Kapernfrüchte auf der Zunge   Die Monatsüberblicke 2017

Chiantiwein im Hirn

frei nach Robert Gernhardt

 

Gesagtes   Ungesagtes   Geschriebenes   Ungeschriebenes   Gedachtes   Ungedachtes   2017 


Robert Gernhardt

 

GESEGNETE MAHLZEIT
16.Juni

Das Reißen

der heißen

Pinienzapfen im Ohr

 

Das Schwanken

der ranken

Olivenbäume vor Augen

 

Das Zittern

der bittern

Kapernfrüchte auf der Zunge

Das Walten

des alten
Chiantiweins im Hirn

Das Nagen

des zagen

Abschiedsschmerzes  im Herzen:

Ein Narr, wer in der Volxküchen ißt!

 

Robert Gernhardt

 

WAS WÄRE, WENN

20.Juni

 

Fehlte der Wiedehopf,

fehlte noch mehr:

 

Fehlte ein steter Ruf

fehlte ein rascher Flug

fehlte ein lichtes Braun

fehlte schwarz-weißes Flirrn

fehlte dieses

ganz einzigartig

mitreißend Fremde

fehlte dies Anderssein

fehlte dies Ich bin ich

fehlte dies Sei wie ich

fehlte dies Ihr könnt mich

fehlte dies Du bleibst du

fehlte dies Upupu

fehlte sein heller Kopf

fehlte sein greller Schopf:

 

Fehlte der Wiedehopf.

 


Quelle: Robert Gernhardt, Im Glück und anderswo, Gedichte, S.Fischer, 2002 

 

 

Kapernfrüchte und Chiantiwein
Monat Juni 2017
Fortsetzung Kapernfrüchte / Chiantiwein ab Juli 2017  hier
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Liebe Frau Wurschter, für diese Zeichnung werden Sie sich wohl in Kürze vor dem Reichstag in Worms verantworten müssen. Da wird wohl kein lächerliches " hier zeichne ich, ich kann nicht anders" ausreichen, um nicht für vugelfrey erklärt zu werden. upz 

Endlich! Endlich ist es bis in die Krankenhäuser vorgedrungen, dass Demenz-Patienten einer besonderen Betreuung in den Krankenhäusern bedürfen. Was war das doch mehrmals für ein Elend mit der eigenen Mutter in einem Provinz-Krankenhaus nahe Bremen. Die inzwischen verstorbene Mutter, damals in einer hochmodernen Demenz-Abteilung einer privaten Alten-Pension nahe Bremen untergebracht, hatte mehrere Sturzunfälle in derselben und musste mit Blaulicht ins nahegelegene Krankenhaus gebracht werden. Dort war sie dann immer völlig auf sich allein gestellt, da der Pflegevertrag eine Begleitung und ambulante Betreuung durch das Pensionspersonal im Krankenhaus nicht vorsah. Und das ärztliche als auch das pflegerische Personal in dem Provinz-Krankenhaus war immer mit den Verhaltensphänomenen der Mutter - ständige Angst. ständiges lautes Rufen, Unfähigkeit zur Essensselbstversorgung usw. - absolut überfordert, so daß sie vom Krankenhaus immer als Störfaktor wahrgenommen wurde und "links liegen gelassen wurde". Mit der Folge: Die berufstätigen Kinder mussten bei der Tagesbetreuung im Krankenhaus mit ran. Gegen verwandtschaftliche Hilfe in Krankenhäusern ist ja nichts einzuwenden - allerdings hatte sich hier eine strukturelle Versorgungslücke aufgetan, die für alle Beteiligten völlig unbefriedigend und belastend war. Die Aktionen der Mitarbeiterin des RKK Bremen sind nur zu begrüßen und sollten flächendeckend zu einer positiven Veränderung der Pflege- und Betreuungssystematiken in den Altenheimen und in den Krankenhäusern führen. upz


Die Aktentasche! Seit 30 Jahren und länger fragen wir uns - wir hatten ja unsere Betriebsstätten auch lange Zeit in der Neustadt - seit 30 Jahren fragen wir uns: Was hat der Mann in der Aktentasche, die immer hinten auf dem Gepäckträger festgeklemmt ist, oder die bei den häufigen Fotoaufnahmen stolz vor der Brust neben der geilen Sonnenbrille getragen wird? Ist da wirklich etwas Amtliches drinnen oder etwa nur die Stullen und die Thermoskanne für die Pausen unterwegs? Das wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben, mit dem sich nicht nur wir beschäftigen, sondern Hunderte, wenn nicht Tausende Neustädterinnen und Neustädter! Die Frage ist unter anderem regelmässiger Gesprächsstoff im Aussenbereich des Cafes Tiziano, in dem wir hin und wieder, wenn der KoP gerade nach den Rechten schaut, zu sitzen pflegen. Manchmal kontrolliert er sogar den Spargel und die Erdbeeren in der Wichmannbude. upz  

Also, wir von der HiHöVoGa haben vollstes Verständnis für die Vergnügungslust der PolizistInnen "vor dem großen Sturm", der in den nächsten Tagen unnötigerweise und unsinnigerweise auf sie zukommen wird. Sie müssen den Schädel hinhalten für eine Veranstaltung, die völlig überdimensoniert ist und wahrscheinlich wieder ausgehen wird wie das Hornberger Schießen. Nun gut, der Sex und das Pinkeln am Zaun hätte so nicht sein müssen, aber hab' du mal Überdruck! upz  

Gratulation! Och, kuck an - alles Ottersbergerinnen. Da muss ein Nest sein. Ich kenn' da auch ein paar. Ich kannte sogar einmal zwei der dortigen Geschäftsführer - besonders Volker ist und bleibt mir in guter Erinnerung. Er hat mich einmal in meinem Reihenhausgarten lauthals vor aller Reihenhausgartenöffentlichkeit sprachlich wohlfeil - er ist ja schließlich gelernter Schauspieler - zur Sau gemacht. Herrlich. Im übrigen freue ich mich auf die Entwicklung des Gebäudes direkt neben meiner Verwandtschaft im Wiesteweg. Wir werden dann rüber kommen zum Kaffeetrinken und zum Tanzen unserer Namen! Uli Pelz (P.S. meine besten Ottersbergerinnen in meinem Leben waren bisher Köckeritz & Uhlemann - die haben einmal für mich im Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V. Theaterarbeit mit straftatauffälligen Jugendlichen gemacht) upz  

Sehr geehrter Herr TC Cevat Dönmez, ich befürchte, dass Sie sich aus Versehen in der Ansprache vergriffen haben. Da wir uns nicht kennen und wohl auch nicht befreundet sind, liegt es auf der Hand, dass Ihre Anfrage lauten müsste: "Uli Pelz, was sind Sie denn für ein Vollpfosten?" Oder ist es bei Ihnen in Hannover üblich, ältere ehemalige Sozialdemokraten, die einmal viel Hoffnung in Gerhard Schröder gesetzt hatten und später schwer enttäuscht wurden von ihm und seinem "Agenda-Team", sofort zu duzen? upz  
Muss man nicht langsam von Seiten der Wahlkampfführung der SPD darauf achten, dass er nicht zur Helene Fischer mutiert! Oder anders herum, vielleicht hilft das ja noch: Engagiert Helene für die nächsten 3 Monate als seine Wahlkampfauftrittsassistentin. Wie damals Günter Grass im Wahlkampf für Brandt. Sie singt, er verkündet seine Worthülsen und schwitzt. Das könnte reichen. upz  

Kein Wunder! Fahrradfahren im Rudel macht aggressiv und hemmungslos. Vergleichbar mit Trinkkampfgruppen in Zügen und Bussen. Überwiegend eine männliche Domäne, manchmal auch weiblich. Da wird sich gegenseitig aufgeputscht und jeder Pups lauthals belacht. Es tritt eine Spirale des Banalen und Emotionalen zu Tage, die nur durch rigoroses Disziplinieren zu stoppen ist. Hat hier möglicherweise die Fahrrad-Club-Führung versagt? Wir müssen abwarten, was sonst noch Unflätiges und Unmögliches zu Tage tritt. upz  

Das ist der neue Weg in der Spielerberatung. Jekami. Ich sag's ganz offen: Ich bin auch dabei. Ich berate unter dem Tarnnamen: Onkel P. Meine Methoden: Liegestützentest (Minimum 150), Blitzschach (Intelligenz und Schnelligkeit), 1 Tag Mitarbeit im Bewährungshaus (Soziale Kompetenz), Langstreckenwandern ohne Stöcke und Verpflegung, 20 km nur Wasser (Ausdauer und Ambiguitätstoleranz), 2 Tage Zwangsarbeit bei den Bremer Maulwürfen unter der strengen Aufsicht der Prokuristin persönlich (Anpassungs- und Teamfähigkeit), und nicht zuletzt: Eier weichkochen (Kreativität). Bei positivem Verlauf gibt es ein Zertifikat in den Sprachen: Deutsch (3.Liga-Kauderwelsch), Holländisch, Türkisch und Chinesisch. Nach der Zertifikats-Übergabe dann gemeinsames Baguette-Essen. Uli Pelz 
 
Möchte echt gerne mal wissen, was da bei der SPD für Werbedilletanten am Werk sind. Da sind doch Generalversammlungen des Deutschen Beamtenbundes spannender und erotischer! Ich wäre ja auch einmal wieder für den Wechsel - befürchte allerdings Schlimmes für die SPD plz  

Sehr gut - aber: auch explorativer Schwarzbiergenuss schützt den taumelnden orientierungslosen Fahrradfahrer ohne Licht bei Nacht nicht vor dem Sturz in den Torfkanal. Es wurden schon so manche sozialistische Leichen nicht nur aus dem Landwehrkanal in Berlin gezogen - nein auch in Bremen soll der eine oder andere leblose Sozialist nach dem Besuch der Puszta-Stuben aus dem Kanal gezogen worden sein. upz  

 

Aber jetzt mal ehrlich gesprochen Rolf: Wie kommt man von dahinten am Deich nach einem oppulenten Ungarischen Gulaschessen mit diversen Ungarischen halbtrockenen, süßlichen Balaton-Weinen und mehreren Puszta-Schnäppsen ohne Vergehen gegen die Straßenverkehrsordnung als Autofahrer wieder zurück in den städtischen Zivilisationsbereich ohne Repressionen durch die Ordnungsbehörden? Die stehen doch bestimmt an der Universitäts-Allee und warten nur so auf Puszta-Delinquenten! Oder? upz  

 

Urlaubslektüreempfehlung
Wenn ihr nichts mehr zu lesen habt im Urlaub, wenn ihr die BILD schon durch habt und weit und breit kein Buchladen zu sehen ist, dann schaut doch einfach einmal hier hinein - hier ist meistens immer etwas Tagesaktuelles drinne, und wenn es die neuesten Ergebnisse vom Sommer-Faustball sind...
http://www.ulrich-pelz.de  

 

Das ist neu in der Tanzszene. Nach Schwanensee, nach Pina Bausch Wuppertal, nach Kresnik Bremen und nach "Ich tanze meinen Namen" in der Waldorfschule nun endlich "Wir tanzen unser Wahlprogramm" von den GRÜNEN. Das ist die endgültige Politisierung des Tanzes, auf die wir Parteimüden lange gewartet haben. Jetzt können wir endlich auch einmal wieder mittanzen, egal ob Schwoof oder Polka. Für die GRÜNEN hoffen wir, dass es kein SCHIEBER wird,kein RAUSSCHIEBER !  

 

Wir hatten früher Anfang der 70er mit unserem Schwarz-Weiß-Nordmende auch nicht mehr als 3 Sender: 1.Programm, Nordschau, Ostzone. Das hat gereicht für einen revisionistischen bildungsfernen Medienkonsum. Schön immer die Live-Übertragungen aus dem Friedrichstadt-Palast mit diesem geilen DDR-Mädels-Ballett. Uli Pelz, Revisionist ( Titel wurde mir von der eigenen Schwester verpasst, die sehr lange Zeit im Friedrichstadt-Palast-Ballett mitgetanzt hat )  

 

Reine Propaganda, um die wahre Königin der Inseln links von Spiekeroog und rechts von Baltrum aus gesehen (Bremer Sicht) zu diskreditieren. Zeigt mir eine pferdeäpfelbeschissenere Insel zwischen Helgoland und dem Bodensee,und ich ziehe mich demütig in meine Trapisten- Kammer im Haus Meedland zurück und sage gar nichts mehr. Uli Pelz, Sabbelkopp

 

Vormals Fisch.Jetzt Wurst. Meine Frau und ich haben es heute Mittag getestet,Alles in Ordnung. Natürlich wie immer - alles Geschmacksache. Große Geschmacksauswahl. Unsere Empfehlung: Geht runter in den Keller von Karstadt bei der Lebensmittelabteilung und testet, ob ihr beim Scharfrichter überleben könnt. Tipp: äußerst preisgünstig! Demnächst, wie uns verraten wurde: Günstiges Mittagstischangebot so um 7 € herum! So, mehr freiwillige Werbung geht nicht! upz,dm2 Nachfrage: weshalb immer diese total überzuckerten Soßen?  

 

Ja, kann man denn heute in Bremen ohne Sorge sein Heim noch für längere Zeit - Urlaub, Krankenhaus, Weltumrundungs-Segeltörn, Knast, Untergrund, Liebschaft in Altona, Mont Everest usw. - verlassen, ohne damit rechnen zu müssen, dass bei deiner Heimkehr irgendein Bremer "Zwischennutzer" dein Zuhause belegt hat? Und was machst du, wenn dich die "Zwischennutzer" bei deiner Rückkehr mit Pappkartons auf dem Kopf willkommen heißen? Uli Pelz (Zucker 2).  

 

Mittags Fango-abends Tango.Quatsch.Erste Nacken-und Kopfterapie heute sehr angenehm.Kann Kopf wieder um 360° drehen. 
 

 

Helmut Kohl. Möge er in Frieden ruhen. Er hatte ja immer auch dieses gewisse verschmitzte "Pelzische", wenn nicht sogar dieses "Saumägische", um nicht zu sagen dieses "Pantoffelige Oggersheimische". Mit Bremer Reportern kommen ja nicht nur Pelzer Politiker schlecht zurecht, sondern auch so mancher Bremer "Sauertöpfiger" selbst. upz

 

Heute bei epubli angemeldet. Übermorgen soll das Buch herauskommen. Na, vielleicht übernächste Woche, wenn überhaupt

 

ZUM THEMA WAHLEN
Nun ist ja bald wieder Wahl. Wir von der HiHöVoGa würden es ja begrüßen, wenn es wieder einmal zu einem Führungswechsel käme. Aber wie können wir Schulz noch nach vorne bringen. Vielleicht hilft es ja, den Kandidaten in die tausenden von SPD-Jubiläumsfotos mit Tankstellenblumensträußen einzuscannen und überall an den Litfaßsäulen des Landes anzukleben. Besonders werbewirksam sind immer noch diese sich drehenden Litfaßsäulen. die - so glauben wir - von Ferdinand Lassalle erfunden wurden.
upz  

 

Unsere Bremer Abgeordneten spielen und daddeln gerne. Das ist gut so. homo ludens. Aber, weshalb diese Vereinzelung? Stellt ihnen doch Kicker und Tischtennis in den Plenarsaal, das fördert die Kommunukation und den Gruppenzusammenhalt. Weshalb nicht auch eine kleine Bowling-Bahn quer durch den Saal? Der Präsident sagt die Trefferzahlen an. Er sitzt ja höher und sieht alles gut von oben. Das ist ja der Vorteil des Parlamentarismus gegenüber Autoritären Politstrukturen: Was an der Spitze entschieden wird, begleiten die Abgeordneten mit fröhlichem Spiel und Sport, mit nützlicher körperlicher und geistiger Tätigkeit. Was inhaltlich und politisch entschieden wird, interessiert doch gar nicht. Dafür haben wir ja die Fürsten (siehe Macchiavelli). upz


Der Nachbar darf nicht Sport kucken.Er muss auf der Bank vor Gartenperle sitzen.Wir übermitteln ihm die Ergebnisse  

 

Liebe Gudrun - ich habe immer mit großem Abstand und großer Bewunderung Deine Nähe zu Caco in den letzten Jahren unserer "facebook-freundschaft" wahrgenommen. Es ist wohl ein großer Verlust für Dich. Du hast mein Mitgefühl, obwohl wir uns im wahren Leben noch nie echt begegnet sind. Gut, ich habe Dich mehrmals mit dem Fahrrad durch den "Friedenstunnel" fahren sehen - aber. das reicht ja wohl nicht aus für einen Umtrunk im "Schwarzen Hermann". Oder kommt das noch? Ich wünsche Dir, dass Du den Verlust Deines geliebten Menschen Caco gut bewältigen kannst. Alles Gute. Uli P.  

 

Mir selbst peinliches Outing: Dieser Leuchtturm da auf Hiddensee hat mich einmal bei nebligem, kaltem blasenbelastendem Wetter im April vor einer menschlichen Katastrophe gerettet. Auf der seeabgewandten Seite bei einem Holzstapel. Es gab einfach weit und breit keine andere Möglichkeit. Es war nach der Wende, Grenzsoldaten waren nicht in der Nähe. Gerhard Hauptmann auch nicht! upz

 

Endlich. Wir waren schon ein paar Mal sonntags dort, um schön Kaffee zu trinken und Schwarzwälder Kirschtorte zu verdrücken. Nichts. Nur Zettel in den Fenstern mit den handgeschriebenen Aufschriften "Kein Bock". Jetzt scheinen aber alle Bock zu haben. Wir werden am kommenden Sonntag wieder mit der gesamten Redaktion mit der Linie 24 hinfahren und wollen einmal überprüfen, ob die Zuckerleute in der Lage sind eine anständige Finkenwerder Speckscholle zuzubereiten. Einige von uns wollen sogar Labskaus Waller Art bestellen, mit Rollmops. upz

 

Die Fischverkäuferin mit den runden Fischaugen hat über die Matjes-Saison2017 informiert Ab morgen nur noch Matjes!

 

Am Freitag zum Orthopäden wegen Nacken und Kopfschmerzen.Danach fangen wir dann wieder an mit dem Kugelstosstraining

 

Das, was sich hier hinten kommunalpolitisch in dem Stadtteil zwischen Huchting und Himmelhöllen abspielt, ist inzwischen nur noch als " Naives Bauerntheater" zu bezeichnen, so wie es von Laienschauspielern auf Ernte- und Schützenfesten oder anläßlich von Bäcker- oder Turnerbällen aufgeführt wird. Alle sitzen auf der Bühne frontal für die Zuschauer sichtbar um einen Tisch herum bei Bier und Korn und sprechen,rufen oder schreien sich auswendig gelernten Text zu, der entweder anzüglich, sexistisch oder beleidigend ist. Fehlen nur noch Gewalthandlungen, Schlach in den Nacken oder so ähnlich. Oder Henry Vahl kommt unverhofft mit einer Schrotflinte aus dem Kleiderschrank und schießt aus Versehen auf Heidi Kabel. Kann die bremische freiehansestädtische Intendanz hier nicht mal langsam für einen klaren Spielverlauf sorgen? Holt Peymann, der kann das! upz


Vielen Dank noch einmal an Kerstin+Michael für den schönen Nachmittag im Garten von Lübeck-Stockelsdorf am 10.6.17

 

DIE WAHRHEIT ÜBER KOPENHAGEN
Da musst du ganz bis Lübeck - Stockelsdorf reisen, um die Wahrheit über Kopenhagen zu erfahren! Zufällig liegt beim dortigen Gastgeber die Lübecker Heimatzeitung auf dem Tisch - und was müssen wir lesen: Nichts mit die breitesten Radfahrwege, nichts mit die besten Restaurants Europas, nichts mit die modernste Stadtplanung der Welt, nichts mit die schönste Meerjungfrau aller Meere. Nein. Das Gegenteil ist zu lesen: Die Dänen sind die größten Steuerbetrüger des gesamten Sonnensystems und , das ist der Hammer: Kopenhagen ist die Hochburg der dreistesten Taschendiebe aller Planeten! Der Kopenhagen-Tourist ist vor keinem Dänen sicher, egal, ob er mit Fahrrad unterwegs ist oder mit dem Bollerwagen. Schlimm!
Fotos: Zeitungsausschnitt und Leser und Berichterstatter Pelz

  Wir machen uns große Sorgen um eine Soziale Organisation in Bremen. Es handelt sich um die http://www.jus-bremen.de  Seit Monaten, wenn nicht seit Jahren, gibt es auf der Internet-Seite der gGmbH keine Bewegung, keine Informationen, nichts! Wir fragen uns, ob es die Gesellschaft überhaupt noch gibt, oder ob sie möglicherweise bereits wieder den Weg in die Ewigen Jagdgründe gegangen ist. Man hört und sieht nix von denen. Oder haben die möglicherweise einfach kein qualifiziertes Personal, das in der Lage ist, eine vernünftige Öffentlichkeitsarbeit für den Club zu betreiben. Was ist da nur los? Sollten wir nicht einmal einen qualifizierten 3.klassigen Anwalt oder einen ebenso qualifizierten beauftragten Vertreter der Wohlfahrtspflege in Bremen dort hinschicken, um nach dem Rechten zu schauen?
  Direkt aus dem Fussgänger- und Wandererherzen gesprochen!Der Zusammenbruch der gesamten Fahradfahrromantik. Es sind ebenso wie im Autofahrerbereich im Fahradfahrbereich mindestens 50% Regelverletzer unterwegs. Eine gefährliche Verkehrssituation! Pädagogik ist da nicht mehr angesagt - hier muss nach unserer Auffassung radikal ordnungsstaatlich reguliert werden. upz 
Zu Fragen des Jugendstrafrechts haben wir eine Sonderredaktion eingerichtet.Der Herausgeber selbst leitet das Team
  Wir haben uns die neue Seite von Radio Bremen angeschaut und kommen zu dem Ergebnis: Gut gemacht, gefällt uns. Ja, gut- dass gleich am Anfang etwas drin ist über die Bremer Rüstungsindustrie, da kann ja butenundbinnen.de nix für. Wir sehen schon die Bremer Anti-Rüstungs-Bewegung, voran Bommel aus Pusdorf, auf die Barrikaden steigen . Wir sind sicher, dass butenundbinnen.de darüber auch ausführlich berichten wird. Schön wäre, wenn dieser dauerkaputte 2CV nicht mehr im Bild erscheinen würde - der nette Fahrer geht ja.
Also, unser vorläufiges Fazit: Gut gemacht, aber bitte keine kaputten grünen Autos mehr -stattdessen lieber ein paar schöne Korvetten, egal ob in Bremen oder Kiel produziert! upz

 ...der Unterschied ist Klaus: ich bin im Gegensatz zu Dir kein gewählter Bürgerschaftsabgeordneter, der einer parlamentarischen und auch parteigebundenen Diskussionsdisziplin untergeordnet ist. Ich bin "Freier Autor" und kann in so viele Fettnäpfchen petten wie ich will. Hab's ja hinlänglich getan und renne mit dem Kopf unter'm Arm in der Bremer Gegend herum. Grüße Dich und alle "GenossInnen" upz

  Lieber Klaus Möhle, ich schlage vor, dass Du diese Presseschelte zurücknimmst. Wollen wir nicht ersteinmal abwarten, was sich materiell für die Rentenbezieher - und ich beziehe mich da mit ein - verändert. Deine früheren "Rentenreformer" Müntefering und Clement und Schröder und wie sie alle hießen, haben mir z.B. durch ihre "Reformen" zu einer 18%igen Rentenkürzung und zu einer gewissen "Altersarmut" verholfen. Außerdem gehört es sicht nicht, als Abgeordneter in der sprachlichen Form auf Journalisten einzuhauen. Wir sind ja schließlich nicht auf der Montagsversammlung der Pegida in Dresden und anderswo. Uli Pelz, Rentner Höre ihn gerade bei NDR Kultur. Erstaunlich: Er hat seine Karriere in der Hastedter Kirche begonnen. Siehste: aus uns früheren Kirchenlaiendarstellern ist schon so mancher Theatergott entstanden. Uli Pelz, früher SPOTTDROSSEL, Kabarett in der Christusgemeinde in der Vahr.

 Wir hier in der Redaktion der HiHöVoGa finden das Foto außerordentlich geil. Es ist doch schön zu sehen, wie unsere Sportkameraden sich nach sportlichen Höchstleistungen den Feierabend und die Freie Zeit gestalten. Vorbildlich. Dieses Foto muss unbedingt vergrößert überall bei der kommenden Sportwerbewoche 2017 des ATSV ausgestellt werden, damit die Kinder und die Jugendlichen, die sich auf eine sportliche Zukunft beim ATSV vorbereiten, sehen, wo das Ganze enden kann. Uli Pelz, Opa einer talentierten Nachwuchssportlerin beim ATSV

 

Halbjähriger Krebs-Nachsorge-Check heute beendet. Der Arzt: "Nichts entdeckt!Auch keinerlei Verantwortung!"Und nun?

 

  Heute soll es nach den oppulenten Sauerbratentagen wieder Alltagsküche geben - wir machen Blumenkohl mit Pellkartoffeln. Dazu noch - wie unsere verstorbene Ostpreußische Mutter es ländlich derb immer nannte - "Teufelsbratensoße über die Deichsel jeschissen". Gemeint ist eine rote scharfe Hackfleischsoße. Das Blumenkohl-Rezept haben wir bei Essen & Trinken entdeckt. Das wollen wir heute einmal experimentell auspropieren. Wir werden dann in Kürze darüber berichten, wie das Blumenkohlexperiment ausgegangen ist. Hoffentlich verbrennt nichts. upz

 

Gartenperle steht immer noch
Und wird von Tag zu Tag schöner
Jetzt sogar mit weißer Bank davor
Und Rosenphallus upz

 

 Sorgen um die Enkelkinder+Neffen treiben dich noch im Alter um.Gerade noch Konfirmation,jetzt Problemkonfrontation !

 

Man muss dort gewesen sein, um Lebensart,Sprache, Texte und Musik der Erzgebirgler zu verstehen.Ich war nach der Wende 8-9x dort als Bildungsreferent (Wessi). Beim 9.Male konnte ich in etwa identifizieren, was die Einheimischen mir zuriefen. Anton Günther ist der Hermann Löns des Erzgebirges - die einheimischen Seminarteilnehmer kannten alle Texte von ihm auswendig.Schön war immer, wenn sie das Lied "Auf der Lüneburger Heide..." anstimmten. Breitenbrunn / Rabenberg läßt grüßen. Ach, war das schie! upz l ich freue mich darauf, nach 13 Jahren einmal wieder dorthin zu kommen -werde wohl im Cafe Wichtig sitzen mit Lindenberg und über Augustin's Werke debattieren und über das programmatische Programm der SPD Bremen Woltmershausen / Rablinghausen upz

 Sommerpause,Viel Zeit zum Nachdenken.Noch 1 Fahrt nach Lübeck/Stockelsdorf und an die Ostsee.Dann Hochzeit am 7.7.

 

Spruch des Tages: "Du als barocker Barockmusikfan solltest hier bei der Rockmusikdebatte nicht so auf Orgel hau'n"

 

Der Chinese und die Storys werden am Mittwoch bei Thalia abgeholt - und dann am Wochenende ab nach Stockelsdorf und an die Ostsee-Küste, wahrscheinlich Niendorf und Timmendorf. Wie sich die kleinen provinzialen Kreise doch schließen: Der Lübecker Augustin in Bremen, der Bremer Pelz zur Erholung in Timmendorf, der Neustadtrübenberger Ex-Kollege Lindenberg als Kriminologe über Bremen und Lübeck und Hamburg-Horn (Rauhes Haus) nach Stockelsdorf. Da staunt der Chinese. Und Thomas Mann sendet Nachrichten aus Kalifornien. Und unser Willy windet sich im Grabe. Er hat SPD-Nachrichten gehört. upz
Der Kommentar konnte nicht gepostet werden. Erneut versuchen

Am schönsten finden wir es immer in den proppevollen Herrenpissoirs. Einige Hygieneschweine kommen direkt mit Bier in der Hand und Bratwurst in der Schnauze ins Stille Örtchen. Wenn du Glück hast, dann kommst du ohne Senfspuren an der Kleidung da wieder raus! upz

 ...das ist dieses sprichwörtliche Plattdeutsch oder Kauderwelsch für die selbsternannten Unternehmensberater, Coaches, Personal-Trainer, Supervisoren usw.usw,, die Dir auf allen Ebenen der beruflichen und auch persönlichen Kommunikation begegnen. Fehlt nur noch der Wandspruch: " Wenn Du ein Schiff bauen willst - usw.usw...." Ich kenn' da'n paar, die glauben da dran wie an die Mao-Bibel oder an das Protokoll des 34.Parteitages der SED - traurigerweise auch im eigenen Familienkreis. Furchtbar! Uli Pelz, beratungsresistent.

FamilienPfingsttreffen sind schön.Sie sind vom Heiligen Ungeist einer scheibaren Harmonie geprägt + gut zu ertragen!

 

Hallo Inga Katrin, ich wünsche Euch am 3.6.einen erfolgreichen Auftritt. Da wir hier auf der anderen Seite ja eher der Barock-Musik (altersgemäß) zugeneigt sind, werden wir auch diesesmal wieder auf einen Besuch der Meisenfrei-Spelunke verzichten. Zumal wir für den folgenden Tag ein Geburtstagsessen mit 7 Gängen, zwei Kisten Beck's und mehreren Flaschen Wein für 7-9 Personen vorbereiten müssen. Toi,toi, toi für Euch - Nachbarschaftliche Grüße Uli P.

 Gratuliere Kristina zu der Medienpräsenz heute . Erst Weser-Kurier, dann buten & binnen - hätte nur noch die UZ gefehlt,wenn's die noch gäbe. Zum Trost wegen der UZ biete ich eine Dauer-Kolumne in der HiHöVoGa an. upz

Alles Gute Paster. Ich schicke Ihnen eine schöne Aufnahme vom letzten Sonntag rüber. Das haben die Jungs, der Diakon und der Kantor, echt gut gemacht. Und natürlich auch die Gesangsmädels. Wie hieß es noch früher zu unseren früheren Wilden Jahren in der Christusgemeinde Vahr: "Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder...usw.usw," Wird wohl was dran sein...Uli Pelz, konfirmationsfeiergesättigt...

 

Abstand zur Konfirmation.Erkenntnis,daß das kirchliche Ereigniss eigentlich peripher am Arsch der Kinder vorbei geht

 

JUNI 2017

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Kapern & Chianti im Mai 17

     
FeedBack Konfirmation Die Frage:Hat Martin Luther das gewollt,daß sich einige Gäste mit dem Arsch nicht ankucken?

~~~~~Stephanibrücke kaputt. Pech für uns Himmelhöllener, Pusdorfer, Rablinghausener und Lankenauer - wir können bald nicht mehr rüber auf die andere Seite. Was heißt hier Pech? Ist es nicht eigentlich egal? Was sollen wir denn auch am Sielwall oder im Körnerwall? Das bringt doch sowieso nix. Wer von uns will denn schon die direkte Auseinandersetzung mit den Kulturbanausen da drüben im "Viertel". Wir werden uns dannn wohl, wenn die Stephanie in der Weser versunken ist, wieder mehr nach Huchting und Delmenhorst orientieren. upz
VOR ZWEI JAHREN
der ältere Bruder tot
der jüngere Bruder tot
die verbiesterte Schwester tot
was willst du mehr als überleben?upz
 ~~~~~Heute bei dem Ozonwetter Ultraschall + Blutkontrolle.Die Med.Techn.Assistentin:Soll ich Blut oder Schweiß abpumpen?  ~~~~~Güngör lockt Lehrer mit Sahnebonbons nach Bremen. Bei Ankunft gibt es dann noch ein Beutelchen Günnigoldbären extra  ~~~~~Das Verhalten kennen wir. Das erleben wir täglich bei uns beim Netto-Discounter. Die Kunden mit der größten Fresse und nur einem Teil in der Hand (z.B. 1 Dose Maggi-Ravioli) beanspruchen den sofortigen Durchlass zur Kasse.Und zahlen dann großkotzig auch noch mit Karte.upz ~~~~~Achtung, jetzt folgt Bergsteigerlatein: Wir waren vor einem Jahr oben auf dem Brocken, und zwar auf Schusters Rappen von Bad Harzburg aus.Und zwar über Molkenhaus, Luisenbank,Scharfenstein, Hirtenstieg. Die letzten 500m mit Sauerstoffflaschen. 9 Stunden Aufstieg. Abstieg über Torfhaus. Von da zurück mit Bus nach Harzburg. In Harzburg 7 Halbe und mindestens 8 Schierker Feuerstein.upz ~~~~~Wir haben es gemeinschaftlich mit der gesamten Redaktion bei Mineralwasser und Stullen mit Braunschweiger drauf angeschaut. Hätten wir man lieber 'ne Kiste Wolters aufgemacht - es war ja furchtbar. Echter Zonenrandgebietsfussball. Sollte nicht lieber auf das Rückspiel verzichtet werden und der TSV Gut Heil Bassen auf dem Gnadenwege in die 1.Liga einrücken? upz ~~~~~Wir kennen diese Chianina-Rinder-Lappen aus Italien / Toskana.. Wir haben sie zuletzt beim Mehltütenschmeißfest in Città della Pieve gegessen- 1 Stück für 3 Personen. Du musst von den 540 g Fleisch-Rohgewicht circa 150g Mittelknochen abziehen und dann auch noch circa 100g Fettrand - bleiben also knappe 300 g reines Essfleich - geteilt durch 3 = 100. Das ist doch fast vegan, oder? upz  ~~~~~Sehr geehrter Herr Güngör, der Politiker Güngör gefällt uns allen hier in der HiHöVoga außerordentlich gut - menschlich gesehen. Was uns nicht so gut gefällt, Herr Güngör, ist die Tatsache, dass der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Güngör sich vor kurzem in einer facebook-Diskussion in Sachen Türkei / Erdogan / Volksabstimmung usw. dazu herabgelassen hat, den Herausgeber dieser überregional bekannten Volxgazzette als "TROLL" zu bezeichnen, weil dieser im Hinblick auf Erdogan um eine eindeutige, unmissverständliche Positionierung nachfragte. Eine klare Stellungnahme Ihrerseits steht bisher nach wie vor aus - zumindest uns gegenüber. Geht uns ja auch nichts an .- das werden Sie ja wohl mit Ihrer Fraktion geklärt haben. Der "TROLL" allerdings - das kann ich Ihnen versprechen - wird auf Sie zurückkommen. Nachbarschaftliche Sozialistische Grüße auch an Ihre Gattin und schönen Vatertag. Uli Pelz, Pusdorf-Himmelhöllen ~~~~~Die Ostwestfälin ist es leider nicht geworden. Sie ist lieber Prokuristin bei der Spielplatzverwaltung geblieben und schickt alte Männer zum Reinigen der verpissten Sandkisten. upz  ~~~~~Geht klar Sönke. Danke. Ich habe jetzt immer meine Zweifel mit dem Duzen, ob das noch akzeptiert wird. Gehe im November auf die 70 zu und möchte nicht mehr als altväterlicher Althirsch rumblöken. upz ~~~~~Wir Cabrio-Fahrer sind empört. Jetzt wird uns auch noch die letzte innerstädtische Protzroute genommen, auf der wir unsere schönen offenen Fahrzeuge bisher zeigen konnten. Sollen wir denn mit unseren eleganten Porsches, BMW's, Audi's, Daimler's und Fiat's denn immer nur den O-Weg hoch und runter gurken? Das bringt doch nix da im Viertel, da kuckt doch kein Schwein, außer in der Kurve vor dem Theater. Wieder einmal Verkehrspolitik zu ungunsten der hart arbeitenden leistungsorientierten Bevölkerung. Nützt ja nichts - wir werden wohl ausweichen müssen bis nach Hamburg, wenn nicht sogar bis Timmendorf oder Westerland. upz ~~~~~Wir schrieben das Jahr 2005. Der damals neugegründete Jugendhilfeverein fenice e.V. und die Bremer Heimstiftung (Frau Raykovic) hatten dieses wunderschöne Gartenprojekt gemeinsam geplant. Leider war der damalige zuständige Sachbearbeiter bei der bremer arbeit gGmbH (Name vergessen!) dem neuen Verein und seinem damaligen Vorsitzenden (U.Pelz) nicht wohlgesonnen, so dass wir keine Förderzusage erhielten. Schade. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg. Uli Pelz ~~~~~Sehr geehrter Herr Mattfeldt, meine HiHöVoGa steht ja nun wahrlich Ihrer Partei nicht sehr nahe, - aber: Ihre Auftritte und Ihre Beiträge hier auf dieser "Freundschaftsplattform" fand ich bisher immer sehr sachlich und interessant, manchmal sogar sympathisch. Ich wünsche Ihnen auch für die Zukunft eine erfolgreiche Politische Arbeit. Mit landsmannschaftlichen (früher Lkr.Verden / Oyten-Bassen) Grüßen Uli Pelz ~~~~~Ja, es war Sommer. Zum ersten Male heute bis halb Elf draussen gessessen bei schönem E-Grillen und einem einfachen kühlen Silvaner aus der Palz. Musik: Claudio Monteverdi. Später: stun. Dann zum Schluss noch: Rosa und die Wilden Jungs. Jetzt komplentativ die Nord-Sonne betrachtend... Was will man mehr? upz ~~~~~Neue Luftballons von Schulz und seinem Politbüro. Wann endlich entscheiden sich die Aparatschiks in der Parteizentrale für lockere und inhaltsreiche Auftritte? Für alle organisierten - und auch für die stillen - Sympathisanten tut es doch inzwischen weh, mitansehen zu müssen wie der angebliche "Erlöser" eingezängt in die Disziplinarordnung der Partei vorgeführt wird. Fehlt nur noch die Leine um den Hals... upz ~~~~~Ist das denn fair vom WK und vom Karikaturisten Stuttmann? Gibt es nicht in der Presse genau so wie im Sport den Verhaltenskodex "Auf einen Angeschlagenen haut man nicht auch noch drauf!" Wir von der HiHöVoGa jedenfalls würden das so nicht bringen, wir würden ihn eher auswechseln, den armen Kerl. Auf der Bank sitzen ja noch Müller und Meier. upz~~~~~Sehr geehrte Frau Ryglewsky, das ist das PR-Problem der SPD : immer nur lächeln und mit dem Fahrrad zusammen mit Helmut und GenossInnen nach Fischerhude fahren. Schön dort und gut. Und Foto. Das reicht nicht , wie wir heute gesehen haben - jetzt sind endlich einmal auf Bundesebene und auch sonst für die WählerInnen verläßliche umsetzbare politische inhaltliche Zukunftsaussagen fällig - z.B. zu den Themen Soziale Gerechtigkeit, Bekämpfung der Kinder- und Jugendarmut, Grundeinkommen, Bildung usw. Es kann doch so nicht weitergehen - Schulz hin oder her, das reicht nicht! upz~~~~~Das soll noch einer verstehen. Früher hieß es immer in Radio und Fernsehen "Hullmann hilft dem Vater auf's Fahrrad". Jetzt sollen die einfachen Fahrradfahrhilfen von damals nichts mehr gelten. Und noch schlimmer: sie werden auch noch kriminalisiert! Schweinerei! Ohne Hilfsmittel kann doch z.B. die Fahrradstrecke Borgward / Sebaldsbrück - Bassen / Jacobsmühlen gar nicht bewältigt werden! upz~ ~~~~Jetzt ist aber auch mal gut mit Bundesligafussball. Ab heute Abend nur noch Eishockey.BRD-Italien. Brehme spielt mit~~~~~So - bevor alle Stricke reissen: Jetzt muss noch einmal gewechselt werden. Schulze schafft es wohl nicht. Wir schlagen vor, dass entweder Müller oder Meier übernehmen. Beide sind hart arbeitende Genossen. Sie sollten es schaffen, den Kahn noch einmal rumzureissen. Vielleicht können sie ja auch im Doppelpack kandidieren! upz~~~~~Diesen Monat noch Konfirmation.Wir bereiten uns vor durch das Studium der schlimmsten antisemitischen Lutherworte~~~~~Ich persönlich hege große Sympathien für die Neuplanungen an "unserem" Weserdeich zwischen Stepanie und Piepe. Schöner Wanderweg für uns Pusdorfer und Himmelhöllener bisher - mit dem Risiko, dass dir ein rabiater Einzelradfahrer von hinten ins Kreuz fährt. Sonst: Tote Hose. Keine Anbindung an Beck's. Keine Anbindung an die Neustadt - geschweige denn an das andere Ufer von gegenüber. Nur schöne Platanen. Ja, und? Wollen wir Stadtentwicklung für die nachfolgenden Generationen, oder wollen wir Alexandra? Uli Konstantin Pelz~~~~~Am witzigsten finde ich das Pro-Verlängerungs-Argument mit der "Einarbeitungszeit". Das erinnert mich sehr an meine Zeit als Personalchef in der Sozialarbeit. Ein 1/2 Jahr Probezeit war ja üblich, dann aber weitere "Einarbeitungszeit" wie selbstverständlich zu verlangen, war auch üblich. So dauerte die "Einarbeitungszeit" bei einigen Kollegen und Kolleginnenn 2 Jahre, wenn nicht ewig! Ist das in den Parlamenten nicht irgendwie auch zu beobachten? Sind das nicht überwiegend Sozialarbeiter, die sich da ein warmes Pöstchen sichern? upz~~~~~Ja, die Gewoba hat allen Grund zum Feiern. Wir sind 1961 mit unserer 6-köpfigen Familie in die Gustav-Radbruch-Str. 17 eingezogen, und haben aus einer 2 1/2-Zimmer-"Flüchtlingswohnung" ohne fließend Wasser und mit Aussenklo in Oyten/Bassen kommend das Paradies vorgefunden. So ist der Gewoba auch zu verdanken, dass aus uns verlausten und verlotterten Dorfkindern einigermaßen "anständige" Stadtjugendliche geworden sind. Hier konnten wir dann im Laufe der Jahre auch unsere Sozialen Kompetenzen trainieren: in den Kirchengemeinden, im Jugendclub Vahr ( die Älteren erinnern sich noch), da wo vorher Cafe Heinemann war, in einem der ersten Bremer selbstorganisierten Kinderläden, im Bürgerzentrum usw. Das war eine gute und politisch aufregende Zeit. Mit Diakon Maslo von der Christusgemeinde kam es sogar zur Gründung der christlich-politischen Kabarettgruppe "Die Spottdrossel". Im "Vahrer Echo" standen dann immer die neuesten Berichte aus der Vahr. Danke noch einmal Gewoba.Uli Pelz, kehrte dann später in den 90er Jahren als Gründer der "Vahrer Maulwürfe" und der Freizeit/Wandergruppe "Falke Vahr" noch einmal an die alten Wirkungsstätten in der Neuen Vahr zurück. Da war dann aber schon alles nicht mehr so, wie in den Pionierzeiten.~~~~~Der Kiebitz ist ein schöner Vogel, den wir aus unseren Kinderjahren auf dem Lande noch kannten. Ebenso kannten wir den Wiedehopf, den Upupa. Wir haben ihn zuletzt im Jahre 2001 in Umbrien gesehen. Nach dem ersten Wiedererscheinen des Königs der Vögel in unserem Wolkenkuckucksheimreihenhausgarten gebe ich einen aus. Schönen edlen umbrischen Rotwein - Montefalco! upz~~~~~Herzlichen Glückwunsch zu dem Foto. Und: Herzlichen Glückwunsch an die Dame ganz rechts, die heute, am 10.5.17, ihren 61.Geburtstag feiert. Und auch: Herzlichen Glückwunsch an Sie,Sarah Ryglewski - Sie machen das nach meiner Beobachtung aus der Himmelhöllener Perspektive toll mit Ihrem Bundestagsmandat.Alles Gute! Uli Pelz, Erfinder der "Bremer und auch der Vahrer Maulwürfe"~~~~~Das könnte doch ein guter Impuls für die Live-Kommentatoren von sky bei den Live-Übertragungen sein: Öfter mal umrühren, öfter mal 'ne Stulle essen, öfter mal zum Pissoir, öfter mal am Arsch kratzen, öfter mal eine rauchen gehen und anderes öfter mal - Hauptsache öfter mal die Schnauze halten, einfach öfter mal Kommentarpausen einlegen, vielleicht sogar öfter mal ein kleines Nickerchen während des Spiels machen. Einfach nur rühren und Ruhe im Karton. Das gilt besonders für Spiele mit Werder Bremen und Eintracht Vorwärts Himmelhöllen! upz~~~~~Wir kucken uns davon außer der Abstimmung und Punkteverteilung am Schluss nichts an. Das macht keinen Spaß und bringt keine Freude, Jahr für Jahr unser deutsches musikalisch ästhetisches Scheitern auch noch im Fernsehen zu sehen. Es reicht doch nun wirklich schon, ständig im Radio mit 3.klassigen Singern und Songwritern und pubertierenden Schülerbands vollgelullt zu werden. Nein, wir legen uns wieder schöne Platten unserer portugiesischen Lieblingssängerin auf und schalten dann so gegen Mitternacht zu den Points um. Malta 12 Points. Im übrigen soll ja in diesem Jahr sogar ein Portugiese hoher Favorit sein. Das wäre ja schön und würde zu unserem Schlagerabend passen. upz ~~~~~ Das, was hier in Woltmershausen kommunalpolitisch abgeht, das bezeichnet man in der Theatersprache als Burleske. Dario Fo und Gogol würden ihre wahre Freude hier haben. Pelz, Woltmershausener Alter (70) ~~~~~Das hat uns noch gefehlt! Kann er sich nicht einfach in seinem Heimatbundesland dem Verzehr der Lyoner Worscht hingeben und hin und wieder beim 1.FC Saarbrücken oder beim FK Pirmasens vorbeischauen. Wir erwarten von Schulz jetzt endlich einmal Butter bei die Fische, was Arbeitsmarktreformen betrifft - und nicht von einem ausgedienten Schröder- und Münteferingclementassistenten. upz~~~~~Die Traditionsstiftung der Wehrmacht für die Bundeswehr war von Anfang an da! Die Bundeswehr war von Anfang an infiziert mit dem Corpsgeist der "Alten Kameraden". Was für fürchterliche Kommissarschlöcher! Meistens besoffen direkt aus dem Unteroffiziers- oder dem Oberoffizierscasino mit offenen Hosenschlitzen und beflecktern Uniformjacken zum Morgenappell vor der unausgeschlafenen Kompanie erschienen! Da kann man nur, um nicht auf weitere Details eingehen zu müssen, befehlen: "WEGTRETEN" !! upz~~~~~Gudrun, laßt Euch doch auf keinen Fall die Chance entgehen, ab Montag den "Stern" zur fünften Temporären Spielstraße in Schwachhausen zu machen. Der Straßenbau hat in der Regel Punkt 16.00 Uhr Schicht - dann könnt Ihr doch gut von 16 - 20 Uhr, wenn die Kinder im Bett müssen, temporär dort in den Baugruben spielen und kommunizieren.~~~~~Auf "Gefällt mir" gedrückt wegen der sich immer wieder wiederholenden naiven verkehrspolitischen Aussagenirrationalität. Mann o mann, bleibt doch mal auf'n Teppich - dieser Kram mit den Temporären Spielstrassen ist doch nicht auf GRÜNEM MIST gewachsen - das hat doch Küpper vor 50 Jahren schon in seiner bildungsgbürgerlichen Spielflächen-Agenda gehabt.Und jetzt soll Poppe, dieser Rudelführer der Pfadfinder, den ich einmal in einer Nacht- und Nebelaktion von Delmenhorst nach Bremen mit einem Festeinstellungsvertrag gelotst hatte, damit er mich anschließend als "Betriebsrat" in die Pfanne hauen konnte, diesen Unsinn, der vielleicht für einzelne privelegierte Straßen in privelegierten Wohngebiten Sinn macht, weiterführen! Verdrehter Satz, aber vielleicht ja auch für Schwachhausener Spielstraßenhändler lesbar? upz~~~~~Gute Hosenwahl Frau Ryglewski. Bei Hochwasser immer die kürzeren aus dem Schrank holen! upz~~~~~ Ab Montag psychoterapeuthische Vorbereitung auf die Begegnung mit G., die 2014 die Geschwisterschaft beendet hat. ~~~~~Bitte, was wollen Sie? Einen Handbohrer? Aus welchem Jahrhundert sind Sie denn? Fragen eines Hornbachers an U.Pelz ~~~~~Wir kennen Kinder, die von Museum zu Museum geschleppt werden, und die gar nicht wissen, wo in ihrer Nachbarschaft der nächste Spielplatz zu finden ist! ~~~~~ Transfer-Markt. Unser neuer Redakteur Günni, der kleine Sozialist, verlässt uns wieder. Er wechselt ins Schulz-Team!  ~~~~~Wir sind völlig eingestaubt. Wir waren den ganzen Tag über unten im Fotoarchiv. Fotos der letzten 10 Jahre anschauen, das ist wie noch einmal die Super-8-Filme der 70er Jahre durchkurbeln. Wir müssen morgen noch einmal runter, haben nur die Hälfte geschafft, dann Benommenheit und Irregefühle. Man entdeckt ja beim Archivieren Sachen, von denen du gar nicht wusstest, das es sie überhaupt gibt. Dem Wahnsinn nahe!~~~~~So, Herr Schulz, jetzt aber mal langsam auf'n Pott. Die nächsten Tage noch 'mal ordentlich was Handfestes raushauen - nicht so'n allgemeinen Dünnflatter, wie in den letzten Wochen, sonst sehe ich den Ruhrpott schon wegschwimmen die Wupper runter für die SPD. upz~~~~~Tut uns leid, wir werden nicht kommen. Wir sind immer noch beleidigt, was Herrn Schuster betrifft. Wir erinnern an einen Vorgang auf der Aktivoli Bremen - Die Freiwilligenbörse für Bremen im Bremer Rathaus . Als Staatsrat den Stand vor uns intensiv besucht, unseren Stand erfolgreich gezielt ausgelassen und umkurvt, den Stand nach uns (NABU) abgeleckt. So sind se, unsere sozialdemokratischen Würdenträger! upz~~~~~Unser Lieblingsgraphiker Honore Daumier hat bereits vor ca. hundert Jahren eine schöne Zeichnung von mir angefertigt, die mich oberhalb einer Wasserpfütze abbildet, in der mein Spiegelbild zu sehen ist. Die Zeichnung hängt jetzt als mehrfache Kopie mindestens 14 x in unseren Redaktionsräumen ~~~~~01.05.17


Kapernfrüchte und Chiantiwein im April 2017,             auch Türkischer Honig

Herr Pizarro möchte gerne mehr vorne herumwirbeln und geile Tore schießen.Davon träumen wir Altfussballer doch alle!
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Mariza, Danke noch einmal für das schöne Konzert in Bremen am Sonntag. Das war Super! upz
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Lieber Ralph - das Fahrradfahren ist doch nun wirklich eine wunderbare, und darüber hinaus gesunde Sache. Aber: wir können es doch nicht überhöhen und alle anderen umweltverträglichen und produktiven Verkehrsmöglichkeiten in den Schatten stellen! Uli P., Fussgänger und BOB-Karten-Inhaber und VW-Golf-Fahrer ( breite Puschen und flachgelegt und hinten 2 dicke Rohre) upz
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Obrigado Mariza, we had a wonderful time tonight with you, what an amazing performance and what a fantastic strong voice you have, you have to come back to Bremen

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Endlich wieder einmal in Bremen. Endlich wieder einmal ein glückliches Wochenende außerhalb der trostlosen Vorstadt

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Heute auf dem Osterholzer Friedhof die 2 Familiengrabstellen besucht.Das Herbert-und-Hilda-Grab war mit schönen Frühlingsblumen bestückt und gut gepflegt. Wir mussten da nichts machen. Danke dafür!
Die mitgebrachten Blümchen auf der Walter-und-Wilhelmine-und-Judith-Grabstelle eingepflanzt. Judith hätte heute, am 7.4., Geburtstag gehabt.

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Gerade eben bei T-online. Ein kleiner unbedeutender Beitrag zum Thema "Rechtsstaat Türkei" .
Wir haben unseren geplanten Redaktions-Kurzurlaub an der Türkischen Mittelmeerküste nun doch lieber abgesagt. Es macht keinen Sinn für uns, in ein Land zu reisen, in dem oppositionelle Journalisten und Politiker, nur weil sie nicht "regierungstreu" schreiben und berichten, inhaftiert werden. Nö, da fahren wir doch lieber ans Wattenmeer bei Cuxhaven. upz

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Hier noch ein kleiner Nachschlag zu dem gestrigen und heutigen und wohl auch ewigen Thema: Rechtsstaat Türkei.
Die Aufforderung selbst in die Türkei zu reisen, um über die Türkei mitreden zu können, führt sich durch solche Berichte von selbst ad absurdum und lädt in keiner Weise zum Reisen in dieses Land ein. Da können die direkt am Bosporus gelegenen Spielplätze noch so schön sein, wir bleiben in der rechtsstaatlichen Heimat und spielen auf dem Spielplatz der "Bremer Maulwürfe". Uli Pelz ( wurde heute in einer E-Mail direkt aus Istanbul an seine durch Insolvenz beendete positive berufliche Karriere erinnert) upz

April 2017

 

Was gestern wahr war, wird ja wohl heute nicht unwahr sein.
Noch einmal geteilt, bevor der Bewohner der unteren Wohnung des neuen Lückenhauses wieder einsam draußen vorm Cafe Engel mit Schirmmütze sitzt und den Insassen der vorbeifahrenden Straßenbahn der Linie 3 eingeübt mit dem typischen Winken der Sozialistischen Brüder zuwinkt.

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"Kultur ist da, wo Rauch aufsteigt". Kultur heute auf dem Parkplatz vor Hornbach. Die Currywurst-Bude hat gebrannt !

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*******************************Was für ein altertümlicher Unsinn, die Pendler aus den weitverzweigten Umkreisen der Arbeitsstätten zur Arbeit schicken zu wollen! Statt sie mit bequemen ,schnellen Öffentlichen Verkehrsmittel an ihre Arbeitsplätze zu befördern, sollen sie demnächst ersteinmal 20 - 30 km, wenn nicht 50 - 100, auf dem Fahrrad abstrampeln - und nach Feierabend zurück! Gehts noch? Ich kenne da einen Sohn, der mehrere Jahre täglich Bremen-Hamburg und zurück gemacht hat mit der Bahn. Hätte er es lieber mit dem Fahrrad machen sollen?

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FEINDLICHE ÜBERNAHME! Schweinerei - da, wo wir vor kurzem noch schön mit Blick auf die einlaufenden Schiffe Bremer Knipp an Salzkartoffeln und Spreewalder Salzgurken, begleitet von kühlen Bieren und eiskalten Bommerlunders, genossen haben, da stehen jetzt die veganen Neustädter Pappkartonisten und beraten, wie sie das Lankenauer Höft am besten verbrettern können. Gibt es denn überhaupt keinen Respekt mehr vor den einheimischen Traditionen und Essgewohnheiten? upz

april 2017

Hintergrund der Fahrradfahrerei der GRÜNEN in Bremen ist entlarvt. Sie steigen am Stern um von VW-Diesel auf KTM
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Da kann man nur hoffen, dass die Verpappkartonisierung und Verbretterung der Neustadt sich im Sommer nicht bis zum Lankenauer Höft fortsetzt. plz
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Wenn ich das noch, bevor ich auf den Holzsitzen der 3.Klasse einschlafe, erwähnen darf: Ein richtig guter und effektiver Öffentlicher Norddeutscher Verkehrsverbund mit allen Varianten - Schiene, Bus, Fahrrad, Auto, Car-Sharing und anderes- , das wäre doch wohl unser aller gemeinsames Ziel. So ähnlich wie im Ruhrpott. Da fährst Du von Bahnhof Bergkamen z.B. mit gelb-schwarzer Bekleidung bis Bahnhof Gelsenkirchen zum Spiel und kriegst sofort auf die Fresse! Schön iss dat nich! upz
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Die Lieder sind so traurig, dass alle weinen! Das möchte ich in Deutschland auch einmal erleben, dass die Fans weinen - statt sich zu kloppen, statt sich und andere durch gefährliches Pyro zu gefährden, statt Züge auseinanderzunehmen und statt rumzupöbeln und sogar den Fan-Beauftragten zu beleidigen! . upz

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Mit unserer Psychotherapeutin haben wir heute die Frage erörtert,ob Nacken-und Kopfschmerzen eingebildet sein können

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Ein weiteres tolles Projekt der Bremer Heimstiftung. Schade, vor ca. 10 Jahren hatten wir vom damaligen Verein fenice e.V. auch eine schöne Projektidee zusammen mit Ravijola Percovic, damals Leiterin des Stiftungsdorfes in Hemelingen. Es ging um ein Förderprojekt für junge und ältere Arbeitslose. Aus bis heute unbekannten Gründen von der damaligen "Bremer Arbeit" abgelehnt. Wahrscheinlich wegen der Unfähigkeit des damaligen Projektinitiators bei fenice e.V. Das war in diesem Falle ich selbst. Beste Grüße an alle ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "Bremer Arbeit" und ihren ehemaligen Aufsichtsratvorsitzenden - wie hieß er noch gleich? Egal !

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Man könnte auch einen Friedhof draus machen. Das Kreuz steht ja noch. Die Kneipe zur Trauerhalle umgestalten. Würde das dem ganzen Trauerspiel nicht am besten gerecht werden? upz

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GIB GUMMI BARBARA !
Sie hat es verdient, einmal auf der ersten Seite zu stehen. Sie ist als Prokuristin verantwortlich für die frühkindliche Verkehrserziehung in Bremen. Auf dem so genannten Gummiplatz in der Neuen Vahr Süd, auf dem schon Sven Regner gespielt hat, werden unsere Bremer Jüngsten fit gemacht für den Dschungel des städtischen Verkehrs. Hier lernen sie frühzeitig, wie man sich auf Straßen und Wegen individuell durchsetzt. Gut, sie lernen auch Ampelverhalten und Verkehrsschilderlesen. Theorie. Aber für das Bestehen in der Praxis gibt es für die Kleinen gezielte Trainingsmethoden: Dreiradrennen jeder gegen jeden – Rollerquerfeldein „Wer findet den kürzesten Weg“ - Zebrastreifencross „Wer ist schneller, ich oder der Fußgänger“ – Fluchtverhalten „Wie umgehe ich Mautstrecken und wie renne ich am besten vor der Polizei weg“ – Fahren ohne Licht, Akku und Dynamo sparen - und viele andere Überlebenstechniken mehr. Das alles haben wir Barbara zu verdanken, und es ist richtig, dass sie hier einmal abgebildet wird, da sie ja sonst in den Sozialen Medien nicht zu sehen ist und auch nichts von ihr zu lesen ist. Selbst auf ihrem handgestrickten Internet-Auftritt www.jus-bremen.de sind keine Abbildungen von den dortigen MitarbeiterInnen zu betrachten, geschweige denn ein personalisiertes Organigramm mit Mitarbeiterfotos. So bleibt immer vieles im Dunkeln, was da so auf der Plantage 24 in Findorff passiert. Sie hat es wirklich verdient gezeigt zu werden, denn immerhin ist sie als Prokuristin ja auch verantwortlich für alles – nicht nur für das disziplinierte Verkehrsverhalten unserer Bremer Jugend . Also, gib Gummi Barbara! *******************************

In dem Wissen, dass selbst Deutsche SozialdemokratInnen dem Treiben des Türkischen Paschas wohlwollend gegenüberstehen nach dem Motto: " Die Türkei ist ein Rechtsstaat wie die BRD", verzichten wir auf die Kommentierung dieser Nachricht, um weitere Belastungen unserer eigentlich seit über 50 Jahren bestehenden guten deutsch-türkischen Nachbarschaften und Freundschaften nicht zu gefährden. Wir haben unseren neuen

Redakteur Günni der kleine Sozialist beauftragt, eine kleine Erdogan-Umfrage in einem Türkischen Männerbad vorzunehmen. upz
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Wenn es nicht so makaber und so traurig wäre, dann könnte man drüber hinwegsehen, denn es ist ja schließlich Angelegenheit der Türken und Türkinnen, in welcher Staats- und Regierungsform sie leben wollen. Es wäre auch nicht so hautnah für uns hier in Bremen und in Deutschland, wenn nicht unsere türkischstämmigen NachbarInnen, FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen usw., die zum Teil seit mehr als 40 - 50 Jahren mit uns hier in unserer entwickelten und funktionierenden Demokratie zusammenleben, und die im Hinblick auf das "Führer-Referendum" im Heimatland stimmberechtigt sind, vereinzelt zum Ausdruck bringen würden, dass sie dem "Führer-Referendum" in der Türkei morgen am 16.4.2017 positiv zustimmen werden oder bereits in den hiesigen Wahllokalen zugestimmt haben. DAS MACHT BETROFFEN, SPRACHLOS und auch UNENDLICH TRAURIG !
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Nutzer Linie 24 meint: Manchmal Wildwest im Bremer ÖPNV. BusfahrerInnen fahren (reiten) ihre Strecken nach Rodeo-Manier ab. Da werden die langen Fahrzeuge ohne Rücksicht auf die Wagenladungen volle Kanne durch die Stadt gebrackert. Durch Kurven. Über Gleise. Über Fahrbahnschäden, durch verkehrsberuhigte Bereiche und über Bürgersteigkanten. Nach dem Motto: Egal Fahrplan und Vorschriften, ich will früh Feierabend haben, meine Parzelle wartet. Derweil wir Alten, Gehbehinderten, Hüftsteifen, Kranken, Kinderwagenfahrerinnen, Grundschüler, Haltlosen und Betrunkenen usw. kreuz und quer durch das Wageninnere fliegen und an unseren Zielhaltestellen mit Knochenbrüchen und Hautabschürfungen aus den Bussen kullern! upz
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Sehr geehrter Herr M. Die MeierSchreibweisen bringen den Atlas eines ängstlichen,älteren Mannes völlig durcheinander. Einer heißt sogar Ransmayr. Entschuldigen Sie bitte meinen Flüchtigkeitsfehler. Soll nicht wieder vorkommen. Sie können mich zur Strafe über Ostern gerne Eierkopp, oder Eyerkopp, oder vielleicht sogar auch Ayrkopp nennen. Egal, Hauptsache Sie verzichten auf die Bezeichnung: Senfeierkopp. Das wäre zu scharf! upz
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Die Einladungen zu den Kontrolluntersuchungen im Mai sind eingegangen. Bis dahin nichts essen & trinken.Auch noch CT
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Der Artikel weckt in mir wunderbare Erinnerungen an viele Gespräche mit einem Freund und Seminarkollegen aus Frankfurt am Main, der sich bei jeder Gelegenheit als 100%igen Trotzkisten darstellte und uns anderen in den Sozialmanagement-Seminaren mit nichtendenwollenden trotzkistischen Referaten die revolutionäre russische Welt Anfang des 20.Jahrhunderts erklären wollte. Wohl Vergeblich. Heute ist er als erfolgreicher kapital- und gewinnorientierter Makler im Hessischen tätig. upz
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Siehste - geht doch. Aber wahrscheinlich zu spät für die Landesliga. Zu viele unnötige Punktverluste. Aber, wie heißt es so schön im Fussball: Der Ball ist rund, die Saison dauert 90 Minuten. upz
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Kaffeepott segelt Bremen an.Kaffeesäcke werden auf Fahrradgepäckträger geklemmt.Rum+Gin für Elsfleth.Echte Sauerei

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Unser Mai-Programm: Arbeiterkampftag, Pades Verden, Blutentnahme, CT-Röhre, Konfirmation, Ultraschall, Weltuntergang!

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Die polyneuropathischen Beine mit Muskelfaserrissen von upz versagen zunehmend.Er tritt jetzt wieder in Fettnäpfchen

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Die Lage für Journalisten hat sich weiter verschlechtert. Aktuelle Zahlen von Reporter ohne Grenzen zeigen: Etwa 400 Journalisten und Medienschaffende sind weltweit wegen ihrer Arbeit in Haft.
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Wegen der Frage, ob der Wolf im Bremer Blockland gesichtet wurde und ob man sich bewaffnen müsse, gab's bösen Ärger

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Völliger Nonsens von vor 1 Jahr.
Ich entschuldige mich nachträglich bei allen SozialarbeiterInnen, die barfuß in Offenen Sandalen zur Sozialarbeit kommen.
Uli Pelz HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE http://www.ulrich-pelz.de

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Was für ein altertümlicher Unsinn, die Pendler aus den weitverzweigten Umkreisen der Arbeitsstätten zur Arbeit schicken zu wollen! Statt sie mit bequemen ,schnellen Öffentlichen Verkehrsmittel an ihre Arbeitsplätze zu befördern, sollen sie demnächst ersteinmal 20 - 30 km, wenn nicht 50 - 100, auf dem Fahrrad abstrampeln - und nach Feierabend zurück! Gehts noch? Ich kenne da einen Sohn, der mehrere Jahre täglich Bremen-Hamburg und zurück gemacht hat mit der Bahn. Hätte er es lieber mit dem Fahrrad machen sollen? upz

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Die HiHöVoGa sendet Euch heute einmal blütenweiße Sonntagsgrüße.
Alle Aufnahmen stammen aus dem Redaktionsgarten ohne die prachtweiße Gartenperle und auch ohne die wunderschön weiße Bank vor Gartenperle. Es muss auch einmal so gehen!

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Wir werden dann wohl teilnehmen , vorausgesetzt, dass eine Ponyreitbahn für unsere Kleinen Anton und Paul auf dem Marktplatz dabei ist. Auch unser neues Redaktionsmitglied GÜNNI DER KLEINE SOZI findet Ponys und auch Meerschweinchen gut. upz

 

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Liebe GRÜNE, in unserer Redaktion sind erste Beschwerden eingetroffen, die sich darüber echauffieren, dass Sie die gesamten Fahrradbügel im Bereich Altenwall / Tiefer in Beschlag nehmen. Das kann ja wohl nicht Ihr Ziel sein, die FahrradfahrerInnen außerhalb Ihres politischen Wirkungskreises aus dem Fahrradsicherungsangebot der Stadt zu excludieren, oder was? upz

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Günni der kleine Sozi,unser Neuer, will auch über üble Insolvenzsachen schreiben. Er selbst ist auch arm dran.Pech

 
Günni der kleine Sozi wird als Erstes über Trolle in der Parlamentarischen Politik schreiben. Er kennt da'n paar.
 

 

Günni der kleine Sozi hat angefragt, ob er zukünftig für die HiHöVoGa schreiben darf. Er wird neuer Autor bei uns !
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Alles, was die HiHöVoGa bisher über die Verkehrsschule in der Neuen Vahr berichtet hat, ist reine Lügenpresse gewesen. Hier nun ist die reine Wahrheit. Unsere braven kleinen Nachwuchsverkehrsteilnehmer, die sich zukünftig alle regelgerecht im Verkehr bewegen werden. Ganz hinten rechts neben dem Mann mit der Sonnenbrille die Prokuristin, die das alles seit 10 Jahren managt. Herzlichen Glückwunsch. Uli Pelz, Fussgänger
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geht das Herz auf. Es berührt schon echt das Gemüt, auf zufälligen Fotos in den Sozialen Medien oder auch im Öffentlichen Fernsehen oder Radio frühere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entdecken. Schön mitzubekommen, wie sie sich von Rudelführern bei den Christlichen Pfadfindern im Laufe der Jahre zu Mannschaftsführern der Partizipisten, oder wie das heißt, entwickelzt haben. Auch können sie, diese Christenmenschen, wie wir ja am eigenen Leibe erfahren haben, Betriebsrat und Judas sehr gut Jesus hilf!
Uli Pelz, früher Geschäftsführer des Bremer Vereins für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V. und temporär Lehrbeauftragter an der Hochschule des Rauhen Hauses in Hamburg-Horn.
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Siehste! Hier kann man mal sehen, dass Mittelschule reicht, um ans große Geld zu kommen. Hätten wir damals bei Herbert Bellmann mehr Fussball statt Rugby gehabt, dann wäre wahrscheinlich aus mir auch mehr geworden als Verwaltungsbeamter und Sozialpädagoge, und später Herausgeber dieser unmöglichen HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE. So bleibt mir die Ehre, im Schüler-Rugby bei Herbert Bellmann der Schnellste und Härteste gewesen zu sein.
Uli Pelz, Mittelschule Achim ab 1958, Mittlere Reife knapp erreicht.
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Fröhliche Ostern Thomas - der auferstandene Herr vergibt auch Humorlosigkeit. Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass Peter Nowack und auch ich "Witze auf Kosten der behinderten Menschen" machen. Lass' es Dir morgen und auch übermorgen österlich gutergehen! Uli Pelz, Fan-Beauftragten-Fan


Chianti & Kapern im März 2017

 MÄRZ

 

Ich habe die Petition unterschrieben. Für Pressefreiheit und Freiheit von Text und Bild überall  //    

Mein verstorbener Bruder Herbert (1944 - 1963) hat in den Rotenburger Anstalten in den 50er-Jahren Peddigrohrarbeiten und Malen in Öl ind in Aquarell gelernt. Er schaut Euch Rotenburgern bestimmt vom Himmel aus zu, was Ihr da so anstellt.   //   Guter Mann, perfekt! Auch Sie Herr Schneider, wieder in guter Medien-Form auf allen Frequenzen in Sachen Armutsberichterstattung! Nur leider: Murmeltier, es nutzt sich ab in dieser Form, es hat leider kaum politische Konsequenzen. Es wird seit 20 Jahren, wenn nicht länger, von der herrschenden Politik zur Kenntnis genommen - und gut! Motto scheinbar: Ach, der Schneider nun wieder! Und nun kommt auch noch Schulz. Mein Vorschlag: PR-Strategieänderung! Z.B. ein "Parität-TV" oder so ähnlich mit eigenem Studio und täglichen Sendungen über das Internet, youtube usw. Junge engagierte Medienleute heranholen, die in der Lage sind, die Armutssituation in Deutschland, Europa und mehr ständig aktuell zu skandalisieren und intelligent öffentlich zu machen - in Text, Bild und Ton. Ich hätte Lust dabei mitzumachen - bin aber weg vom Fenster. Hatte eine gute DPWV-Zeit in der Heinrich-Hoffmann-Straße und in Nohfelden. Grüße Uli Pelz, Bremen  //    Gratuliere den beiden Autorinnen und der Redaktion für dieses Dossier. Ein wunderbares Lehrstück für alle Knast-Romantiker, die immer noch glauben, dass mit Freiheitsentzug und Repressionen Verhaltensveränderungen bei jungen delinquenten Menschen erreichbar sind. Gut - im Einzelfall wird es ultima ratio temporär keine andere Möglichkeit geben als den Freiheitsentzug. Langfristig gesehen jedoch ist der Knast keine Lösung - wir wissen im Gegenteil, dass er kontraproduktiv ist und weitere kriminelle Lebensläufe und delinquente Rückfälle fördert. Auch die Vorstellung des Sportlehrers und der Anstaltsleiterin sehr sympathisch. Gutes Dossier! Neugierig wäre ich auf ein Folgedossier mit der Fragestellung: Was machen eigentlich die so hochgelobten "Alternativen zum Freiheitsentzug" in ihrer alltäglichen Praxis. Ruhen sie sich auf ihrem Status "alternativ" däumchendrehend aus, oder haben sie wirklich Projekte und Angebote vorzuweisen, die den betroffenen straffällig gewordenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in deren LebensPraxis wieder auf die Beine helfen? Zweifel sind schon einmal angekündigt.  //    Der BLAUE ESEL ist unser Lieblingsesel im Bremer Tierpark. Wir kennen auch einige GRÜNE ESEL, leider keine Fotos   //    Am Bürgerparktombolawagen im Bürgerpark das große Los gezogen:1 Glas Landleberwurst grob und fett. Lecker auf Knäcke   //   1.BÜRGERPARKSONNTAGSBESUCH 2017
Tasse echten Bohnenkaffe in der Meierei mit Bickbeertorte
- am Bürgerparktombolawagen 1 Glas Leberwurst gewonnen
- den Esel im Tiergehege blau angemalt
- keinen Bock geschossen sonst? nix!
    //   
Das war ein großartiges Konzert am 3.3. in der Kirche U.L.F. Mir (Musikkonsument) und meinen 3 BegleiterInnen (alles aktive MusikerInnen) hat es außerordentlich gut gefallen.Weiter so! Uli Pelz   //     Thema: Neue Trikots für Werder Bremen
Werder Bremen muss sich nun echt mal entscheiden, ob sie ab Spielzeit 18/19 mit diesen Britischen Brexit-Trikots herumlaufen wollen, oder ob sie mit meinen schicken eleganten auf Bremen bezogenen BV-Trikots ausgestattet werden möchten.    //    Alle Erhebungen über Kinder- und Jugendarmut in Deutschland in den letzten 20 Jahren haben dem Land Bremen eine hervorragende negative Spitzenstellung bescheingt. Nur Berlin und Hamburg können hier mit Bremen mithalten. Das macht doch nichts! Dafür sind wir im Märchenerzählen von der so genannten "Kinder- und Jugendpartizipation in Bremen" besser als die Gebrüder Grimm und Hans-Christian Andersen zusammen. Spaghetti oder Fischstäbchen, Breitrutsche oder Kurvenrutsche, Industriegerätespielplatz oder naturbelassener Spielplatz - die Kinder und Jugendlichen in Bremen bestimmen ihre Lebenswelten und ihren Alltag in demokratischer Weise selbst. Wer's glaubt, der glaubt wohl auch an den Wahrheitsgehalt der Lügengeschichten des Freiherrn von Münchhausen! Alles Ablenkungsmanöver von den wahren Kinder- und Jugendhilfeproblemen in Bremen! So meinen wir jedenfalls, wir von der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE, die es ja in Wahrheit ehrlich gesagt auch gar nicht gibt - außer auf'm Papier! Uli Pelz, größter Spinner in der gesamten Redaktion der HiHöVoGa   //    Zum Thema Reihenhausnachbarschaft.Das Schlimmste für einen Reihenhäusler ist die Grußverweigerung einer RH-Nachbarin  //   Wir gehen mit unserer Redaktion auch Jahr für Jahr rüber, obwohl die meisten jedesmal sagen: das war das letzte Mal. Manchmal gingen wir sogar aus Familienverbundenheit, weil ein älterer Sohn dort im Flut-Zelt an der Gitarre gespielt hat. Was das gastronomische Angebot angeht, werden wir in diesem Jahr versuchen, sowohl dem Vorschlag von Frau Kappert-Gonther in Sachen "Fette Leberwurststullen" als auch dem Vorschlag von Herrn Hein in Sachen "Kalisalzverseuchtes Weserwasser" gerecht zu werden. Tube Senf für die Leberwurstbrote nicht vergessen! upz   //     Wir von der HiHöVoGa finden es schon erstaunlich, wie lapidar der heimische Fernsehsender das Thema "Blogger" angeht. Als gäbe es neben den festgefahrenen und bürokratisierten, verbeamteten Öffentlichen und Privaten Radio-, Fernseh- und Printorganen nicht schon seit zich Jahren eine weitere Medienöffentlichkeit, die ja wohl inzwischen um ein Vielfaches größer ist als die konservativ etablierte Rundfunkgebühren-und-Bezahl- Öffentlichkeit, wird hochnäsig mal eben so nebenbei eine 5teilige Wochenserie über die "kleinen, niedlichen Blogger" aufgelegt. Wir von der HiHöVoGa möchten garantieren, dass sich die Blickwinkel in den nächsten Jahren umdrehen werden.Dann werden wir Blogger und Internetartisten mit weinenden Augen auf unsere guten alten verstorbenen Tanten von den Radio- und Fernsehanstalten in den Himmel hinauf blicken. Uli Pelz (70) hofft es noch zu erleben, wenn er denn in der Zwischenzeit nicht von oben nach unten kucken muss!   //   Es wird nun langsam Zeit für umfassende Reformen der PVG's, des BetrVG und des Brem.Bild.Url.G. Mein härtestes Fall damals als Personalchef in Sachen Brem.Bildungsurlaub: Ein Mitarbeiter mit den größten Anpassungsproblemen an die betrieblichen Strukturen (Sozialarbeit und Jugendhilfe) nimmt Bildungsurlaub zum Thema: " Die Vögelwelt auf Hiddensee vor der Wende und danach, 7 Tage auf der Insel im Doppelzimmer, Einzelzimmer mit Aufschlag." upz   //   Ich habe ja bereits am 23.02. in der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE folgende Nachricht gelesen: "Habenhauser Pastor will Tageszeitung gründen.In der sollen die OllenWeltNachrichtKamellen von vorgestern auf Seite1, auf Seite 2 Berichte und Fotos vom Habenhauser Schaffermahl und auf Seite 3 Berichte von den Habenhauser Kulturabenden unter der Leitung von Jens Schöwing". Was ist aus dem Projekt geworden - ich wäre der erste Abonnement. Uli Pelz   //    Man muss nicht immer nach Paris, London, Barcelona oder Madrid schauen, um Wunder zu sehen - Leute, denkt bitte einmal an die vielen "Wunder von der Weser" zurück. Werder hat damals in den letzten Minuten den gesamten Ostblock in der Verlängerung noch besiegt: Magdeburg, Leningrad, Ost-Berlin, Moskau, Petroprenowsk, Stalingrad usw. , upz   //    Sehr geehrter Herr Peters, wenn man in Sachen Personalvertretung, Betriebsverfassung und auch Bildungsurlaub in Bremen genau hinschaut - und das habe ich über 45 Jahre tun dürfen, nicht nur als Führungskraft - dann wird man sehr schnell zu der Erkenntnis kommen, dass das alles inzwischen ungerecht und unsolidarisch in den Betrieben und Institutionen gehandhabt und verteilt ist. Die guten gesetzlichen Gründeransätze werden konterkariert und teilweise ad absurdum geführt. Besonders in Kleinbetrieben und mittelständischen Betrieben findet das alles ja schon gar nicht mehr statt. Die Privelegien der Gesetze nehmen Belegschaften der größeren Betriebe für sich in Anspruch und das Monstrum "Öffentlicher Dienst". Von Gleichheit vor den Gesetzen kann doch schon lange nicht mehr die Rede sein. Reformen sind dringend erforderlich - das Brem.Bildungsurlaubsgesetz würde ich vorläufig ersteinmal auf Eis legen und erst wieder auftauen, wenn auf der Insel Hiddensee die Möwen wieder höherfliegen. Zurzeit fliegen sie nur tief und klauen den Touristen die Pommes Schranke aus der Tüte! Grüße Uli Pelz (70), Rentner mit 18% Rentenkürzung wegen: zu viel Bildungsurlaub gemacht (als Bildungsreferent)! upz   //    Irgendwann, wie bereits gefunkt, werden der Admiral aus Hechthausen und ich uns dort auch begegnen. navigare necesse est! upz   //    3sat.Nach "Welt ohne Männer" unbedingt S04- BMG auf Sport 1 einschalten. Echte Männer, beim 1.Ratscher heulen sie !   //    Wir freuen uns schon auf die EM im Frauenfussball.Endlich wieder Fussball ohne Brutalos,ohne Schwalben +ohne Rotzen!   //   Hat uns gefallen Liz! Nicht nur der Männersport Wie immer bei den Männern keine Entscheidung: 1:1 . Nein, Dein Film - schwere Kost,aber sehr interessant und lehrreich. 1:0 für Dich - na, gut,sagen wir: 2:0, wegen der Eier...Uli P.   //    Politbarometer in unserer Redaktion: Herausgeber 2%,Juskowiak 54%,Fellstein 22%, Pelz11%,Loewe7%, ferner liefen 4% !  //    Ich wiederhole mich gerne: Tempo 30 bleibt Mythos und Wunschdenken solange es nicht gesteuert und kontrolliert wird. Das Aufstellen des Tempo-30-Schildes reicht leider nicht! Ich sag's mal ein wenig überzeichnet: Je mehr Kinder draußen auf der 30er Straße spielen, um so schneller wird gebrackert! Uli Pelz, Auf dem Grünen (30er Straße) , Bremen-Himmelhöllen   //     Ab in die Versuchsküche:Kleine Wiener Schnitzelchen aus Schweinefilet Gnocchi an Thymianbutter.Arristo Verdure kross   //    Sollten wir nicht auch die Türken mit zurückgeben,die hier in Europa nach einer Diktatur in ihrem Heimatland rufen?   //    Redaktions-Musik-Abend. Wir hören im Norddeutschen Rundfunk eine Sendung über Johann Sebastian Bach und müssen zu unserer Verwunderung feststellen, dass der Meister vor seiner Kirchenmusikkarriere ein ganz gewöhnlicher erdbezogener Hofmusiker, um nicht zu sagen: Hofschranz im Anhaltinischen war! Köthen! Gebt es doch zu - wer hat jemals davon gehört außer Axel Brüggemann?   //    Schönes Sonntags-Zeitungs-Lese-Erlebnis heute früh im heimatlichen Blatt WK. Eine herrliche Huldigung des Osterholzer Friedhofes als "Bremens schönster Ort des Gedenkens" von Hendrik Werner. Danke dafür. Wie aus der Seele gesprochen. Dort liegen die Eltern und zwei Geschwister sowohl von meiner Frau als auch von mir und einige ehemalige Bekannte in wunderschöner Umgebung begraben. Wir selbst haben uns diesen Platz auch bereits als letzten "Liegeplatz" auserkoren. Wir möchten zusammen mit anderen in einem Urnenstelengrab auf dem Osterholzer Friedhof unsere Ruhe finden.
Bis es soweit ist, werden wir den schönen Friedhof hoffentlich noch häufig zwischen Blockdiek und Osterholzer Heerstraße als kontemplatives Wandergebiet nutzen können. Danke Hendrik Werner für den wunderbaren Artikel. Bis bald mal wieder in der Linie 24. upz   //   
Viel Prominenz heute im "SUPPKULTUR". Ein Ziegenzüchter, eine Karikaturistin, ein Stehgeiger, ein ehemaliger SozPäd    //    Mist. Kurzsichtige Planung.Warum nur zwischen Langemarckstraße und Friedrich-Ebert-Straße? Man hätte doch in das Konzept gleich Hohentor, Woltmershausen, Rablinghausen und uns in Himmelhöllen mit einbeziehen können! So endet die moderne Fahrradstadt wieder einmal bei Altun am Tunnel, wenn nicht sogar bereits beim ehemaligen Ortsamt. So werden doch urbane Klassenunterschiede geschaffen, die sicherlich von keinem gewollt sind. Kein Wunder, wenn wir hier hinten am Rande der Stadt uns ständig als das Proletariat der Stadtentwicklung empfinden! In der vorderen Neustadt wird dann zukünftig auf 4m breiten Fahrradboulevards geradelt, während wir uns hier am Rande der Stadt mit unseren Klapperkisten weiterhin über kaputte und von Schlaglöchern übersähte Querfeldeinstrecken quälen müssen! Wir sind gespannt, was unsere Beiratsmitglieder dazu sagen werden. Ich schlage keine Wahnmache und Panik vor, aber eine anständige Mahnwache vorm Tunnel bei Altun wäre hier schon angebracht!upz    //     An der Sielwallkreuzung nach Verwandten Ausschau gehalten.Keinen entdeckt.Sind wohl alle schon dod gegangen.Traurig   //    Für uns in der Redaktion ist es schon sehr erstaunlich beobachten zu müssen, wer von den hier in der demokratischen BRD lebenden Türken und Türkinnen sich zu Fürsprechern der gegenwärtigen Türkischen Politik und der Aktivitäten von Türkischen PolitikerInnen im außertürkischen Ausland machen! Mit freundlichen Grüßen Uli Pelz, (Nazi, Faschist, Terroristenfreund, Revanchist, Revisionist, Türkenfeind und noch vieles andere mehr..aus dem Politischen Sprachgebrauch von Herrn Erdogan...) //   Ungeheuerlich: der türkische Nazi-Vergleich gegenüber den Niederlanden.Persönliche Erinnerung an 1965: Verwaltungsschule, junge Bremer Beamtenanwärter auf Bildungsreise nach Groningen und Leeuwarden. Gespräch mit dem Chefredakteur der Leeuwardener Zeitung. Das sitzt noch heute tief, wie er uns jungen unerfahrenen Auszubildenden damals authentisch die Leiden der holländischen Bevölkerung unter der völkerrechtswidrigen Besatzung der Deutschen Nazis geschildert hat. Nachhaltig wirkt noch immer, wie er uns junge Deutsche Nachfolgegeneration damals noch, 20 Jahre nach Kriegsende, für all das Geschehene mitverantwortlich gemacht hat. Uli Pelz //  Das mit den Hymnen und den Fahnen ist ja so eine Sache. Da können schon einmal Irrtümer und Verwechslungen vorkommen. So wurde z.B. letztens bei einem Tennisturnier auf der Insel Hawai / USA die alte Deutsche Hymne "Deutschland, Deutschland über alles..." abgespielt. Bei russischen Sportveranstaltungen soll aus Versehen manchmal die alte Fahne mit Hammer und Sichel drauf gehisst werden. Wir finden, solange keine Bücher verbrannt werden und keine Kristallnächte stattfinden, gehts ja noch! upz //  Das Problem Kopftuch am Arbeitsplatz ist in Wahrheit doch nur ein Randproblem in dem gesamten Kontext Bekleidung am Arbeitsplatz. Sind nicht die dunklen uniformen C&A-Anzüge im Banken- und Versicherungswesen ein viel größeres Problem. Man erkennt ja seinen persönlichen Berater gar nicht mehr - alle sehen gleich aus. Oder nehmen wir die Sozialarbeit: Kann sich der EuGH nicht einmal mit der Frage beschäftigen, ob es geduldet werden muss, dass MitarbeiterInnen im Sozialwesen in kurzen Turnhosen und mit offenen Sandalen an den ungepflegten Füßen zum Dienst in der Jugenhilfeeinrichtung erscheinen - oder, ob der Arbeitgeber nix machen kann, wenn die reitbegeisterte Sozialpädagogin vom morgendlichen Ausritt direkt in Reiterinnenvollbekleidung samt Peitsche ungeduscht aus dem Pferdestall kommend direkt in die Sozialdienststelle einreitet? Das sind die wahren Bekleidungsfragen, einmal abgesehen von dem ständig mit Koch- und Speiseresten besudelten Schlips des Geschäftsführers! upz //  So etwas gab es nach 45 noch nie in Bremen: Justiz- und Jugendhilfepolitik nach Tagesbedarf.


Kapernwein & Chiantifrüchte im Februar 2017

VOR 6 JAHREN
Idee damals: Freie Bürgerschaftliche Jugendhilfe
Sozialaktive BürgerInnen werden für Aufgaben in der Jugendhilfe qualifiziert
Die Kritik von Seiten der so genannten "Professionellen Sozialarbeit" damals: Sozialarbeit können nur "akademisch" ausgebildete Fachkräfte, die Bürgerschaftlichen und die Ehrenamtlichen nehmen uns die Stellen weg!
Rückblickend gesehen und gefragt: Was wäre eigentlich aus der späteren "Flüchtlingssituation" in Bremen und in der BRD geworden, wenn nicht zich Tausende von Freiwilligen, Bürgerschaftlichen, Ehrenamtlichen bei der Bewältigung der Aufgaben mitgearbeitet hätten ?
Das war eine gute Zeit damals mit guten "ehrenamtlichen" Frauen und Männern! Männern!

 

Aus Solidarität zu ihrem Herausgeber haben sich die Mitarbeiter der HiHöVoGa heute auch nur auf allen Vieren bewegt     bewegt   

 

Ich habe gestern Abend nach langer Zeit einmal wieder reingeschaut in die heute-show, sonst kucke ich um die Zeit immer Laura Wontorra im Sport1 mit der Fussball-Show 2.Liga. Täusche ich mich, oder kucke ich quer - kann es sein, dass die heute-show langsam abgearbeitet ist und immer mehr in die 3.Liga abrutscht? Uli Pelz, Mannschaftsführer in der 5.Liga.     5.Liga

 

Die Sachsen sind schon ein merkwürdiges Volk. Freitagabend eleganter Opernball, Montagabend dreckige PEGIDA. Uli Pelz (verstorbener Vater war Radebeuler)     Radebeuler)

 

Das Leben ist schön. Das Leben ist bunt. Das Leben ist Zebra     Zebra

 

Blutwoche Hausarzt. Immer wieder aufregend. Wird man den Erwartungen des Doktors gerecht? Oder wieder Schweinshaxe?     Schweinshaxe

 

UNGÜLTIGE ROTE KARTE
Nach den Fifaf-Regeln ist eine Rote Karte wirkungslos, wenn der Schiedsrichter länger als 1 Minute benötigt, dieselbe aus der hinteren Schiedsrichterhosentasche zu nesteln. Hier, im Falle Sokratis, waren es genau 1 Minute 23 Sekunden. Also ungültig!
Uli Pelz, der 4.Mann     der 4.Mann

 

Morgen wieder diese feierliche ärztliche Blutzeremonie. Hoheitliche medizinische Handlung. Später Monitor und Moral     Moral

Wäre die Ausstellung mit den großbürgerlichen Randsportarten Reiten, Tennis, Polo, Segeln nicht besser auf der Insel Sylt in Keitum platziert gewesen ? Uli Pelz     Pelz

Schön, so eine HochhausFotoAufnahme in die Ferne. Nur, wenn du das Hochhaus von innen kennst, und wenn du weißt, was da innen alles so passieren kann - dann bekommst du einen völlig anderen Blick für die Dinge.. Und wenn du dann noch in Erinnerung hast, dass du in diesem ehemaligen Hochgebäude der Bremer "Sozialadministration" zum beruflichen Tode verurteilst wurdest, dann bleibt dir doch leicht der Strick am Halse kleben. Hochhäuser können auch Flachhäuser sein, wenn nicht sogar Tiefgaragen - von Gräbern ganz zu schweigen. Mein Vorschlag: Abriss!

 

Entschuldigung "Genossinnen" und "Genosse": Was gibt es eigentlich bei der Eröffnung eines Knastes zu lächeln oder zu lachen? Wenn wir uns gemeinsam in der Geschichte der "Justizvollzuganstalten" umsehen, dann wissen wir doch, dass es da drinnen nichts zu lachen gibt! Und wir wissen doch auch gemeinsam, dass die seit Jahrhunderten postulierten Knast-Ziele: "Resozialisierung" - "Besserung" - "Stärkung der Persönlichkeit" - "Fitmachung für das Leben draußen" - "Körperliche Ertüchtigung" - "Berufliche Vorbereitung" - usw. usw. alle für'n Arsch sind. Der Knast macht die Insassen fertig - und sie kommen geschädigter raus als wie sie vorher schon geschädigt waren! Die Jugendrichterin auf dem Foto müsste es eigentlich wissen! Egal - der Knast muss wohl nach unserer gesetzlichen Lage in der BRD sein. Zu Lächeln und zu Lachen gibt es da allerdings nichts! Ich hätte als Verantwortlicher auf das Foto verzichtet! Der Freiheitsentzug ist schädlich, basta. Egal, ob in der Türkei, in Russland, in Deutschland, in China....oder, was weiß ich wo!
Uli Pelz, gefangen in der Jugend-Straffälligenhilfe in Bremen von Juli 1979 - Mai 2004 - exat 24 Jahre und 11 Monate. Fast lebenslänlich!     lebensläglich

Das sehe ich ganz anders. Die Initiativen sind sicherlich klasse, das muss sein. Aber insgesamt - ich lebe und arbeite seit 40 Jahren in der Neustadt, wenn nicht seit 100 Jahren - ist das hier alles städtebaulich und infrastrukturell vernachlässigt und provinziell. Das einzig Großstädtische, was wir hier erleben, sind die Lande- und Startgeräusche morgens in der Frühe so zwischen 6 - 7 vom Bremer Flughafen. Sonst Pappe, Lucie, Drogenszene, Piepe, langweilige GRÜNE und mein Lieblingsfischladen Strotthoff. Da fehlt hier einfach " Butter bei die Fische" ! Uli Pelz, HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE  VOLXGAZZETTE

 

Ein Paster war heute in der Redaktion. Er wollte wissen,ob wir Bedarf an Bibelsprüchen hätten. Wir haben 2 genommen!     2 genommen

 

Die Werder-Dauerkartenbesitzer tun uns nun wirklich langsam leid.Immer nur ins Stadion wegen Werder-Wurst und Bier?     Bier? 

 

Klarstellung: Die hier dargestellte "Pelz-Polizei" hat mit dem Herausgeber unseres Magazins HiHöVoGa, Herrn Ulrich Pelz, in keiner Weise nichts zu tun! Besonders die Namensschöpfung "Pelz-Polizei"! müssen wir hier nochmals als nicht von uns entwickeltes Wortspiel klarstellen, obwohl wir das bedauern - denn es hätte gut von uns sein können. upz

 

Das wäre doch einmal eine Sensation für die Kultur-Events der Calvinistischen Simon-Petrus-Kirchengemeinde in Bremen-Habenhausen. Betsy DeVos kommt aus der Amerikanischen Kulturprovinz in die randstädtische Kulturmetropole Habenhausen und klärt über Bildungs- und Kulturkonzepte der Neuzeit auf. Hammer! upz     Hammer!

 

Den Hausarzt ermuntert zu twittern.Ich zu ihm:140 Silben kann doch jeder,selbst Trump.Er zu mir:Who zu fuck is Trump?     Trump?

 

Einen habe ich ich für Sie gesichert Frau Krämer. Wenn Sie ihn nicht wollen, dann können Sie ihn mir handlich trocken an den Kopp schmeissen, wenn ich mal wieder, wie häufig, unten an der Schlachte, von Stephanie-Brücke kommend stadteinwärts, an Ihrer Radio-Anstalt vorbei schlendere und fragend hochkucke, ob Sie am Fenster stehen und winken.. upz

Das Neueste vom Neuen
nix & upu
Himmel & Hölle
vom Tage
15.Februar 2017
Wird bearbeitet.Unser Herausgeber arbeitet an dem Thema: "Rituelle Indianische Kleinholzspalterei zwischen 8 Uhr 35 und 8 Uhr 55 im Reihenhausquartier".
Nach Abschluss der Recherchen ausführlicher Bericht

 

Blutzucker 8,0.Der Arzt 7,5 ist Grenze.Ich: Welche Strafe?Arzt:10 Jahre älter und du tot. Ich:Bitte Feuerzangenbowle     Feuerzangenbowle

 

Bravo! Die gute Turntradition des TSV Gut Heil Bassen setzt sich bis in die heutige Zeit fort. Wir haben als Schüler damals in den 50er Jahren in Bischoffs Saal das Turnen beim TSV gelernt und waren damals auch schon Klasse. Meine liebste Übung damals: Der gestreckte Hecht über den Langkasten. upz     upz

 

Kaminer steht neben mir am REWEfleischtresen Ich zu ihm: Na,was kaufst du? Er zu mir:Na,was Mama aufgeschrieben hat     aufgeschrieben hat

 

Ich werde mich zu der Produktion noch in nächster Zeit äußern - und zwar in der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE http://www.ulrich-pelz.de ; auf der Willkommensseite in der Rubrik: "das Neueste vom Neuen, nix & upu", oder aber in der Rubrik"alt & muffig, aus der Mottenkiste der HiHöVoGa " . Uli Pelz, in den 60er-Jahren Neue Vahr Nord - meistens Süd. Um das schon einmal vorweg sagen zu dürfen: Dieser Grundtenor des Films: "Zerstörung der historischen Stadtbilder nicht durch die Alliierten, sondern durch die Stadtplaner der Nachkriegsjahre", die ihren Schwerpunkt auf die Schaffung von Wohnungen gerichtet haben, geht mir gelinde gesagt peripher am Fahrstuhl des Wohnblocks Gustav-Radbruch-Str. 17, in dem ich nach einer      armutsreichen Nachkriegskndheit in einer Flüchtlingsunterkunft in Oyten / Bassen eine menschliche Jugendzeit erleben durfte, vorbei.     ei   

 

Unser nächster Redaktionsausflug wird uns wohl im Frühjahr / Sommer nach Stockelsdorf bei Lübeck führen. Als Reiseführer wollen wir den Dichter M.Augustin anfragen, der Stockelsdorf aus seiner Kindheit sehr gut kennt und sogar ein Buch mit dem Titel "Der Chinese aus Stockelsdorf" veröffentlicht hat. Wir wollen der bildungs- und kulturfernen Stockelsdorfer Bevölkerung, besonders der akademisch vorgebildeten, vor Augen führen, dass es keinen Sinn macht, immer nur über die Buddenbrocks und die Butts und die Brandts zu fachsimpeln, sondern dass es auch darauf ankommt, die heimischen Kultur- und Sportgrößen wie den Dichter Augustin und den Fussballverein ATSV Stockelsdorf, den derzeitigen Tabellenführer der Kreisliga Lübeck, zu ehren.     zu ehren.
Foto: der Herausgeber im 70.Lebensjahr, Anhänger des TSV Gut Heil Bassen, Bezirksliga 3 Lüneburg

 

Sehr geehrter Herr Meier, Sie können sicher sein, dass ich zum Bus kommen werde, wenn nicht nur Müller und Meier dort herumstehen und Parteifähnchen verteilen, sondern wenn auch Schulz persönlich dabei ist! upz     Schulz persönlich

 

„HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE http://www.ulrich-pelz.de KÜCHENHUND&KELLE GUMMIADLER (hat ausgeflattert) ab 1.3. neue Rubrik: KÜCHENHUND & KELLE hat schmeckt? die überflüssige 165. Gaststättenbesuchsbeurteilung in Norddeutschland. Heute, am 25. Februar 2017, Heimische Versuchsküche: Restevongesternauflauf“

 

HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE
http://www.ulrich-pelz.de
KÜCHENHUND&KELLE
GUMMIADLER
(hat ausgeflattert)
ab 1.3. neue Rubrik:
KÜCHENHUND & KELLE     KÜCHENHUND&KELLE
hat schmeckt?
die überflüssige 165. Gaststättenbesuchsbeurteilung in Norddeutschland.
Heute, am 25. Februar 2017, Heimische Versuchsküche:
Restevongesternauflauf

 

Mein lieber Liebermann, so eine Kulturtortur hält doch der härteste Polospieler nicht aus. Geschweige denn sein Wallach! Die CDU jedoch scheint diesem Kulturbericht zufolge in Sachen Kultur völlig Florenz zu sein. Dort gab es übrigens in den letzten 50 Jahren mindestens 300 Kulturopfer - Nerven, Herz usw. (Amerikaner, Japaner, Chinesen u.a), die den Ergeiz hatten, das gesamte Kunstangebot der Stadt innerhalb eines Tages zu erfassen upz     erfassen

 

Jugendrichter begegnet ehemaligem Vereinsgeschäftsführer.Der Jurist grüßt nicht. Sozialpäd. denkt:Klei mi an'n Mors!     Mors!

 

Gute Aktion in Woltmershausen: Partizipation? Wir älteren Dorfbewohner ( 50 +) dürfen jetzt auch Pappkarten an die Pinnwand pinnen.Was bisher nur auf Kinderspielplätzen und Spielstraßen stattfand - nun auch für uns ältere RollatorfahrerInnen und sonstige Gehbehinderte. So genannte "Partizipation" oder Mitbestimmung. Die Frage bleibt allerdings: Was passiert nachdem die Pappkarten wieder abgepinnt sind und in der Aktentasche des Moderators oder im Schrank von Edith verschwunden sind? Pseudodemokratische Aktion oder echte Planungsaktion, die sich dann auch im Stadtteil praktisch durch Massnahmen umsetzt? Echte basisdemokratische Aktion in Pusdorf, oder etwa nur kostenintensive SpielLandschaft für den Moderator, der jetzt ja neuerdings freiberuflich tätig ist? Früher hat er zusammen mit anderen "Planerinnen" und "Planern" Kinderspielplätze mit teuren unnützen Industriespielgeräten vollgepackt und Spielaktionen auf so genannten "Temporären Spielstraßen" durchgeführt. Jetzt sind wir Alten dran. Ist in Woltmershausen nicht eher langsam mal eine professionelle Stadtplanung und Stadtentwicklung vonnöten. Oder soll der Stadtteil, besonders an seiner Hauptverkehrsader, weiter veröden und verfallen? Nix gegen den Moderator. Ein guter Mann. Ich selbst habe ihm vor ca. 20 Jahren eine Berufliche Perspektive in Bremen aufgebaut, indem ich ihn eingestellt habe. Lange her. Die Palme steht jetzt hinten bei uns am Komposthaufen zwischen Gartenperle und Blaueishütte. Uli Pelz (70, nicht nur gehbehindert) früher: Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V. gegr. 1958     gegr.1958

 

Tag der Muttersprache. Heute wurde in unserer Redaktion nur Ostpreußisch gesprochen und in Sütterlin geschrieben.     geschrieben.

 

Diese Ausstellung in Woltmershausen ist längst überfällig. Für die Ausstellung sollte besonders an den Orten und Treffpunkten geworben werden, an denen die unterversorgten und von Armut betroffenen Frauen, besonders die alleinerziehenden mit Kindern, von Pusdorf sich regelmäßig an der Pusdorfer Heimatfront zusammenrotten, um gegen den kaiserlich großdeutschen Kriegskolonialismus zu demonstrieren. Zum Beispiel bei NETTO. Das, so finden wir von der HiHöVoGa, sollte doch eine "vaterländische Pflicht"- wenn nicht sogar eine "mütterländische Pflicht" - der Pusdorfer Kulturanstalt an der Pusdorfer Heimatfront sein.      Wozu gibt es sie denn sonst eigentlich?     eigentlich?

 

Noch einmal Timmendorfer Strand im eiskalten Febr.2004: Eiskalter Bote bringt eiskalte Kündigung nach 24J. + 11 Mon.     24J. + 11 Mon.

 

Das ist Bremer Kultur:Teerhofbrücke-einem Touristen aus Bergkamen die Moderner Kunst erklärt.Er war in der Weserburg     Weserburg

 

 

 

 

 

FEBRUAR 17

Auch wir von der HiHöVoGa sind "begeistert" von den Neuen Wegen der Bremer Jugendhilfe. Wenn schon an der Spitze des Bremer Sozialressorts nichts Charismatisches zu erkennen ist, dann ist es doch beruhigend, wenn in der Jugendhilfe in Bremen selbst zunehmend charismatische Boxlehrer und schreibunkundige Akademiker in den Ring gerufen werden. Ich wette, dass sich spätestens beim Rückkampf das alles politisch rächen wird durch k.o. Uli Pelz ( Jugendhilfe-Schwergewicht, hat viel vom Sozialressort auf die Fresse bekommen)      Fresse

 

Grüße Dich, Teetante. Das mit dem Kaffee wird wohl endgültig nix mehr. Ich hoffe, dass es Dir gut geht.Hier im Bereich Neustädter Feuerwehr alles palletti! upz       alles palletti

 

Heute noch einmal neu entdeckt:
88 Seiten Konzeptions-Koloss,
mit dem straffällige Jugendliche und Heranwachsende in Bremen erschlagen werden
2 Fragen:
1. Wo sind die Evaluationen, wie wurden die Konzepte umgesetzt mit welchen Ergebnissen
2. Wo waren die unten aufgeführten Träger, als es vor kurzem um die Fragen der Begleitung, der Betreuung und der Unterbringung der strafttatauffälligen unbegleiteten Flüchtlingsjugendlichen ging?
Jugendhilfe im Strafverfahren
Konzeptionen der freien Jugendhilfeträger 2012
Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkung 4     Vorbemerkung 4
Graphische Darstellung der Standorte 6
Qualität der Jugendkriminalrechtspflege 7
- Anspruchsgruppen und Nutzer usw. ff 88 Seiten

 

Manfred Willi, ich wünsche Dir gute Ideen und ein kreatives Händchen bei Deinem neuen Job. Ich werde das mit Interesse und Neugier begleiten - gehe davon aus, dass Du uns hier auf diesem Sender auf dem Laufenden halten wirst. Bin auch gerne für jeden sinnlosen Ratschlag offen. Komme im Frühjahr auch einmal gerne wieder in die Heide, sofern nicht gerade die Erde bebt. Lebt Hermann L. noch? Uli

 

Die meiste Post landet ja automatisch im Papierkorb.Heute war ein "Nachdenkbrief" dabei,der ersteinmal liegen bleibt     bleibt

 

Irgendwie ist da ein Verdreher oder ein Freudscher Doppel- Amplikativ drin. Oder wie das heißt. Ich jedenfalls kenne mindestens 3, wenn nicht 4, Psychologinnen, 2 davon angeblich sogar promoviert, die völlig farblos sind. Wie passt das zusammen mit der hier vorgestellten Farbenlehre? Gefühlt fühle ich himmelhöllenblau, könnte aber auch dunkelschwarz sein, wenn nicht sogar edelweiß. upz     edelweiß

 

Rimmini muss man sich mal antun. Meine Frau und ich haben es 3 Tage dort ausgehalten, dann geflüchtet. Empfehlung: Padua in Kombi mit Venedig. In Padua wohnen, mit der Bahn immer rein nach Venedig. In Padua mehrmals auf allen Vieren um den Altar des Heiligen Antonius herum! Das hilft. plz

Limburg macht auf sich aufmerksam, immer mehr. Zuerst der Bischof, der die Millionen verpulvert hat, dann der Diakon mit seiner Kinderpornografie, und nun die Veganerin, die weder Fuchs noch Gans essen mag - fehlt nur noch eine neue Strophe von dem allseits beliebten Lied: Frau Wirtin an der Lahn. Die Wirtinmelodie könnte ja im übrigen auch Jäger, Fuchs und Gans im Glockenspiel ersetzen!     Glockenspiel
Uli Pelz, Herausgeber der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE http://www.ulrich-pelz.de

Ja, so ist es Gudrun: Psychologie ist eine reine Spaßveranstaltung. So'ne Art Bingo. Manchmal ist Astrologie besser. upz (hat eine Psychologin sogar in der Verwandtschaft)     Verwandtschaft

 

Wir von der HiHöVoGa twittern genau so gerne wie the President of the USA. Frage: Müssen wir unsere Frisuren ändern?     Frisuren ändern?

 

Uns in der Redaktion der HiHöVoGa gefallen die Planungen. Besonders unter dem Aspekt, dass die Platanen, von denen wir uns leider verabschieden müssen, durch Ahornbäume ersetzt werden. Wir haben selbst vor einiger Zeit in unserem Redaktionsgarten Ahornbäume gepflanzt, die wunderbares Grün und herrlichen Schatten spenden, weil das Laubwerk in der Hochblüte so schön dicht ist. Selbst bei Regen gehen wir in den Garten und schützen uns unter'm Ahorn. Wir sind sehr gespannt auf die Umsetzung der Planungen und hoffen, dass auf der Neustadtseite der Weser und der Kleinen Weser endlich Neues Leben in die Bude kommt. Die Pappkartonisierung der Neustadt - schön und gut. Aber das kann ja auf Dauer nicht alles sein. Uli Pelz, Neustadt, Woltmershausen, Himmelhöllen

Frank-Walter Steinmeier. Ein sympathischer Ostwestfale. Wir haben andere kennengelernt - überwiegend RadfahrerInnen     RadfahrerInnen

 

Echt schade, dass er aufhört. Hab' ihn gerne gehört. Schön auch Euer gemeinsamer     gemeinsamer Schmuseknutschtrailer im Fernsehen. Bin gespannt, wer ihn ersetzen wird. Ich kann's nicht sein, habe seit Kindheit Sprachbeeinträchtigungen. upz

 

 

Kuck mal an: Geht doch? Allerdings: die aufreißerische Schlagzeile in derf Print-Ausgabe des WK: "Wo die schweren Jungs wohnen". Das muss ja wohl im Zusammenhang mit dem Thema Jugendstraffälligkeit nicht sein. Hier steht nicht die kriminelle Stigmatisierung im Vordergrund, sondern "Jugendhilfe" - Schwerpunkt"Hilfe"! Ähnliche Projekte gab es ja bereits in der Vergangenheit in Hülle und Fülle: "Bewährungshaus", "U-Haft-Vermeidungs-Projekte", "Erlebnispädagogische Projekte" und vieles andere mehr. Vor einiger Zeit von der Sozialbehörde plattgemacht wegen "zu teuer und kein Geld". Jetzt also doch wieder. Ist auch gut so. Gut auch, dass neue Träger auf dem "Markt" aufgetaucht sind. "Syn-These" kannte ich vorher noch gar nicht, macht von außen betrachtet (Internet-Seite usw.) einen guten und qualifizierten Eindruck. Allerdings muss ich meine Frage wiederholen: Wo sind eigentlich die etablierten Bremer Jugendhilfeträger? Sind die alle untergetaucht, oder sind sie vor den aktuell zu bewältigenden Problemen in der Jugendhilfe geflüchtet?     geflüchtet?
Uli Pelz, früher Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V, vormals Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr.1958

(P.S. die Planungen für eine Geschlossene Unterbringung in Blockland sollten endgültig vom Tisch gefegt werden!)

 

Die "Pappkartonisierung" und "Lucieflechtmannisierung" der Neustadt schreitet voran. Wir befürchten schlimmes Kultur-und Gastro-Monopolistisches. Das kann nicht gutgehen! upz

 

Apotheke.Die nette Apothekerin sagt,daß ich bei der Kälte das Pferd hätte mit reinbringen können.Ich:Es kotzt gerade     kotzt gerade

 

Geiler Februargang heute: Hohentor-Neustadtswall-Leibniz-Buntentorsteinweg-Deichschart-Stadtwerder-Markt-Spitzkohl!     Spitzkohl!

 

Redaktions-Wandertag, wie immer am 16.Februar. Heute wieder: Park Links der Weser in Bremen. Es war kontemplativ     kontemplativ

 

Das Verkehrsaufkommen des Bremer Flughafens mag kritisiert werden, aber wir haben innerhalb 2Std. 2 Starts gesehen!

 

Wandertag im Park l.d.Weser/Bremen:Kein Grünkohl,kein Alkohol,kein Schweinefleich-reine Blutzuckersenkungswanderung!     wanderung!

 

der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE Wir hatten gestern akademischen Besuch aus Stockelsdorf (Prof. an der HS/ Rauhes Haus in Hamburg) und sprachen ganz unakademisch auch über die Kulturlandschaft rund um Lübeck.Natürlich wurden die üblich Verdächtigen genannt und der ganze Zirkus um sie. Zur Weiterbildung des Professors (Lebenslanges Lernen) habe ich den Namen Michael Augustin ins Spiel gebracht, den er bis dato noch nicht gehört hatte, weil er sich ständig nur in Hamburg aufhält und immer nur die Nordelbische Wichern-Diakonie und die Elfi vor Augen hat. Bin mir sicher, dass M.A. jetzt einen neuen Interessierten hat. Er (Michael) will sogar über Internet nordwestradio einschalten (kriegen die in Hamburg und SH gar nicht über UkW rein), wenn er (Michael) sendet, upz (Mittelwelle)

 

Terminüberschneidung - nächstes Mal bin ich bei Eurer orientalischen Tour dabei. Habe da in den letzten Jahren auch schon einiges ausprobiert ohne Schwein. Z.B. Grünkohl zusammen mit Mangold und ein wenig gelbe Bio-Silo-Wurzel. Genial. Dazu ein einfaches Erbsen-Pilz-Risotto aus italienischem Po-Ebenen-Reis.Das geht keinem peripher am A.....vorbei. Ich grüße Sie, komme - wie seit 100 Jahren angekündigt - bald mal vorbei. Begleite Ihr Huckelrieder Projekt aus der Himmelhöllener Distanz mit großem Interesse. Uli P.     großem Interesse

 

Auf diesem Wege noch einmal:Glückwünsche zum 50.Geb. an Nichte Kirsten Schneider in Schaphusen.Grüße an die Mutter!     Mutter!

 

Das ist traurig. Da kann ja meine Schwester keine "Bruder-Hass-Mails" schreiben. Ich hoffe, dass der Strom da bald zurückkehrt. Die Mails sind immer so erfrischend belustigend. upz

 

Liebe Verantwortliche für die facebook-Seite der Kunsthalle Bremen, Sie haben wunderbare Kunstwerke zu den Themen Venedig, Polo, Tennis, Reiten und Barockerotik und anderes Bourgioises in Ihrem Kunsttempel ausgestellt, deren visuellen Reizen selbst wir von einer bildungsfernen und kunstfeindlichen Gazzette uns manchmal hingeben - das ist doch aber noch lange kein Grund, dem Kölnischen Menschen und seinem Karneval Ihre verschleiernde undurchsichtige hochnäsige venezianische Maske vorzuhalten. Was soll das? Grüße Uli Pelz, hat mal wieder die Pappnase auf...

 

Viel Spaß noch in Budapest, Peter. Wir waren auch schon dort. Schöne Stadt - aber: immer Augen auf, was da so sozial und gesellschaftlich abgeht. Der flächendeckende Rassismus gegen die Sinti / Roma in Ungarn hat uns damals schwer geschockt! Wir haben vor Jahren beruflich einen ungarischen Jugendknast besucht. 80% der Insassen Sinti und Roma - Kinder und Jugendliche. Wegen Eier und Gurken! Alles Gute dort. Uli Pelz      Eier und Gurken

 

Hallo Herr Brodbeck, ich habe heute durch den Artikel im Stadtteil-Kurier Süd erst mitbekommen, dass Sie seit einiger Zeit freiberuflich arbeiten (Spätzünder! - nicht Sie, ich!). Bin so auch auf Ihre Internetseite und auf Ihre facebook-Seite aufmerksam geworden. Das gefällt mir alles sehr gut. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer "Firma". Dass ich mich an Ihrem Alten-Beteiligungsprojekt hier in Pusdorf nicht beteilige, das werden Sie mir sicherlich nachsehen. Habe hier mit meiner Redaktion genug zu tun. Ihre Palme, übrigens, ist in all' den Jahren gut gewachsen. Sie steht jetzt hinten am Komposthaufen und spendet meiner promovierten Nachbarin im Sommer viel Schatten. Herzliche Grüße Uli Pelz

 

9 amerik. Hubschrauber im Verbund griffen heute Mittag die Redaktion der HiHöVoGa an. Zum Glück schossen sie nicht ! Zum Glück schossen sie nicht!

 

Wir müssen nun doch noch einmal gegen Ende des Monats Februar 2017 fromm werden, nützt ja nix!
Wir haben da zwei schöne Verse aus der Bibel ausgewählt und fragen, ob die auch gelten für den Fall, dass ein Lieferwagen die Ein- und Ausfahrt des Reihenhausnachbarn blockiert und dieser, der Nachbar, dringend wegen Termin ausfahren muss?
Hat der termingestresste Nachbar nach dem Vorfall das Recht, wochenlang mit dem ungläubigen und belieferten Verursacher der Blockade nicht zu reden und ihn mit dem Arsch nicht anzukucken?
DIE BIBELVERSE
Sorge im Herzen bedrückt den Menschen;
aber ein freundliches Wort erfreut ihn.
Sprüche 12,25
So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern!
Kolosser 3,12-13     Kolosser 3, 12-13

 

 

Febr.04 Timmendorfer Strand:Weltuntergang. Selbst die Ostseedorsche sprangen aus dem Wasser und schnappten nach Luft     Luft

 

Es ist immer wieder schön zu beobachten, wie die MitbürgerInnen die äußere und die innere Ästhetik von Strafanstalten loben. Nur - wie es da drinnen im Alltag für die Eingeschlossenen aussieht, das wird nur selten hinterfragt. Nicht nur in türkischen Gefängnissen werden die Insassen herabgewürdigt und in ihrer Persönlichkeit gebrochen. Der Freiheitsentzug ist schädlich, überall - und das ist hinlänglich belegt. Und sich dann auch noch lächelnd davor fotografieren zu lassen - das muss ja wohl nicht sein liebe sozialdemokratische ParteiFreiGängerInnen! Uli Pelz (früheres Mitglied des Anstaltsbeirates der Jugendvollzugsanstalt Blockland)      Blockland

 

Febr.2004.Timmendorfer Strand. Aus dem eiskalten Ostseewasser entsteigen: 1InsoVerw.,1Jugendrichter, 1Verräterin     1 Verräterin

 

Das ist Bremer Kultur:Am Marktstand auf dem Domshof gemeinsam mit 7anderen Kunden Goethe aufgesagt.Vom Eise befreit.     Vom Eise befreit

 

Das ist Bremer Kultur:Fischhändler/ Pappelstr.Vor versammelter Kundschaft 1Vortrag über den Butt von Grass gehalten     Vortrag über den Butt von Grass gehalten



Kapernfrüchte und Chiantiwein im Januar 2017

Gesagtes                      Ungesagtes

Das Interessanteste an der heutigen Übertragung aus Wien war der eingespielte Hofreitschulfilm und die bildhafte Information, dass Lippizanerfohlen nicht grau/weiß geboren werden und erst später im Laufe der Jahre "verschimmeln", genau so wie das Neujahreskonzert aus Wien. Zum ersten Mal seit 100 Jahren während der laufenden Sendung direkt umgeschaltet zum Neujahrsspringen nach Garmisch-Partenkirchen. Dort war im Gegensatz zum verschimmelten "Wiener Blut" endlich einmal wieder frisches Springerblut zu sehen. Hilfe Mein Gott, wer von den Besuchern in der Konzerthalle in Wien und welcher Fernsehzuschauer am Fernsehapparat verlangt nach diesen Balletteinblendungen? Furchtbar! Jetzt tanzen sie sogar schon in den Zuschauergängen! Nix gegen den Dirigenten, der ja wohl das einzige jugendliche Element darstellt in der angeschimmelten Veranstaltung! Gestern Berlin - das war Klasse! upz

Gute Idee mit den selbstfahrenden Kleinbussen. Da können dann ja die über 1.000 Kleinkinder rein, die keinen Kita-Platz in Bremen erwischt haben; sie können sich unter Begleitung der nichtvorhandenen Erzieherinnen und Erzieher dann stundenlang unsere schöne Stadt ankucken upz

Frau Ahrens, ich schicke Ihnen zum Ausgleich für alles Berlinische und Bremische eine kleine Zeichnung des Langeooger Malers Anselm vom Langeooger "Szene-Treffpunkt Cafe Leiß" rüber. Direkt an der Hauptstraße neben dicken Pferdeäppelhaufen. upz

Fehlt nur noch Paster, dass er bei Euch inne Kirche singt! Das ist der Beste von allen Countertenören - meine Frau und ich sind 2015 extra wegen ihm nach Halle / Saale zu den Händel-Festspielen gereist. Einmalig! Bei der nächsten kritischen Bemerkung gegen Philippe komm' ich nach Habenhausen mit dem coltellino! plz

 

Wir freuen uns jetzt bereits wie Hulle. Wenn es wieder so toll wird, wie damals bei den Jazz-Tagen in Leverkusen, dann wird das ein schönes Musikfest. Uli Pelz, Bremen

Es ist wirklich gut, dass wir Christian Pfeiffer haben. Seit 40 Jahren kann er die "Volksmeinung" über die Kriminalität in Deutschland mit wissenschaftlich fundierten Zahlen relativieren. Schade nur, dass es nur die Wenigsten wahrhaben wollen. Schade auch, dass Christian seine kleinkarierte Pepita-Jacke nicht mehr trägt, die immer so schön bei Liveaufnahmen das Fernsehbild durcheinander gebracht hat. Schade auch, dass er bei den Deutschen Jugendgerichtstagen seine Tabellen und Statistiken nicht mehr vorträgt. upz

Gute Rede Herr Scholz - gratuliere. und viel Hamburger Glück mit dem Teil
Uli Pelz Bremen

So weit ist es also gekommen. Hamburger Köche verderben uns unseren schönen traditionellen Bremer und Oldenburger Grünkohl (Braunkohl). Nicht nur, dass die Hamburger gigantonomische Bauwerke hinstellen - nein, jetzt bringen sie auch noch ihre Hamburger Graupen mit und schmeißen die in den Grünkohlkessel! Kälberzähne an Grünkohl. Mann o Mann. Da gehört Hafergrütze und Pinkel ran, und keine Gerstenkörner! Und dann kriegen die Hamburger auch noch einen Pokal für ihre Untaten. Völlig unverständlich.

 

Die Zivilklausel der Bremer Hochschulen ist eine "Vivilklausel" . Hauptsache reiner "Politatem"! Mit den anrüchigen Phänomenen und Konflikten der übrigen Welt haben wir ja nichts zu tun! plz PS. asta la mensa

 

Das waren gute Jahre Herr Obama,nicht nur für die USA.Viel Glück und Gesundheit. Sie und Ihre Frau werden noch gebraucht!Uli Pelz,Bremen GER

 

Herr Lohse, kommen Sie bitte nach Hause. In buten&binnen wurde heute Abend berichtet, dass in Bremen eine ganze Menge Pastoren fehlen! Selbst der Schriftführer trat auf. Er hat alle Bremer Geistlichen, die sich im Ausland befinden, aufgefordert, sofort in ihre Heimatgemeinden zurückzukehren. Oder wollen Sie etwa in Holland bei den Calvinisten verbleiben? Das wäre doch ein echter Verlust für Habenhausen und Umgebung. Uli P.

 

Ein "AKTIONSPLAN BREMER KINDER UND JUGENDLICHE 20 22" ist dringend erforderlich. Zur Bekämpfung der Armut in Bremen

 

Gerne geteilt.

Diese Fotos von Parteiversammlungen haben für mich immer wieder einen unwiderstehlichen, wenn nicht sogar einen erotischen Charme. Parteipolitik kann so sexy sein! Das ganze wird noch gesteigert, wenn der Chef persönlich da ist und Fertig-Blumensträuße aus dem Eingangsbereich von REWE an verdiente Parteimitglieder verteilt werden. Uli Pelz

 

Anruf. Schulz. Ob Pelz nicht in sein Team kommen wolle. Er könne doch so herrliche "Geistige Ergüsse" produzieren!

 

Das Telefon klingelt Ein gewisser J.Stalin ist dran. Ob wir nicht die DKP in Bremen PR-mässig unterstützen können?

 

 

Hier einmal ein Beitrag heute ohne SPD:Der Pastor der ev.Kirchengem.von Himmelhöllen raucht im Glockenstuhl 'ne Tüte

 

Noch ein Beitrag ohne SPD+Pastor im Glockenstuhl:In Himmelhöllen soll jetzt ein 2.Wipppferdchen aufgestellt werden.

 

Die HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE steht kurz vor dem Engagement einer neuen Kulturredakteurin: Hannah M. aus Oyten!

 

Früher bei Werder, später bei 96, wo spielt er jetzt eigentlich - einer der besten Linksverteidiger der letzten Jahre: SCHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUULZ ?? uuuuuuuuuupz

 

Diese Fotos von Parteiversammlungen haben für mich immer wieder einen unwiderstehlichen, wenn nicht sogar einen erotischen Charme. Parteipolitik kann so sexy sein! Das ganze wird noch gesteigert, wenn der Chef persönlich da ist und Fertig-Blumensträuße aus dem Eingangsbereich von REWE an verdiente Parteimitglieder verteilt werden. Uli Pelz

 

Eines noch, bevor ich mich wirklich von dem Spielfeld Kinder- und Jugendhilfe in Bremen und Armut und Armutsbekämpfung in Bremen verabschiede: Wenn es nicht gelingt, in einer "konzertierten Aktion aller demokratischen Kräfte im Bremer Parlament" in Zusammenarbeit mit allen relevanten, demokratischen Gruppen und Institutionen in Bremen, einen, wie ich vorschlage, "AKTIONSPLAN ARME KINDER UND JUGENDLICHE IN BREMEN 20/22" auf die Beine zu stellen und mit wirklichen projektgerechten MItteln auszustatten ( nicht kleckern, sondern klotzen - muss ja nicht gleich elbphilharmonisch sein ), dann bleibt alles, was dazu politisch lamentiert und rethorisch schöngeredet wird, Lüge und Verachtung der Betroffenen! Fangt endlich an, etwas zu tun! Uli Pelz, ehem. Geschäftsführer (1979 - 2004) Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V., vormals "Verein für Bewährungshilfe für Jugendliche und Heranwachsende in Bremen e.V., gegr.1958

Wir hatten ja dafür plädiert, ihn nicht einfach nur wegzuschicken - sondern ihn aufzufordern, die "Blutstraße" mindestens 3 x hin und zurück (lächerliche 30km) barfuss zu absolvieren. Aber wahrscheinlich hätte er ja wohl zurückargumentiert: "Ein Deutscher Mann geht nicht barfuss auf Judenwegen" upz

 

Sach mal, wie kommt das eigentlich, dass immer nur die Hannoverschen und Niedersächsischen Genossinnen und Genossen die schönen Ämter im Bund bekommen, während unsere fleißigen Bremer GenossenInnen meistens leer ausgehen? Hat das etwa was mit Ebbe und Flut zu tun, was die in Hannover ja gar nicht haben? upz

Wir begrüßen die unendlichen Wintersportübertragungen sehr als Überbrückung der fussballarmen Zeit. Herrlich die Frauen-Verfolgungen im Biathlon, Grandios die Skisprünge unserer dünnen Jungs, wunderbar diese leicht sexistischen Schlittenfahrten im Doppel, und dann diese einzigartigen Übertragungen vom 50km-Langlauf in Schweden.Gerne kucken wir auch Abfahrt und Slalom wegen der schaurig-schönen Ausrutscher. Nicht zu verachten auch die Eisschnellaufsendungen aus Heerenveen in Holland. Schade, dass die Anni nicht mehr dabei ist. Aber dafür haben wir jetzt ja die Laura im Massenstart! upz

 

Die AmerikanBotschaft rief an. Wir sollen btteschön unser twitter-Bild-Profil ändern. Zuviel Ähnlichkeit mit Trump!

Geschriebenes      Ungeschriebenes

Um noch einmal auf Klaus Möhle zurückzukommen: Wissen die BewerberInnen, dass sie nicht im Büro rumhängen sollen und warten bis ein Flüchtling kommt oder nicht kommt - sondern, dass sie zugehend raus müssen und die Jugendlichen mit den Fluchterfahrungen (auch vor der Polizei) dort aufsuchen müssen, wo sie sich gerade aufhalten - zB. vor dem Kölner Hbf. und dem Kölner Dom? upz

Den Verzicht auf Luxus im Trainingslager finden wir gut. Was soll das auch mit diesen so genannten Luxushotels. Das führt doch nur zu unangenehmen "Kevin-Großkreutz-Affairen". Und warum so weit verreisen? Das Gute liegt so nah. Unser Vorschlag: Jugendherberge Langeoog: Weit ab vom Schuss. Eigener Sportplatz. Eigener Kiosk. 4-Bett-Zimmer. Hagenbuttentee zum Frühstück. Zum Meer Crosslauf über die höchste Düne von ganz Ostfriesland - Melkhörn. Wasser allerdings im Januar arschkalt - das ist nur etwas für Dänen und Finnen. Sonst: beste Beratung durch die Herbergsmutter. Fahrräder bei Janssen leihen, aber nicht klingeln!
Und was Kevin und seine Blasenschwäche betrifft: null Problemo - die gesamte Insel steht uriginal zur Verfügung. Am besten geht's bei ablaufendem Wasser. Müsst Euch allerdings nicht von der Wattführerin erwischen lassen. Die kennt da kein Werder! Sonst dort: Alles Lale! upz

 

aber die Beuysschen Jünger glauben dran. Ich kenne hier in Bremen auch mindestens 3 Gläubige - einer wohnt sogar bei mir in der Nachbarschaft. Er trägt nicht Hut, wie der Chef zu Lebzeiten. Nein, er trägt so'ne Schottische Mütze mit so'nem Bommel oben drauf. Er hantiert künstlerisch gerne mit rot-weißem Absperrband. upz

 

Liebe Freunde der Holländischen Nordseeküste: Wenn ihr einmal so richtig üppig, dekadent, unchristlich und genußvoll in Scheveningen frühstücken wollt, dann müsst ihr hier reingehen. Die haben sogar einen eigenen Spiegeleierbrater. Da fällt dir doch glatt 'n Ei aus'm...

 

..."Darüber hinaus ist das System inzwischen so gestrickt das es für neue, innovative Projekte keine Spielräume mehr gibt..." Genau so ist es, und das nicht erst seit heute! Die Bremer Jugendhilfeträger z.B. kommen aus ihren verkrusteten kostengedeckten und stellengesicherten Löchern nicht heraus. Stattdessen wird einem Boxverein in Sachen Jugendhilfe der Bremer Ring überlassen. Unglaublich! Ein echtes k.o. bereits in der ersten Runde für die aktuelle Bremer Jugendhilfepolitik. Und dann diese Diskussion um die Geschlossene Unterbringung im alten versifften Blockland ...wie sagte doch Wilhelm von Homburg: "Mir fehlen die Worte"" Uli Pelz, ehem. Geschäftsf. Bremer Verein für Jugendhilfe & Soziale Arbeit e.V. gegr. 1958 / zerstört 2004. upz

Mal was Anderes als Elbphi: Mertesacker kommt zurück nach Bremen.Das hat uns gerade die Mutter aus Pattensen gefunkt

 

Ich erhebe ein Gläschen einfachen Badischen Pinot Noir's trocken auf Herrn Agostino D'Addino und wünsche ihm einen guten Ruhestand. Ein echt netter Kerl, der uns zuerst häufig in Huchting und später manchmal in Horn immer mit guten Wein-Einkaufs-Tipps zur Seite stand. Salute. Uli Pelz, Woltmershausen

 

VOR FÜNF JAHREN
lang, lang ist's her
es war ein letzter Versuch
in diesem Jahr ist endgültig Schluss mit Jugendhilfe
Uli Pelz

 

 

Wenn neben der Frühjahresdepression noch eine Nachbarschaftsdepression hinzukommt,dann fühlst du dich mehr als leer.

 

7 Elefantenrüssel von 7 möglichen für Gudrun, damit sie sich nicht wieder verwundert ist, dass sie in der Rubrik der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE "Kapernfrüchte auf der Zunge, Chiantiwein im Hirn" ( http://www.ulrich-pelz.de ) nicht vorkommt. Im 2.Teil Januar 17 ist sie selbstverständlich dabei mit ihrem Elefanten Ralph.selbstverständlich auch. Uli P.

 

Was heißt denn hier "Fertigblumengerücht" Herr Meyer? Mir liegt es echt fern, irgendwelche Blumen- Gerüchte über die Woltmerhauser SPD zu streuen. Ich kann ja nicht wissen, dass Sie Plastik-Blumensträuße bei Blumen-Basar für Ihre Mitgliederehrungen in Serie fertigen lassen. Das war auf den geilen Fotos von Ihrer Versammlung für mich auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar.
Mit sozialdemokratisch-floristischen Grüßen Ihr Ex-Genosse Uli P.

 

Noch'n Anruf.Müller.Wenn wir echt Symathien für die SPD hegten,dann sollten wir sofort eine Extra-Seite einrichten!

 

ACHTUNG HERR MEIER: GEISTIGER ERGUSS !
Das ist ja ein echter sozialdemokratischer Nachmittag. Zuerst das Hick-Hack mit dem Presseattache eines unbedeutenden Bremer SPD-Ortsvereins um die Qualität der Blumengebinde beim Neujahresempfang des OV samt Bürgermeister. Das ging bunt durcheinander: echte Blumen, Plastikblumen, Tankstellenblumen, pestizidverseuchte Blumen , Fertiggebinde aus dem Eingangsbereich von REWE, genmanipulierte holländische Blumen, selbstgepflückte Blumen, Pissnelken, sorgfältig beim Stadtteilblumenhändler ausgesuchte Qualitätsblumen usw.usw. Dabei wurde viel durch die Blume gesagt und geschrieben. Viel Aufregung beim Presseattache, er fühlte sich in seiner Parteiehre gekränkt. Zumal er sich den Vorhalt "miese Parteipressearbeit" auch noch selbst anzog, ohne dass wir von der HiHöVoGa ihm das persönlich vorgehalten haben Und dann auch noch die nachmittagliche Nachricht, dass Siggi hinschmeißt und den Martin ranläßt. Schock für uns von der HiHöVoGa, weil wir den Siggi gerne mögen, da er ja aus Goslar ist, wo wir mit unserer Redaktion auch häufig zu Wanderwochenenden anzutreffen sind. Nennen wir den Siggi doch einfach Müller, dann hätten wir das sozialdemokratische Trio Müller, Meier, Schulz für heute jedenfalls komplett! Verantwortlich für diesen "Geistigen Erguss" hier ist: upz

 

Tag des Grenzbaues.USA/Mexico lächerlich. Beton. Die menschlichen Mauern in den Reihenhaussiedlungen sind schlimmer!

 

Was machen eigentlich die etablierten Träger und Institutionen der Jugendstraffälligenhife in Bremen? Haben die sich aus der Innovation und Weiterentwicklung der Massnahmen nach dem Jugendstrafrecht und dem Jugendhilferecht verabschiedet? Man hört und sieht nichts von denen. Haben die sich selbst weggesperrt? Oder stehen die mit angelegten Fussfesseln unter Bewährung und dürfen ihre hochfinanzierten Straffälligenhilfeanstalten nicht verlassen? Zuerst der Boxverein, jetzt dieses "Abschreckungsprojekt" hier. Unsere Auffassung bleibt wie seit 50 Jahren unverändert - junge straffällig gewordene Menschen gehören nur ultima ratio in den Knast - ansonsten sind alle Ambulanten Hilfemöglichkeiten auszuschöpfen. Und dafür gibt es in Bremen eine Fülle von Trägern. Die scheinen aber den Schlaf der Sozialarbeit zu pennen!
Uli Pelz, Himmelhöllen, hat 25 Jahre hinter sich

 

Nichts gegen Herrn Kannenberg und sein Team! Sehr gute sportliche und erlebnispädagogische Projekte! Aber, liebe Bremer ehemalige Kolleginnen und Kollegen von der Kinder- und Jugendhilfe - ist das wirklich der Bremer Weg zur Innovation und Entwicklung der Bremer Kinder- und Jugendhilfe? Ich mag es nicht glauben! Uli Pelz

 

Frage: Kann ich mein Spring-Pferd mitbringen? Es heißt "Kunsthalla". Hans-Günther Pelz

 

Wir schämen uns für die zwei ausgewachsenen Bäume,die hier im Himmelhöllener Volxpark bei den letzten großen Norddeutschen Stürmen einfach umgekippt sind und in unseren Reihenhausgärten sowohl den Ackerbau (Bohnen, Kartoffeln, Brombeeren, Holunder und mehr) als auch die Blumenpracht und die Tierverstecke einfach unkontrolliert beim Umkippen zerstört haben. Sie konnten ja nichts dafür, diese armen Geschöpfe der Evolution. So können wir zu diesem Thema leider nicht mehr beitragen - obwohl wir in unserem Redaktionsgarten als Kompensation für das Unwesen der Natur vor drei Jahren 4 Bäume gepflanzt haben - als 3 x auszurufen: Alexandra, Alexandra, Alexandra ....https://www.youtube.com/watch?v=0-SeQQ468i4 upz

 

Heute Abend schwere Fernsehkuckentscheidung: Gauck oder Mielke. Wir haben abgestimmt: 99,9% für Gauck.Mielke weint!

Gedachtes                Ungedachtes

Über die Woltmershauser Hauptstraße und einigen Nebenstraßen überhaupt nicht schwierig hinzukommen. Leute, fahrt hin und tankt beim bft-Team Henzel in Pusdorf. Das ist ein guter und netter und "volxnaher" Kfz-Handwerks-Familien-Betrieb mit Tankstelle. Der darf nicht verlustig gehen! Uli Pelz Herausgeber der HIMMELHÖLLENER VOLXGAZZETTE

 

Ich stimme zu Herr Huber in Sachen Charlie Hebdo. Ich habe mir die 1. Deutsche Ausgabe gekauft und bin sehr enttäuscht. Schlechte Karikaturen, zuviel Textsalat. So sind wir alle im Satirebereich doch immer auf einer Gratwanderung zwischen unverhofften genialen Eingebungen und traurigen tragischen Abstürzen in die Tiefen des Belanglosen und Trivialen. In Sachen "Sächsische" wäre es doch jetzt ein genialer Akt, wenn sie die bösesten Dinger der letzten Monate von Til Mette einkauft und veröffentlicht. upz

 

Habe mir die Paris-Bar, von der ich vorher nichts wußte, im Internet angeschaut. Kann mir jetzt vorstellen, was da die ganzen Jahre in Berlin abgegangen ist. Dagegen wird das "Rossini" ja wohl nur ein Münchner "Möchtegern" gewesen sein? Ich persönlich habe leider ca 30 Jahre und mehr in der schnöden Bremer Jugendhilfe verplempert und schöne Aufenthalte in der Paris-Bar verpasst, obwohl ich dienstlich und auch privat häufig in Berlin war. Denke gerade an die Rossini-Szene, in der Krol mit seiner Ohrenklappenmütze auf dem Fahrrad vorfährt, um ein ernstes Gespräch mit Gedeck zu führen. Grüße Uli Pelz

 

Wunderbar. Endlich kommt es zu einer echten Weltmeisterschaft mit den Fussballern aller Länder. Eigentlich noch viel zu bescheiden, die Aufstockung. Warum nicht 96 Mannschaften aus aller Welt, oder 120? Wir hätten es auch gerne gesehen, wenn gleichzeitig die Mannschaftsstärke von lächerlichen 11 auf mindestens 30 aufgestockt worden wäre und darüber hinaus die historischen Regeln des Calcio storico der Stadt Florenz wiedereingeführt würden. Alles erlaubt! So bleibt die Reform nur ein Reförmchen. Und die Schiedsrichter, diese Pfeifen, wozu brauchen wir die dann noch bei einer echten Fiorentinischen Renaissance des Fussballs ? Uli Pelz, früher Linker Läufer

 

Wie wir von der HiHöVoGa gehört haben, soll die Kölner Polizei gar nicht darüber aufgeklärt worden sein über die physiognomischen Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Sie sollen lediglich einen Grundkurs " Kölsch oder Nichtkölsch" absolviert haben. So soll in der Sylvesternacht am Bahnhof von Köln alles eingekesselt worden sein, was nach Düsseldorf, Altbier, dunkel oder "irgendwie ausserhalb von Köln" aussah. upz

Sarmatia, Litauen, Tilsit - alles bekannte Vertriebenengegenden unserer Familien. Meine Mutter aus Domnau/Ostpr. zitierte bei dem Stichwort Tilsit sofort immer den weltbekannten völlig unliterarischen Spruch: " Hermann Sudermann - der eine scheißt den anderen an". Unjelogen! upz

Möhle wieder eingefangen! Dabei hatte er so recht mit seiner Kritik und mit seinen Fragestellungen zur Qualität, zur Effizienz und zur Evaluation der Sozialen Arbeit in Bremen. Und jetzt wieder typisch bremisch sozialdemokratisch: Eine Sozialkrähe hackt der anderen kein Auge aus!

Möhle: „Es muss darum gehen, den Erfolg unserer sozialpolitischen Maßnahmen sicherzustellen. Wir müssen überprüfen, was gut und was weniger gut läuft, um die eingesetzten Mittel gegebenenfalls umsteuern zu können. Dass sich schon heute viele Träger einem derartigen Prozess im Rahmen eines Qualitätsdialogs stellen, ist ein gutes Signal.“

Mein Gott, wie erbärmlich. Und das Schlimmste ist, dass hier Personen mit am Gange sind, die sich in den zurückliegenden Jahren in staatlichen verantwortlichen Funktionen nicht zu schade waren, innovative bremisch-sozialpolitsch gewachsene Nachkriegs-Strukturen einfach "auf die Fresse fallen zu lassen"

Und noch einmal: Möhle hatte mit seinen Fragen recht! Die inneren Strukturen der meisten Jugendhilfeträger in Bremen z.B. sind: evaluationsfeindlich, innovationsfeindlich, bequemlichkeitsorientiert, förderungsgeil, fachlichkeitsfeindlich und stellensicherungsbestimmt. Und wenn dann noch irgend so ein Qualitätsaufkleber am Fenster klebt, dann läuft gar nichts mehr. Dann ist ersteinmal Middag oder Supervision.

 

Neuer gesellschaftlicher Trend: Das Rudel. Rudelsingen, Rudelstadtbesichtigung, Rudelkochen, Rudel.....usw.usw. upz

 

Sie irren, Herr Schriftführer. Mein Herz schlägt nach wie vor voll für die SPD. Was ich hasse, das ist Vereinsmeierei - auch die politische - und miese Vereinspressearbeit mit Fotos von der Übergabe von Ehrenurkunden und Billigblumensträußen! Auch Kekse auf den Tischen der Versammlung müssen ja nicht immer fotografiert werden. Mit postfaktischen sozialistischen Grüßen, Uli Pelz

 

Wir warten auf noch'n Anruf.Müller+Schulz haben schon.Brandt und Schmidt können es ja nicht mehr sein. Tee trinken!

Hallo Liz, kommt der Film auch noch im Ersten oder auf 3Sat oder im NDR. Ich bekomme WDR hier unten in meinem "Schreibkabuff" nicht rein. Hier läuft nur Werder, manchmal auch HSV. Andere Variante wahrscheinlich: Mediathek WDR im Internet. Ich will es mir auf jeden Fall anschauen. Gratuliere jetzt schon einmal zu Deinen Menschen-hautnah-Filmen, auch zu den vorherigen! Uli Pelz

 

Man muss ja auch mal relativieren können.Was sagt es denn schon aus,wenn deine eigene Schwester alles schlimm findet

 

Die HiHöVoGa hat engen twitter-Kontakt zum Präsidenten.Er hat einen Sack voll Dollars geboten für Berichtsverzicht!

 

Redaktionskonferenz: Vorläufig keine Erwähnungen und Kommentare mehr von und zu Ortsvereinen.Nur noch direkt Berlin!

 

Redaktionskonferenz: Vorläufig keine Erwähnungen und Kommentare mehr von und zu Ortsvereinen.Nur noch direkt Berlin!

 

N'Abend Liz - habe mir Deinen Film gerade zusammen mit meiner Frau Ines oben in unserer Fernsehstube angeschaut. Sehr gut gemacht . Bravo! Wir haben sehr vieles aus unserem früheren Berufsleben in der Jugendhilfe wiedererkannt. Glückwunsch. Uli P.

 

Nochmal Amerika. Die Botschaft droht mit Einmarsch und reeducation, wenn der Gockel nicht bei twitter verschwindet !

 

 

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