-Sound von den "Swinging Fireballs". Danke dafür!

 

Wohne auch in einer 30er-Straße. Tempo 10, Tempo 30, Tempo 50 - das ist doch inzwischen vielen Autofahrern und auch Autofahrerinnen völlig "am Lappen vorbei“. Sie fahren wie die Wildsäue mit ihren Dickschiffen, wie immer sie die auch finanziert haben mögen, in die Wohngebiete, in die verkehrsberuhigten Zonen, in die Spielstraßen usw.usw. hinein, und sie drohen dir auch noch "was auf die Fresse" an, wenn du sie freundlich auf die Verkehrsregeln hinweist. Es führt kein Weg daran vorbei: Sperrung ausgewählter Wohnbezirke für den Autoverkehr, Verengung der Straßen, Barrikadenbau, Vernagelung der verkehrsberuhigten Zonen -- und endlich einmal eine komplexe Interaktionsstrategie zwischen Autowirtschaft und Verkehrspolitik. Es kann doch nicht sein, dass immer größere Autogiganten in immer mehr so genannte "Verkehrsberuhigte Zonen" losgelassen werden!

 

Wunderbares Kunstprojekt einer Beschäftigungsinitiative im Domgarten von Halle. Herzlichen Glückwunsch.

 

Die HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE hat die Rubrik VERMISST eingerichtet. Auch verlorengegangene Geschwister können da rein.

 

Kulturniedergang! In den Reihenhausgärten wird nicht mehr mit rauchender Holzkohle gegrillt. Wo soll das hinführen?

 

Erinnere mich noch gut an meine Zeit als Mitarbeiter dort von 77 - 79. Wundere mich allerdings darüber, dass ein Gebäude Geburtstag haben soll wie eine Person. Egal, sagen wir einfach mal: Herzlichen Glückwunsch! Würde mich nicht wundern, wenn einige "Freizis" in Bremen und Bremen-Nord in den nächsten Wochen und Monaten mit herangezogen werden bei der Lösung des Problems der unbegleiteten jungen Flüchtlinge.

 

Mein früherer Lieblingssänger -habe sogar in Wecker-Wäsche geschlafen- soll singen und keine weltpolitischen Missionsreden halten.

 

Die Verelendung eines Fernsehformates nimmt nicht nur Formen an, sondern mit diesem Bremer / Bremerhavener Beitrag auch Flügel. Liebe Götter der Windkraft, bitte pustet dieses abgewirtschaftete Fernsehformat doch bitte einfach weg. Es muss doch wohl mal gut sein!

 

Sie flogen auch über Himmelhöllen.
Ein Himmelhöllener lief voller Angst in den Reihenhausgarten und schrie:
"die Russen kommen, die Russen kommen!"
Eine reihenhausbekannte Grüne rief aus ihrer Parzelle zurück:
"Nein, es ist die NATO, es ist die NATO, sie greifen die Ostukraine an...!"
Die spielenden Kinder auf der angeblich verkehrsberuhigten Straße vorne kuckten nach oben und zählten die Flugkörper. "Das waren bestimmt 100" rief das kleine Mädchen aus Damaskus.

 

"Ich bin gerne in Fischerhude"
Anna Maria Mühe, soeben in der Sendung 3 nach 1 auf nwr.
Nettes Gespräch, nette Person.
Ich kenne, oder besser gesagt: ich kannte dort in der Bredenau in Fischerhude auch eine nette Person, eine nette junge Frau, mit ihrem wohl inzwischen erwachsenem Kind und mit ihrem schönen Hund, der ja nicht beißt. Zuletzt war ich dort vor Jahren eingeladen zu der "Jugendweihe" der damals noch nicht ganz erwachsenen Tochter. Der Opa der "Jugendgeweihten" hielt die Ansprache. DDR ick hör Dir trapsen. Egal, ich bin traurig, dass ich dort wohl nicht mehr hinkommen werde, um der netten Anna Maria Mühe mal über'n Weg zu laufen. Bin familienkollektiv verstoßen von der jungen, netten Frau und ihrem Familienvorstand. Schade, K.!
Ich bin noch nicht einmal sicher, ob die nette, junge Frau mit ihrer Tochter und dem Hund dort noch wohnt - zuletzt vor ca. 100 Jahren war die Rede von einer Übersiedlung zu dem neuen Lebensgefährten nach Schaphusen in der Gemeinde Oyten nahe Bassen, meinem Kindheitsort.

 

Ich war leider nie in Griechenland. Werde wohl auch nicht mehr hinkommen. Habe nur schöne Bilder von dem Land gesehen und schöne griechische Musik gehört, war begeisterter Theodorakis-Fan, und Nana-Fan, und Melina-Fan, ja, - und auch Vicky-Fan. Irgendwie Sehnsuchtsland. Das darf uns Europäern doch nicht verlorengehen! Hier noch einmal ein Hoffnungs-Lied. Ein Schiff wird kommen. Egal, wie kitschig es ist. Ich hoffe, dass unsere Europäischen Kapitalverwalter drauf sind auf dem Schiff und Gutes für unsere Griechischen Freunde mitbringen.

 

Habe gerade bei crescendo kommentiert: "Bin immer wieder fasziniert, wie Axel Brüggemann, ein Junge hier aus dem flachländischen Bremen, diese hügel-theatralischen, diese musik-historisch mottigen, diese fränkisch-familiär-großbürgerlichen und diese unterröckig-hochhackigen Seifengeschichten uns Wagner-Laien und Musik-Geschäfts-Dilettanten so anschaulich vermittelt. Begreifen werde ich es trotzdem wohl nie, obwohl Wagner ein Landsmann meines Dresdner Vaters war. Da lob' ich mir mein Halle an der Saale, wo ich vor kurzem bei den dortigen Festspielen in dem Konzert mit Jaroussky und Stutzmann das Vergnügen hatte neben einer konzertant-aufgeplusterten Dame aus der Anhaltinischen Provinz zu sitzen, die doch tatsächlich noch kurz vor Konzertbeginn in der Händel-Halle ihrer provinz-beschuhten Sitznachbarin noch die Frage stellte, ob es denn auch Ballett gäbe!" 

 

Wir von der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE
beteiligen uns gerne kostenlos am Empfehlungsmanagement. Wir erwarten keine Prämien, keine EMails, keine Seifenopern - wir handeln selbstlos und gutmenschlich.
In diesem Falle empfehlen wir allen Unternehmern, Inhabern, Geschäftsführern, Ausbeutern und Brandstiftern, die mit der konstitutionellen und gesundheitlichen Lage ihrer Untergebenen und so genannten "Mitarbeiter" nicht zufrieden sind, und möglicherweise sogar mit ihrer eigenen, ein "Gesundheitsmanagement im Betrieb".

 

Heute, am Sonntag 21.06., im WESER-REPORT zufällig eine Stellenanzeige entdeckt. Gebe den Inhalt gerne weiter. Wenn ich es noch richtig altersgemäß in Erinnerung habe, dann hieß es in der Anzeige:
"GÄRTNER oder GÄRTNERIN gesucht. Begleitung von straftatauffälligen Jugendlichen beim Zertreten von jungen Stiefmütterchenpflanzen, beim rauchenden Rumstehen oder beim rumstehenden Rauchen in den versifften Spielplatzsandkisten, beim Einsetzen und Befestigen von industriegefertigten, kinderspielfeindlichen Ungetümen, bei der Beseitigung von illegal abgelegtem Zivilisationsabfall auf so genannten Spielplätzen und weiteres mehr. Bitte melden bei der Obergärtnermeisterin, die Sie in die Partizipationsprozesse gerne einbinden wird. Besonders gerne partizipiert sie an den Ergebnissen und Produkten der Ideen und Innovationen anderer Gartenfreunde."

 

Das Wohnen im Reihenhaus ohne vertiefte nachbarschaftliche Kontakte ist so ein Ding zwischen Himmel&Hölle&Komödie!

 

A. Brüggemann ist enttäuscht wegen Petrenko. Das tut mir leid. Hätte er möglicherweise selbst ran gewollt an den Stab?

 

Thema Langeoog. Einige Westfalen sind wegen meiner Pferdeäpfelkommentare sauer auf mir. Ich komme im August und fege!

 

Ich will mich ja nicht einmischen, weil ich, wie mir immer wieder attestiert wird, von Politik und Betriebsführung keine Ahnung habe. In diesem Falle jedoch, mein lieber R., wage ich doch einen kleinen Hinweis: Warum nicht über die erstarrten Organisationsstrukturen der Bremer Politik nachdenken und nach neuen Varianten suchen. In der Betriebsführung nennt man das "Veränderungsmanagement" Neue inhaltliche Zuschnitte, Synergien suchen, Neue Personelle Ressourcen suchen, neue Organisationsabläufe entwickeln usw.usw, -- auf jeden Fall weg von den etablierten Strukturen, weg von dem Platzhirschsitzen, weg von der Politischen Langweiligkeit... Wir Politisch Ahnungslosen in Bremen, Himmelhöllen und um zu erwarten wirklich mal echte "Aufbrüche", und das nicht vorrangig im Fahrradladen, sondern vorrangig im Sozialen Gemeinwesen.

 

Die Hälfte des Jahres ist wieder rum. Nun gut, wir leben noch. Spargelzeit vorbei. Clematis verblüht. Besuch der Kinder!

 

Gastrotest: Gosch in der Lloydpassage Bremen.3 von 7 möglichen Gummiadlern. Rotbarsch +Matjes gut. Rösti nicht durchgebraten

 

Irre, wie sich Menschen in kurzer Zeit verwandeln können, nur weil die Sonne scheint. Ovid nannte das: Metamorphosen!

 

Irre, wie schnell man zur Faulen Sau werden kann. Bei Temperaturen über 24° legen wir uns hin!

 

Sehr geehrter Axel Petermann, danke für die Freundschaftsbestätigung. Ich hoffe nur, dass Sie mich nicht irgendwann entlarven! Uli P.

 

Heute, am 3.Juli, vor einem Jahr war die Beerdigung von Hilda Pelz, geb. Haack
aus Domnau, Ostpreußen. Sie war 92 Jahre alt.
Es war eine schöne Beerdigung. Nach einem langen "Flüchtlingsleben" hat sie im Jahre 2014 endlich Ruhe gefunden.
Wer heute in Deutschland oder in Europa die Türen verschließen will, damit Flüchtlinge aus fernen Ländern bei uns nicht herein können, der möge sich bitteschön an die Deutsche Flüchtlingsdramatik der Jahre ab 1944 / 1945 erinnern. Millionen Deutsche waren unterwegs nach Westen, um eine "Neue Heimat" zu finden. Viele haben es nicht überlebt, wie mein Bruder Herbert, 1944 in Ostpreußen geboren, 1963 an den Folgen der Flucht mit 19 Jahren in Bremen gestorben.
Ich habe darüber geschrieben:
HERBERT eine Familiensaga 1944 - 1963, 16 Fragmente
siehe: HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE
http.//www.ulrich-pelz.de/HERBERT

 

Bitte nehmt auch 'mal Rücksicht auf uns Höhenängstliche! Mit solchen Bildern bringt Ihr uns Flachplattler an den Rand des Magen-Infarktes und des Kreislaufzusammenbruches. Das ist unschön. Ich zeig' Euch ja auch nicht, wie ich koche!

 

Die "Uwe von Bremen" sollte in die Annalen der Bremer Seefahrtsgeschichte eingehen! Auch sollte mal geklärt werden, wer hier wen beschissen hat! Uli Pelz, stadtbekannter Antisegler, Bremen-Himmelhöllen

 

Deutschland muss nicht in allen Disziplinen Weltmeister sein. Ich dachte immer, dass das Verlangen danach Geschichte sei. Unsere Fussballfrauen habe Klasse gespielt - und gut!

 

In Himmelhöllen soll jetzt eine "Montagsdepressionshilfestelle" eröffnet werden. Leiter: Prof.Dr.Dr.Eugen Jedermann.

 

 

 Die Frage wird ja wohl erlaubt sein: Und die Pferde, die armen Schweine, was bekamen die zu fressen und zu saufen? Uli Pelz, Pferdefreund

 

Lieber Herr Meier, ich habe keinen Schwontkowski darauf, mich mit Ihnen über Kunst und Ästhetik auseinanderzusetzen. Ich empfehle Ihnen, wenn Sie sich diesem Thema nähern wollen, ein Kunstgespräch mit dem Woltmerhausener Absperrbandkünstler. Wenn Sie selbst künstlerisch aktiv werden möchten, dann empfehle ich Ihnen: "Krickel-Krackel, Malblock, Tiere, Zum Bekritzeln und Weitermalen, Oetinger". Außerdem empfehle ich Ihnen die einfachen bürgerlichen Etiketten einzuhalten, die im Hinblick auf den Begegnungsgruß vorsehen, dass Jung Alt grüßt - und nicht umgekehrt. ! Und tschüss und gute Nacht.

 

Hier noch einmal kurz vor Mitternacht die allerletzten Nachrichten der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE, die mit Griechenland nichts, aber auch gar nichts zu tun haben:
BISCHOFSNADEL: Eine Fischfachverkäuferin in einem Fischfachgeschäft verweigerte einem Fischfachgeschäftskunden die Schwanzverkürzung eines übergroßen Seelachsfilets. "Das können Sie ja zu Hause abschneiden für die Katze, wir verkaufen die Filets nur wie gewachsen!" Der Kunde entschied sich dann für Rollmops.
MARKTPLATZL: Der Kassierer des stadtbekannten Kreditinstituts am Platz wollte die Herausgabe von Barem an einen vor ihm stehenden Sparbuch-Kunden, der ohne Schlips und Kragen das Institut betreten hatte, verweigern mit der Begründung: "Wir sind doch hier nicht in Athen!" Als der Kunde ihm seinen Deutschen Personalausweis vorlegte und ihm gleichzeitig "was auf die Schnauze" anbot, ging das Geldgeschäft gewaltlos über den Bank-Tresen.
DOMSHOFEN: Literatur - Überraschung am Original Altländer Apfel- und Kirschenverkaufsstand auf dem Domshofner Markt. Dörte Hansen, die Autorin des Bestsellerbuches "Altes Land", stand rotbäckig wie Alma Hoppe persönlich am Stand, um Auszüge aus ihrem Buch vorzulesen, und um natürlich ihre Heimatschwarte zu verkaufen. Auch gab sie Autogramme, zwischendurch knabberte sie Altländer Knubbelkirschen. Eine wohl aus Schlesien stammende Kirschenkundin, die wohl nur Kirschen und Bücherstapel sah, rief entzückt zur Freude aller Umstehenden: "Ach, wie schön, Frau Ossowski, Sie einmal persönlich zu erleben, ich habe Ihr Weichselkirschenbuch mindestens 3 x gelesen!"

 

Herzl. Geburtstagsw. an Frau Dr.Sch. in Leer/Ostfriesland. Habe ein schönes Buchgeschenk vorbereitet. Sybille Berg!

 

Och, Mönsch Kristina, diese Parlamentarischen Untersuchungsausschüsse sind doch meist wie das Hornberger Schießen. Mal im Parlament eine fast 8-minütige richtig wütende, polemische und aggressive Rede halten und voll auf die Kacke hauen, wie dieser Holländer, oder war's ein Englänger, im Europäischen Parlament in der Griechenland-Angelegenheit, das bringt doch viel mehr. Ich traue Dir z.B. zu, dass Du mal richtig den Herbert Wehner machen könntest. Just do it! Uli Pelz, Himmelhöllen, früherer Pfeifenraucher, um nicht zu sagen: frühere Pfeife.

 

 

 

...im Übrigen ist es ja wohl so, dass auch Beschlüsse von Landgerichten keine "Gottesurteile" sind! Vielleicht Urteile von Göttern in Schwarzkitteln, unter denen sich nach wie vor Menschen verstecken. Und in Bremen haben diese Schwarzkittelträger ganz enge Beziehungen und ganz enge Dankbarkeiten und auch ganz enge Undankbarkeiten gegenüber ihren "Politischen Herren". Die Unabhängigkeit der Justiz ist in Bremen verfassungsrechtlich sicherlich gegeben, wer aber die Chance hat nähere Einblicke zu gewinnen, der wird bald feststellen, dass es statt um Verfassung wohl eher um persönliche Eitelkeiten, unverwüstbare Parteibücher, gut aussehende Weiblichkeiten und schöne lange Mittagspausen in den Gerichtskantinen geht. Ich weiß wovon ich lüge. Hatte 25 Jahre lang das Vergnügen... Verrate aber nix! Uli Pelz, früherer Flurwartender im Bremer Amtsgericht / Jugendgericht

 

Ein Sonntag mit viel Nachdenken. Über Reisen nach Hamburg. Über Fahrten mit der DB. Über Sportfeste. Über sich selbst!

 

Das nenne ich Europäische Solidarität:
"Jeder sollte sich eine Zukunft gestalten dürfen!"
Unter diesem Slogan wirbt eine der unscheinbarsten Sozialen Jugendhilfeclubs in Bremen für einen selbstbestimmten Griechischen Weg. So kochen sie aus Solidarität mit dem Griechischen Volke für ihre Klientel der Notaufnahme in der Jugendhilfe und der Zwangsarbeit für jugendliche Missetäter nicht selbst in ihren Sozial-Baracken, sondern sie lassen "vom Grieche" liefern. Die Sozial-Griechen als solche selber, genannt Pädagogen oder Sozialheinis, haben ökologisch bedenkenfreie hausgemachte Vollkornbrote mit. Was sie drauf haben? Nix!

 

Invasion der Regenbogenfarben. Man ist nirgendwo mehr sicher vor ihnen. In Hamburg auf der Alster habe ich am Wochenende sogar regenbogenfarbene Schwäne gesehen! Da mach' mir doch einer den Schwan.

 

Meine Cousine S. aus Bergkamen-Weddinghofen schwärmt sehr für Petra Reski. Das kommt wohl von daher, dass die Reski auch aussem Pott abstämmig iss

 

Die HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE hat immer auch ein Auge für die Schönheiten der Natur. Gerade jetzt, wo das Sommerwetter eher zum Drinnenbleiben und Fernsehkucken einlädt, ist so manches Sommerfoto, aufgenommen in der Freien Natur, doch Balsam für die Augen. Hier zum Beispiel haben wir ein Foto von der Kaukasischen Flügelnuss in voller Blüte, gesehen vom Herausgeber der HIHÖVOGA und sofort geknipst. Wo der Baum steht? Das bleibt geheim und verschlossen wie alles Kaukasische!

 

Das Foto sagt alles über die Breminale aus! Zwei Latten, Nagel, Hammer, zusammenkloppen, fertig! Fehlt nur noch Regen und Matsch. Perfekt.

 

Peter Nowack ist, obwohl ich ihn gar nicht persönlich kenne, wohl einer der wohltätigsten Männer in ganz Bremen-Nord und um zu. Und warum soll sich ein wohltätiger Ortsamtsleiter nicht auch einmal verbalrethorisch verhauen, so wie es uns allen häufig und unbemerkt passiert. So habe ich zum Beispiel vor kurzem einen stadtbekannten Insolvenzverwalter einen "Aasgeier" genannt, ohne beamtenrechtliche Folgen ( war vor ca. 45 Jahren 'mal Mittlerer Beamter im Bremischen Öffentlichen Dienst ) Ich widme einfach so aus diesem Grunde dem Peter Nowack in Bremen-Nord ein einfaches, aber schönes weltbekanntes Nowack-Lied. Was soll's .

 

Sehr geehrte Frau Ryglewski, wir von der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE wünschen Ihnen alles Gute für Berlin. Wo es dort ein ordentliches Kölsch gibt, das werden Sie ja wohl in Erfahrung gebracht haben. Guter Ort für kompetitives sozialistisches Nachdenken, wenn man von Politik und Berlin insgesamt die Nase voll hat: Friedhof der Dorotheenstadt / Chausseestraße. Viel Erfolg! Uli Pelz

 

Der kleine, große Sprach- und Schreibästhet - wunderbar, ich habe ihn verschlungen...am liebsten zitiere aus seiner FLIEGENPEIN: "Das Hässlichste: ein Geiziger Pfau". Ich kenn' da 'n paar.

 

Bremen voller Touristen. Vor den Stadtmusikanten 7 Englische Esel. Vor dem Rathaus Chinesen."Was ist Rathaus" fragten sie?

 

Breminale 2015
Wir von der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE
für Stadt und Land
sind echt ein wenig traurig, dass es schon wieder zu Ende ist.
Kultur pur, Gastronomie pur, Kindervergnügen pur, Wetter...
Was wollen wir denn in unserer kleinen Provinz mehr als dieses sich jedes Jahr aufs Erneute wiederholende Volxvergnügen, mit immer den gleichen Zelten, immer den gleichen Buden, immer den gleichen Bretterverschlägen, immer dem gleichen miserablen Essen, da ist der Freimaak doch nix gegen!

 

 

 Die "Verkreuzfahrtverschiffung" unserer Meere, Küsten und Häfen nimmt immer erschreckendere Formen an. Und wenn man dann noch bedenkt, dass die Passagiere dieser Schiffe von der Welt eigentlich gar nichts sehen wollen, sondern an Bord nur fressen, fressen, fressen wollen, dann kann man norddeutsch doch nur noch fragen: "Sag' mal - ist das alles nicht irgendwie nur noch Papenburg?"

   

Unschöner Sommertag. Ganzen Nachmittag Sofa und Sportfernsehen. Hab's mal wieder anne Ohren. Höre nix. Allerdings gut gesehen: schöne Hubschrauber-Landschaftsbilder von der Tour und vom Hamburger Triathlon. Wird wohl auf HNO-Doktor hinauslaufen. Einmal durchpusten, und gut. Oder ist es soweit? Hörgerät?  

 

Nö, mein lieber W. - Ganz normaler "Bürgerlicher Küchengeschmack" und fast 50jährige autodidaktische Kochlehre. Nix Gourmet, und schon gar nicht Arroganz. Was ich in all' den Jahren auf der Breminale an Essen, von Küchen-Dilettanten zubereitet und serviert, persönlich erlebt habe, kann man zwar runterschlucken (der Hunger treibt es ja meistens rein), hat aber mit Küche und mit Kochen eigentlich nichts zu tun. Und mit Kultur schon gar nicht! Wie jedes Jahr nach der Breminale schwöre ich auch jetzt wieder: Ich geh`nich`wieder hin! Bin allerdings ein unzuverlässiger Verschworener!  

 

Ich bin gespannt auf die nächste "Politische Aussage" der Bremer GRÜNEN: Cannabis, Fan-Friedhof...........wie wäre es mit: Veganer-Ampel? Uli P.  

 

Die NASA ist 'mal wieder echt spät dran. Wir in HIMMELHÖLLEN haben uns bereits vor drei / vier Jahren als erdähnlichen Planeten selbst erkannt. Bei uns in HIMMELHÖLLEN ist alles vorhanden, was es auf der Erde wohl auch geben soll: Dummheit, Rassismus, Gartenzwerge, Gartenperlen, Knipp, Hundekot, neubourgoisen Feudalismus, gelbe Häuser, gelbe Säcke, Regenbogenplaketten überall und einen Alibi-Griechen...  

 

Danke für die Einladung G., aber: "Ich bin ja selbst ein Elefant Madame". Ich geh' nicht gern' in Kryptas, weil ich da immer Platzangst bekomme, genau so wie ich ungerne auf Leitern klettere: Höhenangst. Wie Du siehst: Völlig ungeeignet für Deine Veranstaltung. Grüße Uli, Altelefant aus Himmelhöllen  

 

Ja, kann denn nicht wie vor 4 Jahren einmal wieder eine anständige "Jugendweihe-Feier" stattfinden? Mit so einer mitreißenden Sozialistischen Jugendweiherede, mit dem gemeinsamen Absingen der Internationale, mit schönen Torten, Sozialistischen Eierschecken und Kaffee und anderen Getränken? Was ist denn los, haben denn die so genannten Linken inzwischen jedweden Bezug zur Tradition verloren? Dieser Juli ist schon echt langweilig ohne Jugendweihe. Wenn es an Rednern mangeln sollte, dann stelle ich mich gerne zur Verfügung. Ich hatte viele Nach-Wende-Kontakte ins Sozialistische Deutsche Paradies und habe den Jargon noch voll im Ohr. Hauptsache warm!

 

Jetzt sind keine kleinmütigen und kleinteiligen politischen Lösungen mehr gefragt. Es ist an der Zeit für eine koordinierte bundesrepublikanische und europäische Einwanderungs- und Willkommenspolitik. Und es ist auch an der Zeit - es fällt mir schwer es zu formulieren - für eine ebenso koordinierte Verfolgungs-, Ermittlungs- und Rechtspolitik gegenüber den Verletzern und Gegnern unserer zivilisierten Gesellschaften.

 

Das werde ich meiner Nachbarin Frau Dr.S., die in Leer arbeitet, empfehlen. Das wäre doch mal 'ne kulturelle Abwechslung für sie. Kann sie da mit Hut, Picknicktisch, Picknickstuhl und Picknickkorb hinkommen wie in Lesmona? Ich persönlich kann leider nicht, habe mittwochs immer Seniorentango.

 

69 Euro und ein paar Zerquetschte Friedhofsgeld
Soll man wegen 69 Euro und ein paar Zerquetschten einen Aufstand inszenieren? Es ist der geschwisterliche Anteil an der Grabpflege durch die Gärtnerei Hans Tod, der nicht eingeht. Schon makaber genug der Friedhofsgärtnereiname, die Pastorin hieß übrigens Engel. Mein Gott, was soll's, wird sind doch alle nur kleine Sünder. Wir wollen doch in der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE keine Familiensoap veranstalten, wozu also noch irgend so ein Streitthema wie Grabpflege groß ausheben? Was sollen wir uns noch mit solchen Kleinigkeiten selbst strapazieren, bevor wir über kurz oder lang selbst in der Grube oder in so einem Aschepott landen? Die Restspielzeit wird immer knapper, ich pfeife auf die 69 und auf die Zerquetschten und pfeife das Thema ab!

 

 

"Uli" ist unverzichtbar
Jetzt endlich haben es auch die allerletzten Zweifler begriffen!
All' die, die mich jahrelang verraten, beleidigt, diskreditiert, entfreundet, verkannt, verstoßen, eingeseift, angepisst und nicht wiedererkannt und angeschissen haben - jetzt endlich ist auch ihnen klar geworden, dass es ohne mich nicht geht. Der Weser-Kurier hat es heute auf seiner Vereinsseite noch einmal klar gemacht. Die Zukunft gehört "Uli", auch wenn die schon zeitlich überschaubar ist.

 

Wir vermelden, dass die Sturmschadenbaumbeseitigungsaktion heute erfolgreich durchgeführt wurde. Alles wieder himmlisch!

 

Wir bewundern seit heute Gartenbaufacharbeiter. Wie elegant + blauäugig sie doch mit gefährlichen Kettensägen umgehen!

 

Die Dauersegler kehren zurück in ihre Nester. Wir bewundern sie. Sie sollen auf dem Rücken unter Wasser schlafen können

 

Wikipedia: "Der Platz war bis 1992 Militärflugplatz der Fliegerkräfte der Westgruppe der sowjetischen Streitkräfte." So weit ist es schon gekommen: Jetzt spielt die beste Bremer Rockband „stun“ schon auf ehemaligem "Kalten-Kriegs-Gelände". Da kann man ihnen ja nur eine heiße Show wünschen.

 

Er hat schon Polyneuropathie, jetzt kommt auch noch Polynarcissmus und Selbstbemitleidung hinzu - schlimmer geht’s ja wohl nicht mehr!

 

Baumumfälle führen manchmal zu merkwürdigen Gartenzusammenführungen. Dauersegler trifft auf Mauersegler. Alles Thermik.

Urban-Gardening. Tolle Sache. Hatten wir gerade in Himmelhöllen. Alte morsche 20 m hohe Sal-Weide flog am letzten Samstag bei diesem fürchterlichen Urban-Wettering von Nachbargrundstück gegenüber in unschuldiges Reihenhausgartengrundstück. Einige Grüne Himmelhöllener waren sofort zur Stelle und forderten dazu auf, alles so zu belassen wie es ist - das sei das neue Urban-Wild-Forrest-Gardening.

 

Die tagelange Nervosität vor den Krebs-Kontrollterminen macht fertig! Morgen früh wieder, Blut, Ultraschall. Schlaflos !

 

Falsch deklariert. Das ist kein "Autofreier Stadttraum" - das ist ganz einfach: Kleines Neustädter (oder wo auch immer) Stadtteilstraßenfest mit Bretterbuden, miesem Essenangebot, Flohmarktcharakter und einigen Dixi-Klos! Die Autos fahren weiter, und zwar verdichtet und verstunken über die Umleitungsstrecken. Ich gehe nicht wieder hin, peinlich grün!

 

Und wir hier in Himmelhöllen dachten schon: DIE RUSSEN KOMMEN!

 

Ich stimme Katrin Krämer zu: "Ein filmisch wunderbar gemachter Beitrag!" Allerdings bin ich mit der inhaltlichen Linie des Films immer noch nicht so richtig warm geworden. Als Ergänzungsliteratur zu dem Film empfehle ich zwei Bücher von Herbert Schwarzwälder, die ich gerade eben aus meinem Bücherschrank gefischt habe: 1. Bremen im Wandel der Zeiten, Die Altstadt, Carl Schünemann Verlag Bremen, 1970 - und 2. Bremer Geschichte, Johann Heinrich Döll Verlag, Oberneuland, 1993. Im zweitgenannten Buch heißt es unter anderem in dem Kapitel Wohnungsnot 1945 - 1948, Seite 269: "Unter diesen Umständen...- (gemeint ist die ungeheure Wohnungsnot in der Stadt) - mussten die Wiederherstellung und Neugestaltung des Stadtbildes zurückstehen. Es kam zunächst darauf an, die erhaltenswerten Ruinen zu sichern, Architekturteile zu lagern, auch hier und da ein Notdach herzurichten und Fenster einzusetzen..."

 

Sport: Ich gehe jede Wette ein, dass ich auch weiterhin Fußball kucken werde, sollte Werder morgen in Würzburg vergeigen

 

 

 Todesanzeigen kommen immer ohne Vorankündigungen per Post ins Haus. Plötzlich liegt so eine Todesbenachrichtigung vor dir auf dem Küchentisch und du wirst automatisch wieder hineingezogen in den familiären Kontext, den es ja eigentlich aktiv in den letzten Jahren gar nicht mehr gab. Einmal abgesehen von einer E-Mail, die am 14.Oktober 2014 um 22.50 Uhr im Ostertorviertel in Bremen versendet wurde, war die Ost-West-Kommunikation zwischen den Verwandten väterlicherseits ja immer weiter auf das Glückwunschtelefonieren zu den westlichen Geburtstagen und den Weihnachtsfeiertagen sowohl in Ost als auch in West reduziert. So enden peu a peu die Familienbezüge, die in den zurückliegenden 50 - 100 Jahren gewachsen waren, und die durch Kriege, Vertreibungen, Fluchtwanderungen, neue Gesellschaften, neue Staaten, Wiederzusammenführungen und weitere Entfernungen und neue Annäherungen immer wieder schicksalhafte Wendungen genommen haben. In der E-Mail vom 14.10.2014 aus dem Ostertor wird dieses Phänomen lapidar "Familiensoap" genannt. Nun gut, jeder benutzt die Seife, die am besten nach ihr stinkt! Den Kindern und den Kindeskindern der väterlicherseitigen Ost-West-Familien war es leider nicht vergönnt Beziehungen zueinander aufzubauen, aus welchen Gründen auch immer. Und so stirbt H., die Frau von R, in Radebeul in hohem Alter, ohne dass wir "Westverwandten" zu ihr und zu ihren Kindern hätten noch nähere Beziehungen aufbauen können. Ich habe zu ihr durch Reisen nach Sachsen noch zwei- dreimal nette Kontakte haben können, Kontakte zu ihren Kindern haben sich leider vertiefend nicht ergeben. Schade. Ich wünsche H. Frieden und Ruhe.

 

Walsrode - ja Vogelpark, einmalig! Walsrode - Beetenbrück. Wer weiß denn heute noch, dass die Amerikanischen Freunde dort in den 60er-70er Jahren ihre Norddeutschen Atomraketensprengköpfe lagerten. Und wir wehrpflichtigen Dussels von der Bundeswehr durften sie Tag und Nacht im 3.Sicherheitskreis mit scharfer Munition bewachen. Im 2.Sicherheitskreis die Schläfer von der Wach- und Schließgesellschaft, im 1.Sicherheitskreis rund um die Bomben persönlich die Amerikaner selbst, die sich sonst überwiegend in ihrem Casino, das wir BundeswehrDussels eigentlich nicht betreten durften, bei Bier und Pepsi-Cola und CountryMusik aus der Box an der Bar aufhielten. Wenn die Amerikaner erahnt hätten, wie wir Dussels während unserer "Wachen" in den MG-Ständen gepennt und "Unerlaubtes" konsumiert haben, dann hätten sie wahrscheinlich Dwight D. Eisenhauer persönlich vorbeigeschickt. Vom Schuhschnabel hatten wir Blödmänner damals keine Ahnung. Unser genialer, geiler Hauptmann allerdings, der uns scheuchte und zusammenschiss, war allerdings auch so ein komischer Vogel: er hieß nämlich Drossel!! Grüße vom Alten Vogel Pelz

 

Pferdeäpfelinselkurznachricht 1: Der Leiter des Offenen Vollzuges und des Frauenvollzuges saß im Halboffenen Strandkorb

 

Pferdeäpfelinselkurznachricht 2:Nepp inmitten der Dünen.1kleine Flasche Sprite 3,20€+0,50€ Pfand. Dicker Wirt grinst!

 

Pferdeäpfelinselkurznachricht 3:Reste einer Wikingerkogge aus dem 14.Jhdt. am OstStrand. Ein Fall für Uwe von Bremen!

 

Pferdeäpfelinselkurznachricht 4: Nette Begegnungen auf dem Eiland zwischen Kindern + Erwachsenen aus Mannheim + Bremen!

 

Historische Eisenbahnen im Harz. Bekomme Ansichtskarte von einem ehem. Wanderfreund. Danke dafür, alles Sieber, Michael!

 

Erinnerung.2004.1 KnastOberlehrer und 1 KnastPsychologe ziehen beim swb-Radrennen über einen Straffälligenhelfer her.

 

Ich muss mal öffentlich gestehen, dass mir diese ganze Segelei und diese ganzen Segelparaden peripher am Achtersteven vorbei segeln. Und wenn ich dann auch noch lese, dass auf gewissen See-Oldtimern kriegführender Nationen Bremerhavener Krim-Sekt-Empfänge stattfinden, dann kann ich nur noch wie Jan und Hein und Claas und Pitt über die Reling kotzen! Uli Pelz, Seichtmatrose

 

Hat der Junge denn keinen Bewährungshelfer? Es könnte ja auch ein ehrenamtlich tätiger früherer hauptamtlicher sein. Ich kenn' da einen dünnen aus der Bremer Neustadt, der ist gut zu den Menschen. Mich jedenfalls grüßt er nicht mehr nach über 20jähriger beruflicher Kommunikation, dieses Justizarschloch! Ich glaube, deshalb nehme ich meinen Vorschlag zurück, dass er von Fußball noch weniger Ahnung hat als von Bewährungshilfe. Egal,, nur der HSV ,oder wie das heißt.

 

Ich bitte um Entschuldigung Käpt'n Starnitzky. Habe leider nur Einfache Mittelschule. Und nicht wie Sie Höhere Segelschule. Grüße aus dem segelfreien Bremen-Himmelhöllen

 

 

Heute Landlust in der Stadt. Es wurde Plattdeutsch gesprochen. Vor dem Dom:"Mudder kiek di mol de Karken an, twee Utkieks"

 

Bekomme eine nostalgische Ansichtskarte aus dem Harz mit der Post zugeschickt. Abgestempelzt in Braunschweig. Auf der Bildseite zu sehen: "Historische Eisenbahnen im Harz". Auf der Textseite ein nostalgisches Gedenken an eine gemeinsame Harz-Wander-Durchquerung vor ca. 35 Jahren, bei der der Absender der nostalgischen Eisenbahnpostkarte immer mindestens, allein schon aus Körpergewichtsgründen, 1 km Wandervorsprung hatte und z.B. bei dem direkten Aufstieg von Riefensbeek-Kammschlacken auf den Hohen Acker zur Hanskühnenburg bereits cool oben beim Verzehr der Erbsensuppe mit Wursteinlage ausruhte, während der Postkartenempfänger sich noch auf den letzten zweihundert Metern zu diesem verfluchten, verschissenen Wandertreffpunkt schweißüberströmt hochquälte, um dann zu erfahren, dass Erbsensuppe aus ist, nur noch Wurst!. Ja, was will der Absender der Eisenbahnpostkarte dem Empfänger eigentlich mitteilen? Es ist zu vermuten, dass er wohl zum Ausdruck bringen will: "Hättest du Wanderlusche damals die Bahn genommen, dann hättest du auch noch Suppe abbekommen!" Wanderkameradschaften sich schon manchmal sonderbare Kameradschaften.

 

 

 

Sehr geehrter Herr S. - ohne dass wir uns eigentlich näher kennen - finden Sie nicht auch, dass in Anbetracht der aktuellen fürchterlichen Flüchtlings-See-Katastrophen, und auch der früheren (siehe Ostsee 44/45, siehe Vietnam usw.), unser kleiner Segel-Diskurs völlig lächerlich und unbedeutend ist? Für mich jedenfalls gibt es keinen Anlass für weitere Kommentare. Ich warte jetzt gelassen auf die Rückkehr meines Nachbarn aus dem Urlaub in Stralsund und hoffe, dass er alle Unbilden der Ostsee heil überstanden hat, er ist (möglicherweise war) nämlich Dauersegler. Herzliche Grüße aus Bremen, Uli P., Mauersegler

 

Ulrich Pelz gefällt Ines Opitz Beitrag: Pessoa. Wieder einmal aufgeschlagen: António Mora, Die Rückkehr der Götter. Nicht mehr Seite für Seite, sondern nach dem Zufallsprinzip. 1. Bewusstsein und Pluralität: Ich weiß nicht, wer ich bin, welche Seele ich habe. - 4. Die Heteronyme und die Stufen der Dichtung ….. Jede Figur eine ureigene Persönlichkeit und in allen die Frage: Was ist das Leben?

 

Mit den Gedanken in Prag. Muss wieder hin. Rote Schwäne auf der Moldau anschauen + Kafka treffen.

 

Einmal ganz privat: Hallo Mausi, wird es nicht langsam Zeit, dass Du mal was wegen der Familiensoap emilst oder twitterst

 

 

 

 

Gestehe - nur als Hintergrundmusik lautstark vom unteren Fernseher im Esszimmerbereich gestern Abend auf der Terrasse bei einem Tirollinger wahrgenommen. Herrliche Musik. Meine promovierte kulturbeflissene Nachbarin (Fakultät Psychologie) rief bei einem Zwischengang aufs Reihenhausklo entzückt über die Reihenhausgartenbegrenzung herüber: "Was für schöne Mozartmusik ihr mal wieder an habt!" ( Anmerkung: es war Wagner)

 

Das war ein sehr erlebnisreicher und bildungsreicher Tag heute in Osnabrück. Die HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE berichtet in Kürze über die Reiseeindrücke: Themen u.a.: Wo geht’s in die Altstadt, Universität im Schloss, Null von sieben möglichen Gummiadlern für McDonalds, Wunderbare Frommwerdung im Domgarten, Westfälischer Frieden, fast gespeist im besten und teuersten Restaurant Norddeutschlands, wenn es nicht gerade geschlossen hätte, Heger-Tor, Erich-Maria-Remarque...
später noch ein längeres Trauer-Telefongespräch mit meinem Verwandten in Radebeul / Sachsen. Kein Wort über Flüchtlinge.

 

Fahrradfahren macht glücklich! Meistens!
Wieder einmal (im Jahre 15) auf der Pferdeapfelinsel 1 Woche lang herumgepeest auf einem "Damenfahrrad mit tiefem Einstieg". Freese sagte noch, als er mein Alter erfuhr: "Genau richtig für Dich, damit Du auch wieder runter kommst!" Diese Inselostfriesen sind eben schon ganz besondere Eiländer, sie trinken sogar Pferdemilch! Und Sanddornschnaps! Von Fußball haben sie keine Ahnung!

 

Ich muss bei aller Kunstliebhaberei, besonders der Liebhaberei der neuzeitlichen Kunst, gestehen, dass ich ein mulmiges, ungutes Gefühl diesem Kunstevent gegenüber habe. Die "Ästhetisierung der Ruine" in Zeiten des Kulturellen Verfalls überall, ist das nicht ein wenig zynisch? Im Irak, Syrien und an anderen Orten im "Nahen Osten" werden bauliche Kulturdenkmäler in Schutt und Asche gelegt, bei uns im eigenen Lande stehen die Rassisten und Faschisten wieder auf aus den Ruinen des Totalitarismus und der Menschenverachtung - sollten wir nicht eher darauf achten, dass unsere Kunst- und Kulturtempel nicht in Kürze als Ruinen dastehen, und dass nicht wieder Bücher verbrannt werden...Ich gebe ja nur zu bedenken.

 

Ich finde Pfadfinder auch gut. Ich kenne da auch einen. Den habe ich vor hundert Jahren einmal persönlich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion als Sozialarbeiter eingestellt. Dann hat er sofort einen sicheren unkündbaren Pfad gesucht und wurde unkündbarer Betriebsrat. Ich habe ihn dann aus den Augen verloren. Wie man hört, soll er heute Oberpfadpfinder für Spielplätze in Bremen sein. Das sind Karrieren, da träumst du von als ehemaliger Mittlerer Beamter.

 

Transfermarkt: Bleibe in Himmelhöllen. Sollte mit Hunt die Mittelfeldachse beim HSV bilden. Nö, der hat keine Konstanz!

 

Das war mir zu wenig. Sollte noch kurz vor 18 Uhr für 41,11€ zur JuS Bremen gGmbH wechseln. Nö, und dann bei dem Team!

 

Morgen, am 1.September, geht es weiter mit den "Rossmannkalendarischen Augustwahrnehmungen 2015"
Es muss noch über ein Frauentreffen berichtet werden, auch über eine intermediale Bekanntschaft zwischen einem Marineoffizier und einem weinerlichen Kriegsdienstverweigerer, sowie über ein Telefonat zwischen älteren Cousins aus Radebeul und Bremen. Dass heute eine sehr nette E-Mail aus Mannheim von Jutta und Werner einging, darüber wird voraussichtlich auch noch geschrieben werden müssen. Aber bitte: kein Schreibzwang.

 

Ja, es ist so - leider. "Radio Weihrauch". Habe meinen SelbstSenf zu dem Problem bereits vor einigen Tagen im Zusammenhang mit der Übertragung des Eröffnungsabends des Bremer Musikfestes abgelassen - Stichwort: Hochkultur. Ich höre den Sender gerne und meistens rund um die Uhr, wenn nicht gerade international bedeutende Mannschaften wie Werder oder 96 gezeigt werden, aber diese häufig vorkommenden Selbstbeweihräucherungen und elitär, esoterischen Selbstbefriedigungen gehen mir- gelinde gesagt - echt manchmal "auf den Sack". Entschuldigung für die volxpopulistische sprachliche Entgleisung, aber es musste mal gesagt werden!. Uli Pelz, Niedrigkulturbanause.

 

 

 Sehr geehrte Henrike M., im Augenblick ist doch alles überaus zügellos, nicht nur im Pressewesen. So kann es unter anderem auch zu der für mich unglaublichen Situation kommen, dass ein weibliches Mitglied der GRÜNEN hier auf facebook ein anderes weibliches Mitglied der GRÜNEN als "menschenverachtende Demagogin" bezeichnet. Die hier angegriffene "Demagogin" ist eine der wenigen Politischen Sympathieträgerinnen der GRÜNEN, die mich noch ab und zu zugeneigt Ihrer Partei gegenüber festhalten. Was ist denn nur los? Ist das etwa die Basisdemokratie? Da lob' ich mir meinen geschätzten Italiener, diesen Macchiavelli, der für absolute Ordnung im Fürstentum eintrat. Uli P., Royalist.

 

Markttag. Domshof. Bremen. Samstag 5.9.15.Gegen Mittag. Es regnet. Bremer Prominenz gibt sich die Ehre. Augustin parkt sein Fahrrad direkt zwischen Neptunbrunnen und Holländischem Käsestand. Augustin kauft alten Gouda. Scherf kurvt mit seinem Höhenrad ohne Abstieg direkt an den Schlachterstand. Scherf kauft Knipp. P., dieser Möchtegernpromi, hat kein Fahrrad, er kommt zu Fuß, wie peinlich. P. kauft bei dem netten kleinen Michael aus Delmenhorst Staudensellerie, Wurzeln, Fenchel, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Chili, Tomaten und Ingwer für Osso buco. Michael fragt P.: Hast Du kein Fahrrad? P. zu Michael: "steht gerade im Internet zum Verkauf. Ist ein 28er mit Stange inne Mitte" Michael:"Komm' ich nich rauf". So geht Markt auf dem Bremer Domshof am Samstag.

 

Meine Professorin war Amelie zwar nicht; sie soll aber, wie ich gehört habe, in Bremen bei den StudentInnen Heiligenstatus gehabt haben. Meine Schwester, von der ich gar nicht weiß, wo sie abgeblieben ist, soll eine ihrer Jüngerinnen gewesen sein.

 

 

 Ist das die Amelie aus dem gleichnamigen Film: Le fabuleux destin d'Amélie Poulain? Oder ist das die Annelie, mit der ich einmal vor hundert Jahren vorm Arbeitsgericht Delmenhorst gestanden habe? Wie klein die Welt doch ist!

 

Danke, Frau von E., für die positive Reaktion auf meine Freundschaftsanfrage. Ich wünsche Ihnen für Ihre Kulturaktivitäten in Bremen und anderswo weiterhin viel Ideenreichtum und Glück. Die Breminale, wenn ich das einmal als langjähriger Besucher bemerken darf, hätte einmal eine inhaltliche und ästhetische Kosmetik verdient. Sonst: Bravo!

 

 

 Ich bewundere ja Pferde. Was die alles können. Die laufen vorwärts, rückwärts, sie springen und wiehern, sie können Piaffen und schnellen Trab. Da kann sich doch so mancher Jugendhelfer mal ein Beispiel dran nehmen. Einige von denen können nur Betriebsrat. Und Supervision. Na ja, gut, vielleicht noch Pause. Hier ein Foto von mir gemacht, Titel: "Sozialarbeiter in Ruhestellung". Mit reiterlichen Grüßen

 

Die HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE wünscht Ihnen vom Bremer Jugendring einen guten Start in der neuen Umgebung in der Überseestadt. Wir haben uns schon gewundert, wie Sie es jahrelang in der Plantage 24 mit den dortigen unterirdischen Nachbarn und Nachbarinnen ausgehalten haben. Malen die immer noch auf so großen Zeichenbrettern Spielplätze?

 

Schade, dass in der Bremer Kunsthalle nicht das Bild von Philipp Otto Runge "Die Hülsenbeckschen Kinder" hängt. Dann könnten die frühkunstpädagogisch getrimmten Kinder einmal sehen, wie schön es ist, draußen außerhalb der unkindlichen Kunsttempel zu spielen, rumzutollen, sich einzuschmutzen und den pathologisch-bildungsbürgerlich versauten Eltern zu entfliehen.

 

Herbstlied – Wenzel & Band. Gute Nacht. Passt genau zu meiner Stimmungslage. Aufkommende Kälte am ganzen Körper, Kälte in der Gesellschaft - aber auch wiederum: Wärme und Hoffnung auf Veränderung. Jetzt erst einmal: Wolldecke über die kalten polyneuropathischen Beine und ab ins warme herbstliche Schlummerland. Er hat ja irgendetwas von diesem Reinhard Mai, dieser Wenzel - das macht Vorfreude auf den nächsten Frühling...und tschüss!

 

Meine Cousine wohnt, wo Prof.Dr.Dr.Drewermann geboren wurde. Irgendetwas ist abgefärbt. Ist es dieses Bergmännische?

 

Das Bildungsurlaubsgesetz ist ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert. Es täuscht vor, als hätten alle ArbeitnehmerInnen einen Anspruch und eine Möglichkeit teilzunehmen, wohlwissend, dass sich die Arbeitswelt (auch in Bremen) radikal verändert hat, und dass den meisten ArbeitnehmerInnen eine Anmeldung und Teilnahme trotz Anspruch eher schaden würde als helfen. Eine Reform ist dringend erforderlich, auch wenn damit möglicherweise jahrhundertealte Ansprüche und Besitzstandsverhältnisse bei den einschlägigen Bildungsurlaubsanbietern gefährdet sein würden! Mein schönstes Erlebnis als Personalchef im Sozialen Bereich war einmal der Antrag eines Mitarbeiters unter dem Titel: "Die Vogelwelt auf Hiddensee, früher und heute, 1 Woche bei Vollverpflegung im Doppelzimmer". Lohnfortzahlung selbstverständlich.

 

Einmal abgesehen von den tarif- und lohnrechtlichen Regelungen für "Freie Künstler“, von denen ich keinen Schimmer habe (konnte früher einmal den BAT von hinten bis vorne auswendig), muss auch ich gestehen, dass ich das künstlerische Konzept von Frau Husemann bisher nicht verstanden habe. Nun, es kann daran liegen, dass ich von Tanz und Ballett überhaupt keine Ahnung habe - es kann aber auch daran liegen, dass ich diese elitären, abgehobenen, kunsttempeligen Ästhetikbegriffe nicht begreife, obwohl ich ein amtliches Diplomzertifikat in Spiel- und Theaterpädagogik habe. Will ja nicht unken, wünsche Frau Husemann viel Erfolg. Uli Pelz (homo ludens)

 

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl Frau Mahnke. Viel Erfolg im Münsterland. Noch ein kleiner Hinweis an meinen alten Pharaonen Kalle: Lieber Kalle, es heißt nicht Notteln, und auch nicht Nutteln, sondern schlicht und einfach Nottuln. Grüße Uli Pelz, Oberlehrer.

 

 

 Muss 'mal gestehen: bin Atheist und war zusammen mit meiner Frau am 26.8.15 zum ersten Male von Bremen nach Osnabrück gereist für einige Stunden. Was glaubt ihr, liebe Christengemeinde, wo ich mich bei dem Kurztrip am wohlsten gefühlt habe? Antwort: in dem herrlichen Domgarten. Was für ein schöner Kreuzgang, was für ein schöner Garten - einmal abgesehen davon, dass der Dom natürlich auch eine ganz besondere Kirchenperle ist. Habe alle Grabsteininschriften der Verstorbenen fotografisch festgehalten und bin dem Bruder, der gelassen auf der Bank saß und mir den Tipp gab von innen nach außen in den Domgarten zu fotografieren, sehr dankbar und wünsche ihm weiterhin schöne ruhige kontemplative Stunden in der Gesellschaft seiner verstorbenen Bischöfe, Prälaten und Diakone. Zu der "Refugees-Aktion" kann ich nur gratulieren, tolle Sache. Werde versuchen, meinem Enkelkind, das hier in Bremen als evangelisch Getaufte ganz locker die katholische St.Johannis-Schule, die ja wohl unter der Obhut des Osnabrücker Bischofs steht, besucht, zu vermitteln, dass Osnabrück gut 100km von uns entfernt ist, aber trotzdem ganz nah ist. Ich jedenfalls komme noch einmal wieder.

 

O Gott, o  Gott, der frühere Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit jetzt fest in Katholischer Hand. Halleluja!

Ich habe kürzlich den Dom von Osnabrück gelobt. Als Strafe hat der Bischof jetzt meinen früheren Verein übernommen!

Neue Geschäftsführung meines früheren Bremer Vereins: Ehemaliger Caritas-Manager + ehemalige Paderborner Erzieherin!

 

Es ist zum Heulen. Die Person, die mich vor 12 J. verraten hat, nennt sich jetzt Prokuristin. Bibl.: Prokurist - Judas

 

Wir von der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE lieben diese aufgestellten Gruppenfotos von Spielgeräteeinweihungen auf Kinderspielplätzen und sonstigen Einweihungen im Stadtteil. Dabei ergibt sich auch immer wieder das wunderbare Ratespiel "Huhu" für den Leser. Wer ist wer auf dem Foto. Heute die Frage: Wer von den vorgestellten Personen übt die Nebentätigkeit "Rudelführer bei den Christlichen Pfadfindern" aus. Antworten bitte per Kontaktformular an die HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE http://www.ulrich-pelz.de Zu gewinnen ist ein vergnüglicher Abend mit Klampfenzupfen und Mundorgelgesang am Lagerfeuer der Pfadfinder in Anwesenheit unserer Sozialsenatorin.

 

Allenfalls reicht Ihr Satz, lieber Sören B. für einen "Satz an die Ohren". Aber wir sind ja wohl gemeinsam Pazifisten und Verfechter der "Antiautoritären Erziehung", deshalb schließt sich das aus. Dummheit, wenn ich das noch erwähnen darf, lieber Herr B., bezieht sich nicht nur auf formal unrichtigen Satzbau und fehlende germanistische Intelligenz, sondern auch auf die Unfähigkeit zu korrektem Sozial- und Kommunikationsverhalten. Einmal abgesehen davon, dass Arroganz ja wohl die ausgeprägteste Form der Dummheit ist. Mein Dialog mit Ihnen ist beendet. Es war unschön, Sie einmal erlebt zu haben. Gute Nacht.

 

Also, wir hier in der Redaktion müssen gestehen, dass wir Herrn Prof.Dr.Dr.Eugen Drewermann Super Kasse finden! Uli P., Herausgeber, hat eine Cousine im Geburtsort des Kassierers.

 

Empfehlung an den Reiseführer: Hallo Peter, ich finde Deine Führungen durch die Neue Vahr (meine Jugendheimat) sehr gut. Interessant wäre doch auch ein Halt vor dem Büro der "Vahrer Maulwürfe" in der August-Bebel-Allee, ebenso ein Stop auf dem "Gummiplatz" / Verkehrsübungsplatz an der Wilhelm-Leuschner-Straße - und wenn Ihr dann noch Zeit habt, bitte auch eine Fahrt zur Gustav-Radbruch-Str.17. Hier könntest Du den TeilnehmerInnen der Vahrer Rundreise einiges über die Jugenduntaten eines gewissen Uli Pelz erzählen.

 

 

 Der Puff von Rio, Hartz 1-4, Allofs, Pieäch+Porsche &Co, und jetzt die Auspuffe. Ein kaputter Mythos verpufft langsam.  

 

Sehr geehrte Frau Wecker, danke für die Freundschaftsbestätigung. Sieht lecker aus, Ihre Sizilianische Fein- und Süßbäckerei. Leider für mich nix, da dm 2. Uns verbindet etwas: Bassum. Meine erste Jugendfreundin im 1.Jahr der Berufsausbildung (vor 50 Jahren) war aus Bassum; ein nettes Mädchen mit Vornamen Barbara, Gastwirtstochter aus der Straße da in der Nähe des Klosters. Wir haben damals zusammen einen schönen Film gesehen im Bassumer Kino mit Rex Gildo und Gitte. Herrlich. Die Lieder Ihres Mannes verfolge ich manchmal enthusiastisch, manchmal kritisch, seitdem er seinen linken Arm, oder war's der rechte, in Packpapier verpackt hatte. Grüße aus Bremen  

 

Bin mal gespannt Frau Lübke, was da brutal regional dann in der bevorstehenden Bremer Grünkohlzeit alles auf uns kulinarisch zukommen wird. Wenn ich mitkochen soll, sag' Bescheid. Ich hab' da ein wunderbares Himmelhöllener-Grünkohlsuppen-Rezept. u.a. Grünkohl, Dicke süße gelbe Silo-Wurzeln, Fenchel, Olivenöl, Parmesan usw.

 

Nach unserer Auffassung sollten 50% aller Spielplätze in Bremen wegen Kindesgefährdung geschlossen werden. Nicht nur die Spielplätze in Bremen sind marode, sondern das gesamte Spielplatzwesen in Bremen. Es ist überpersonalisiert bei kaum vorhandenen Mitteln. Mindestens 5 Personen beschäftigen sich mit der Beschaffung einer neuen Rutsche. Alles unter diesem mythischen Begriff "Partizipation". Wir sind für einen flächendeckenden Abbau dieser scheußlichen Industriespielgeräte und für eine Umwandlung vieler Plätze in naturnahe Flächen, die von den NutzerInnen aus der Nachbarschaft selbst gestaltet werden können. Wir sind für die freie Entfaltung der Maulwürfe auf und unter den Flächen und nicht für die formale, industriegerätegeprägte Einengung der Flächen durch die UBB, die "Bremer Maulwürfe" und andere so genannte Spielplatzträger.

 

Zum Thema Freundschaftsanfragen bei facebook:
Das schmerzt echt, wenn du von einer berühmten Bremer sozialdemokratischen Bürgerschaftsabgeordneten, mit deren Mutter du bereits gemeinsame sozialdemokratische Zeiten erlebt hast, wenn auch vor ca. 100 Jahren, eine Freundschaftsabsage erhältst. Dabei halten wir in der Redaktion der HiHöVoGa die betagte, Entschuldigung: besagte, Abgeordnete für die beste Wahl als zukünftige Parteivorsitzende und spätere Bürgermeisterin. Sie hat sie voll drauf, diese unpolitische, über sozialdemokratische Geheimbündelei und Postenzuschieberei geprägte Strategie der Machtübernahme im Bremer Senat. Sieht irgendwie so aus, als habe sie das im Ortsverein Neue Vahr und im Parteibezirk Ost gelernt, aus dem schon so mancher politischer Luftballon aufgestiegen ist. Trotz Absage der Freundschaft werden wir von der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE natürlich weiterhin den politischen Weg der Dame kritisch begleiten - dabei wird es sicherlich, wie bereits in anderen sozialdemokratischen Fällen bitter erfahren - zur Exklusion aus dem Dunstkreis der Partei hier auf fb kommen. Wie sagte bereits Richard Boljahn: "Watt mut datt mut"

 

 

 Die vierteljährl. Ärztekontrolltour geht wieder los. Bin mal gespannt, ob sie sich an meine Anweisungen gehalten haben

 

H. Karasek war noch vor kurzem in unserer Redaktion. Gespräch über eine "SchweinigeWitzeSeite". Leider vergeblich. Er wollte ein Schweinehonorar  

 

Werder bringt es einfach nicht, seine jungen Spieler adäquat zu behandeln. Ist jetzt Erziehung zur Magersucht angesagt? Die bisherigen Ergebnisse lassen darauf schließen. Und jetzt diese Baguette-Nummer hier. Lächerlich! Ich sehe die Werder-Talente schon alle wieder bei Greuther Fürth, MSV Duisburg, Union Berlin und SV Sandhausen spielen. Oder bei Bayer Leverkusen (Rolfes), oder beim HSV (Diekmeier) usw.usw. Habe letztens beim U-17-Spiel Werder-Braunschweig die gesamte Werder-Prominenz auf dem Platz gesehen. Wahrscheinlich stehen sie dort, um schon im Vorfeld zu prüfen, welche der jungen Spieler aussortiert werden müssen, damit sie ja nicht irgendwann in der 1.Mannschaft landen.

 

 

Bodenfrost ist für Beinpolyneuropathiebetroffene echt arktisch. Sie hangeln sich von Scholle zu Scholle. Und der Eisbär lauert auf Beute. Mist  

Wie soll man die Mittagszeit des Tages der Deutschen Einheit und die Wartezeit bis zum Anstoß des Fußballspiels zwischen Hannover und Bremen anders verbringen als mit einer Reise in die Niedersächsische Provinz. Unser Ziel heute war das idyllische Asendorf in der ehemaligen Grafschaft Hoya. Vorbei an Melchiorshausen, Barrien, Syke, Heiligenfelde, Höhnerbuschbarg, Reetzen und Berxen gelangst du über die B 6 in ca. einer 3/4 Stunde (gemäßigt gefahren) letztendlich nach Asendorf. Du parkst dein Gefährt auf dem Parkplatz der Volksbank, und schon bist du drin im Garten der Düfte und Öle. Wunderbare ätherische Kompositionen erwarten dich, es ist ein Garten der Lüste und der Schönheiten. Mach' dich auf den Weg zu der Frau, "die den Wind sieht...", und du kommst zurück mit einem Fläschchen Weizenkeimöl und Aloa Vera, oder so ähnlich. Du musst aber auch gar nicht direkt hin, du kannst die Geschmeidigkeiten und Wohlgerüche auch über's Internet bestellen - nicht mehr bei Frau K., sondern ab heute bei Frau Elfi Asendorf - tscha, sie heißt nun mal, es ist wie es ist, wie ihr Dorf. Das nennt man Heimatverbundenheit.
Grüße, Uli P., gerade die Rückenhaut mit Weizenkeimöl eingeschmiert, es juckt nicht mehr!

 

Timmendorfer Strand im NDR 3/ 4W.Febr./04 Fluchtpunkt + Besinnungspunkt. Kündigung während der Herz-Reha. Herzerfrischend

 

2004 im Cafe Wichtig in Timmendorfer Strand: Der Admiral und der Rechtsanwalt 3.Klasse bestellen nichts. Aus Geiz!

 

Februar 2004 am eisigen Timmendorfer Strand. Ein Bremer sitzt morgens um 6 am Wasser und weint. Die Tränen gefrieren

 

Ich wünsche meinem Enkelkind, dass sie zusammen mit ihren Eltern, ihren Freunden und Freundinnen, ihren Lehrern und Lehrerinnen, ihrem nachbarschaftlichen Lebensumfeld und mit sich selbst einen persönlichen, selbstbestimmten Zugang zu ihrer Entwicklung findet, und dass sie sich nicht irritieren läßt durch Kulturwissenschaftlerinnen, Politikerinnen und Pastoren. Nun gut, sie geht zum "Konfus", aber der Kelch wird ja wohl hoffentlich, wie Franz von Assisi und Martin Luther bereits mit den Vögeln zwitscherten, auch an ihr vorübergehen.

 

 

 Werder sucht Ambulante Altenhelfer für Claudio Pizarro. Aufgaben: Vor und nach dem Training duschen, Schnittchen schmieren und in mundgerechte Stücke schneiden, füttern, abends noch einmal vorbei kommen, bettfertig machen, ein Peruanisches Märchen vorlesen, Schlafmittel verabreichen, gemeinsames Gute-Nacht-Gebet, fertig. Am folgenden Morgen um 8 wecken, duschen, Schnittchen, zum Training chauffieren usw.usw.  

 

Kuck mal, so schnell können die so genannten "Freundschaften" bei facebook beendet sein. Habe heute folgende PN erhalten:
"Nachdem Sie, meiner Meinung nach, von träumerischen Gedankengängen geleitet werden, habe ich das FACEBOOK-Merkmal "Befreundet mit" aufgehoben. Meine Zeit kann ich vorteilhafter verbringen. An meiner persönlichen Achtung zu Ihrer Person ändert sich aber nichts. Gruß..."
Ich bin unendlich traurig und träume von zukünftigen neuen fb-Freunden, die nicht für sich in Anspruch nehmen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Diese selbstherrlichen "Eier-Selbstlöffler" gehen dir manchmal wirklich auf dieselben...

 

Man hüte sich vor Personen, die sich bei dir einschleimen, um dich dann im gleichen Schleim zu ersticken. Ekelhaft!

 

 

 

Sehr geehrter Herr Ralle Man, sehr geehrter Herr Hinze, es tut mir leid, dass Sie die Lage der Menschen, die uns um Hilfe ersuchen, und unsere humanen Verpflichtungen, die daraus entstehen, noch nicht begriffen haben. Seien Sie gewiss: das kommt noch. Bei vielen von uns dauert es eben einfach ein wenig länger! Grüße Uli Pelz, Sozialpädagoge P.S.: ...das mit dem Rotwein verzeihe ich Ihnen Herr Ralle Man - es war Weißwein, Riesling, aber sowas von trocken...!!

 

Schlapper Tag. Keine Motivation. Nervlich am Ende. Meine Psychotherapeutin: "Es gibt solche Tage, an denen man sich völlig runtergezogen fühlt und glaubt, es ginge nicht weiter!" Als Gegenmittel riet sie mir: "Mache einen großen Bogen um erwachsene Menschen, die wahrscheinlich nicht größer als 1,58 m sind, und die vom Napoleonischen Syndrom befallen sind!" Wie man diese Menschen erkennt, wollte ich noch wissen von ihr. "Sie wippen mit den Füßen. Sie sind immer auf dem Sprung. Sie wollen größer erscheinen als sie in Wahrheit sind. Sie hängen sich an Reckstangen und Kronleuchter. Gerne sitzen sie auf Pferden oder Eseln, weil sie von dort einen besseren Überblick über ihre gedachten Untertanen haben!"

 

 

 Die Redaktion der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE beabsichtigt die Gründung einer "Deutschen Gesellschaft zur Rettung des Deutschen Küchenwesens" DGzRK. Ziel der Gesellschaft ist nicht die Rettung des Abendlandes, sondern schlicht und einfach die Sicherung unserer Koch- und Küchenkultur vor den Gefahren der Einwirkungen fremder, unheimlicher Küchengeräte, die unsere Muttis und Hausfrauen aus den Küchen verdrängen wollen. Das muss verhindert werden. Es kann doch nicht sein, dass Mutti nur noch auf den Knopf drücken muss und Simsalabim das Essen steht auf dem Tisch. Wir wollen unsere Bratkartoffeln noch frisch von Hand geschält und kross in der Pfanne gebraten. Wegen dieser neuartigen Maschinen soll es schon Randale in einigen dieser Discount-Geschäfte gegeben haben, bis hin zu Prügeleien und Messerstechereien. Bitte melden Sie sich in unserer Redaktion an, wenn sie noch gut, echt, regional und bürgerlich kochen wollen, und nicht maschinell und fremdbestimmt. Unterschreiben Sie bitte unsere Resolution an den Deutschen Hausfrauenbund, auch genannt: "Weiße Schleife".

Zwischen Dörverden und Eystrup! Meine Bundeswehr-Ecke.Barme.Artillerie.4.Kompanie. Beste Erinnerung noch an meine Abkommandierung als Kriegsdienstverweigerer durch meinen Reiter-Kompanie-Hauptmann in Barme zu einem Reiter-Groß-Grundbesitzer in Eystrup. 2 Wochen Erntehilfe, kostenlos. Gutes Essen! Reines spätfeudalistisches Junker- und Bauerntum im Jahre 67. Beide, sowohl Junker als auch Bauer, hatten von der vielen Reiterei die Hämorrhoiden. Sie konnten nicht mehr und schickten einen Kanonier vor. Was das mit der Bundesbahn zu tun hat? Einfache Formel: "Besser 'n Pferd unter'm Arsch als neben der Strecke Marsch, Marsch!" Sven Regner behauptet in der gleichen Ecke gewesen zu sein! Nun gut, er ist ja Sänger und Dichter

 

 

 Apfelfest beim Cafe Sand / Kinderwiese. Alma Hoppe und ihre Kolleginnen strahlten in der Herbstsonne mit roten Backen

 

Ist das wahr Frau G., dass Sie sich im Bremer Parlament mit abgefahrenen Radwegemarkierungen beschäftigen? Wenn dem so sein sollte, dann können Sie nebenbei ja auch einmal fragen, weshalb in von spielenden Kindern hochfrequentierten 30er-Straßen hier in Himmelhöllen die verkehrsberuhigenden Barrieren wieder abgebaut werden zur Freude der Raser, die jetzt volle Kanne durch diese Straßen durchbrettern können!

 

Kann das gutgehen? Eine Kölnerin für Bremen in Berlin? Na klar! Et hätt noch emmer joot jejange! Aber EFFZEH, ne du!

 

Fassadenfarben können auch über 40jährige Ehen auseinander bringen. Ich sage: Altbarockaltrosa. Sie: Jugendhautfrisch!

 

Paderborn. Kommen da nicht diese Landschaftsgartenprokuristen her? Und Dr.Dr. Eugen Drewermann? Jetzt Dr. Effenberger!

 

HERR HILF
Was ist denn nur los?
Neue Geschäftsführung!
Neue Prokuristin!
Aber immer noch dieser alte muffige Internet-Auftritt!
Selbst der Bischof von Osnabrück soll beim Anblick der Seiten ausgerufen haben: " Herr hilf!“

 

Ich bin kein Parteigänger der LINKEN und von Katja Kipping. Diesen Aufruf hier unterstütze ich völlig parteilos, weil ich ihn für richtig halte, und weil ich väterlicherseits Verbindungen und Wurzeln nach Sachsen und nach Dresden habe. Wir können dieses schöne Land nicht den Unaufgeklärten überlassen!

 

 

 Früher: Keine Musik mit dtsch. Texten. Heutzutage wird jeder halbfertige ungeschliffene Deutschtext gebracht. Warum? nwr

 

Ich bin seit Jahrhunderten HNO-mäßig rund um den Leibnizplatz aktiv. Zuerst bei Gertrud R., der legendären HNO-Ärztin, die mich immer begrüßte mit den Worten: "Na, Pelz, was hast' denn jetzt wieder - aber sonst alles klar, oder?". Nach ihrer Praxisübergabe an Dr.T. / Dr.Sch. jetzt auf der anderen Seite bei der Schule / bremer shakespeare company Ich habe selbst Romeo und Julia dort schon in der Praxis gesehen. Empfehlenswert! Wartezeit einkalkulieren.

 

Ich habe mir gestern am Sonntag, 18.10.15, bei einem kleinen Rundgang über den Freimarkt, beide Schaustellerbuden angeschaut: 1. Ponykarusell, 2. Grüne Jugend am Freimarkts-Eingang Nordausgang. Habe keinen Unterschied feststellen können: beide Schausteller drehen sich im Kreis und lassen ab. Die einen kleine unbedeutende Ponyäppel, die anderen kleine unbedeutende Handzettel .

 

Ab 2019 dann in Oslo nur noch Holmenkollen. Mal eben zum Brötchenholen mit einem 10km-Skisprint oder mit einem 200m-Skiflug von der Schanze. Und Harald steht derweil auf der Königlichen Tribüne und wartet auf die Biathlonsiegerin Magdalena N., um sie zu knutschen  

 

Reihenhaussiedlung nahe Himmelhöllen. Nach Postgelb, Hellweiß, Hautrosa jetzt ein Dänemarkrot!

 

 

 

 

 

Ich kann zu dem Vorgang nur Folgendes sagen: Wenn ich einen von meinen männlichen Nachfahren, die selbst im aktuellen Musikleben aktiv sind, jemals auf einem Festival erwische, auf dem auch Rammstein auftritt, dann kann ich nicht mehr garantieren, dass ich nicht zum nächsten Vegesacker Shanty-Chor-Festival gehe. Vielleicht kucke ich mir dann sogar Helene Fischer an. Das haben se denn davon!

 

 

 Freimarkt-Skandal. Mutter wollte zusammen mit Kind auf's Pony. Wurde aber von einem jungen Grünen vom Pony gerissen!

 

Ich gratuliere auf diesem Wege meiner Schwester in Sielwallien zum 1jährigen SchweigeJubiläum(14.10.).Reife Leistung

 

Liebe grüne entfernte Freunde und Verwandte - ist es nicht langsam Zeit für eine kurzfristig anberaumte Programm-Klausur? Basisdemokratie ist ja schön und gut - aber: der wählwillige Bürger ist doch völlig verunsichert, wenn er hin und her gerissen wird zwischen Ponyscheiße, Fahrradautobahnen, Tübinger Grenzzäunen und Thüringer Pastorinnenansprachen. Und wenn dann noch Mitglieder Eurer Partei mit kommunalpolitischen Funktionen hier auf fb ständig mit dem Partei-Austritt und mit Sympathien für eine ehemalige totalitäre Ostzonenpartei auftreten, dann kommen auch Ochs und Esel an ihre beschränkten intellektuellen Grenzen. Gute Nacht Grüne!

 

Lale Andersen war, ist und bleibt für mich und die gesamte Redaktion der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE die ewig größte Sängerin der Deutschen Küstenhäfen und des naturgeschützten nordeuropäischen Wattenmeeres. Nicht umsonst haben wir nordatlantischen Meeresanbeter ihr auf der Pferdeäppelinsel Langeoog ein unverwüstliches Denkmal hingestellt. Auch wenn wir am Sonnenhof vorbeikommen, halten wir inne, Sie steht dort noch immer im Garten und röhrt: "Wo de geelen Bloomen bleihn an hellen Strand - oder so ähnlich..." herrlich

 

 

 ...wollte ja eigentlich auf dem Landweg hin. Multipsychopathologischer Schisshase: Höhenangst, Flugangst, Englische Krankheit, Polyneuropathie, was anne Waffel, kotzt über die Reling...usw.usw (schreibe nächste Woche, wenn meine hypochondrischen Krankheiten es zulassen) Grüße Uli, Alles Gute, und besondere Wünsche für eine gute und stabile Gesundheit...

 

Ulrich Pelz hat etwas zitiert: "Ich schreibe anders als ich rede, ich rede anders als ich denke, ich denke anders als ich denken soll und so geht es weiter bis ins tiefste Dunkel." (Franz Kafka)  

Mindestens 75% der Spielplätze in Bremen sind Schrott! Egal, ob sie von UBB oder JUS (Bremer Maulwürfe) oder sonst welchem Träger unterhalten werden. Schrott bezieht sich dabei nicht ausschließlich auf den materiellen Zustand der Geräte und Flächen, sondern besonders auch auf die Phantasielosigkeit und Langweiligkeit der Gesamtanlagen. Und das alles unter der Aufsicht einer personell völlig überladenen und überforderten Spielplatzbürokratie bei knappen Mitteln in Bremen. Uli P., ehemaliges Wackelschaukelpferd.

 

Hallo Hubert, da waren ja heute die weltweiten Medien heute alle aufgeschreckt. Den Redakteurinnen und Redakteuren in den Sendern und Gazetten blieb das Pausen-Zervelatwurst-Brötchen im Halse stecken. Meine Frau hingegen, die sowieso keine Zervelatwurst isst, und die viele Jahre in einem Epidemiologischen Institut hier in Bremen tätig war, blieb cool mit ihrem Etelsener Kochkäsebrot ohne Butter drunter und bemerkte nur abfällig: " ...alles olle Kamellen, die WHO forscht ja gar nicht selbst, sie zählt nur die Opfer von schwarzverbrannten Grillwürsten und pökelsalzdurchtränkten Kasselerstücken auf Kohlfahrttellern. Die paar, was soll's“. Ahoi Kaptein.

 

Hier handelt es sich nicht nur um ein Versagen der Politik, sondern es ist ein Gesamtversagen der Bremer Jugendhilfe, der staatlichen und der so genannten "Freien". Sie drücken sich vor dem Problem und schieben ab - hin zur Justiz. Wie jämmerlich. Die Ideenträgheit und die Innovationsschlappheit der Jugendhilfeträger in dieser Angelegenheit ist erschreckend. Besitzstandswahrung und 30%ige Tariferhöhung sind ihnen offenbar wichtiger als die Sorge um die Entwicklung vernünftiger Betreuungs- und Erziehungskonzepte für die hier angesprochenen jungen Ausländer. Ich jedenfalls wüsste, was innovativ zu tun wäre. Bin aber nicht mehr gefragt. Wurde von meinen "Bremer Jugendhilfefreunden" in den Jahren 2003 / 2004 nach 24 Jahren und 11 Monaten Jugendhilfearbeit in Bremen in die "Private Geschlossene Heimunterbringung" verbannt. Uli P., ehemaliger Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe und Soziale Arbeit e.V.

 

Guten Abend Milena - Sind das etwa die tschechischen Retter des Abendlandes? Ich hatte eigentlich vor, in nächster Zeit noch einmal nach Dresden und nach Prag zu reisen. Ich werde abwarten bis die Schmutzflut an Elbe und Moldau vorbei gezogen ist. Grüße Uli P., Bremen

 

Der 3.November ist kein guter Termin für mich. Kann nicht kommen. Am 3.November trauere ich um einen ehemaligen Mitarbeiter, Kollegen, Betriebsratsgegner und Freund, der leider früh im Jahre 2004 verstorben ist, und der an diesem Tage Geburtstag hatte. Auch trauere ich an diesem 3.11. um meinen ehemaligen Bremer Verein für Jugendhilfe und Soziale Arbeit, für den ich mir 24 Jahre und 11 Monate lang den Arsch aufgerissen habe, um dann am 3.11.2003 Insolvenz anmelden zu müssen wegen eines unausgewogenen Verhältnisses zwischen Betriebskosten (50 Mitarbeiter) und Betriebseinnahmen (Leistungsentgelte, Pflegekosten, usw.), und um später im Februar 2004 vom unbarmherzigen Insolvenzvollstrecker auf der Seebrücke in Timmendorfer Strand während einer Herz-Reha die Kündigungspapiere überreicht zu bekommen. Meinen alten Kumpel Michael L. würde ich ja gerne noch einmal wiedersehen und wiederhören...aber...??? Er hat mir ja zuletzt noch eine schöne Ansichtskarte aus dem Harz mit Eisenbahnmotiven drauf geschickt, da war ich sehr erfreut drüber. Das muss dann aber auch reichen. Auf diesem Wege: Schöne Grüße an M. Uli P., ehemaliger begeisterter Harzeisenbahnquerfahrer

 

 

 Liebe Damen und Herren von der Dresdner Staatskapelle, was halten Sie von dem Vorschlag, dass Sie ab jetzt montags immer zu "PEGIDA-Zeiten" draußen auf dem Platz proben und das nationalistische Gefasel mit schönen lautgespielten völkerverständigenden Melodien übertönen? Uli P., Bremen  

 

Ist Dresden noch zu retten? Oder überlassen wir die Stadt den Barbaren? Nein, das tun wir nicht. Hier ein Rettungsbeitrag aus der Ferne, entnommen dem schönen Bildband: Dresden die Kunststadt, Verlag C.J.Bucher, München und Berlin, ISBN 3 7658 0704 4
im Bücherschrank entdeckt von Uli Pelz ((Vater war Dresdner)

 

Ich kam vor Jahren mit dem Zug von Bremen nach Köln. Dann wie immer. 1. Ankunft Köln Hbf. nach geruhsamer Fahrt über die Rheinbrücken. - 2.eine halbe Stunde rein in den Dom wegen Sünde usw. - 3.rein ins Brauhaus Früh wegen Durst usw. - und wer sitzt mir gegenüber bei halbvollem Deckel? Der Kölner Dichter bei vollem Deckel! Die bremisch-kölnische Literaturwelt ist klein, aber obergärig.

 

Zur Rettung des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., vormals Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr. 1958, hätten im Jahre 2012 (ca. 50 MitarbeiterInnen), es war der 3.November, lächerliche 300.000 Euro staatliche Bremer Hilfe ausgereicht, um einen Verein, der seit 1958 wesentlich zum Aufbau einer zeitgerechten, humanen Straffälligenhilfe und Jugendhilfe in Bremen beigetragen hat (45 Jahre lang !!) vor dem Untergang zu retten. Uli Pelz, früherer Geschäftsführer (25 Jahre und 11 Monate lang), den man voll brutal hat ins Gras beißen lassen. Danke noch einmal liebe Karin, danke auch Dir lieber Arnold, und auch noch einmal Dank an alle früheren Mitarbeiter, die sich so vehement für mich eingesetzt haben damals. Was soll's? Musste nur noch einmal gesagt werden...Dem Bremerhavener Forschungszentrum wünsche ich auch für die Zukunft Alles Gute!

 

Och kuck an, da sitzt er ja mittendrin: am 7.Mai 15 noch: unser Bremer Vertreter für Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen, der dann später, Ende Oktober / Anfang November 2015, genau so grün für das Wegsperren von jungen Flüchtlingen in den Knast öffentlich plädiert! Weiß er eigentlich, welche psychischen und körperlichen Schäden junge Menschen, egal welcher Herkunft, im Freiheitsentzug erleiden. Um das noch einmal hervorheben zu dürfen Herr Abgeordneter: Der Jugendknast ist nicht hilfreich für die Betroffenen, er ist kontraproduktiv für die Entwicklung der jungen Menschen und schädlich! Und Frau Doktor: das müssten Sie ja eigentlich wissen. Mein Vorschlag: mal schlau machen im Knast!

 

 

Den 3.11. als Kalendertag kannste vergessen. Nur Nebel + Insolvenzverwalter. Noch einige Verräterinnen fahren blind Fahrrad durch den Nebel!

 

Vor ca. 15 Jahren, als ich noch Geschäftsführer eines kleinen Sozialen Unternehmens war, hielt mir einmal eine fahrradfahrende unzufriedene Mitarbeiterin vor, ich solle mir im Hinblick auf Personalführung und Personalmanagement einmal ein Beispiel am Management von Kraft Foods (heute Mondelez) nehmen, da würde auf jeden einzelnen Mitarbeiter Rücksicht genommen, und jeder einzelne Mitarbeiter würde intensiv gefördert werden. Hätte ich man nur auf sie gehört.

 

Lustiger, nachdenklicher, guter Mann – aus vollem Herzen: alles Gute!

 

Ja bitte, die Handlung, das Libretto, die Züricher Inszenierung, könnte auch aus Michael Endes "Momo" gewesen sein, Inhalt verstaubt und uninteressant - dann aber die Musik, die Sänger und Sängerinnen! Ich schwelge noch. Ganz große Weltklasse Bryn Terfel. Auch die anderen Protagonisten, sehr gut. Die Chöre, sehr gut.. Gutes Züricher Orchester. Uli P., mag Holländer, wenn sie nicht gerade fliegen. .

 

Ich kenne da eine Frau in der Nähe vom Eisen, die ist sehr resolut und durchsetzungsfähig. Die könnte die herumstrolchende Jugend wieder zurück auf den anständigen Pfad bringen. Auch ist sie Gesundheitsberaterin. Sie könnte die jungen auffälligen Drogen- und Alkoholkonsumenten gleichzeitig in die Therapie führen. Wollen wir sie versuchsweise nicht einfach mal losschicken? Ich persönlich bin von ihr auch schon erfolglos pathologisiert und therapiert worden. Geben wir ihr die Möglichkeit zu einem 2.Versuch! 

 

P.S. Inga, Sing' doch mal wieder 'was Schönes hier auf diesem Kanal. Höre auf nordwest, der früher überhaupt keine Deutschen Texte brachte, jetzt neuerdings eine Unzahl von so genannten "Singer- Songrightern“, auf Deutsch, überwiegend Männer, kaum Frauen. Überwiegend: kannste abhaken. Nix gegen Blumfeld, Thees Uhlmann, Ärzte, Fink und Element of Crime - aber sonst- wenn ich mal was texten soll, gib Zeichen. Hab' in meinem früheren Leben sogar schon einmal Playback auf einer Dänischen Freilichtbühne im Rahmen eines Deutsch-Dänischen Jugendaustausches gesungen: Dänen lügen nicht...!

 

Nun geht es schon los mit den nekrologischen Irrfahrten Helmut Schmidt betreffend. Ihn als "Eisernen Kanzler" heranzuziehen unter Ableitung des Begriffes an eine unrühmliche nationalistische Preußische Ära (oder ist hier Ehra richtiger) ist doch schon sehr gewagt. Tut mir leid verehrte Frau W.

 

Gratuliere Hubert!
Ich habe die Fortuna noch unter Olli, dem Fliegenfänger, im Sommer 2014 auf der Insel Langeoog trainieren sehen. Damals war ich voll von der Fortuna überzeugt. Habe sogar mehrere Fotos geschossen. Dass Ihr die Fortuna jetzt so auseinander nehmt, das ist für mich persönlich unschön. Das nehme ich übel! — stinksauer.

 

Mein Cousin (87) in Dresden ist ja fest davon überzeugt, dass die Pegida-Teilnehmer in Dresden keine Dresdner sind. Er am Telefon: "Das sind alles Auswärtige und Gammler" (Anm. der Redaktion: Gammler ist seit jeher in der DDR ein Synonym für: Arbeitsscheu, Parteifern, Asozial, Hartz-IV u.ä.) Dazu muss man wissen, dass er früher einmal zu Zeiten der DDR Betriebsleiter und Reisekader war. Uli P.

 

Wir hören gerade noch Radio-Spätnachrichten. Dabei hören wir, dass die Nationalisten in Polen auf den Straßen tanzen und ausländerfeindliche sowie flüchtlingsfeindliche Parolen deklamieren. Währenddessen in unserer Straße hier in Bremen-Himmelhöllen unsere Polnischen Neubewohner (Mitbewohner, Nachbarn), und es sind nicht wenige, schon geruhsam in ihren Reihenhauskissen und Wohngemeinschaftsappartements schlummern. Wir in unserer Redaktion jedenfalls, und wir haben auch zwei polnische Mitarbeiterinnen (sie können wunderbar Bigos kochen) sind ob der polnischen Nachrichten erschüttert. Was soll nur aus Europa werden. Alle Staaten mauern sich wieder ein und ziehen Stacheldrahtzäune. Müssen wir etwa auch bald wieder los wie in den 30er-Jahren - nach Australien, Kanada oder Amerika. Na ja, wir haben es ja nicht weit - wir haben ja in Bremerhaven unser Auswandererhaus.....Es ist alles so furchtbar! Dabei dachten wir Alten, den letzten Rest unseres langen aufwendigen Lebens noch in Völkerfreundschaft und Frieden und ein bisschen Internet verbringen zu können. Dachten wir! Ich sag's mit Michael Holm, meinem alten Playback-Partner: "Tränen lügen nicht!" Uli P., Playback-Sänger seit 1974

 

Irgendwie entstehen bei uns Nichtdresdnern aus der Distanz heraus merkwürdige Bilder über Dresden, wenn man diese Danksagung des Ersten Solisten des Dresdner Balletts liest. Draußen vor der Tür die dumpfen tumben "Eintänzer aus der Fischbratküche", drinnen die Spitzen des modernen Tanzes. Wir Bremer sind da gar nicht neidisch. Wir haben kein Ballett mehr (früher Kresnik usw.), wir haben Gott sei Dank, trotz der Nähe zum Fisch, aber auch nicht diese Mengen an Fischbratküchen mit ihren fritteusenfettverschmierten Eintänzern! Uli Pelz, Bremen, Cousin eines früher politisch verantwortlichen Sachsen.

 

Gestern in buten und binnen zum Thema "Geschlossene Jugendheime" Mein Gott, war ich glücklich zwei Personen auf dem Bildschirm wiederzusehen, die wesentlich verantwortlich waren für mein berufliches Wohlbefinden. Und sie saßen auch noch einträchtig nebeneinander. Welch schönes Bild: Der geizige Pfau neben dem Sprecher der Mühseligen und Beladenen. Erst nach Ende des Beitrages habe ich realisiert, dass ich eigentlich nicht hätte bewundern müssen, sondern abschalten und kotzen!

 

 

 Sie gefällt mir gut. Sie hat mir einmal "leberwurstbrotkauend" Auskunft über den Kartenvorverkauf der bsc gegeben, draußen vor der Tür. Habe sie in guter Erinnerung.

 

Wenn du deine Geschwister verlierst durch Tod +Hass, dann fragst du dich natürlich, wie du das hättest verhindern können. Habe keine Antworten

 

1. Zu Brecht: Brecht hat sich für gar nichts geschämt! Er hat sogar abgeschrieben von anderen Literaten, und das auch noch als Literarisches Stilelement hochstilisiert!
2. Zu Ärzte ohne Grenzen: Habe gerade gestern, oder war es vorgestern, die Petition zur Untersuchung der Vorgänge der Bombardierung des Krankenhauses in Kundus unterschrieben und an alle meine Fb-Freundschaften weitergeleitet. G. hat inzwischen auch unterschrieben.
3. Zu dem Thema Unzulänglichkeiten: Ja, ich stehe zu ihnen. Habe 68 Jahre versucht alles richtig zu machen - ist leider voll in die Hose gegangen! Habe es leider nicht zur Perfektion gebracht wie Sie, Frau Sch. - und
4. zum Schluss noch ein schönes Brecht-Zitat, das durchaus auf die mir von Ihnen zugeordnete Arroganz und auf den mir von Ihnen diagnostizierten Narzissmus zutreffen könnte; "Eine sanfte Person, ein sanfter Leib, und darin ein Herz wie das Maul eines Hechtes" (aus dem Lehrstück: Die Rundköpfe und die Spitzköpfe)
Grüße Uli P., mal Rundkopf, mal Spitzkopf

 

 

 

Das kommt ja nicht häufig vor, dass man hier auf fb als arrogant, narzisstisch, terroristisch, unzulänglich, unintellektuell und was weiß ich noch alles klassifiziert wird. Das steckt man nicht so einfach weg und muss psychotherapeutische Sonntagshilfe in Anspruch nehmen. Meine Psychotherapeutin, bei der ich heute Mittag eine Sondersitzung im Liegen hatte, riet mir zu Abwarten und Teetrinken. Ich solle nicht überreagieren, damit es zum Schluss nicht auch noch heißt, ich sei kritikunfähig und royalistisch. Nun gut, ich werde mich bemühen.

 

 

 Die Diskussion um die Jack-Wolfskin-Nein-Danke-Kampagne hat uns nicht ruhen lassen. Wir haben noch einmal unsere Archive durchgesehen und dabei das Foto eines Italieners entdeckt, das in seinem Haus am Gardasee in den 20er Jahren aufgenommen wurde. Ein Foto völlig ohne Outdoor-Kleidung. Sind der abgebildete italienische Herr und sein Wohnzimmer möglicherweise die bekleidungs- und einrichtungsmäßigen Vorbilder für Herrn Jan-Philipp H., und kann daraus auf seine uneingeschränkte Abneigung gegen Windjacken und Sturmhosen geschlossen werden? Fragen über Fragen.

 

 

 

Gutes Interview mit Herrn Bauer und Frau Bargfrede von der JVA Bremen. Die Aussagen der beiden Interviewten treffen genau den Punkt: Die Bremer Jugendhilfe insgesamt ( staatlich wie auch "frei" ) ist nicht in der Lage sich des Problemes anzunehmen. Die Bremer Jugendhilfe nimmt es hin, weil sie selbst phantasielos und unkreativ ist, dass die jungen Jugendlichen "dem Knast freigegeben werden". In meinen Augen ein weiter Bremer Jugendhilfeskandal! Uli Pelz, früher Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V.

 

Pfeiffer pfeiffert mal wieder.

 

Mit "Tatort" kann's mich jagen. Schau mir im NDR Gomorra an. Ich schau' mir gerne Lehrer im Fernsehen an. Coole Typen.

 

Morgen bleibt unser Redaktionsbüro geschlossen. Es ist wieder einmal diese vierteljährliche Krebsnachsorgekontrolluntersuchung in der Onkologischen Praxis angesagt. Immer ein mulmiges Gefühl für den Probanden; er ist schon mehrere Tage vorher nicht rational anzusprechen, da mit den Nerven zu Fuß. Und wenn dann auch noch mehrere Trauerveranstaltungen hinzu kommen, wie in den letzten Tagen, dann ist mit dem Probanden überhaupt nichts mehr anzufangen, außer Rosenkohl kochen, mit Käse überbacken und im Cafe vom Circus Roncalli Fotos schießen und eine Tasse echten Italienischen Kaffees genießen.

 

 

 Heute in der Onkologischen Praxis. Kontrolluntersuchung. Abteilung Ultra-Schall. 3 Mitpatienten vor mir. Langeweile. Also: Lesemappe. Ich greife zum "Stern Nr. 48" und schlage eine Zufallsseite auf. Was sehe ich? Die Schlagzeile: "Krebs - Skrupellose Geschäfte...usw." Sofort durchgelesen. Ich konnte es nicht glauben, was ich las. Apotheker und Ärzte arbeiten offensichtlich Hand in Hand beim Abkassieren zusammen und bereichern sich am Leid zigtausender Chemo-Therapie-Patienten. Mir ist schlecht geworden und musste die sofortige Hilfe der freundlichen Chemo-Therapie-Beutel-Aufhängerin in Anspruch nehmen. Sie hat mir sofort einen Kotz-Beutel gereicht. Uli Pelz, Chemo Herbst 13 - Mai 14
  Man muss das verstehen. Die ganze Gegen dort (Aue / Schwarzenberg / Johanngeorgenstadt) ist immer noch nicht zivilisiert. Sie wurden ja auch 1945 bereits von den Alliierten vergessen oder nicht gefunden in ihrer hinterwäldlerischen Provinz (siehe: Freie Republik Schwarzenberg) Ich hatte das Vergnügen dort im Gebiet (Breitenbrunn 900m über dem Meer) in der Nachwendezeit beruflich tätig zu sein. Bin dem Waldschrat und auch Rübezahl mehrmals über den Weg gelaufen. Unheimlich!

 

 

Not gegen Elend“, Wegen der Äußerung fordere ich hiermit offiziell Tim Wiese zum Ringkampf heraus. Er wird schon sehen, was er davon hat! Uli Pelz, Schwergewicht, Himmelhöllen

 

 

Unser guter alter Dr. Großmann. Habe beste Erinnerungen an ihn als mein vorgesetzter Richter am damaligen Arbeitsgericht in der Wachmannstraße. Aber - weshalb läßt er sich von der Grünenfraktion des Wachmannstraßenbeirats vereinnahmen? Schönen Sonntag, noch.

 

Ich warte jetzt seit über 13 Monaten auf eine Erklärung meiner Schwester, mit der sie ihre irrationale E-Mail-Polemik vom 14.10.14 revidiert

 

Lieber Olaf, bei allem Respekt - sollten wir nicht lieber im Umgang mit Begriffen wie "Ethnisierung und Kriminalisierung Sozialer Konflikte" und "Rassismus" bezogen auf unser Jugendstrafrechtssysten und auf unser Jugendhilfesystem in der BRD vorsichtiger umgehen? Ich hatte das Vergnügen, im Rahmen Nebenberuflicher Dozententätigkeiten in den ehemaligen "Sozialistischen" Gebieten der DDR und in Ungarn (Anfang der 90er Jahre) solche kinder- und jugendverachtenden Systeme, also menschenverachtenden Systeme, kennenzulernen. Besonders erhellend in dieser Beziehung war ein Besuch in einem ungarischen Jugendgefängnis in der Nähe von Budapest. 85% der 12 - 25jährigen Gefangenen waren Sinti und Roma, in Ungarn immer noch offiziell "Zigeuner" genannt. Die Sinti- Kinder und Jugendlichen kommen dort wegen Bagatellen aus rassistischen Gründen sofort ab in die Kiste, weil es dort, zumindest damals, keine zivilisierte Jugendhilfe gab und gibt. Und wie sieht es mit unserer zivilisierten Jugendhilfe in Bremen im Hinblick auf die jungen ausländischen Auffälligen aus? Ich habe bis heute Abend von der Bremer Jugendhilfe bis auf die Kritik der Geschlossenen Heimerziehung, die ich im Übrigen teile , keine kreative und umsetzbare Jugendhilfe-Projektidee für die jungen Flüchtlinge vernommen. Es soll ja was in Arbeit sein - ich bin gespannt! Das, was Knigge und Müller geliefert haben vergangene Woche, das war ja wohl nix! Nix für ungut. Ich grüße Dich in Freundschaft.

 

Staatsräte unter sich. Der eine, ein ehemaliger, posaunt als jetziger Wohlfahrtspräsident etwas heraus mit Arrest und Offenem Vollzug und sonstigem Ungereimten - der andere, der jetzige Staatsrat für Justiz, bringt Ordnung in das hilflose- und einfallslose Wirrwarr der "Jugendhelfer". Gut so, Herr Stauch.

 

Die Hamburger sind bescheiden. Sie geben sich mit der Herbertstraße und dem FCSP zufrieden. Und mit den Alsterschwänen!

 

Ich wünsche allen Beteiligten ein schönes Hornberger Schießen.

 

Heute den Alternativen Weihnachtsmarkt "Die Neustadt leuchtet" entdeckt. Ecke Osterstr.-Kaisen-Brücke. Wir gehen hin mit unserem Gebastelten

 

Wie sich doch Geschichte immer wieder wiederholt. Jetzt Apartheid und Rassentrennung und Rassismus in Sachsen. Bitte Bobby Kennedy, komm' zurück! Bitte hilf' unseren Sächsischen Hinterwäldlern.

 

Heute in der Einkaufspassage. Straßenbefragung durch Radio Bremen. "Wissen Sie, was heute für ein Tag ist, und was er bedeutet?" Ich: "Nö, weiß ich nich! Irgendetwas Heiliges etwa? Oder etwa der Tag der Erzieherinnen und Landschaftspflegerinnen?" Radio Bremen: " Haben Sie schon einmal etwas von der Heiligen Barbara gehört?" Ich: "Nö, ist das etwa die, die inzwischen zur Prokuristin befördert wurde?" Radio Bremen: "Was für'ne Prokuristin?" Ende Interview.

 

 

 

 

 

"...dieser heilige Instinkt, der uns veranlasst, keine Theorien zu haben..." (Das Buch der Unruhe 253, Pessoa) Mein kleiner Nachlesebeitrag zu Eurer wohl schönen Lesung im Cafe Lisboa. Nächstes Mal komme ich.

 

 

 

N'Abend Frau L.. Ich könnte als erfahrener "Mensch mit vielen Verlusten" gute Tipps geben. Tu's aber nicht. Ganz einfache Formel: Erst einmal nix machen, ausruhen, sich an den Kopf der Timmendorfer Seebrücke in den Wind stellen und stundenlang aufs Meer schauen. Danach ins "Cafe Wichtig" und so tun, als gehöre man zur Hamburger Schickeria. Das bringt Laune. Viel Glück.

 

 

 

 

 

 

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Heute einmal von hinten rum (Barkhofviertel) in die Stadt. Interessant. Und wen treffen wir? Unsere Psychotherapeutin!

 

Das "Pusdorfer Blatt" wurde eingeworfen. Schön immer wieder: Teichfischers Bleiwüsten + Mützenfischers Banalitäten

 

Mein Altersgenosse. Mir ist es zum Glück noch nicht passiert. Aber Rutschgefahr besteht immer, besonders bei nicht mehr jugendlichem Bauchumfang. Da gibt es nur ein / zwei Sicherheitsmittel: Hosenträger oder Latzhose! Weitere gefährdete Körperstellen: Zähne, Toupet, Suspensorium, externer Herzschrittmacher, Colt, Hörgerät, Inkontinenzwindeln...
Hier in Kroatien: alles locker gelöst. Kuckt Euch dieses verschmitzte Lächeln der Frauen an. Besonders die Dame mit den roten Haaren hinten, der im gleichen Moment der BH geplatzt ist.

 

 

 Heute nicht nur keinen Fuß in die Außenwelt gesetzt, sondern noch nicht einmal rausgeguckt. Wurde um 8 bereits geräuschmäßig laubgeblasen. o.k.

 

Och kuck an, muss der immer noch raus an die Juristische Basis? Ich dachte, dass er längst Denkmalschutz genießt. Meine verlorene antirevisionistische Schwester mochte ihn auch immer gerne.

 

 

 

 

Após 22 concertos em pouco mais de 2 meses, vou aproveitar para passar algum tempo com a família. Obrigada a todos pelo pelo imenso carinho com que me receberam por esse mundo fora.--
After 22 concerts in little over than 2 months, I'm having a quick break with the family. Thank you for the loving way you received me worldwide.

 

 

 

 

Ich bin als Spender schon seit einiger Zeit dabei. Das, was ich als kleiner Rentenbezieher (20 % Kürzung wegen frühzeitigem Berufsrausschmiss) und grobmotoriger Herausgeber einer unbedeutenden HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE spenden kann, das kannst Du doch wahrscheinlich locker auch. Bar aus der linken Hosentasche. Also, greif 'mal rein. Uli Pelz, (wurde wohl versehentlich einmal von einer Ärztin ohne Schmerzen, oder war's 'ne Grüne ohne Kerzen - egal - als Narziss und Chauvinist und Revisionist bezeichnet). Da musst du mit leben! Es gibt Schlimmeres - zum Beispiel in den Elendsgebieten der Erde, in denen die Ärztinnen und Ärzte und andere Helferinnen und Helfer von "Ärzte ohne Grenzen" hilfreich tätig sind!

 

 

 

 

Wo wir doch gerade drüber sprechen: Heute kam nette Post von MSF: "SIE SIND ZEHN JAHRE AN UNSERER SEITE. HERZLICHEN DANK DAFÜR!" Nich dafür, Volker Westerbarkey. Ihnen und Ihrer gesamten weltweit operierenden Mannschaft wünschen meine Frau Ines und ich auch eine gute Weihnachtszeit und weiterhin viel Erfolg bei Ihren zukünftigen Hilfeeinsätzen. Uli Pelz, Bremen

 

 

 Neues aus Himmelhöllen. Ehepaar entfremdet sich wegen "Irish Stew". Muss der Wirsing vorblanchiert werden ja/nein?

 

 

SPD - wie immer: kulturlos. Verdiente Parteisoldaten werden mit Billig-Fertig-Blumensträußen von der bft-Tankstelle geehrt. Früher gab's nochmal einen anständigen Fresskorb vom Konsum incl. Buddel Korn oder Eierlikör. Ist das Foto hier etwa symbolisch für den Politischen Abstieg der Sozialdemokratie? Oder andere Frage: Ist Vereinsmeierei wirklich unausrottbar?

 

Die Fahrt auf der B75 Bremen-Ottersberg +zurück ist für mich eine Vergangenheitsfahrt. Der Kastanienbaum steht noch.

 

 

 Krankenbesuch in Ottersberg. Unseren Freien Mitarbeiter hat es voll auf dem freien Felde erwischt. Er humpelt. Er jammert nicht. Er lacht.

Eine mir bekannte Psychotherapeutin aus der Hartwigstraße sagt zu dem Thema: "Is mir egal - Straßenbahn oder Bus - Is mir egal, ob Rad, is mir egal zu Fuß! Hauptsache Patient kommt an und zahlt!"

 

Tja - schade, dass es solche schönen Kloppereien wie damals bei den Tagungen der Gruppe 47 nicht mehr gibt. Es ging allerdings nicht um Texte und Inhalte, sondern um die Mädels. Sehe noch, wie der junge GG dem älteren MRR im Jahre 58 "was auf die Schnauze" anbot wegen einer jungen Kellnerin.

 

Jetzt ist die Zeit der Jahresrückblicke.
Wir von der HiHöVoGa verzichten darauf, uns den ganzen Mist von 2015 noch ein zweites Mal anzuschauen. Die Erinnerungen an die schönen Tage bleiben sowieso im Gedächtnis. Schöne Ferientage mit dem Enkelkind auf der Insel Langeoog, schöne Tage bei den Händel-Festspielen in Halle / Saale, schöne Tagesausflüge nach Osnabrück, Cuxhaven und Hamburg. Wunderbare Geburtstagsfeiern, 80,75,68,45,12,alles dabei. Auch wenn wir nicht bei allen Geburtstagsfeiern persönlich dabei waren (man kann ja nicht auf allen Hochzeiten tanzen), so waren wir doch in Gedanken dabei und haben aus der Ferne gratuliert. Über den Verlust der verbliebenen zwei Geschwister durch Tod und Hass kann hier an dieser Stelle auch nicht "mal eben so" rückblickend berichtet werden, dass muss ausführlich in den nächsten Monaten literarisch bearbeitet werden. Das befindet sich in der Vorbereitung, genauso wie eine modernisierte Herausgabe der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE 2016.
Auch freuen wir uns auf weitere interessante Korrespondenz mit Sigrid und Walter in Bergkamen sowie mit Hubert in Hechthausen.

"Wenn Du zurückblicken willst, dann musst Du den Kopf nach hinten drehen - und das schmerzt!"

(Unbekannter Dichter)

 

 

 Die HiHöVoGa verzichtet auf einen Jahresrückblick 15.Bockwurst in Chicago, Sack Reis in Hamburg, Pastor in Wien, egal!

 

 

 

Danke Frau L.. Ich habe zum Heiligabendfamilienmahl (Geflügel) bei der Schwiegertochter Rosenkohldienst. Werde mal versuchen, einige Ihrer Orientalischen Tipps an den kleinen grünen Dingern auszuprobieren. Hoffentlich habe ich dann nicht noch mehr ver............ im Familiengelände?

 

13 Gerichte wird es nicht geben zu Weihnachten. Wir haben ja bereits die Hausnummer 13.Danke Jesus fürs Verständnis.

 

 

 Wir haben soeben den Grabstättenpflegevertrag mit dem Gartenbaubetrieb Tod in Osterholz gekündigt. Wir pflegen die letzten Ruheplätze unserer Angehörigen jetzt selbst. Die Schwester will, man höre und staune, auch zweimal im Jahr etwas pflanzen. Wir nehmen gerne auch Pflegeaufträge an. Wenn wir schon mal da sind auf dem Feld DD auf dem Osterholzer Friedhof, dann können wir ja benachbarte vernachlässigte Gräber gleich mit pflegen. Einige haben es wirklich nötig! Zu unserer angeblich zivilisierten Kultur gehört auch eine anständige Totenkultur!

 

In Oslo demnächst nur noch Skispringen, Biathlon und Curling mitten in der Stadt. Im Sommer Radfahren und Reiten. Ich sehe bereits die Delegationen der Schwachhausener GRÜNEN in Oslo beim Straßencurling. Zurück in Bremen wird dann gefordert, das Gebiet Wall / Osterdeich zum autofreien Norddeutschen Wintersportzentrum umzugestalten. Dagegen würde ich dann aber abgasfrei protestieren.

 

 

 Hier noch ein persönlicher Gruß, ganz familienunseifig, an alle meine Leser der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZETTE zu den bevorstehenden Festtagen und Jahresübergangstagen, auch an meine Schwester, vorgetragen von meiner portugiesischen Lieblingssängerin MARIZA, die ich wirklich musikalisch über alles verehre. Klingt schnulzig, seifig. Ist aber so! Allen herrliche gänsliche oder entige Feiertage!

 

Unfassbare Politische Entwicklung in Polen. Unfassbar auch deswegen, weil man selbst in einem Viertel lebt, im dem wir im Europäischen Sinne mit sehr vielen Menschen aus Polen und anderen Ländern Europas und der übrigen Welt ohne Probleme seit sehr vielen Jahren zusammenleben. Zum Glück wird auch über eine starke Demokratische Gegenbewegung in Polen berichtet. Die kann von hier aus nur mit allen Mitteln unterstützt werden!

 

Weihnachtliches Wehklagen: Ach, was saßen wir doch früher gerne am 23sten beim Diakon und soffen Zinn 40 mit Fanta.

 

Man sollte am Heiligen Abend keine deutschlandgeographischen Fragen erörtern. Letztendlich ist es für uns Norddeutsche doch völlig egal, ob Heidelberg Baden oder Württemberg zuzuordnen ist, denn schließlich hat Elvis Presley als Amerikanischer Besatzungssoldat nicht in Baden-Württemberg seinen Fuß auf Deutsches Gebiet gesetzt, sondern bei uns in Bremerhaven. Meine Wettschulden werde ich bei einem Gläschen Heidelbeerg-Likör einlösen. Widerrufen tue ich allerdings nicht und behaupte weiterhin, dass Heidelberg eigentlich zu Württemberg gehören müsste, hätte nicht der damalige Großherzog...usw.

 

Empörte EMails aus dem Badischen. Wie wir dazu kämen Heidelberg den Schwaben zuzuordnen? Sie drohen mit dem Badnerlied.

 

Die besten Weihnachtsmänner, die ich in meiner langjährigen Berufspraxis in der Straffälligenhilfe erlebt habe, waren Juristen. Besonders hervorgetan haben sich hier einige selbstherrliche Jugendrichter und Jugendstaatsanwälte.

 

 

 

Hildegard Knef & Extrabreit - Für mich soll's rote Rosen regnen 1993

Wir gratulieren folgenden Jubilaren zu ihrem heutigen Geburtstag:
Hildegard Knef
Ivan Desny
Nigel Kennedy
Richard Clayderman
David Berger
Roman Pelz
Petra Fritsche-ejemole
Barbara Schneider
ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG UND ZUM NEUEN JAHR
Dazu ein schönes Lied von Hildegard selbst zusammen mit Extrabreit

 

 

 Liebe Schwester Katrin, ich habe gerade "Bruder Pelz" gegoogelt. Ich habe mich für mich selbst fremdgeschämt. Damit es alle wissen: Ich bin es nicht! Könnten Sie das bitte in Ihrer Sendung, die gerade läuft, bitte auch der Menschheit mitteilen. Ansonsten: Ein Gutes Neues Jahr für Sie !